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-Thema Gelöscht -

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Re: -Thema Gelöscht -
Hallo Teppichklopfer,

schau mal hier:
-Thema Gelöscht -. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Nun:

1. Ich finde es befremdlich, wenn jemand etwas verschickt und sich nicht über ausreichende Frankierung informiert. Das ein Standardbrief ein gewisses Format nicht überschreiten darf, halte ich für Allgemeinwissen. Und im Zweifelsfall weiß da jeder Post-Kiosk Bescheid oder auch das Web.

2. Ebenso befremdlich finde ich aber, hier automatisch Absicht zu unterstellen seitens der Empfänger. Man kann leicht den Kopf schütteln, zahlt die paar Groschen und das war's, oder? Für mich wäre das keine Minute des Nachdenkens wert.

3. Dementsprechend find ich es am befremdlichsten, wenn zu so einer Bagatelle hier ein abstrus aufgeblasener Text reingeschrieben wird, der das alles zum riesengroßen Skandal macht. Der ist es nicht. Es ist etwas, das unter wohlwollenden Menschen mit einem Augenzwinkern aus der Welt wäre. Es sei denn, man hegt eh irgendwelche Ressentiments und wartet nur darauf, sie auszuleben!?
 
Hallo,
ich erbitte eine fachliche Einschätzung zu folgendem Vorfall im Bereich Postlogistik und der daraus resultierenden zwischenmenschlichen Dynamik.
Der Sachverhalt:
Vor ca. vier Wochen wurden Einladungskarten (Inhalt: 145 x 145 mm, Umschlag: 155 x 155 mm) versendet. Trotz des eindeutigen Sonderformats (quadratisch), welches gemäß Postentgelten als Großbrief (1,60 €) zu frankieren ist, wurden die Sendungen lediglich mit dem Standardporto für Briefe (0,85 €) versehen.
Die Konsequenz:
Nach aktuellen Rückmeldungen mussten Empfänger ein Nachporto in Höhe von 2,75 € entrichten (Differenz zum korrekten Porto zzgl. Einziehungsentgelt/Servicegebühr der Post).
Das Problem:
Anstatt den Fehler in der Unterfrankierung sachlich anzuerkennen, herrscht im Umfeld der Absender Unverständnis. Besonders brisant: Einzelne Empfänger reagieren auf die Nachporto-Forderung mit aggressivem Unmut („asoziales Verhalten“), anstatt die logische Konsequenz einer Fehlfrankierung sachlich zu akzeptieren.
Meine Fragen an die Community:
Wie beurteilen Sie die Entscheidung, quadratische Sonderformate wissentlich oder grob fahrlässig unterfrankiert zu versenden, um Porto zu sparen?
Ist die emotionale Eskalation aufseiten der Empfänger (wegen 2,75 €) aus Ihrer Sicht verhältnismäßig, oder spiegelt dies eine generelle gesellschaftliche Knauserigkeit wider?
Wie reagiert man professionell auf Vorwürfe der Empfänger, wenn man als Außenstehender versucht, die postalischen Regeln (Großbrief-Pflicht für Quadrate) zu erklären?
Wie ist eure faktenbasierte Meinung zu diesem „Porto-Eklat“?
Naja, ärgerlich für den Empfänger, wenn er Nachporto bezahlen muss.
Mit knausrig hat das nichts zu tun.
Eher mit nicht gut aufgepasst beim Frankieren seitens des Versenders.
Kann aber im Eifer des Gefechts durchaus mal passieren.
Aber zu wenig Geld um deshalb ein Fass oder eine Grundsatzdiskussion zu eröffnen.
 
Hallo,
ich erbitte eine fachliche Einschätzung zu folgendem Vorfall im Bereich Postlogistik und der daraus resultierenden zwischenmenschlichen Dynamik.
Der Sachverhalt:
Vor ca. vier Wochen wurden Einladungskarten (Inhalt: 145 x 145 mm, Umschlag: 155 x 155 mm) versendet. Trotz des eindeutigen Sonderformats (quadratisch), welches gemäß Postentgelten als Großbrief (1,60 €) zu frankieren ist, wurden die Sendungen lediglich mit dem Standardporto für Briefe (0,85 €) versehen.
Die Konsequenz:
Nach aktuellen Rückmeldungen mussten Empfänger ein Nachporto in Höhe von 2,75 € entrichten (Differenz zum korrekten Porto zzgl. Einziehungsentgelt/Servicegebühr der Post).
Das Problem:
Anstatt den Fehler in der Unterfrankierung sachlich anzuerkennen, herrscht im Umfeld der Absender Unverständnis. Besonders brisant: Einzelne Empfänger reagieren auf die Nachporto-Forderung mit aggressivem Unmut („asoziales Verhalten“), anstatt die logische Konsequenz einer Fehlfrankierung sachlich zu akzeptieren.
Meine Fragen an die Community:
Wie beurteilen Sie die Entscheidung, quadratische Sonderformate wissentlich oder grob fahrlässig unterfrankiert zu versenden, um Porto zu sparen?
Ist die emotionale Eskalation aufseiten der Empfänger (wegen 2,75 €) aus Ihrer Sicht verhältnismäßig, oder spiegelt dies eine generelle gesellschaftliche Knauserigkeit wider?
Wie reagiert man professionell auf Vorwürfe der Empfänger, wenn man als Außenstehender versucht, die postalischen Regeln (Großbrief-Pflicht für Quadrate) zu erklären?
Wie ist eure faktenbasierte Meinung zu diesem „Porto-Eklat“?

Privater oder geschäftlicher Rahmen?

Im geschäftlichen Rahmen sollte das überhaupt nicht vorkommen, und wenn, dann ist eine sofortige Entschuldigung des Absenders dringend erforderlich, samt Hinweis, dass die Zusatzkosten natürlich übernommen werden.

Im privaten Rahmen würde ich als Empfänger den Absender darauf hinweisen und anmerken, dass es bei der Einladung dann sicher eine besondere Entschädigung geben wird (mit Zwinkersmiley).

Ergänzung: Als Empfänger würde es mich aber sicherlich auch nerven, sowohl geschäftlich als auch privat. Wenn jemand schon Einladungen verschickt, dann doch bitte richtig.
 
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