Habe passend zu dem Thema gerade nochmal Gasverträge verglichen.
ich heize mit Öl....
Das müsste ich bei 3000 Liter heute bei 1,666/l kaufen.
Im Sep 25 kaufte ich es bei 89 Cent.
Beim "Gegenrechner" der Wärmepumpe Strom zu Öl wurde der Liter mit einem € gerechnet,
In den heißen Sommermonaten hatte ich riesige Stromerträge,
Das ist halt das Problem, da wo du ihn nicht brauchst, hast du genug...
Das "bisschen" Brauchwasser ist auch nicht "die Welt".
Trockner (den nutze ich nur noch selten), wenn dann auch überwiegen im Winter,
Waschmaschine 1x/Wo
Geschirrspüler 2x, Herd tägl. /Backofen im Sommer wenig, wegen der Hitze im OG...
Ok,
2x Klimaanlagen...
Für die angedachte Wärmepumpe bedeutet das in meinen Augen: Sie wird kaum von der PV Anlage profitieren, weil ich in dunklen und kalten Jahreszeiten auch ohne Wärmepumpe bereits nicht genug Strom zur vollständigen Selbstversorgung habe.
Ja,
in der "Übergangszeit" zur Heizperiode und beim abklingen der Heizperiode soll ein PV Sinn machen.
Trotz allem,
ich (wir) haben uns für eine Wärmepumpe entschieden.
Nä. Woche kommt der Energieberater.
Der Heizungsbauer kann die WP im Frühjahr einbauen.
(Bis dahin habe ich mein "derzeit wertvolles" Heizöl entweder leer oder nur noch wenig übrig.)
Preislich werden wir wohl auf 45.000 € kommen.
Heizungsbauer Viessmann Vitocal A250 36500 €
neuer StromKasten: 4336 €
Tankentsorgung ca. 2200 €
Energieberatung ca. 2500 €
abzügl. Förderung bis 28.000 €,
(evtl. zweite Wohneinheit 15.000)
Bei einem Literpreis von 1 € fürs Öl, wäre eine WP im Stromverbrauch preislich günstiger.
Am Dienstag kommt der Energieberater ins Haus.
Speißt du von deiner PV Strom ins Netz ein ?
Hier sollen ja ab 2027 die auf 20 Jahre festgeschriebenen 7,88 Cent wegfallen.
Es soll eine Übergangszeit von 3 Jahren reduzierte Vergütung geben, danach soll sie auf null fallen ?
Hier werde ich den Verbrauch zunächst mal beobachten.
Die KI meint, da die Vergütung wegfällt, würde man die PV gerade so groß wählen, daß man so wenig wie möglich Überschuss hat.
Viele Grüße