Anzeige(1)

Täglich grüßt das Murmeltier !!!1&1!!!

Anzeige(7)

Tigertoast

Mitglied

WENN Dir ein Handy oder ähnliches Zugestellt wird, musst du zu Hermes,Poststation oder was immer du beauftragt hast, hin gehen.
ERST da wird Dir das Paket ausgehändigt,ABER NUR wenn du deinen AUSWEIS gegen legst,um zu Beweisen das DU der bist,der das Handy auch bestellt hast.UND wird NOTIERT UND DU Unterschriebst das ganze.
HINZU zeichnet der Mitarbeiter von der Station die Aushändigung entgegen.
Deine Ausweisnummer musstest du ja bei deiner Bestellung mit angegeben haben,ansonsten kommt es zu gar KEINEN VERTRAG und Auslieferung.
Das fordert 1&1.
Also,wenn DU niemals dein Handy abgeholt hast,ist es leicht ein zusehen bei 1&1.

Es gibt Online bei 1&1 Informationen für Probleme:
https://kontakt.1und1.de/contact?origin=help-center

UND Rufe dort an und lass dich weiter leiten:

Kundenbetreuung/Probleme am Ende der Hotline.
Bleibe Freundlich,es ist ein Kettensystem und du musst beim richtigen Glied/Kundenbetreuung ankommen.Die anderen sehen NUR was im Computer steht.

DANN kannst du dort um einen RÜCKRUF bitten.
DA erst können Sie auch sehen,das du niemals ein Handy angenommen hast und kümmern sich erstmal um den Inkasso,den können Sie sofort zurück ziehen.
Ist etwas aufwendig und nicht von heute auf Morgen geregelt,weil alles eben vom Mensch mit Computersystem abgehandelt werden will.

In der Regel geht es dann aber ziemlich schnell,also lass dich weiterleiten und Rückrufen.
Sie werden fragen,wann du den /Rückruf/Anruf entgegen nehmen kannst und klärst dort alles weitere in Ruhe.
Gibt Ihnen die Zeit es zu kontrollieren-.

Es bringt ja nix ,wenn im Dreieck springst. Keine Panik.

Nein in den Shop musste ich nicht. Es wäre Post ID an der Haustür gewesen.
Laut Sendungsverfolgung ist das Paket bis heute (seit 3Monaten!!) in der Zustellung.
 

Schokoschnute

Aktives Mitglied
Warum soll der TE sich um alles kümmern?

Der Lieferant muss nachweisen, dass die Ware tatsächlich geliefert wurde.

Der muss zusehen , wo das Handy und die SIM-Karte abgeblieben sind.

Das ist nicht die Aufgabe des Kunden.
Das ist nicht ganz Richtig und eine verkehrte Haltung.

Es ist ein Vertrag,der besteht zwischen zwei Positionen.
Wenn einer nix erhält, muss er sich Mitteilen + Schriftlich/per Email,..das er DAS Handy NIE erhalten hat.
Damit Sie überhaupt wissen was los ist und das auch als OFFEN abgespeichert wird.

Normalerweise gibt es vor einer Inkasso 3 wichtige Anmahnungen. Anscheinend hat er das schon einige Zeit schleifen lassen.Es sind 3 Monate vergangen.

Dann gibt es eine Kundenbetreuung MIT einem Fall Manager. DER schaut sich alles genau an. !!
Im Moment steht es noch Computersystem als Ausgeliefert.
Erst DANN,wenn Sie es wirklich Wahr genommen haben, werden Sie sich mit den Versand auseinander setzen.
Hinzu kann nur 1&1 das Inkasso Verfahren zurück ziehen.

Es dabei zu belassen,würde ja NIX ändern.Er hat im Moment Schulden und KEIN Handy.
Das muss nun mal geklärt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:

Schokoschnute

Aktives Mitglied
Das Handy inkl. SIM Karte sind nie! bei mir angekommen. Bis jetzt auf jeden Fall nicht. Ich hab das 1&1 mitgeteilt - keine Antwort.
Meine Frage wäre jetzt,wie hast du dich mit geteilt? und wohin genau ?

Wenn keine Antwort kam ,wissen Sie immer noch von NIX.
Kann es sein das du im Ärger/Alltag etwas ungenau warst?
 
Zuletzt bearbeitet:
K

kasiopaja

Gast
Schokoschnute , ich schrieb nicht, dass der TE nichts unternehmen soll, sondern

Du musst nicht beweisen, dass Du das Handy nie bekommen hast.

Der Telefonanbieter muss beweisen, dass es zugestellt wurde.

Ich würde sowohl den Telefonanbieter per Einschreiben anschreiben, als auch das Inkassounternehmen und beiden den Sachverhalt mitteilen und sie auffordern, den Nachweis zu erbringen, dass Du das Handy und die SIM-Karte erhalten hast und ihnen ausserdem mitteilen, dass Du vorher keine Zahlung leisten wirst und es dann ggf. auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen wirst.

Ich würde ausserdem bemerken, dass Du mit Deiner Rechtsschutzversicherung gesprochen hast und diese eine gerichtliche Auseinandersetzung finanziell unterstützen.

Dabei ist es egal , ob du die Versicherung hast oder nicht. Es dient nur dazu, denen klar zu machen, dass sie nicht hoffen dürfen, dass sie Dich über den finanziellen Weg klein bekommen.

Das hilft enorm.
 
K

kasiopaja

Gast
Meine Frage wäre jetzt,wie hast du dich mit geteilt? und wohin genau ?

Wenn keine Antwort kam ,wissen Sie immer noch von NIX.
Kann es sein das du im Ärger/Alltag etwas ungenau warst?
Es kann auch sein, dass die sich einfach nicht kümmern und es aussitzen.

Deshalb sollte man sich ja schriftlich, mit Einschreiben, sowohl an das Inkassounternehmen, als auch an den Telefonanbieter wenden.

Letztlich, kann man es dann nur noch auf die gerichtliche Klärung ankommen lassen ,wenn sich von deren Seite aus nichts tut.

Die Inkassoschreiben sind jetzt, juristisch gesehen, nicht sooo wichtig. Wichtig ist es, wenn man einen gerichtlichen Mahnbescheid bekommt, diesem unverzüglich zu widersprechen, weil dieser sonst rechtskräftig wird, unabhängig davon , ob der darin dargestellte Inhalt stimmt oder nicht.

Dann geht die Sache vor Gericht und wird geklärt. Und spätestens dann muss der Telefonanbieter beweisen, dass die Sendung tatsächlich an den TE zugestellt wurde.
 

Schokoschnute

Aktives Mitglied

..anders rum:

1&1 hat ihren Auftrag erfüllt.

Und warum sollten Sie einen neuen Kunden "Klein" bekommen?..Sie verdienen mit Ihn doch Jahrelang Geld und haben ihren Teil erfüllt.

Ganz so Kompliziert muss es nicht werden,wenn der TE endlich ein Richtiges Einschreiben mit Widerspruch einsendet,mit Kundennummer und allen drum und dran.
Damit Sie überhaupt erstmal Kenntnis bekommen.Ich schätze mal,das wurde Ihn auch mitgeteilt, aber im Ärger hat es Ihn nicht interessiert/oder überhört..,o.ä .
Nun ist einiges Zeit vergangen.Das ist nicht gut.Er hat etliche Möglichkeiten vor dem Inkasso gehabt und ungenügend Reagiert.Er hat den Kopf in Sand gesteckt.

Wenn er jetzt noch ein wenig Diplomatisch Auftritt und auf seine Unwissenheit als Jung Erwachsener schiebt,könnte man das ganze Ding vllt noch Retten.
Das Handy muss nur neu versendet werden.Ein paar Mehrkosten wird er haben.Zumal ja die monatliche Flat Abbuchung wahrscheinlich auch schon laufen wird.
Immerhin gehen Sie davon aus,das er das Handy hat.
Bei einer Prüfung ERST sehen Sie,das er es NIE bekommen hat und auch keine Einheiten verbraucht hat.Mit Glück kommen Sie Ihn entgegen.
Dann ist die Kulanz von der Firma gefragt.
Deswegen würde ich das ganze Ding freundlicher angehen.

Letztendlich hat der Kunde -TE- sich,ich schätze mal..NICHT Deutlich genug UND Schriftlich mitgeteilt.
UND deswegen nochmal meine Frage:

TE;
Meine Frage wäre jetzt,wie hast du dich mit geteilt? ..und wohin genau ? gibt es ein Beweis? eine Kopie..?
Einschreiben Beleg?

 

Schokoschnute

Aktives Mitglied
Es kann auch sein, dass die sich einfach nicht kümmern und es aussitzen.
Natürlich sitzen die am längeren Hebel,zumal Sie ihre Seite erfüllt haben.
1&1 haftet nicht für den Postversand.Wenn eine Ware NICHT ankommt, teilt der KUNDE sich entsprechend mit,damit die Firma Reagieren kann,..und sitzt es nicht aus.

 
K

kasiopaja

Gast

..anders rum:

1&1 hat ihren Auftrag erfüllt.


Nein, sie haben ihren Auftrag eben nicht erfüllt. Der Auftrag ist erfüllt, wenn die Ware beim Kunden angekommen ist und vom Kunden in Empfang genommen wurde. Dafür hat der Lieferant zu sorgen und das auch nachzuweisen.

Vorher ist der Auftrag NICHT ERFÜLLT!

Und warum sollten Sie einen neuen Kunden "Klein" bekommen?..Sie verdienen mit Ihn doch Jahrelang Geld und haben ihren Teil erfüllt.


Nichtsdestotrotz versucht man es in so großen Betrieben manchmal auszusitzen und kümmert sich nicht weiter drum.

Und nochmal - sie haben ihren Teil nicht erfüllt!

Ganz so Kompliziert muss es nicht werden,wenn der TE endlich ein Richtiges Einschreiben mit Widerspruch einsendet,mit Kundennummer und allen drum und dran.


Nichts anderes habe ich geraten. Man muss natürlich die Gegenseite über den Sachverhalt nachweislich informieren und um Klärung bitten. Am besten mit der Setzung einer bestimmten Frist.

Nun ist einiges Zeit vergangen.Das ist nicht gut.Er hat etliche Möglichkeiten vor dem Inkasso gehabt und ungenügend Reagiert.Er hat den Kopf in Sand gesteckt.


Die Inkassoschreiben sind rechtlich nicht wichtig. Wichtig und juristisch relevant wird es erst , wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid zugestellt wird. Diesem muss man unbedingt fristgerecht und zeitnah widersprechen.

Wenn er jetzt noch ein wenig Diplomatisch Auftritt und auf seine Unwissenheit als Jung Erwachsener schiebt,könnte man das ganze Ding vllt noch Retten.

Man muss gar nichts auf gar nichts schieben. Der Versender hat nicht nachgewiesen, dass er den Vertrag erfüllt hat und damit ist der Empfänger nicht in der Pflicht zu bezahlen.

Das Handy muss nur neu versendet werden.Ein paar Mehrkosten wird er haben.Zumal ja die monatliche Flat Abbuchung wahrscheinlich auch schon laufen wird.


Der TE ist nicht verpflichtet Mehrkosten für die erneute Versendung eines Handys zu bezahlen, da der Vertrag nicht erfüllt wurde und das Handy nicht beim Empfänger angekommen ist. Das ist das Risiko des Versenders.

Immerhin gehen Sie davon aus,das er das Handy hat.
Bei einer Prüfung ERST sehen Sie,das er es NIE bekommen hat und auch keine Einheiten verbraucht hat.Mit Glück kommen Sie Ihn entgegen.
Dann ist die Kulanz von der Firma gefragt.
Deswegen würde ich das ganze Ding freundlicher angehen.

Letztendlich hat der Kunde -TE- sich,ich schätze mal..NICHT Deutlich genug UND Schriftlich mitgeteilt.
UND deswegen nochmal meine Frage:

TE;



Nochmals - es bedarf keiner Kulanz. Der Empfänger ist nicht in der Pflicht zu bezahlen, bevor er nicht nachweislich die Ware erhalten hat - und das muss der Lieferant / Versender beweisen. Nicht der TE!

Da weiß ich ganz bestimmt, denn mit solchen Dingen habe ich beruflich zu tun.
 
K

kasiopaja

Gast
Natürlich sitzen die am längeren Hebel,zumal Sie ihre Seite erfüllt haben.
1&1 haftet nicht für den Postversand.Wenn eine Ware NICHT ankommt, teilt der KUNDE sich entsprechend mit,damit die Firma Reagieren kann,..und sitzt es nicht aus.

Nein, der Kunde sitzt am längeren Heben und gewinnt vor jedem deutschen Gericht, wenn der Lieferant nicht nachweisen kann, dass die Lieferung dem Kunden auch tatsächlich zugestellt wurde.

Der Lieferant haftet für alles, was bis zum tatsächlichen Empfang der Lieferung beim Kunden erfolgt.

Der Kunde ist da raus aus der Sache.

Der Lieferant kann sich nachher mit Hermes streiten, wer schuld ist am Verlust der Lieferung. Der Kunde hat damit aber rein gar nichts zu tun.
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Gastraum
Regeln Hilfe Benutzer
  • Im Moment ist niemand im Chat.
  • Chat Bot:
    Raumnachrichten wurden entfernt!

    Anzeige (2)

    Oben