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Studium mit 29

Bwl ist nicht wirklich Interessant, die Mindeststudienzeit ist 6 Semester, normal ist 8 bis 10, wäre gerne fünf Jahre jünger, aber hilft nichts, es gibt mehrere die lange zeit auf Weltreise sind, vielleicht nicht so lange und ein Studium anschließen, die meisten haben halt einen anderen Familien backround, zu lamentieren bringt auch nichts.

Das wäre halt der Vorteil von Lehramt, Lebenslauf ist komplett egal, in der Privatwirtschaft schaut man sehr wohl sich die Bewerber genau an.

Politikwissenschaften finde ich viel interessanter, als Bwl. Ein Bekannter von mir hat mit 27 angefangen mit Powi, den Phd gemacht und hat jetzt eine Hohe Position am Flughafen in Zürich.
 
Mit 25 würde ich mir auch keine Gedanken machen, bis 30 zu studieren ist schon fast normal, da gibt es viele.
Ab 30 will man nicht mehr so wirklich, was studiert du überhaupt?Crevice89

Mfg
 
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Studiere einfach, ich werde wahrscheinlich auch erst mit 30 studieren, weil mein Leben bisher die reinste Katastrophe war. Mein Ziel: schlau zu sterben und es versucht zu haben, ich kann mich noch immer umbringen.

Ich erwarte vom Leben eh nichts mehr und habe damit schon mit 20 abgeschlossen.
 
Na, ja ich habe eine super Zeit im Ausland gehabt, Hochkulturen, das Himalaya in Indien und Nepal, der Dschungel Kolumbiens, weißer Sandstrände Kolumbiens, Südamerika, habe interessante Leute getroffen, Philosophische Themen angeschnitten, war in einer komplett anderen Welt, drei Stunden frühstücken, an der Küste Westindiens im Meer plantschen, war super die Zeit.
 
Mir scheint, dass deine Antworten hier nicht dein Ernst sein können.

Wäre ich Markus, würde ich dein Verhalten als ziemlich retraumatisierend empfinden. Halt dich lieber mal ein bisschen zurück, bitte, du kannst es doch überhaupt nicht einschätzen. Was sollen diese destruktiven Texte?!


Ich sehe dieses Portal hier als eine virtuelle Beratungsstelle. Was soll daran nicht mein ernst sein? In der professionellen Beratung hat er noch eine geschulte Kraft. Wenn er keine Probleme hätte, hätte er sich nicht an ein Forum gewandt. Die psychosozialen Beratungsstellen der Unis kümmern sich auch um diesbezügliche Anfragen. Wobei ich mich frage, ob du überhaupt studiert hast. Denn dann würdest du das bereits wissen.

Ferner habe ich hier meine Meinung sehr sachlich formuliert. Wenn jemandem die Meinung und die Ratschläge anderer nicht passen, sollte er vielleicht besser keinen Thread eröffnen. Denn dann muss er auch mit kritischen Kommentaren rechnen. Es bringt dem TE doch sehr viel weniger, wenn man ihm die rosa Brille aufsetzt und alles schön redet.

Ich habe zu dem was er schreibt diese Meinung. Ich sehe die Auslandsaufenthalte eher als Versuch weg zu laufen.
Sicher hat er auch schwierige Bedingungen gehabt. Aber deutlich wird auch, dass die Richter ihre Entscheidungen nicht ohne Grund getroffen haben.
Ferner stört mich hier sehr, dass er damit argumentiert, dass ihm das Studium das Amt so lange wie möglich bezahle und dass es besser als Sozialhilfe ist. Es gibt Studenten, die finanzieren ihr Studium ausschließlich durch Arbeit. Das nur nebenbei. Daher klingt sein Studium eher nach dem Versuch so lange wie möglich irgendwo unter zu sein.

Auch in Bezug auf seine Schreibweise im Anfangsbeitrag, glaube ich nicht, dass er dem Lehramtsstudium gerecht werden würde.
Das ist aber meine Meinung. Und die lasse ich mir von niemandem verbieten.
Die Auslandszeit ist schön und gut. Ich war während des Studiums selbst in Australien. Aber außer dass es meinen Horizont erweitert hat und ich eine tolle Zeit hatte, von der ich später meinen Enkeln erzähle bringt mir das herzlich wenig.

Ob man mit 29 noch studiert, sollte man selbst entscheiden. Für jemanden, der bereits 13 Jahre gearbeitet hat, ist das aber eine andere Frage, als für jemanden der wie vermutlich der TE noch nie gearbeitet hat. Wenn man 45 Jahre in die Rentenkasse einzahlen muss, damit man etwas raus bekommt, frage ich mich wie der TE das mit 29 anstellen will. Dann müsste er allein jetzt schon bis 74 arbeiten und er hat noch nicht einmal mit dem Lehramtsstudium begonnen. Wenn er mit dem Studium fertig ist, wäre es mindestens 34. Dann hieße das Arbeiten bis 78.
😕

Frage: Welches Schulamt soll zulassen, dass du bis 78 vor eine Schulklasse trittst?

Das ist aber allein seine Entscheidung und wenn jemand dieses Rentensystem nicht nutzen will, ist das sein Entschluss.
Wie gesagt ist es was anderes, wenn man bis zum 29. Lebensjahr und ab dem 16. Lebensjahr gearbeitet hat. Dann sind das allein schon 13 Jahre, die man einzahlen konnte. Ansonsten sehe ich das kritisch und eher nach dem Motto: Die Rente ist eh dahin. Jetzt kann man nur versuchen, den besten Job wie möglich zu bekommen.

Unterschätzt wird hier von anscheinenden Nichtstudenten allerdings auch, dass studieren im hohen Alter mit deutlich mehr Nachteilen verbunden ist. Das beginnt bei der Krankenversicherung und endet bei hohe Beiträgen oder Langzeitstudiengebühren etc. Und unendlich zahlt kein Arbeitsamt der Welt.

Ich will dich wirklich nicht entmutigen. Aber ich sehe das realistisch und als Hochschulabsolvent, der selbst an der Uni studiert hat.


Im übrigen steigt mit hohem Alter auch die Gefahr für Depressionen und Burn out. Du fragst dich ja jetzt schon, ob du zu alt bist. Die Belastung im Studium macht das nicht besser.
Ich würde an deiner Stelle eher versuchen, eine gute Lehrstelle zu bekommen, bevor ich mich für den nächsten Studiengang bewerbe und die Sache irgendwann schmeiße.

An sich ist man nie zu alt für Bildung. Es kommt aber auf den Kontext an und die Biographie. Deshalb ist eine allgemeine Beantwortung nicht möglich.
Für jemanden, der bereits 13 Jahre als Industriekaufmann gearbeitet hat und jetzt merkt, dass er lieber Lehramt studieren will, ist das eine andere Frage als für jemanden, der gar nicht gearbeitet hat. Ferner kommt es auch auf den sozialen Hintergrund an. Bin ich der Neffe von Gräfin von sowieso und erbe noch 2 Millionen, ist das etwas anderes als wenn ich keinen Kontakt zur Familie habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin nicht daran interessiert dem Geld hinter her zu laufen, würde sagen teilweise flucht, teilweise Interesse, auf reisen wäre mit Sicherheit auch bei einem normalen Elternhaus gewesen, da gibt es viele davon, die in jungen Jahren auf reisen sind.

Eine bekannte von mir hat super Eltern und war auch reisen, hat ihr Lehramtsstudium gemacht, was glaub ich dann drei bis vier Jahre auf reisen, zuerst Osteuropa, dann nach Australien, hat immer wieder gearbeitet dazwischen, die kommt aus Tirol im Winter hat sie Ski unterricht in Tirol gegeben und ist wieder auf Reisen.

Seit drei Jahren ist sie Lehrerin, hatte keine Probleme eine Stelle zu finden, jetzt ist sie halt nur ein Monat im Sommer auf reisen. Seit drei Jahren arbeitet sie jetzt und das ohne Probleme.

Ein anderer Bekannter von mir wollte ein Jahr auf reisen gehen, es wurden aber drei, hatte auch keine Probleme was zu finden, hat einen Abschluss in Informatik.

Ein normaler Student ist auch frühestens mit 25 mit dem Studium fertig, die meisten Studien dauern fünf bis sechs Jahre, vor 19 fängt in Österreich keiner an, mit 18, 19 Matura, Zivildienst oder Bundesheer und man ist 20 bis man anfängt.

Erben werde ich nichts, dass mit Sicherheit, na,ja habe eine Job zusage im Reisebüro, würde mir auch Spaß machen, eine Lehre dauert auch drei bis vier Jahre.

Ich wüsste jetzt nicht, welche Lehre mich da interessieren würde, Technik dafür habe ich kein Interesse, Bürokaufmann na, ja, im Reisebüro bekomme ich das gleiche und die Lehre würde ich mir ersparen.

Was hast du überhaupt studiert? Wer weiß vielleicht kommt in den nächsten Jahren ein großer Finanzkrise und die Pensionskassen werden gelehrt.

Über eine Lehre hätte ich vor drei Jahren nachdenken können sollen, im schlimmsten Fall mach ich Politikwissenschaften als Interesse und für einen Formalen Hochschulabschluss, ein Titel öffnet Türen, eventuell könnte ich noch Soziale arbeit im Master machen oder als Bachelor gleichzeitig mit Powi.


Powi ist nicht schwer und sehr interessant, da kann viele Dinge neben dem Studium machen.
Es gibt viele Wege, Lehramt könnte mir, doch Freude bereiten, wäre ich 25. würde ich wahrscheinlich Jus (jura) nehmen.
 
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Wie gesagt, ist das deine Entscheidung ob du in die Rentenkasse einzahlst und später eine Rente haben willst oder
dich mit einer geringen Rente bzw. Sozialleistungen zufrieden gibst.
Es gibt auch Menschen, die minimalistisch leben und daher gar nicht oder nur für wenige Stunden arbeiten gehen.
Das ist allein deine Entscheidung.
Fakt ist aber, dass man wenn man alt wird, irgendwann ein Problem bekommt. Vorausgesetzt, man wird krank oder muss einen Heimplatz oder ähnliches finanzieren.

Ich habe dir hier lediglich alle Risiken aufgezeigt. Ob du das machst oder nicht machst, ist allein deine Entscheidung und hängt davon ab, wie du deine Prioritäten setzt.

Es gibt sicher auch Menschen, die nie arbeiten gehen und glücklich sind. Aber dahingehend muss man sich fragen: Ist man damit auch in 30 oder 40 Jahren glücklich und kann sich sein Leben unter diesen Umständen vorstellen?

Ich stamme selbst aus einer Lehrerfamilie. Du brauchst mir diesbezüglich nichts zu erzählen. Das Einkommen ist gut. Allerdings sehe ich selbst bei den Betroffenen, dass es für diese Zielgruppe schwierig wird und sie wirklich 45 Jahre eingezahlt haben müssen, um mehr als 1000 Euro heraus zu bekommen.
45 Jahre bedeuten, dass du mindestens mit 23 Jahren angefangen haben musst, als Lehrer tätig zu sein.
Lehramt ist auch was die Psyche anbelangt sehr hart. Wenn ich mir die Lehrer ab dem 50. Lebensjahr ansehe, die ich kenne frage ich mich bei so manchem, wie sie das bis 67 oder länger durchhalten wollen. Das ist völlig utopisch, weil die Belastung für Lehrer weit über dem Durchschnitt stehen.
Stell dir daher die Frage, ob du das in Hinblick auf deine Biographie auch durch hältst?


Im übrigen würde ich dich bitten, wenn du denn vorhast Lehramt zu studieren, hart an deiner Interpunktion und Rechtschreibung zu arbeiten. Du setzt so gut wie nie dort Punkte, wo sie gesetzt werden müssen. Als Lehrer musst du das deinen Schülern aber vermitteln.


Für eine Rente wird bei dir eh alles zu spät sein, da du in deinem Alter vermutlich noch nichts in die Rentenkasse eingezahlt hast. Von daher: Was soll man dir diesbezüglich raten?


Wenn du arbeitslos werden möchtest, studiere Politikwissenschaften. Von Soziale Arbeit wirst du mit deinem hohen Alter auch keine großen Einnahmen erzielen und dementsprechend auch zu Rentenzeiten nur in die Grundsicherung abrutschen.
Dann bleib eher bei BWL oder Jura.

Was den Studienabschluss mit 25 angeht, muss ich dir allerdings widersprechen. Die meisten sind durchaus mit 23 fertig. Viele arbeiten auch nur mit dem Bachelor...
Bachelor und Master dauern maximal 5 Jahre.

Ich persönlich finde es nach wie vor zu spät, wenn man mit den Bedingungen, die du hier beschreibst erst mit über 30 fertig wird. Aber jeder Mensch gestaltet sein Leben individuell.
Was ich mich frage ist eher, was du von 19 bis 26 gemacht hast?
Bist du denn wirklich nur herum gereist? Es ist nämlich auch nochmal etwas anderes, wenn man dem späteren Arbeitgeber sagt, dass man auf Sri Lanka eine Surfschule eröffnet hat, als wenn man ihm klar macht, dass man 5 Jahre herum gereist ist. Wie hast du dich überhaupt finanziert? Hast du Abitur?

Folgendes sehe ich bei dir als Problem:

-dein hohes Alter
-deine fehlende Altersabsicherung, da Beitagsjahre fehlen
-Familiengründung (als Mann der du bist wird es schwierig so notfalls eine Familie zu ernähren)
-dem Arbeitgeber dein Leben erklären

Ich würde dir eher folgendes raten:
Entweder eine gut bezahlte Lehrstelle suchen oder dein jetziges Studium durchziehen und danach jeden Cent zur Seite legen, da du nie auf die 45 Beitragsjahre kommen wirst.
Man muss jetzt versuchen "Schadensbegrenzung" zu leisten und das maximale raus zu holen was aus der Lage raus zu holen ist.
Mit anderen Worten: Du hast nichts zu verlieren. Mach das Studium und zieh es durch oder such dir alternativ eine Lehrstelle. Aber ich rate dir tunlichst davon ab, noch 3 Sachen anzufangen und nicht zu beenden.

Du wirst nicht jünger, sondern eher immer älter. Und neben dem Alter und den eventuellen Sanktionen durchs Amt kommt dann der Druck und die Zukunftsangst hinzu.

Ich habe während des Studiums ehrenamtlich Studenten beraten. Ich weiß, wovon ich rede. Ängste und deren Folgen sind im hohen Alter viel wahrscheinlicher, weil zum einen bei älteren Studenten eine andere Reife vorhanden ist, zum anderen ab 30 mehr Vergünstigungen weg fallen und man darüber hinaus durch die selbstständige Einteilung des Studiums und die zugehörige Organisation viel mehr Zeit zum grübeln hat. Ein 30 Jähriger denkt ganz anders als ein 22 Jähriger nach dem Bachelorabschluss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hast du studiert? Mit Jus bekommt man nicht mehr als ein Lehrer, wenn man ein durchschnitt Jurist ist, meine Persönlichkeit ist sehr extrovertiert und bin sehr gut darin mich durch zu setzen, bin auch sehr geduldig, als Lehrer kann man auch super schwarz arbeiten, wie auch immer, es gibt auch Politikwissenschaftler die nicht arbeitslos sind.

Steve Jobs war Frutarier und Indien reisender wurde reich ohne jemals studiert zu haben, es gibt sehr unterschiedliche Lebensläufe und jünger werde ich nicht mehr.

Ein FH Bachelor dauert drei Jahre, also auf der Wu, wo ich studiere dauert der Bachelor durchschnittlich 8 bis 10 Semester unter vier Jahren ist der fast nicht zu schaffen.

Architektur vier bis fünf Jahre für den Bachelor in Wien sind normal, für Jus ist die durschnittliche Zeit in Wien bei 13 Semestern.

Ja, mit meinen Alter nicht mehr so lustig.

Wie kommst du auf 45 Beitragsjahre? Mit 25 ist man frühestens mit einen Studium fertig. 25 +45 ergibt 70. Die wenigsten arbeiten mit 70, auch wenn es solche Leute geben mag.

Ich glaube man braucht 25 Jahre um eine Pension zu bekommen, Ausbildunszeiten wie zb Studium werden angerechnet.
 
Wie gesagt, ist das deine Entscheidung ob du in die Rentenkasse einzahlst und später eine Rente haben willst oder
dich mit einer geringen Rente bzw. Sozialleistungen zufrieden gibst.
Es gibt auch Menschen, die minimalistisch leben und daher gar nicht oder nur für wenige Stunden arbeiten gehen.
Das ist allein deine Entscheidung.
Fakt ist aber, dass man wenn man alt wird, irgendwann ein Problem bekommt. Vorausgesetzt, man wird krank oder muss einen Heimplatz oder ähnliches finanzieren.

Ich habe dir hier lediglich alle Risiken aufgezeigt. Ob du das machst oder nicht machst, ist allein deine Entscheidung und hängt davon ab, wie du deine Prioritäten setzt.

Es gibt sicher auch Menschen, die nie arbeiten gehen und glücklich sind. Aber dahingehend muss man sich fragen: Ist man damit auch in 30 oder 40 Jahren glücklich und kann sich sein Leben unter diesen Umständen vorstellen?

Ich stamme selbst aus einer Lehrerfamilie. Du brauchst mir diesbezüglich nichts zu erzählen. Das Einkommen ist gut. Allerdings sehe ich selbst bei den Betroffenen, dass es für diese Zielgruppe schwierig wird und sie wirklich 45 Jahre eingezahlt haben müssen, um mehr als 1000 Euro heraus zu bekommen.
45 Jahre bedeuten, dass du mindestens mit 23 Jahren angefangen haben musst, als Lehrer tätig zu sein.
Lehramt ist auch was die Psyche anbelangt sehr hart. Wenn ich mir die Lehrer ab dem 50. Lebensjahr ansehe, die ich kenne frage ich mich bei so manchem, wie sie das bis 67 oder länger durchhalten wollen. Das ist völlig utopisch, weil die Belastung für Lehrer weit über dem Durchschnitt stehen.
Stell dir daher die Frage, ob du das in Hinblick auf deine Biographie auch durch hältst?


Im übrigen würde ich dich bitten, wenn du denn vorhast Lehramt zu studieren, hart an deiner Interpunktion und Rechtschreibung zu arbeiten. Du setzt so gut wie nie dort Punkte, wo sie gesetzt werden müssen. Als Lehrer musst du das deinen Schülern aber vermitteln.


Für eine Rente wird bei dir eh alles zu spät sein, da du in deinem Alter vermutlich noch nichts in die Rentenkasse eingezahlt hast. Von daher: Was soll man dir diesbezüglich raten?

Ich schaffe auch nicht die 45 Jahre, um in die Rente einzuzahlen.
Mein Leben ist gelaufen und ich werde keine 75 Jahre alt, nicht in der Gesellschaft. Er denkt sich wahrscheinlich man lebt nur 1x, recht hat er.. es ist macht einen Unterschied, arbeiten wollen und arbeiten können, ich habe außer Hilfsjobs nichts , obwohl ich eine Ausbildung gemacht habe. Also dann doch studieren.

Aber wenn man aus einem tollen Elternhaus kommt, wo man durch Vitamin B ganz schnell einen Job kriegt, ja dann kann man sich eben so Sätze erlauben. Nicht jeder hat Glück.
 

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