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Vielleicht sollte man einfach auch mal einen Gedanken daran verschwenden, das die Leute die da unten "randalieren" gar nicht in die Zeit des "Gliederabschneidens" zurückwollen - sondern in die heutige Zeit?
Wo liest du das denn? Dass es um den heutigen Dalai Lama geht, der sich mit Nazigrößrn mindestens bis in die 90-er Jahre traf, kannst du in vielen Quellen nachlesen, z.B., hier :Hier herrscht das total Durcheinander 😱
Die Religionen werden durcheinander geworfen, ebenso Zeiten, den Dalai Lama wirft man mit Harrer und den mit den Nazis in einen Topf,
Quelle: Der Dalai Lama in ZürichIm September 1994 war Beger zusammen mit Heinrich Harrer sowie anderen Persönlichkeiten aus dem Westen, die Tibet in den 1930er und 1940er Jahren bereisten, in London vom Dalei Lama zu einem Essen eingeladen
Bönzeit ?? Wann siedelst du die an? Auch über diese Zeit hat niemand etwas geschrieben. Niemand! Es ging um die mehr oder weniger jüngste Vergangenheit, wie das Tibet unter der Mönchskaste noch in den 50-er Jahren zu leiden hatte. Genau die Kaste, die nun die Gunst der Stunde nutzt, um wieder Macht und Einfluss zu gewinnen.die heutigen Tibeter mit denen aus den Bön-Zeit.
Beispiele täten gut, wenn du so etwas behauptest.Es wird hinzugedichtet und ausgelassen, verdreht und auseinander gerissen.
Wieso übertreibst du, wenn du etwas schreibst? Du solltest dich an Fakten halten, anstatt zu phantasieren.Ich hoffte durch die eine oder andere Übertreibung mal vor Augen führen zu können wie absurd vieles was hier geschrieben wird, ist - erfolglos.
Das hofft wohl jeder.Vielleicht gibts ein gutes Ende - ich hoffe es wenigstens.
Die Kindheit leugnet wohl niemand ab, nur die nachfolgende Zeit - und zwar mit einer ganzen Reihe von Nazigrößen. In den 90-er Jahren war der Dalai Lama nichtz mehr in seiner Jugend!Warum sollte man leugnen, dass der Dalai Lama [b]in seiner Kindheit [/b]intensiven Kontakt zu Heinrich Harrer pflegte und dass er auch andere Nazi-Größen kannte?
Wenn jemand nach dem Krieg verurteilt worden ist, wird die Ursache wohl in etwas mehr liegen als in Tibet gewesen zu sein. Bitte mal nachlesen und nicht nur relativieren!Der Begriff Nazi ist zu Recht mit dem Makel des Massenmords, der ethnischen Volksverhetzung und Kriegstreiberei verbunden. Aber diese Tatsachen rechtfertigen nicht, wahllos jeden in diese Schubladen zu sortieren.
Unfassbar, bitte mal Quellen lesen, bevcor du so etwas schreibst. Eine ziemliche Verharmlosung - um es vorsichtig auszudrücken.Zum Beispiel würde sich jeder dagegen verwahren, als Nazi bezeichnet und behandelt zu werden, nur weil der eigene Klassenleiter aus der Grundschule jüngst zugab für die NPD tätig zu sein.
Wie romantisch! Und da kommen doch glatt nur diese zweifelhaften Menschen daher, um mit ihm in Kontakt zu treten.Ich unterstelle dem Dalai Lama lediglich Interesse an ihm sonst fremden Weltanschauungen.
*Kopfschüttel* Wenn der Dalai Lama bis in die 90-er Jahre nicht wußte mit wem er sich traf, dann hat er wohl sehr schlechte Lehrer gehabt und dann unterstelle ich ihm politische Dummheit. Im übrigen verurteile ich diese Treffen nicht, sie zeigen aber, dass der Dalai Lama eben nicht nur eine weiße Weste hat, sondern zumindest graue Tupfer darin zu finden sind. Es handelte sich bei den Treffen nicht um private Treffen !!Einem Menschen, der in Isolation aufwächst kann man wohl kaum einen Strick daraus drehen, dass er nicht auf Anhieb die Hintergründe des Nazi-Regimes verstanden und für sich verwertet hat. Woher soll ein junger Mensch wissen, wie die eigene Weltanschauung die Hirngespinste der geisteskrankten Rassenfanatiker betrachten soll, wenn er keine Chance hat, sie kennen zu lernen?
Niemand hat den Dalai Lama einen Nazi genannt, aber Gedanken machen sollte man sich schon, wieso es zu vielen solcher Treffen kam. Ich finde es nur ausgesprochen befremdlich, dass Catherine und auch andere aufgejault haben, als Germ diesen Aspekt erwähnte und alles abgestritten wurde und zwar nur am Rand.Zudem finde ich es äusserst befremdlich, selbst wenn der Dalai Lama derartige Ambitionen tatsächlich hätte, dass man hier eine ganze Glaubensgruppe, schlimmer noch ein ganzes Volk in die Pflicht nehmen will. Ich möchte auch nicht Nazi genannt werden, nur weil meine Großeltern zufällig damals wählen durften und die falsche Entscheidung getroffen haben.
Child of Sturm postete:
Erst informieren, dann diskutieren !
In Tibet gibt es de facto eine hohe Steigerungsrate
des Wirtschaftsaufkommen mit steil ansteigendem Wohlstand.
Der steigende Wohlstand beruht auf den Zuzug von
hunderttausenden Chinesen und durch die neue Bahn, sowie
die enorm expandiere Bauwirtschaft und den hohen
Tourismusanteil der Chinesen aus anderen Provinzen
kommend.
Der Wirtschaftsboom ist dort ungebrochen und hält
auch wahrscheinlich zukünftig an.
Selbstverständlich war Tibet ein Feudalstaat und
die Gottkönige ( lol ) beuteten ihre Untertanen schamlos
und hochkriminell aus. Widersachern wurde der Kopf
abgeschlagen. Einem Gottkönig nicht zu gehorchen war
eine Todsünde. Liest du keine anständige Zeitung ???
Der Dalai Lama will wieder einen religiösen Feudalstaat
aufbauen, in der er als Gottkönig uneingeschränkt wieder
herrschen will. Das aber stößt auf wenig Gegenliebe bei
den Chinesen und sollte auch auf wenig Gegenliebe bei
vernünftig denkenden Menschen stoßen.
Der Unsinn vom "friedlichen Tibet" und vom "friedlichen
Buddhismus" ist eine Mär, den schon die SS-Gruppen die
dort waren, erkannt hatten und ihn als eine Art Ersatz
fürs Christentum ins Reichsdeutschland haben wollte.
Die Kontakte des Dalai-Lama zu Altnazis sind reichlich
dokumentiert worden. Der Dalai Lama wurde von dem
ehem. SS-Offizier Harrer erzogen, der jetzt vor kurzem
gestorben ist.
Schmink dir die Mär vom friedlichen tibetanischen Buddhismus
der Vorgeschichte ab und beschäftige dich lieber mit der
Realität und das bedeutet zu erkennen:
Tibet gehört zu China. Basta.
Herzlichst
Germ
Nachtrag
Hier mal ein Zitat:
Historiker bringen auch hier nichts
Tibet ist Teil von China, dass ist eine Tatsache, somit sind die Aufstände
ein inner-chinesisches Problem. Was historisch gesehen passiert ist, mag
interessant sein, ist aber heute nicht von Relevanz. Es ist auch
unbestritten, dass China den Wohlstand in der Provinz Tibet stark
verbessert hat. The Guardian zeigt dies ganz schön auf:
http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2008/mar/16/tibet.china .
Selbst auf der website des Dalai Lama sagt dieser klar, dass die Tibeter
keine Unabhängigkeit suchen, sondern mehr Autonomie.
The Guardian bringts auf den Punkt: "It is the resentment Tibetans feel at
the inequality they face in their day-to-day lives. Life might have got
better for some Tibetans, but they see Han Chinese migrants doing a
whole lot better and at their expense."
So komplex das Problem scheint, so einfach könnte die Lösung sein:
Gleiche Rechte für Tibeter und Han Chinesen.
Zitat Ende
Kann ich unterschreiben, mit der Einschränkung das die
gleichen Rechte für die Tibetaner gelten können, wenn
der Unsinn mit dem Feudalstaat cum Gottkönig aus der
Welt gebracht wurde. Der Dalai Lama soll sich woanders
seine Glaubens-Gemeinde suchen, vielleicht im Internet
Quelle:
“Es herrscht das totale Chaos†| ZEIT online Leserkommentare
Ich bitte auch weiterhin die Zentralregierung in China
Sorge dafür zu tragen, dass die vielen Kindermönche endlich
wieder nach Hause gebracht werden.
Noch einmal : Der Dalai Lama ist eine bewundernswerte Persönlichkeit mit vielen Facetten - wer kennt ihn so gut,um ihn und seine Politik beurteilen zu können? Niemand - zumindest nicht wir in der westlichen Welt.
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