Meine Strategien greifen, die helfen mir wirklich sehr. Zb gibts kein Ausbuchsen, es wird jeden Tag alles gerade gestellt, ohne Wenn und Aber mach ich täglich so, als ob lieber Besuch eintreffen würde- mein Umfeld ist und bleibt etwas, worauf ich stolz bin und das mich freut.
Das Gleiche sage ich mir auch bei mir und meinem Körper, der wird geschmiert und gelenkig gehalten, weil ich noch viel vor habe, das geht nicht, wenn ich die Kraft nicht habe, also auch da gibts keine Ausreden, mir zuliebe. Mir zuliebe, damit ich es gut habe, folge ich, statt zu schlampern und immer wieder bin ich froh und sehe es ein, es lohnt sich.
Dazu gehört auch liebevoll zu meinen Leuten zu sein. Morgen gehts ins Wellnessbad mit meinen Mädchen. Drei Monate ist es her, seit wir zusammen waren.
Liebe H3rzwetter, ich kann bei mir zwei Richtungen spüren, eine zieht runter, eine hebt auf. Wenn ich aufstehe und zb. mein Bett ordne, dann ist das, wie wenn ich entscheide, nein, es geht nicht runter, ich TU etwas, das den Abwärtstrend nicht hilft, sondern dem anderen dient.
Dazu gehört alles, auch ein Nickerchen machen, um sich auszuruhen und so richtig zu erholen.
Vielleicht gehts mir deshalb kontiunierlich gut, weil ich diesem Runterziehen nicht nachgebe?
Wie bei der Geschichte mit den zwei Wölfen.
Die Parabel von den zwei Wölfen - eine Geschichte über Achtsamkeit - Scheitweiler GmbH Blog. Neuigkeiten, Veranstaltungen & Stories aus dem Unternehmeralltag. Jetzt Beiträge lesen!
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