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Stuttgart 21 - "Wir sind das Volk"

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Die Bahn hat das Projekt ja auch schonmal abgelehnt.

Dann hat Herr Öttinger eine glorreiche Rede auf den Altnazi Filbinger geschwungen. Damit hat er sich viel Ärger eingehandelt.

Das mußte er natürlich irgendwie wieder gutmachen. Dann hat er der Bahn das Geld gegeben. Die haben zugefriffen und das Projekt wieder aus der Versenkung erweckt.

Etwas falsch geschrieben. (Zitat)
 
Ich frage mich, wozu es einen Vermittler geben soll. Entweder kann man für das Projekt sein oder dagegen. Was gibt es denn da noch zu vermitteln?
Das sehe ich auch so. Entweder wird der Bahnhof gebaut oder nicht. Sich über die Blumenrabatte nacher auf dem Gelände zu unterhalten, bringt nichts.

Ich würde der Gegenseite raten, sich nicht auf solche Gespräche einzulassen. Außerdem ist Geissler ein CDU-Mann und hat in der Vergangenheit nicht gerade durch Menschenfreundlichkeit geglänzt. Zitat meines Vaters über Geissler: "Die Geissel der Menschheit".
 
Die CDU hat die Wahl in BW nächsten März bereits jetzt verloren. Dass CDU-Mappus dennoch seine Brechstange nicht loslassen will, zeigt, dass er ein Gefangener seiner Dummheit (und/oder gewisser Leute im Hintergrund, die auf ihn zählen?) ist.

Es wird immer deutlicher, dass gewisse Leute mit finanziellen Interessen Druck auf andere ausgeübt haben etc. Ein etwas unübersichtliches Netzwerk gewisser Abhängigkeiten, an deren Ende CDU-Mappus zu stehen scheint.
 
Im Übrigen hat die CDU ihr C und ihr D schon längst verloren.

Die haben alle Angst um ihren Stuhl bis rauf zu Frau Merkel. Denn das würde sie und Herrn Westerwelle auch ganz empfindlich treffen.
 
Im Übrigen hat die CDU ihr C und ihr D schon längst verloren.
Ich kann nicht erkennen, dass die CDU jemals christlich war. Solange ich mich für Politik interessiere, war sie immer die Partei der oberen 20 %, der Unternehmer und der Industrie. Und daran scheint sich auch immer noch nichts geändert zu haben.

Wäre sie christlich, dann hätte sie eine Moral, die auch gleichwertig für die Interessen des kleinen Mannes einsteht. Also im Grund war sie nie eine Volkspartei (wobei ich die ersten Jahrzehnte nach dem Krieg nicht beurteilen kann). Sie wurde nur von vielen dummen Leuten gewählt. Anders gesagt: sie wurde vom Volk gewählt, hat sich aber nicht um deren Interessen geschert.

Daher ist sie auch keine Partei für Deutschland, sondern für die gut Betuchten. Vollkommen richtig, Giesy!
 
Es ist schon wahr, ... über das "C" zu diskutieren ist verlorene Zeit.
Interessant hingegen das "D", welches nicht zuletzt durch "S21" wieder einmal in Frage steht.
Wenn "EuFrank" feststellt, daß es keine Partei für Deutschland, sondern eine der gut betuchten ist, resultiert dies aus Zielen aktueller Politik, die sich nicht mit dem Willen der Mehrheit in Übereinstimmung bringen lassen.

Ich äußerte mal, daß ich in den Abläufen von "S21" die Möglichkeit sehe, daß sich wirklich demokratische Strukturen ihren Weg bahnen (Sittler - Partei ja/nein - außerparlamentarische Opposition).

Selbst hier in Thread scheinen aktuelle Entwicklungen nicht auszureichen, daß man sich mit der Rolle von Parteien wirklich auseinandersetz (Art. 21 GG . ... Mitwirkung ...). Die "Hartz-IV-Einführer werden wieder groß gehandelt und diejenigen, die JA zu Kosovo sagten scheinen immerhin 27% erwirtschaftet zu haben.

Ist es wirklich so schwer sich vorzustellen, daß es daß es auch ohne Parteien gehen könnte ?
Sittler zeigt, daß Engagement an der richtigen Stelle etwas bewirken kann. Innerhalb kürzester Zeit wurde deutlich, daß wir uns auf die, denen wir Politik anvertrauten nicht verlassen kann.
Falsche Zahlen, verschwiegene Probleme, Entscheidungen, die nicht unwesentlich an den Interessen des Volkes vorbeigehen.
Der Link eines Gastes (Beitrag 290) ist recht interessant (Stuttgart-21-Kartell - Politik im Sumpf der Vetternwirtschaft - Blogs - Einkaufsmonitor).
... welche Rolle oder Chance hat da ein Rechtsstaat im Interesse des Volkes.
 
Falsche Zahlen, verschwiegene Probleme, Entscheidungen, die nicht unwesentlich an den Interessen des Volkes vorbeigehen.

das wird in anderen Kommunen auch nicht anders sein, das ist ja das Traurige.:mad:
 
Ich habe heute in der NeuenWestfälischen einen Artikel zu Dietrich Wagner gelesen. Das ist der alte Mann, dessen Bild durch die Medien ging und der zur Zeit auf beiden Augen blind ist:
Er habe versucht, Jugendlichen zu helfen, die vom Strahl des Wasserwerfers weggefegt worden seien. Deshalb habe er die Arme hochgerissen und den Polizisten gewunken, um sie zum Aufhören zu bewegen. Dann habe ihn selbst der Wasserstrahl direkt ins Gesicht getroffen - so massiv, dass er ohnmächtig geworden sei. "Es fühlte sich an wie der Schlag von einem Riesenboxer", sagte der 66-Jährige.
Quelle: Stuttgart-21-Demonstranten drohen zu erblinden | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Mittwoch
Ist es wirklich zuviel verlangt, dass sich jemand bei Herrn Wagner entschuldigt?

Giesy, habt ihr ihn besucht?
 
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