Child of Sturm postete:
In Tibet gibt es keinen Wohlstand
Erst informieren, dann diskutieren !
In Tibet gibt es de facto eine hohe Steigerungsrate
des Wirtschaftsaufkommen mit steil ansteigendem Wohlstand.
Der steigende Wohlstand beruht auf den Zuzug von
hunderttausenden Chinesen und durch die neue Bahn, sowie
die enorm expandiere Bauwirtschaft und den hohen
Tourismusanteil der Chinesen aus anderen Provinzen
kommend.
Der Wirtschaftsboom ist dort ungebrochen und hält
auch wahrscheinlich zukünftig an.
Selbstverständlich war Tibet ein Feudalstaat und
die Gottkönige ( lol ) beuteten ihre Untertanen schamlos
und hochkriminell aus. Widersachern wurde der Kopf
abgeschlagen. Einem Gottkönig nicht zu gehorchen war
eine Todsünde. Liest du keine anständige Zeitung ???
Der Dalai Lama will wieder einen religiösen Feudalstaat
aufbauen, in der er als Gottkönig uneingeschränkt wieder
herrschen will. Das aber stößt auf wenig Gegenliebe bei
den Chinesen und sollte auch auf wenig Gegenliebe bei
vernünftig denkenden Menschen stoßen.
Der Unsinn vom "friedlichen Tibet" und vom "friedlichen
Buddhismus" ist eine Mär, den schon die SS-Gruppen die
dort waren, erkannt hatten und ihn als eine Art Ersatz
fürs Christentum ins Reichsdeutschland haben wollte.
Die Kontakte des Dalai-Lama zu Altnazis sind reichlich
dokumentiert worden. Der Dalai Lama wurde von dem
ehem. SS-Offizier Harrer erzogen, der jetzt vor kurzem
gestorben ist.
Schmink dir die Mär vom friedlichen tibetanischen Buddhismus
der Vorgeschichte ab und beschäftige dich lieber mit der
Realität und das bedeutet zu erkennen:
Tibet gehört zu China. Basta.
Herzlichst
Germ
Nachtrag
Hier mal ein Zitat:
Historiker bringen auch hier nichts
Tibet ist Teil von China, dass ist eine Tatsache, somit sind die Aufstände
ein inner-chinesisches Problem. Was historisch gesehen passiert ist, mag
interessant sein, ist aber heute nicht von Relevanz. Es ist auch
unbestritten, dass China den Wohlstand in der Provinz Tibet stark
verbessert hat. The Guardian zeigt dies ganz schön auf:
http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2008/mar/16/tibet.china .
Selbst auf der
website des Dalai Lama sagt dieser klar, dass die Tibeter
keine Unabhängigkeit suchen, sondern mehr Autonomie.
The Guardian bringts auf den Punkt:
"It is the resentment Tibetans feel at
the inequality they face in their day-to-day lives. Life might have got
better for some Tibetans, but they see Han Chinese migrants doing a
whole lot better and at their expense."
So komplex das Problem scheint, so einfach könnte die Lösung sein:
Gleiche Rechte für Tibeter und Han Chinesen.
Zitat Ende
Kann ich unterschreiben, mit der Einschränkung das die
gleichen Rechte für die Tibetaner gelten können, wenn
der Unsinn mit dem Feudalstaat cum Gottkönig aus der
Welt gebracht wurde. Der Dalai Lama soll sich woanders
seine Glaubens-Gemeinde suchen, vielleicht im Internet
Quelle:
“Es herrscht das totale Chaos†| ZEIT online Leserkommentare
Ich bitte auch weiterhin die Zentralregierung in China
Sorge dafür zu tragen, dass die vielen Kindermönche endlich
wieder nach Hause gebracht werden.