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Täglich grüßt das Murmeltier !!!1&1!!!

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Aktives Mitglied
kasiopaja meinte:
Nein, der Kunde sitzt am längeren Heben und gewinnt vor jedem deutschen Gericht, wenn der Lieferant nicht nachweisen kann, dass die Lieferung dem Kunden auch tatsächlich zugestellt wurde.

Der Lieferant haftet für alles, was bis zum tatsächlichen Empfang der Lieferung beim Kunden erfolgt.

Der Kunde ist da raus aus der Sache.

Der Lieferant kann sich nachher mit Hermes streiten, wer schuld ist am Verlust der Lieferung. Der Kunde hat damit aber rein gar nichts zu tun.
Wenn der Fall wirklich so war, wie im Eingangspost beschrieben, dann ja.
Dann müsste voraussichtlich Hermes für das versicherte Päckchen, was noch in der Pipeline ist, haften.
Der Käufer müsste zumindest nichts zahlen, da die bestellte Leistung ja nicht vollbracht wurde.

Die Firmen sichern sich ja ab. Schauen erst mal wie die Schufa des Bestellers ist. Ist bei Handyverträgen zumindest so. Wenn das ok ist, wird das Handy mit Vertrag dem Kunden rausgeschickt.
Dabei verschicken die das Teil als versichertes Päckchen. Den Erhalt des Päckchen muss der Käufer in diesem Fall selbst quittieren, (nicht ein Nachbar) Ich meine, man muss bei Erhalt des Handys sogar dem Boten den Personalausweis vorlegen. Danach kann man den Vertrag unterzeichnen. Die Kopien (oft elektronisch) gehen dem Verkäufer später als Bestätigung zu.

Es ist einfach so, was man nicht (nachweislich) erhalten und auch was man nicht bestellt hat, muss man auch nicht bezahlen.
 

Schokoschnute

Aktives Mitglied
Das sehe ich auch so..

Nur muss man auch mal ein Widerspruch schreiben. Bei 1&1 ist noch immer nix angekommen.Ein einziger Anruf war wohl nicht genug.
Ich gehe stark davon aus,das 1&1 das Handy versendet hat,nach weislich.Das machen Sie immer in der Regel,bei Neukunden mit Vertrag,richtig?

NUR weiß niemand das er es nicht bekommen hat,sonst wäre es nicht so weit gekommen.
Inkl der Inkasso VOR Mahnungen.
Das Problem ist das der TE sich nicht genügend mitgeteilt hat. Denn dann hätte 1&1 schon längst Reagieren können.
WO liegt nun der Fehler?

 
K

kasiopaja

Gast
Das sehe ich auch so..

Nur muss man auch mal ein Widerspruch schreiben. Bei 1&1 ist noch immer nix angekommen.Ein einziger Anruf war wohl nicht genug.
Ich gehe stark davon aus,das 1&1 das Handy versendet hat,nach weislich.Das machen Sie immer in der Regel,bei Neukunden mit Vertrag,richtig?

NUR weiß niemand das er es nicht bekommen hat,sonst wäre es nicht so weit gekommen.
Inkl der Inkasso VOR Mahnungen.
Das Problem ist das der TE sich nicht genügend mitgeteilt hat. Denn dann hätte 1&1 schon längst Reagieren können.
WO liegt nun der Fehler?

Er hat es ja wohl versucht. Nur halt nicht schriftlich.

Es bestreitet ja keiner, dass das Handy versendet wurde. Nur ist es halt nicht angekommen beim Empfänger, weshalb er auch nicht in der Zahlungspflicht steht.

Und da bei Hermes auch nicht der Status "Zugestellt" eingestellt wurde, hätte der Telefonanbieter auch vor dem Inkassoauftrag drauf kommen können, dass was nicht stimmt.
 

Schokoschnute

Aktives Mitglied
Er hat es ja wohl versucht. Nur halt nicht schriftlich.

Es bestreitet ja keiner, dass das Handy versendet wurde. Nur ist es halt nicht angekommen beim Empfänger, weshalb er auch nicht in der Zahlungspflicht steht.

Und da bei Hermes auch nicht der Status "Zugestellt" eingestellt wurde, hätte der Telefonanbieter auch vor dem Inkassoauftrag drauf kommen können, dass was nicht stimmt.
Er hat es ja wohl versucht. Nur halt nicht schriftlich.
Aber..und DAS ist DAS Problem..1 Versuch langt nicht.

Vielleicht sehen Sie im nachhinein,das er einmal Anrief.
Aber noch immer nicht wissen Sie nicht ,das er das Handy nie erhalten hat.
Das müssen Sie schriftlich und eigens Unterschrieben lesen/sehen.

Ein Kunden Fall Manager von 1&1 muss da ran,da könnte man gleich Zeit beim Widerspruch,drauf hinweisen.

toi toi toi für den TE.

 
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