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Darum geht es gar nicht, etwas aus dem WW2 aufzufrischen, sondern darum, dass von Catherine vehement die Aussage von Germ bestritten wurde. Nur aus diesem Grund habe ich die Links eingesetzt.
Catherine, wenn du dich ein wenig in die Thematik einlesen würdest, würdest du auch die Zusammenhänge der Nazigrößen mit dem Lalai Lama erkennen, anstatt von Geschichtchen zu erzählen, die Bekannte von dir von irgendjemandem im privaten Kreis erzählt bekommen haben..... Das hat bestenfalls etwas mit Geschichtsklitterei und Geschichten zu tun als mit ernsthafter Geschichte.
Wie heisst es ? Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten - auch bei einem Dalai Lama mit seinen Machtansprüchen.....aber was nicht sein darf, kann auch nicht sein?
SS-Offizier Bruno Beger
Dr. Bruno Beger war als Anthropologe für die "Rassenforschung" zuständig und höherer SS-Offizier. Auf den Tibet wurde er durch den "Rassenforscher" H.F.K Günther aufmerksam, an dessen Buch "Die nordische Rasse bei den Indogermanen Asiens" er mitgearbeitet hatte. 1937 entwarf Beger ein "anthropologisches Forschungsprogramm für Ost-Tibet". Darin forderte er u.a. die "Suche nach fossilen Menschenresten und Skelettresten früherer nordischer Einwanderer und die Erfassung der gegenwärtigen rassekundlichen Verhältnisse".
Und in dieser Zeit war der jetzige Dalai Lama ganze zwei Jahre alt und herrschte über das Volk. Ob er da schon sprechen, lesen und schreiben konnte, darüber streiten sich noch die Gelehrten.
Ja, das stimmt schon, dass er zu diesem Zeitpunkt erst 2 Jahre war.
Aber den Kritikern geht es wohl eher darum, dass er Berger empfangen hat als erwachsener Mann.
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aber wer glaubt, dass der Dalai Lama ein bösartiger Nazi-Verschnitt ist, der im Hinterkopf zusammen mit seinen 10 nächsten Reinkarnationen, das nächste 1000jährige Reich plant -
Und in dieser Zeit war der jetzige Dalai Lama ganze zwei Jahre alt und herrschte über das Volk. Ob er da schon sprechen, lesen und schreiben konnte, darüber streiten sich noch die Gelehrten.
Das stimmt nicht. Es ist zwar schwierig, Kontakt zur Freunden aufrecht zu erhalten, aber bei weitem nicht unmöglich. Bitte bedenke mal, dass die Kommunikation in Tibet in keinster Weise mit unserer zu vergleichen ist - schon allein wegen Stromausfällen....... Familien im Ausland erfahren nicht, wie es ihren Angehörigen geht usw.
Du übertreibst und dramatisierst (bewußt?) aber ganz schön. Es hat niemand behauptet, dass der Dalai Lama ein Naziverschnitt oder sogar ein bösartiger Naziverschnitt ist, aber dir standen angeblich die Haare zu Berge, als du germs absolut richtiges Posting gelesen hast. Dass er aber intensiven Kontakt nicht nur zu einer Ex-Nazigröße pflegt(e), passt einigen Dalai Lama Romantikern vielleicht nicht ins ungetrübte Bild, entspricht aber dennoch den Tatsachen. Nun, was den Tatsachen entspricht dürfen wir immer noch ungestraft aussprechen und schreiben!Normalerweise sag ich das nicht so direkt, aber wer glaubt, dass der Dalai Lama ein bösartiger Nazi-Verschnitt ist, der im Hinterkopf zusammen mit seinen 10 nächsten Reinkarnationen, das nächste 1000jährige Reich plant - wer solche "irren" Gedankengänge nach-denken (nach-fühlen?) ...
Quelle:Für die große Masse der Bevölkerung war das "alte Tibet" tatsächlich eben jene "Hölle auf Erden", von der in der chinesischen Propaganda immer die Rede ist, und aus der das tibetische Volk zu befreien als Legitimation und revolutionäre Verpflichtung angesehen wurde für den Einmarsch von 1950. Die herrschende Mönchselite beutete Land und Menschen mit Hilfe eines weitverzweigten Netzes an Klostereinrichtungen und monastischen Zwingburgen gnadenlos aus. Der relativ kleinen Ausbeuterschicht - ein bis eineinhalb Prozent - stand die große Masse der Bevölkerung als "Leibeigene" beziehungsweise "unfreie Bauern" gegenüber. Die Steuer- und Abgabenlasten, die diesen Menschen aufgebürdet wurden, drückten sie unter die Möglichkeit menschenwürdiger Existenz. Bitterste Armut und Hunger durchherrschten den Alltag in Tibet; es gab keinerlei Bildungs-, Gesundheits- oder Hygieneeinrichtungen (außerhalb der Klöster). .......
Das tibetische Strafrecht zeichnete sich durch extreme Grausamkeit aus. Zu den bis weit in das 20. Jahrhundert hinein üblichen Strafmaßnahmen zählten öffentliche Auspeitschung, das Abschneiden von Gliedmaßen, Herausreißen der Zungen, das Abziehen der Haut bei lebendigem Leibe und dergleichen. Der theokratische Feudalismus Tibets bestand in seiner bis 1950 herrschenden Form seit Mitte des 17. Jahrhunderts, als es der militanten buddhististischen Sekte der Gelupa (=Gelbmützen) mit Hilfe der Mongolen gelang, sämtliche innenpolitischen Gegner auszuschalten..........
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