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Streit mit Vermieter

Andere User anmachen bringt auch nichts.

Ich ziehe mein Post zurück, brauchst du nicht mehr drauf antworten.
Ich mache niemanden an. Ich habe nur nochmal hervor gehoben, dass ich in Panik war und nicht mehr rational handeln konnte. Suvivor unterstellst mir ich wollte nicht, aber ich konnte zu dem Zeitpubnkt nicht. Ich kann daran arbeiten, dass ich weiter an strategien arbeite, schneller FRÜHwarnzeichen vor der panikattacke zu erkennen und dann wieder rational zu werden. Einmal aber in der starken Panik drinne, geht rational einfach nichts mehr. Das kann man vielleicht nur nachvollziehen, wenn man selber mal eine Panikattacke hatte.

du darfst natürlich dein kommentar stehen lassen
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig, aber es lag in seiner EIGENEM Verantwortung das er die Feier verlassen hat und nicht in der von unserer TE.

Als Vermieter hat er verpflichtungen egal was er sonst für tätigkeiten ausführt wenn er einen "Notfall" gemeldet bekommt muss er handeln, das heißt aber nicht das er selbst los fahren muss. Er hätte auch einfach einen Notdienst einer Sani Firma anrufen können und diese hätten sich dem dann angenommen. Glück für die TE das er es nicht getan hat da diese rechnung deutlich höher gewesen wäre.
Ja, ist jetzt passiert. Ärgere mich schon genug selbst über mich. Hoffe die wogen glätten sich wieder. Bin jetzt schlauer. Lerne drauß
 
Ja, ist jetzt passiert. Ärgere mich schon genug selbst über mich. Hoffe die wogen glätten sich wieder. Bin jetzt schlauer. Lerne drauß

Ich hoffe sehr, die arme Braut hat stärkere Nerven als du. Die hat diesen Tag ein Jahr geplant, alles ist parat, die Gäste warten und dann so ein unnötiger Stress.

Da hätte ich tatsächlich Verständnis, wenn die eine Panikattacke bekommen hätte, wenn der Fotograf kurz vom Shooting oder mittendrin abhaut mit der Info, er muss seiner Mieterin kurz zeigen, wie sie den Wasserhahn zudrehen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist doch jetzt reines provozieren Survivor.

Es ist ja nicht mal bestätigt das der Vermieter überhaupt auf einer Hochzeit war und das nur als Vorwand genutzt hat. Da dies aber niemand von uns weiß sollten wir nun nicht mit wilden Behauptungen und provokationen um uns schmeißen. Du hattest deine Meinung kundgetan, okay. Das hier hat aber nichts mehr mit mit dem Tread zu tun
 
Ich hoffe sehr, die arme Braut hat stärkere Nerven als du. Die hat diesen Tag ein Jahr geplant, alles ist parat, die Gäste warten und dann so ein unnötiger Stress.

Da hätte ich tatsächlich Verständnis, wenn die eine Panikattacke bekommen hätte, wenn der Fotograf kurz vom Shooting oder mittendrin abhaut mit der Info, er muss seiner Mieterin kurz zeigen, wie sie den Wasserhahn zudrehen kann.
Ich hab dich jetzt gemeldet. Es reicht mir.
 
Es ist ja nicht mal bestätigt das der Vermieter überhaupt auf einer Hochzeit war und das nur als Vorwand genutzt hat.
Richtig. Und es ist nicht bestätigt, wenn er als Organisator und Fotograf auf einer Hochzeit war, dass er das vertraglich gemacht hat. Es kann auch ein Freundschaftsdienst gewesen sein.
War er dort offiziell gebucht, frage ich mich, warum er nur 50,00 Euro fordert. Der Imageschaden dürfte, bezogen auf mögliche Folgeaufträge, enorm sein.

@Nyu: weißt du, was er beruflich macht?
 
Hallo Nyu,
ich würde das als Lernsituation und Lehrgeld für Dich abhaken.

Erst mal ist es doch prima, daß nichts Schlimmes passiert ist und kein großer Schaden entstanden ist. Darüber kannst Du Dich freuen.

Prima ist auch, daß der Vermieter gekommen ist und geholfen hat, obwohl er auf einer Feier war und Verpflichtungen hatte. 50 € für seine Mühe, Fahrtkosten und den Entschuldigungsblumenstrauß fürs Brautpaar, sind ein sehr moderater Preis für Deine Fehleinschätzung der Situation. Eine Sanitärfirma wäre deutlich teurer gekommen.

Die Emotionen auf beiden Seiten kann ich gut nachvollziehen. Deine Panik und seinen Ärger. Beides hat seine Gründe.

Ich würde jetzt gar nicht mehr so lange in der Analyse der vergangenen Situation verharren, sondern überlegen, was ich daraus für die Zukunft lernen kann.

Dazu gehört in erster Linie, sich mit den Funktionen der neuen Wohnung vertraut zu machen und zu lernen, wie verhalte ich mich bei möglichen Schadensszenarien angemessen. Wie kann ich Wasseraustritt stoppen, wo sind Absperrhähne und wie funktionieren sie, was ist mit Strom, wo ist der Sicherungskasten, wie reagiert man bei Stromausfall, wie werden Heizungen entlüftet, wer bekommt Ersatzschlüssel, falls man sich mal aussperrt, wo ist der Feuerlöscher, wie wird er bedient, wann nutze ich ihn und wann ist anderes Handeln angebracht, wo ist meine Notfalltasche etc.
Gerade wenn man - so wie Du jetzt - schon einmal die Erfahrung gemacht hat, daß man in Notsituationen eher panisch und kopflos reagiert, macht es Sinn, mögliche Problemlagen durchzuspielen und sich darauf vorzubereiten. Insbesondere auch um Problemlagen eigenständig zu lösen. Das gibt einem viel Sicherheit, wenn man das kann.

Vielleicht ist das auch eine Gelegenheit noch mal freundlich auf den Vermieter zuzugehen und zu fragen, was ist in welcher Situation von mir als Mieter zu tun, wo befindet sich was in Wohnung und Haus und wie funktioniert es, damit ich Schaden von seiner Wohnung abwenden kann und einfache Problemlagen zukünftig selbst lösen kann.

Ich würde das Geschehene abhaken und ein Projekt daraus für mich entstehen lassen, um für zukünftige Situationen zu lernen.
 
Richtig. Und es ist nicht bestätigt, wenn er als Organisator und Fotograf auf einer Hochzeit war, dass er das vertraglich gemacht hat. Es kann auch ein Freundschaftsdienst gewesen sein.
War er dort offiziell gebucht, frage ich mich, warum er nur 50,00 Euro fordert. Der Imageschaden dürfte, bezogen auf mögliche Folgeaufträge, enorm sein.

@Nyu: weißt du, was er beruflich macht?
Nö, ich gehe davon aus, dass er in Rente/Pansion ist. Er ist 76 Jahre alt. Ich gehe davon aus, dass er das Freundschaftlich gemacht hat. Trotzdem S**** für ihn, die Hochzeit, Brautpaar und alle beteiligten.
 

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