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Taschengeld

Hallo kasiopaja,

schau mal hier: Taschengeld. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Viele von uns haben Kinder, die wir durch die Pubertät gebracht haben.
Allerdings, und und wie in meinem Fall unter erschwerten Bedingungen.
Ehescheidung, wenig Geld, ich kaum zuhause, weil ich arbeiten musste.
Meine 2 Töchter haben dadurch schon früh Verantwortungsbewusstsein entwickelt und kamen nie auf so komische Ideen. Beide sagten, wir wollen was aus unserem Leben machen.
Klar haben sie auch mal Unsinn angestellt, aber ihrem Vorsatz blieben sie treu.
Deine Tochter will das eben nicht (kA warum)
Ist auch nicht meine Aufgabe, das zu ergründen....
 
Und manche eben nicht. Und grad die sind (ist) am eifrigsten dabei.
Mag sein.
Aber auch Kinderlose haben ein Schreibrecht hier.

Mein Eindruck ist, wir haben hier einen Strang mit vielen Gedanken, die sicherlich auch in verschiedene Richtungen laufen - was normal ist - aber immerhin gemein haben, dass die TE irgendwas tun muss.
Keiner sagt, es ist egal, manche Kinder taugen eben nix, vielleicht wird später mal trotzdem was aus deiner Tochter, bleib gelassen...

Und das ist es schlussendlich, was der TE nicht gefällt und deswegen wird sie pampig.
Dass man zu der Problematik an sich unterschiedliche Ansätze haben kann, halte ich für völlig normal, das haben sogar Kinderpsychologen oder Pädagogen.
 
Wenn jetzt von der Tochter kommt, dass Cannabis ja für den Eigenbedarf legal ist und man mit 16 rauchen darf, was man will - dann würde ich zumindest mal sowohl beim Jugendamt als auch der Polizei um Beratung bitten.

Wenn die Tochter das denkt ist es schlicht falsch, erst ab 18 ist der Eigenbedarf legal.
Wäre vielleicht besser sie in einer Wohngruppe übers Jugendamt unterzubringen.
 
Ja. Man könnte dann schreiben „könntest du nicht dieses oder jenes versuchen, hast du schon probiert…?“ anstatt „mach einfach dies und das…“, „du hast bisher zuwenig getan, du bist zu lasch, du müsstest bloss…“.
Natürlich.
Selbstverständlich schreiben Kinderlose ganz anders und sehr viel theoretischer, ich weiß. Auch Eltern von Kindern, die rein temperamentsbedingt leicht zu lenken sind, ticken anders als die, die es nicht so leicht haben.

Ich weiß noch, wie meine damals beste Freundin angesichts meiner "verhaltensoriginellen" Anderthalbjährigen gern sagte, sie verstünde das überhaupt nicht, was am Erziehen so schwer sei, setzte mit diesen Worten ihr eigenes auf's Töpfchen und das blieb stur da sitzen... ...und dann bekam sie ihr Zweites...das war anders gestrickt und ich habe nicht "Siehste!" gesagt, aber oft gedacht.

Ja, so ist das oft, sie sind alle anders und keiner, der sich nicht selbst um ein schwieriges Kind sehr bemüht hat, kann das so richtig nachempfinden. Diese Arroganz anderen Eltern gegenüber hat meine Tochter mir auch erst endgültig abgewöhnt, als sie dann mit 18 einen für sie lebensgefährlichen Weg eingeschlagen hat, gegen den ich machtlos war. Und besonders schlimm für mich waren die Menschen, die dann ihre Sätze gern mit "Also, ICH hätte ja LÄNGST..." anfingen.

Das heißt aber nicht, dass nicht auch jemand ohne Kind den einen oder anderen zielführenden Gedanken beizutragen vermag.
(Unabhängig davon, dass ich weiß, was du meinst und auch mir der Tonfall nicht gefällt.)

Und die TE watscht hier reihenweise einfach ALLE ab, egal, wie zugewandt und bemüht geschrieben wird.
 

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