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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Suizidforen - wo sind sie hin?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 122046
  • Datum Start Datum Start
Ne... Ich kenne nur welche, die sich stark in der Grauzone befinden bzw. eigentlich schon darüber und wo man diverse Anleitungen findet - da geht es nicht mehr um Heilung, sondern nur noch um's Ableben. Ich möchte nicht Schuld sein, wenn du etwas umsetzt, was dort geschrieben wurde. Deshalb werde ich dir keine Links schicken.
... bitte genauer lesen, liebe Manuy ...
 
Das Thema wird kurz geschlossen, um es zu moderieren.

Nachdem hier nun zahlreiche Beiträge gelöscht wurden, da sie weder das Anliegen der TE beachteten noch regelkonform waren, ist hier wieder offen.

Anmerkung:
Ob jemand an Gott oder an etwas anderes glaubt oder an nichts, ist seine persönliche Einstellung, Haltung. Es steht anderen nicht zu, dass zu kritisieren, du diffamieren und niederzumachen.
Respekt sollte einfach möglich sein und damit die Einstellung anderer stehen zu lassen.

Das gilt übrgens für alle Seiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man sollte unterscheiden in Foren wie das Hilferuf, wo über das Thema ansich gesprochen werden kann und darf, in dem man ein offenes Ohr für die Gedanken findet und ggf. sogar eine Lösung für das ausschlaggebende Problem (zb. Liebeskummer) erhält,

Oder Foren in denen es um Ratschläge zum Suizid geht, d. h. Tipps wie man sich am besten umbringt. (Konkrete Tipps)

Es ist sinnvoll über die Gedanken zu reden, es kann so einiges vermeiden.

Konkrete Hilfestellungungen wie man sich am besten umbringt, sollten nicht im Fokus stehen, denn in den meisten Fällen lassen sich die Suizide verhindern, durch Gespräche mit anderen Menschen oder auch durch therapeutische Unterstützung.

Zudem ist nicht jeder Mensch voll "zurechnungsfähig", da Suizidgedanken von vielen psychischen Erkrankungen ausgelöst werden können. Im stabilen Gesundheitszustand kommen diese Gedanken nur sehr selten vor, bzw. haben keine Bedeutung.
Es geht (mir) nicht darum nicht über das Thema zu reden zu dürfen, was ich auch schon oft gemacht habe, sondern darum präventativ, Suizide zu vermeiden, weil jeder Mensch kostbar ist und sich die meisten (psychischen) Probleme lösen lassen.

Ganz verhindern kann man natürlich ein Suizid nicht. Betroffene entscheiden sich entweder für einen oder eben dagegen.
Dabei muss man den Personen nicht noch sagen WIE sie es am besten tun sollen, zumal es nie eine Garantie gibt, das es klappt.
 

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