Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Studium Medien Richtung Games

Venger

Mitglied
Hey Leute,

Ich bin im ersten Semester Physik, muss aber feststellen, dass das doch nichts für mich ist.

Jetzt will ich mich mich umorientieren. Ich bin seit zehn Jahren schwerstabhängig von Videospielen und möchte jetzt auch in die Richtung etwas studieren.

Zwei Studiengänge sind mir dabei ins Auge gesprungen:
- Medienwissenschaften mit Schwerpunkt digitale Medien, insbs. Games (diesen Schwerpunkt für MW gibt es nur an der Uni Bayreuth)
- Digitale Medien und Spiele

Als potentielles Nebenfach wird in Bayreuth Angewandte Informatik-Multimedia empfohlen. Ich muss zugeben, dass ich kaum Ahnung vom Programmieren (konnte mal ein bißchen htmi und C) habe, aber interessant fände ichs schon.

Kann mir jemand mit Studienerfahrung etwas zu diesen Fächern erzählen. Insbesondere würde mich interessien, wie der Studiengang Angewandte Informatik im Nebenfach genau abläuft ist und ob man dafür Vorkenntnisse braucht.
 

Anzeige(7)

marota

Aktives Mitglied
Hallo Venger,

zu den einzelnen Studiengängen kann ich dir leider nicht viel sagen. Da gibt es aber doch bestimmt ein paar Informationen bei der Hochschule (Internet oder wenn möglich, auch vor Ort).

Bitte bedenke aber, dass Informatik sehr viel mit Mathematik zu tun hat. Damit ist nicht unbedingt die reine Schulmathematik gemeint, sondern deutlich höhere Mathematik. Daran scheitern sehr viele, die Informatik angefangen haben. Wenn du aber mit Mathematik überhaupt keine Probleme hast, dann sollte dies für dich auch nicht die große Herausforderung darstellen.

Ich hoffe, ich konnte dir schon einmal ein wenig weiter helfen.

Viele Grüße
marota
 

ABVJoGo

Aktives Mitglied
Wenn man "irgendwas" mit Informatik machen möchte, sollte man sich dafür 1. interessieren, 2. privat auch bissl coden (genug Biss füt harte Nüsse haben) und 3. Talent für das Abstrahieren von Problemen haben.

Dass Du gerne zockst ist so mit das schlechteste Argument für die Wahl des Berufs. Ich hatte die letzten 2 Jahre einen BA-Studenten, der das auch als Motivator anführte ... ehrlich, der war für den Beruf nicht sonderlich geeignet, hatte sich richtig schwer getan. Wir hatten ihn dann auch nicht übernommen.

Ich weiß, dass es schwierig ist, sich als junger Mensch in Richtung Beruf zu entscheiden. Nimm ruhig Beratungsdienstleistungen an, das ist meist sehr hilfreich.

Als Faustregel kann ich Dir eins mitgeben: Wähle als Beruf nichts, das Du als Hobby gerne tust, sondern etwas, das Du gut kannst und wofür Du Talent hast. Das musst Du natürlich rausfinden ;)

Im Job musst Du gute Leistungen bringen, dafür erntest Du Anerkennung und beschert Dir Karrieremöglichkeiten ... ist das auch noch Dein Hobby, wird Dir der Spass daran schnell vergehen. Das kannste mir glauben. Im Job tut man viele Dinge, die nicht so viel Spass machen ... die sind dann eher herausfordernd, darin liegt die eigentliche Motivation. Überleg Dir ganz genau, welchen beruflichen Weg Du wählst ... nimm Dir für diese Entscheidung genug Zeit.
 
Zuletzt bearbeitet:

Biddi

Sehr aktives Mitglied
"WWW-Nutzung und -Programmierung, objektorientierte Programmierung, Web-Design und multimediales Lehren und Lernen, aber auch mathematische Beweisführung und Grundlagen der Informatik sind zentrale Studieninhalte dieses Nebenfachs. Das Kombinationsfach "Angewandte Informatik - Multimedia" beschränkt sich daher keineswegs auf handwerklich-technische Fertigkeiten im Umgang mit dem Internet oder mit multimedialer Software. Vielmehr fordert es von den Studierenden von Anfang an die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich auf mathematische und logische Zusammenhänge einzulassen. Nur wer sich - mit Unterstützung der im Studienplan vorgesehenen Lehrveranstaltungen - das souveräne und entspannte Arbeiten mit formalen Strukturen aneignet, wird dieses Nebenfach mit Erfolg absolvieren können.
Fachberater

Fachberater für diesen Studiengang ist Prof. Dr. Michael Guthe."(Uni Bayreuth)

Das zur Info. Wenn man- wie Du - schon im ersten Semester Phsikstudium mit der Anfangsmathematik Probleme hat..........
 

Venger

Mitglied
Ich habe keine riesenprobleme mit Mathe. Aber ich merke einfach gerade, dass Physik allgemein eher doch nichts für mich ist.
Dass angewandte Informatik kein Zuckerschlecken ist, weiß ich auch. Allerdings reizt mich die Idee, irgendwann mal selber ein kleines Spiel programmieren zu können, schon sehr. Ich hoffe, dass ich so meine Motivation aufrechterhalten könnte.

Und weil hier jemand sagte, ich soll etwas studieren, was ich gut kann, aber nicht als Hobby habe, dann muss ich leider sagen, dass Physik in dieser Hinsicht mein einziger Pfeil im Köcher war. Ich kann ja auch nix dafür, dass ich so leidenschaftlich gerne meine Zeit beim Zocken verpulvere, dass ich keine anderen Interessensgebiete habe.
Ich glaube kaum, dass ich glücklich werde, wenn ich ne kaufmännische Ausbildung mache, bloß um dann ab sechs Uhr abends unbedarft spielen zu können. Und wenn es tatsächlich so ist dass mir, wenn ich beruflich was mit Videospielen mache, die Lust am Zocken vergeht, dann wäre ich ja immerhin die Sucht los :D und könnte in meiner Freizeit mal Sport machen oder andere verrückte Dinge...

Aber ernsthaft, Ich habe tatsächlich schon öfter gehört, dass beispielsweise Spieleredakteure nach einiger Zeit die Schnauze voll haben von Der Videospielbranche, aber ich will ja auch nicht Gamedesign studieren oder den Rest meines Lebens für die Gamestar Spiele testen, sondern Medienwissenschaften studieren, nur halt mit Schwerpunkt auf Games.
 

ABVJoGo

Aktives Mitglied
Wenn man in der Game-Branche unterwegs ist, hat das überhaupt nix mit der Erfahrung zu tun, die man durch das Zocken erlangt hat. Du allein wirst niemals ein Game programmieren. Da sind soviele kleingranulare Aufgaben zu erledigen, dass man selbst nur sehr wenig Bezug zu dem Spiel letztendlich hat.

Als Entwickler ist gerade die Spieleindustrie ein sehr stressiger Arbeitgeber, das macht keiner sehr lange. Das weiß ich durch Kollegen, die aus dieser Branche stammen.

Weiterhin gebe ich zu bedenken, dass die Arbeitsplätze in diesem Bereich zahlenmäßig begrenzt sind. Dort einen Job zu bekommen und den auch langfristig zu halten, ist sehr unwahrscheinlich. Dafür muss man entweder außergewöhnlich gut sein oder Beziehungen haben. Gerade in Projekten in dieser Branche wird man sehr schnell ausgetauscht, wenn man bzw das anstellende Unternehmen auch nur einmal irgendwelche Termine nicht halten kann. Termine sind dort maßgeblicher, als in anderen Entwicklungsprojekten ... das ist so mit ein Hauptgrund, warum das so stressig ist.

Darüber solltest Du dir ganz genau im Klaren sein, wenn Du die Entscheidung triffst.
 
G

Gast

Gast
ABVJoGo hat absolut recht.

Game-Branche hat mit die schlechtesten Arbeitgeber in der IT-Welt, so die kommentierten Erfahrungen von Leuten aus einem GameDev-Seminar, das ich an der Uni letztes Jahr hatte.

Ich habe in meinem Studium auch so das Problem, dass gut 50% von dem, was ich lerne, nicht (für mich persönlich) praxisrelevant ist. Wenn du GameDev studierst, was meinst du, wie viel Zeug, mit dem du im Beruf nichts zu tun haben wirst, auf dich zukommt? Vorlesungen zu Spielprinzip, Musik, Design, Programmieren. Realistische Chancen, einen Job zu bekommen wirst du aber nur in einer der Fachrichtungen haben, weil in jedem großen Projekt (bereits ab 10 Mann) Spezialisten gefragt sind. Trotzdem musst du dann das andere lernen, obwohl als Programmierer dir Vorlesungen in Algorithmik, Visualisierung, Softwarearchitektur etc mehr helfen würden. Und ohne allgemeine Informatik-Kenntnisse hättest du dann Probleme, die Branche zu wechseln.

Dann sitzt du in ein Paar Jahren an einem Browser-Game, irgendeinem Angry Birds Abklatsch und musst Quality Control machen. Da fragst du dich dann, wie du nur in der Situation gelandet bist.
Immer noch besser als Gärtner.

TE, lass dir hier nix ein- oder ausreden. Du könntest ein Game programmieren. Viele Leute tun dies im Alleingang und es ist absolut möglich und sicher kein Geniestreich, den nur ein großes Team bewältigen könnte.

Auch kann man durchaus einen Job in der Gamesbranche bekommen und auch behalten. Und nicht nur als QA für einen Angry Birds Abklatsch.

Desweiteren gibt es viele kleinere (und größere) Spielefirmen, die mitnichten ihre ganze Belegschaft dauernd austauschen. Das ist hier nur Panikmacherei.

Die Spiele zu zocken ist in der Tat etwas anderes, als sie zu designen oder zu programmieren. Aber eine Leidenschaft und Liebe für Games sind ein großes Plus, du musst nur eine andere Sicht auf sie bekommen (analytischer, und nicht nur spielen, was dir persönlich gefällt, sondern ein breites Spektrum, und dich auch kritisch damit auseinandersetzen).

Wenn ich von Leuten höre, die Spiele entwickeln wollen, aber selber nicht spielen, um Gottes Willen, iiihhhh, zocken, wer macht denn sowas, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
 
G

Gast

Gast
Er will aber mit seinem Abi vermutlich kein Gärtner werden.
Es geht darum, dass JEDER Job seine Schattenseiten hat. Programmieren, designen, egal was. Es ist ein Job. Aber wenn man wenigstens etwas Leidenschaft verspürt und Interesse am Thema hat, ist das schon mal ein großes Plus, wenn man sich über Probleme und Durststrecken im Job hinwegsetzen will.

Im Übrigen, ein ganz allgemeiner Tipp in Sachen Programmieren: vielen macht es am Anfang Spaß, weil der Lernerfolg zu dem Zeitpunkt so enorm ist. Wenn man zum ersten Mal begriffen hat, wie eine Schleife oder bei funktionalen Sprachen Lambda funktioniert, dann fühlt man sich wie ein Genie. Später kommen noch die objektorientierten Entwurfsmuster und Kenntnisse um spezifische Frameworks hinzu.

Aber irgendwann stößt man eben doch an die Grenzen und dann programmierst du die gleiche Ente nur in Grün und es ist für dich ein monotoner Job wie jeder andere.
Seh ich anders. Ich kenne Programierer, die so an die Sachen rangehen. In unseren Projektarbeiten (ich studiere Game Design) hatten wir Programmierer, die sich für jedes neue Projekt begeistern konnten. Für andere war es immer "die gleiche Ente" und die wirkten eher angeödet und kamen mit Kommentaren wie "ach, sowas würde ich eh nie spielen wollen", etc.
Ich kann an jedem Projekt etwas Interessantes finden. Ein bisschen Routine schön und gut, aber diese abgestumpfte Einstellung ist nicht bei jedem Gang und Gäbe. Ist einfach so.

Deswegen sollte man im Studium sich ruhig auf die Dinge spezialisieren, wo man später eher Chancen hat, Kontakt mit Kunden zu haben, oder als Projektleiter tätig zu sein. Mit Menschen wird es nie langweilig. Mit Code schon.
Kommt drauf an, was man will. Manche finden den Kundenkontakt und enge Teamarbeit furchtbar, anderen gibt es viel. Manche wollen sich lieber in eine dunkle Ecke kuscheln und am Code tüfteln, die wollen auch eine klare Aufgabe bekommen, die sie einfach nur abarbeiten müssen, dann sind sie glücklich. Manche bringen sich aktiv ein. Es ist auch von Firma zu Firma verschieden. In manch kleiner Firma ist die Mitsprache durchaus gefragt, in anderen arbeitest du deine Aufgaben streng nach Bereich ab. Klar - kann öde werden, aber wenn man schon in der Spielebranche arbeitet und ein Spiel entwickelt und dann dauerhaft unzufrieden ist, sollte man sich vielleicht mal vergegenwärtigen, was man für nen Job macht und ob es wirklich das Richtige ist.


Und tut mir Leid, aber was du sagst, dass er sich an ein kleines Game alleine versuchen soll - das ist zum Lernen von Programmieren in der Tat gut, aber ansonsten Mist.
Durchaus nicht. Mit Unity oder der Unreal Engine kann man sehr gut kleine Projekte umsetzen (ist mehr scripten als programmieren) und lernt dabei sehr viel über die Abläufe und das Bedenken von allerhand Kleinigkeiten, die, wenn man einfach nur ein Konzept macht oder die Theorie hört, gerne mal unter den Tisch fallen. Ich sage nicht, dass man ewig an einem kleinen Projekt sitzen soll, aber ein paar Prototypen zu erstellen, am besten in Kleingruppen (es gibt z.B. Game Jams für sowas), ist die beste Übung, die ich kenne.

Wenn man nach einem abgeschlossenen Studium immer noch an einem kleinen Game sitzt, dann hat man definitiv was falsch gemacht.
Jein. Wenn man im Laufe des Studiums mehrere kleine Games gemacht hat, die spielbar sind, Spaß machen und die man für sein Portfolio nutzen kann, steht man relativ gut da, wenn an einen Job finden möchte. Bessere Referenzen gibts gar nicht.

Kleine Games machen Millionen von Chinesen und Inder. Und da werden auch die ganzen IT Stellen aus anderen Branchen als Games verlagert. In Deutschland bleiben die Arbeitsplätze, die nah am Kunden sind und Kommunikation erfordern.
Ja, das kommt dann im Job, wenn man irgendwo angestellt ist. Bis dahin sind aber Sprüche wie "Mach es bloß nicht, Leidenschaft zum Zocken reicht nicht aus, schlechtester Arbeitgeber" usw. einfach nur Panikmacherei, die ihm nicht weiterhelfen. Man kann durchaus einen Job finden. Das klingt jetzt harsch, aber wenn ich mich umschaue, haben auch die größten Pfeifen der Mitstudenten irgendwo ihre Anstellung in der Branche gefunden. Ich würde da etwas optimistischer rangehen. Ich kenne auch einige Concept Artists, die jetzt erfolgreiche Freelancer sind und davon leben. Die haben ganz klein angefangen, sich aber ernsthaft dahintergeklemmt. Denen hat am Anfang auch jeder gesagt: Ach, das wird eh nix, Artists gibt es wie Sand am Meer, viele sind besser als du, blabla.
 

Venger

Mitglied
Ich hab gar nicht gesehen, dass noch mal so viele Beiträge kamen. Vielen Dank an den Gast, der ein kleines Gegengewicht zum eher negativen Ton der Debatte beigesteuert hat :)

Ich zocke jetzt schon seit zehn Jahren, also kenn ich mich natürlich auch ein bißchen in der Branche aus. Von daher weiß ich auch, daß das was diejenigen, die mir hier abraten wollen so erzählen, viel Wahrheitsgehalt hat.

Ich hab ja jetzt noch ne Menge Zeit bis zum nächsten Wintersemester, um mir das gut zu überlegen, wobei ich zumindest das erste Semester Physik halbwegs ordentlich abschlißen will.

Ach ja, einige hier haben mich auch ein bißchen falschverstanden. Ich habe stand jetzt nicht vor, Game Dev. zu studieren. Momentan liebäugle ich mit dem Medienwissenschaftsstudium mit Schwerpunkt Games und Nebenfach angewandte Informatik in Bayreuth. Gibts leider nur dort in dieser Kombination, d.h. ich müsste in CSU-Territorium ziehen.
Vielen Dank jedenfalls für die zahlreichen Kommentare
 

Mustang

Aktives Mitglied
Ich will mich jetzt nicht grundsätzlich den Leuten hier anschließen. Was jemand kann und will muss ihm selbst überlassen sein. Du solltest dir nur mal deine konkreten Ziele überlegen. Es gibt keine "Gamedesigner", dieser Beruf ist eine Teamarbeit. Die Arbeitsfelder kannst du dir hier mal ansehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Spieleentwickler#Arbeitsfelder
Was du wahrscheinlich werden willst ist ein Grafikprogrammierer. Du siehst jedoch, dass jede Firma davon nur begrenzt viele braucht und du kannst dir auch vorstellen, auf welche Stelle sich 90% der Bewerber bewerben. Überleg dir mal ob du zur Not auch das andere machen kannst. Ich als Ingenieur habe mich ja auch breit aufgestellt und mich nicht zum Kreuzschlitzschraubeningenieur ausbilden lassen.

Das andere was du dir überlegen solltest ist dein zukünftiger Arbeitsort. Es gibt in Deutschland zwei Standorte für Spieleentwickler: Frankfurt und noch wichtiger Hamburg. Aber keine von beiden machen was das was du willst (sogar crytek ist mittlerweile international). Die meisten Spiele werden in Kalifornien und Japan entwickelt. Würdest du dort hinziehen wollen, wenn du schon mit dem CSU-Territorium probleme hast? Wenn ja, dann fang früh an dich für Praktika dort zu bewerben um schonmal einen Fuß in die Tür zu bekommen. (und im Fall von Japan die Sprache zu lernen)
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
Mraky Einige Fragezeichen zum Studium Studium 0
S Welches Studium wählen? Studium 25
L Lange Krankheit, Studium & Freunden und Familie Studium 10

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Gastraum
Regeln Hilfe Benutzer
  • Im Moment ist niemand im Chat.
  • Chat Bot:
    Raumnachrichten wurden entfernt!
  • Chat Bot:
    Gast wow hat den Raum betreten.
  • (Gast) wow:
    COLLER CHAT
    Zitat Link
  • (Gast) wow:
    Voll geil, HILFEEEEE
    Zitat Link
  • Chat Bot:
    Gast deine Hilfe hat den Raum betreten.
  • (Gast) deine Hilfe:
    Hier bin ich
    Zitat Link
  • (Gast) deine Hilfe:
    Wie kann ich dir helfen?
    Zitat Link
  • (Gast) deine Hilfe:
    :)
    Zitat Link
  • Chat Bot:
    Kampfmaus hat den Raum betreten.
  • @ Kampfmaus:
    Hey
    Zitat Link

    Anzeige (2)

    Oben