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Tagebuch - Sanierung Haus (Baujahr 1965)

...Das kann man durchaus machen, aber meine Erfahrung ist, dass ich eine Woche an etwas arbeite, was ein Unternehmen an einem Tag macht...
Ich kann mich daran erinnern, dass wir vor vielen Jahren mal tapezieren wollten. Meine Frau fing dann schonmal an, Tapeten abzukratzen, weil sie schon einen Tag früher urlaub hatte... und hat echt nur ca 1m² geschafft. Da war ein ziemlich hartnäckiger Kleber drunter. Sie war ziemlich sauer, weil malerarbeiten echt nicht ihrs sind...
Am mächsten Tag kam mein Sohn, Malermeister... sagte fahrt ihr mal heute Nachmittag shoppen, ich mach das mal eben... Ich weiß noch wie gestern, dass ich gedacht habe: red du man, ich habs auch probiert, da ist Leim drunter oder sowas...
Als wir nach ca 6 Std. wieder da waren war er schon mit der Hälfte fertig... nicht Tapeten abreißen, sondern die neuen Tapeten ankleben🤷‍♀️
Er meinte nur, man muss halt wissen, wie es geht...
 
Ich kann mich daran erinnern, dass wir vor vielen Jahren mal tapezieren wollten. Meine Frau fing dann schonmal an, Tapeten abzukratzen, weil sie schon einen Tag früher urlaub hatte... und hat echt nur ca 1m² geschafft. Da war ein ziemlich hartnäckiger Kleber drunter. Sie war ziemlich sauer, weil malerarbeiten echt nicht ihrs sind...
Am mächsten Tag kam mein Sohn, Malermeister... sagte fahrt ihr mal heute Nachmittag shoppen, ich mach das mal eben... Ich weiß noch wie gestern, dass ich gedacht habe: red du man, ich habs auch probiert, da ist Leim drunter oder sowas...
Als wir nach ca 6 Std. wieder da waren war er schon mit der Hälfte fertig... nicht Tapeten abreißen, sondern die neuen Tapeten ankleben🤷‍♀️
Er meinte nur, man muss halt wissen, wie es geht...
Danke für den Erfahrungsaustausch ;-)

Ich habe mal meine Türen lackiert. Für die erste Tür habe ich solange gebraucht wie für die drei folgenden zusammen, zudem hatte die erste Tür sichtbare "Farbnasen".

Mehr Respekt habe ich vor Arbeiten, die Folgeschritte benötigen. Danke auch für deinen Beitrag @Pepe. Ich weiß noch garnicht wie das alles ineinander greift. Ich stelle mir vor: Decke ab, Schlitze in Decke fräsen, Leitungen legen, Lampen montieren, Schlitze zuspachteln und Decke streichen.

Und die Koordination stelle ich mir schwierig vor wenn ich für fast jeden Schritt einen anderen Handwerker bräuchte. Sorry ist noch Gedankensalat bei mir.
 
Habe passend zu dem Thema gerade nochmal Gasverträge verglichen.
ich heize mit Öl....
Das müsste ich bei 3000 Liter heute bei 1,666/l kaufen.
Im Sep 25 kaufte ich es bei 89 Cent.

Beim "Gegenrechner" der Wärmepumpe Strom zu Öl wurde der Liter mit einem € gerechnet,
In den heißen Sommermonaten hatte ich riesige Stromerträge,
Das ist halt das Problem, da wo du ihn nicht brauchst, hast du genug...
Das "bisschen" Brauchwasser ist auch nicht "die Welt".
Trockner (den nutze ich nur noch selten), wenn dann auch überwiegen im Winter,
Waschmaschine 1x/Wo
Geschirrspüler 2x, Herd tägl. /Backofen im Sommer wenig, wegen der Hitze im OG...
Ok,
2x Klimaanlagen...

Für die angedachte Wärmepumpe bedeutet das in meinen Augen: Sie wird kaum von der PV Anlage profitieren, weil ich in dunklen und kalten Jahreszeiten auch ohne Wärmepumpe bereits nicht genug Strom zur vollständigen Selbstversorgung habe.
Ja,
in der "Übergangszeit" zur Heizperiode und beim abklingen der Heizperiode soll ein PV Sinn machen.

Trotz allem,
ich (wir) haben uns für eine Wärmepumpe entschieden.
Nä. Woche kommt der Energieberater.
Der Heizungsbauer kann die WP im Frühjahr einbauen.
(Bis dahin habe ich mein "derzeit wertvolles" Heizöl entweder leer oder nur noch wenig übrig.)

Preislich werden wir wohl auf 45.000 € kommen.
Heizungsbauer Viessmann Vitocal A250 36500 €
neuer StromKasten: 4336 €
Tankentsorgung ca. 2200 €
Energieberatung ca. 2500 €
abzügl. Förderung bis 28.000 €,
(evtl. zweite Wohneinheit 15.000)

Bei einem Literpreis von 1 € fürs Öl, wäre eine WP im Stromverbrauch preislich günstiger.

Am Dienstag kommt der Energieberater ins Haus.

Speißt du von deiner PV Strom ins Netz ein ?
Hier sollen ja ab 2027 die auf 20 Jahre festgeschriebenen 7,88 Cent wegfallen.

Es soll eine Übergangszeit von 3 Jahren reduzierte Vergütung geben, danach soll sie auf null fallen ?

Hier werde ich den Verbrauch zunächst mal beobachten.
Die KI meint, da die Vergütung wegfällt, würde man die PV gerade so groß wählen, daß man so wenig wie möglich Überschuss hat.

Viele Grüße
 
ich heize mit Öl....
Das müsste ich bei 3000 Liter heute bei 1,666/l kaufen.
Im Sep 25 kaufte ich es bei 89 Cent.

Beim "Gegenrechner" der Wärmepumpe Strom zu Öl wurde der Liter mit einem € gerechnet,

Das ist halt das Problem, da wo du ihn nicht brauchst, hast du genug...
Das "bisschen" Brauchwasser ist auch nicht "die Welt".
Trockner (den nutze ich nur noch selten), wenn dann auch überwiegen im Winter,
Waschmaschine 1x/Wo
Geschirrspüler 2x, Herd tägl. /Backofen im Sommer wenig, wegen der Hitze im OG...
Ok,
2x Klimaanlagen...


Ja,
in der "Übergangszeit" zur Heizperiode und beim abklingen der Heizperiode soll ein PV Sinn machen.

Trotz allem,
ich (wir) haben uns für eine Wärmepumpe entschieden.
Nä. Woche kommt der Energieberater.
Der Heizungsbauer kann die WP im Frühjahr einbauen.
(Bis dahin habe ich mein "derzeit wertvolles" Heizöl entweder leer oder nur noch wenig übrig.)

Preislich werden wir wohl auf 45.000 € kommen.
Heizungsbauer Viessmann Vitocal A250 36500 €
neuer StromKasten: 4336 €
Tankentsorgung ca. 2200 €
Energieberatung ca. 2500 €
abzügl. Förderung bis 28.000 €,
(evtl. zweite Wohneinheit 15.000)

Bei einem Literpreis von 1 € fürs Öl, wäre eine WP im Stromverbrauch preislich günstiger.

Am Dienstag kommt der Energieberater ins Haus.

Speißt du von deiner PV Strom ins Netz ein ?
Hier sollen ja ab 2027 die auf 20 Jahre festgeschriebenen 7,88 Cent wegfallen.

Es soll eine Übergangszeit von 3 Jahren reduzierte Vergütung geben, danach soll sie auf null fallen ?

Hier werde ich den Verbrauch zunächst mal beobachten.
Die KI meint, da die Vergütung wegfällt, würde man die PV gerade so groß wählen, daß man so wenig wie möglich Überschuss hat.

Viele Grüße
Danke für deinen Erfahrungsbericht.

Bei mir wird eine Wärmepumpe vermutlich etwas günstiger und ich habe keine großen Entsorgungskosten außer dem Ausbau der alten Gasheizung. Ich berichte aber sobald ich mehr weiß. Energieberater habe ich schon und werde demnächst mal Wärmpumpen Unternehmen abfragen.

Die Einspeisevergütung wird schrittweise wegfallen, aber all die jetzt noch eine PV Anlage installiert haben, haben sich diese 20 Jahre gesichert. Da ich im Vorfeld ahnte, dass ich im Sommer eine massive PV Überproduktion habe, habe ich mich auch deswegen mit der PV Anlage in diesem Jahr beeilt um die 20 Jahre Einspeisevergütung zu sichern. Ich schätze das sind bei mir locker 300 € im Jahr bzw. 6.000 € wenn man über 20 Jahre rechnet.

Für eine Wärmpumpe ist eine PV Anlage in der Tat kein riesiger Gewinn, weil eine PV Anlage im Winter zu wenig produziert, wie du zurecht sagst, sind die Übergangszeiten interessant.
 

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