Pfefferminzdrops
Sehr aktives Mitglied
Die Situation klingt tstsächlich vertrackt. Einmal mehr würde ich daher empfehlen, jemand Drittes mit ins Boot zu holen, der es Dank seiner Ausbildung leisten kann, die verhärteren Fronten aufzuweichen: Einen Mediator. Wenn der seinen Job gut macht, findet er die relevanten Augenöffner und arbeitet mit euch daran. Das ist ein längerer Prozess, der zunächst über Einzelgespräche führt, bevor ihr dannn zusammenkommt und an euren Problemen arbeitet. Am Ende committed man sich dann und wenn es beide ernst meinen, dann fluppt das auch. So etwas anzustoßen hielte ich wirklich für eine gute Idee - auch im Sinne eurer Vorgesetzten.
Ihr müsste genauso zuvor klar gemacht werden, dass sie im Sinne der Firma zu agieren hat und es der schuldig ist, sich Problemen zu stellen und konstruktiv daran zu arbeiten.
Schriebe sie hier, so würde sich das vermutlich alles ganz anders anhören. Ich unterstelle mal, dass jeder seine Beweggründe und Ängste hat. Am Ende musst du natürlich selber wissen, wieviel dir das alles Wert ist.
Ihr müsste genauso zuvor klar gemacht werden, dass sie im Sinne der Firma zu agieren hat und es der schuldig ist, sich Problemen zu stellen und konstruktiv daran zu arbeiten.
Schriebe sie hier, so würde sich das vermutlich alles ganz anders anhören. Ich unterstelle mal, dass jeder seine Beweggründe und Ängste hat. Am Ende musst du natürlich selber wissen, wieviel dir das alles Wert ist.