Hi nochmal
was ist das genau für eine hilfe vom jugendamt? nehmen sie die kids ab und an mal, oder wie läuft das? gibt es da auch erzeiehungst-verhaltenstipps?..
-Im Moment ist es eine Hilfe,die mehr für meine Tochter zuständig ist.Sie unternimmt was mit ihr und bespricht eben dabei alles,um raus zu bekommen was mit ihr ist und wie man es angehen kann.-
und ich würde in bezug auf das verhältnis zu dem vater irgendwie auch durchsickern lassen das es nicht immer eine offene option ist,zum vater zu gehen. das kind füllt sich glaube ich hin und hergerissen.
-Das mit dem Vater wissen die vom Jugendamt.Mein Mann wollte ja meine Tochter adoptieren,weil sie eben meinen Mann eher als Vater sieht als ihren eigenen.Ich wollte aber das der Kontakt zum leiblichen Vater weiter bestehen bleibt.Vor kurzen hatte der Eriehungsbeistand mit dem leiblichen Vater telefoniert,wegen Umgang.Mein Exmann sagte darauf hin,daß er so lange keinen Kontakt möchte bis das mit der Adoption geklärt ist.Daraufhin habe ich die Adoption eingestellt und belasse es so.Ich möchte ihr durch eine Adoption nicht den leiblichen Vater nehmen und das wäre wohl möglich so,das der leibliche Vater dann sagt,daß sie nicht mehr sein Kind ist und er sie nicht mehr sehen möchte.-
etwas muss ja zwischen euch sein,wo sie das gefühl hat,du bist nicht für sie da....es kann ja nicht an verbote allein liegen. wenn ich lese das die beiden kleinen geschützt werden sollen,liest sich das für mcih nicht wie eine runde familie, eher als stände die 13 jährige im abseits.
-Was zwischen uns derzeit liegt,versuchen wir ja raus zu bekommen.Mir ist ja aufgefallen das sie immer so austickt,wenn sie eine Abfuhr von ihrem leiblichen Vater bekommen hat.Aber ob es wirklich an dem liegt weiss ich eben nicht,weil sie immer sagt ist alles in Ordnung.Mit dem Schützen meine ich,das sie bei uns ständig Sachen demoliert und durch die Gegend wirft.Dabei kann sie ein Kind verletzen und das muss nun wirklich nicht sein.Wir werfen hier auch keine Möbel oder andere Gegenstände durch die Wohnung.Ausserdem muss man nicht mit Wutausbrüche ,die bei uns ja auch nicht vorkommen,kommunizieren.-
gibts dinge die du nur mit ihr machst,gibts zeiten wo ihr unter euch seit? redet ihr über dinge die sie erlebt und bist du für sie da,wenn sie dich bruacht? oder stehen die klenen im vordergrund,(habe jetzt keine zeit,mus die kleinen....)
-Viel machen wir nicht alleine,weil sie Nachmittags viel mit ihren Freunden unterwegs ist,was sie auch darf und soll.Ich möchte ja,daß sie mit ihren Freunden zusammen ist.Wenn sie mit mir was machen möchte,versuche ich es auch umzusetzen.Meistens möchte sie shoppen gehen,was ich natürlich nicht jede Woche mit ihr machen kann,da wir das Geld auch nicht über Nacht bekommen.Aber einmal im Monat gehen wir schon shoppen,wenn sie es mag.Da ich Vormittags nicht Arbeiten gehen kann,muss ich es Nachmittags,somit habe ich eben nicht täglich Zeit um nur mit ihr was zu unternehmen.Und ich denke mal das es nicht nur an dem liegt.Gerade mit 13,wie schon von jemanden erwähnt,möchte Jugendliche lieber mit ihren Freunden zusammen glucken,als mit Mama und Papa.
Ich denke auch nicht das nur die kleinen im Vordergrund stehen,sonst würde ich nicht so viel mit dem Jugendamt oder Psychologen,wegen ihr,zusammen sitzen.Wären die kleinen mir wichtiger,wäre ich nie den Schritt mit Jugendamt und so gegangen und hätte sie lieber gleich zum Vater gegeben.-
so wie du schreibst,leist es sich als wäre sie ein ( störendes) anhängsel...mehr nicht.
-Ist sie mit Sicherheit nicht,aber ihre Art uns Gegenüber.-
und was mir aufegfallen ist du vergleichts,deine eigene erziehung mir deiner eigenen. ich denke man kann kids heute nicht merh so erzeiehen wie vor einigen jahren....das passt nicht alles für heutige verhältnisse...es sei denn dir leigen altmodische oder wie soll ich sagen,altbackende verhältnisse....
-Ich stehe mit Sicherheit nicht auf altmodische Erziehung,aber man erinnert sich ja doch mal an seine Kindheit oder wie man als Jugendlicher war,gerade wenn man selber Jugendliche im Hause hat.Und ich war definitiv nicht so,drum frage ich mich schon woher hat sie dieses Verhalten.-
ich denke wenn man bereit ist,sich selbst zu betrachten,statt ein problem immer nur auf den abwälzt,der anders ist,kann man oft sehen das man so in verbindung steht,das nicht nur der eine probs bereitet,es ist ja ein zusammenspiel beider.hast du mal mit jemanden über deine eigenen verhaltensweisen und gefühle der tochter gegenüber geredet?...ich denke das wäre sehr hilfreich und nicht nur in form von tipps zu erzeiherischen massnahmen, sondern eingehend das eigene verhalten zu durchleuchten...
-Ich durchleuchte täglich mein Verhalten.Ich spreche nicht in dem Ton mit ihr wie sie mit mir.Ich beschimpfe sie nicht mit H*** oder sonstigen Asudrücken,die weit unter der Gürtellinie gehen.Ich erpresse nicht mein Kind,was sie fast täglich mit uns macht.Ich halte hier keinen Saustall,was sie leider tut.Würde ich so sein wie sie,oder so ähnlich,könnte ich verstehen wieso sie so ist.Mit wem soll ich über meine gefühle und mein Verhalten gegenüber ihr reden?
Ich hole mir Tips,was ich anders machen kann,setze es auch um.Es klappt dann auch eine Zeit lang und dann knallt es mal wieder.-
wenn du nur noch froh darüber wärst,wenn sie weg wäre ist das natürlich auch für die tochter spürbar....bedenke das...
-Ich wäre nicht froh,wenn sie weg ist,aber irgendwann ist auch bei mir mal die geduld am Ende.-
ich finde ehe du schreibst über sie ziemlich emotionslos, hast du eventeull etwas mit ihr nicht verarbeitet? es gibt viele fragen die man sich selbst stellen kann,statt immer dn störenfried zu durchleuchten und oftmals hilft s sich selbst zu ändern...
wenn du das alles getan hast...sorry, wollte meine ansicht nru mal kundtun und weiss nicht inwiefern du an allem arbeitest...kenne dinge die mit jugenamt laufen nicht.
(ich war damals bei einer psychologischen beratungsstelle für kids und ich hatte viele gespräche mit einer familien-und beziehungstherapeutin,das hat sehr geholfen).
was gab es so schlimmes zu verarbeiten?
was sagte der damalige psychologe?