Es ist schon wahr, ... über das "C" zu diskutieren ist verlorene Zeit.
Interessant hingegen das "D", welches nicht zuletzt durch "S21" wieder einmal in Frage steht.
Wenn "EuFrank" feststellt, daß es keine Partei für Deutschland, sondern eine der gut betuchten ist, resultiert dies aus Zielen aktueller Politik, die sich nicht mit dem Willen der Mehrheit in Übereinstimmung bringen lassen.
Ich äußerte mal, daß ich in den Abläufen von "S21" die Möglichkeit sehe, daß sich wirklich demokratische Strukturen ihren Weg bahnen (Sittler - Partei ja/nein - außerparlamentarische Opposition).
Selbst hier in Thread scheinen aktuelle Entwicklungen nicht auszureichen, daß man sich mit der Rolle von Parteien wirklich auseinandersetz (Art. 21 GG . ... Mitwirkung ...). Die "Hartz-IV-Einführer werden wieder groß gehandelt und diejenigen, die JA zu Kosovo sagten scheinen immerhin 27% erwirtschaftet zu haben.
Ist es wirklich so schwer sich vorzustellen, daß es daß es auch ohne Parteien gehen könnte ?
Sittler zeigt, daß Engagement an der richtigen Stelle etwas bewirken kann. Innerhalb kürzester Zeit wurde deutlich, daß wir uns auf die, denen wir Politik anvertrauten nicht verlassen kann.
Falsche Zahlen, verschwiegene Probleme, Entscheidungen, die nicht unwesentlich an den Interessen des Volkes vorbeigehen.
Der Link eines Gastes (Beitrag 290) ist recht interessant (
Stuttgart-21-Kartell - Politik im Sumpf der Vetternwirtschaft - Blogs - Einkaufsmonitor).
... welche Rolle oder Chance hat da ein Rechtsstaat im Interesse des Volkes.