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SPIEL: 5 Wörter - 1 Mini-Story!

Jojo Lila Lack war ein kleiner kleiner Junge der gerne mit seiner gelben Windhose und einem Streuselstück in der Hans in seiner Strandmuschel spielte.

Kerbe
Nachtstille
Luftschloss
Imprägnierspray
Isomatte
 
Als Rula aus dem Fenster ihres rosa Luftschlosses schaute, erkannte sie den Magier Isolor der in den Baum der Nachstille eine Kerbe schnitt. Danach versiegelte er sie mit Imprägnierspray und tanzte auf seiner goldenen Isomatte den Tanz der Sternengeister.

Fruchtfleisch
Jade
Steinkreis
Zimt
Glasauge
 
Erst nahm Jade das Fruchtfleisch des Zauberapfels und verteilte es in den vier Windrichtungen des Steinkreis(es) als leichter Wind aufkam und sie nun ihr Glasauge erst im Zimt wälzte und diesen dann dem Wind übergab.

Blaufuchs
Blätterdach
Brausepulver
Backrohr
Beeren
 
Der BLAUFUCHS unterm BLÄTTERDACH beträufelt seine BEEREN mit BRAUSEPULVER bevor er sie ins BACHROHR stellt.

Kackvogel
Bienenwachs
Morgenmantel
Bankwesen
Ultimatum
 
Es gab Tage da saß Sandra im Morgenmantel an ihrem PC und lies ihrer Fantasie freien Lauf.. mit den Fingern spielte sie im weichen Bienenwachs der Kerze und lies sich davon inspirieren.. dieses satte orangegelb gab ihr ein angenehmes Gefühl und so schrieb sie auf ihr Merkblatt das Wort Bankwesen.. und darunter: Ultimatum.. doch beides konnte sie nicht in ihre Geschichte einbauen. Während sie darüber nachdachte, flogen ihr weitere Ideen, mögliche Szenarien und Wörter zu..
Im Hintergrund spielte leise Musik.. kaum hörbar und doch da.. sie lauschte nach der Melodie als sie jäh daraus gestört wurde und der Papagei ihrer Großmutter immer wieder das Wort: Kackvogel krächzte.

Dachboden
Fluse
Kuss
Apfelpfannkuchen
Kaktus
 
Im Geisterschloss des alten Reiches wanderte pünktlich wie immer um Mitternacht eine leichte Brise durch das Schloss. Schon viele Besucher nahmen den zarten Duft von Apfelpfannkuchen wahr.
Doch ehe man diesem folgen konnte, fiel eine goldschillernde Fluse von der Decke, die sich sanft zu Boden legte. Ein Moment der Magie überzog das Geschehen und wer sich nun einen Kuss zuwarf, so eine alte Sage, würde das Funkeln der Sterne niemals vergessen.. magisch angezogen durch eine Macht, die auf dem Dachboden zu Hause war, stolperten in vollster Glückseligkeit jene Besucher, die ein reines Herz besaßen.., doch die, die es nur vorgaben, erwartete dort nur ein Kaktus.

Girlande
Seestern
Ballon
Funkelbart
Zaubernuss
 
Als der Waldgeist Funkelbart durch seinen hell erleuchteten Wald spazierte hörte er in der Ferne ein leises Schluchzen.. er blieb stehen um auszumachen woher das Geräusch kam.. doch er konnte weder die Ursache noch die Richtung bestimmen aus der es kam. Schließlich hob er seinen Arm und machte eine Bewegung, als würde er etwas in die Luft schreiben.. dann dimmte sich das Leuchten und es wurde dunkler im Wald..
Mit dem Leuchten verstummten auch die Geräusche nach und nach.. was zur Ursache hatte, dass das Schluchzen scheinbar lauter wurde..
Nun konnte er die Richtung ausmachen und folgte dem kleinen verschlungenen Pfad aus dem er das weinen wahrnahm.. als erstes sah er einen himbeerroten Ballon der sich leicht auf und ab bewegte.. so als würde er sanft tanzen.. dann sah er einen kleinen gelben Seestern, an dessen Arm der Ballon mit einer dünnen silbrigen Schnur befestigt war..
Als dieser den hochgewachsenen Waldgeist bemerkte wurde er ganz still und schaute ihn traurig an.
Funkelbart kniete nieder und fragte ihn, welche Traurigkeit ihm widerfahren sei und der kleine Stern erzählte ihm, dass er unglücklich sei weil er als Stern nicht am Himmelszelt mit den anderen Sternen leuchten könne.. er würde es nicht schaffen zu den anderen Sternen empor zu steigen..
Dabei schaute er hinauf zum Himmel und dann auf den Ballon..
Funkelbart folgte seinem Blick und gab nachdenklich zurück, dass es zwei Arten von Sternen gab, die einen die den Nachthimmel erleuchteten und die, die in der tiefe des Sees die Dunkelheit in ein magisches Licht tauchen würden.. sie würden den See je nach Stimmung aufleuchten lassen, ihre Kreativität einsetzen und unter Wasser tanzen, während die anderen Sterne am Himmel diesem Lichtspiel nur zu sehen könnten, denn sie könnten nicht tanzen.. sie hätten ihren vom Universum zugeteilten Platz und könnten ihn auch nicht verlassen..
Der kleine Stern trocknete sich seine Augen, stand auf und löste die silbrige Schnur an seinem Arm.. kurz standen sie beide da und blickten dem Ballon hinterher.. wie er immer höher und höher stieg..
Zusammen machten sie sich auf den Weg zum See.. und je näher sie ihm kamen, desto heller wurde es im Wald wieder.. der kleine Steg erleuchtete in den bunten Farben der Girlande.. als sie am Wasser ankamen verabschiedeten sie sich voneinander und der Waldgeist sagte zu dem kleinen Stern, dass er Funkelbart hieße und der kleine Seestern sagte, dass sein Name Zaubernuss sei..
Beide mussten sie darüber lachen.. dann tauchte der Seestern ins Wasser und sank immer weiter hinab, bis er auf dem Grund ankam.. dort traf er auf andere Sterne.. zusammen liesen sie den See hell erleuchten.. eine Welle hellen Lichtes breitete sich über den ganzen See aus.. und zeit gleich ein Gefühl des Glücks..

Dunkel
Libelle
Purpur
Urmeli
Riesenrad
 
Urmeli, der kleine flauschige Teddybär schlich sich unbemerkt aus dem Haus. Endlich war es ihm gelungen, dem Würgegriff seiner Besitzerin zu entkommen, die ihn gerne nachts an sich drückte und mit Wogen von Moschus benebelte.

Endlich Stille, der Frieden der Nacht, der sich wie eine samtene Purpurdecke um ihn hüllte. Libellen tanzten im Mondlicht und die Luft war schwer vom Duft der Blumen und den Resten des Grillfeuers, an dem seine Herrin den Abend mit ihren Freunden verplaudert hatte.

Dunkel hob sich das alte Haus gegen den fahlen Mond ab, die Fenster von Efeu verborgen und in ihm seine Herrin, Klara, die seelig schnarchend in ihrem Gemach ruhte.

Urmeli huschte durch den Wald in Richtung Stadt. Auf leisen Pfoten näherte er sich der Kirmes, die jetzt schweigend und verlassen war. Und da war es: das Riesenrad, was er immer schon besteigen wollte, wovon er seit seinen Jahren als kleiner Bär schon geträumt hatte, als seine Mutter ihm Geschichten der großen fernen Welt erzählte und er eingehült in die warme Decke in der Bärenhöhle seine Zukunft träumte. Einmal das Riesenrad besteigen, der Moment war da. Mit seinen kleinen Beinchen krabbelte er mühsam in die Gondel und setze sich auf den Sitz.

Und da saß er, stundenlang, lauschte dem Zirpen und Raunen der Nacht, dachte an seine Familie, die fern von ihm lebte und genoss die Freiheit.


Lofoten
Kanarienvogel
Badetuch
Rakete
Gelb
 
Noch oft träumte Elisa von ihrer Reise zu den Lofoten.. damals, als sie bei einer Nacht und Nebelaktion einfach ihre Tasche gepackt hatte um einfach mal unter zu tauchen. Einfach alles hinter sich zu lassen. Alles.. einfach alles.
Sie stieg damals in den Zug ohne überhaupt ein Ziel zu haben.. nachdem sie ein für sie geeigneten Platz am Fenster fand, lies sie nach und nach alles hinter sich.. schaute der Landschaft zu, wie sie an ihrem Fenster vorbeihuschte. In der Ferne sah sie Wälder, Seen.. Häuser, Städte und Wiesen..
Alles so nah und doch so weit weg..

In den Gärten sah sie bunte Kleidung auf den Wäscheleinen, durch die der Wind fuhr und sie zum tanzen brachte.. es hatte etwas magisches an sich.
Der Zug wurde langsamer und sie erkannte auf einer der Wäscheleinen ein gelbes Badetuch.. Es war größer als die anderen, die dort hingen.. an den Seiten waren rote Stickereien.. etwa mittig saß ein Kanarienvogel, dessen Blick ihr das Gefühl gab, als würde er sie direkt ansehen.
Wie gebannt sah sie darauf und konnte kaum den Blick davon abwenden.. dieses Tuch erinnerte sie an etwas.. an ihre Kindheit..

Ein unbeschreibliches tiefes Gefühl des Glücks breitete sich in ihr aus.. sie musste lächeln, als ihr eine Begebenheit aus Kindertagen wieder einfiel..

Sie erinnerte sich an den Spielplatz mit der silbernen Rakete.. alle Kinder der Straße liebten diese Rakete.
Doch meist war sie schon von den größeren Kindern belegt und so blieb es oft dabei nur aus der Ferne den Geschichten zu lauschen..

Sie selbst stellte sich vor mit ihr zu den Sternen zu fliegen, den Weltraum zu erkunden und auf Außerirdische zu treffen.. die je nachdem gut oder böse waren... meist waren sie aber in ihrer Fantasie gute Wesen, die die Welt retten würden vor Meteoriteneinschlägen..

Dazu malte sie gerne Bilder die sie dann Abends ihrem Vater zeigte und sie dann gemeinsam darin schwelgten und sich Geschichten ausdachten.

Eines späten Abends überraschte ihr Vater sie mit einem nächtlichen Picknick auf dem Spielplatz.
Der Himmel leuchtete voller Sterne.. der Spielplatz in absoluter Stille.
Ihr Vater breitete ein gelbes großes Tuch aus, auf dem sie beide Platz fanden und dann spielten sie "in einer fremden Galaxie"

Elisa schloss ihre Augen und spürte in diesen Moment hinein.. ganz und gar.
Und plötzlich wurde ihr, ihr Ziel bewusst. Sie würde nach Lofoten fahren.. den Ort, den ihr Vater immer als Insel der Magie bezeichnete.. dort würde sie ihn treffen.


Zauberfrucht
Delfin
Mondlicht
Melodie
Zahnstocher
 
Weit entfernt nahm Geraldine eine Melodie wahr, ganz leise kaum hörbar und doch war sie da.. magisch fremd und zu gleich tief vertraut..

Der Himmel sternenklar.. hell erleuchtet.. die Nacht dunkel und schwarz und voller Geheimnisse.
Geraldine folgte der Melodie bis sie das Rauschen des Meeres vernahm.. es vermischte sich mit der Melodie und wurde zu einem großen Ganzen, so als ob es nie anders gewesen wäre..

Im sanften Mondlicht sah sie über das Meer und entdeckte weit draußen am Horizont.. dort wo der Himmel das Meer berührte einen Delfin, der dort seine Runden schwamm..

Geraldine verweilte und schaute dem Delfin einige Zeit zu.. er tauchte auf und glitt wieder ins Wasser.. sprang höher und höher und tauchte ins dunkle Blau des Wassers tief hinab.. ins Ungewisse.. ins Unergründliche.. doch kam er immer wieder empor und löste das Glitzern des Mondlichtes auf dem Wasser auf.. es zerfiel in tausend Teile und setzte sich sofort wieder zu einem Ganzen zusammen, sobald sich die Wellen wieder beruhigten..

Es war ein schöner Anblick.. ein Zusammenspiel aus allem was Geraldine dachte.
Das Helle, dass das Dunkle vertrieb.. die Melodie die sich mit dem Rauschen des Meeres verband.. der Himmel so fern und zugleich ganz nah.. das Licht des Mondes auf dem Wasser.. und die Bewegung des Delfins im Meer der Gefühle und der Tiefe des Verborgenen..

Sie lies ihre Gedanken schweifen und schrieb sie letztlich mit einem Zahnstocher in den feuchten Sand..
um sie dem Meer zu übergeben.. es würde sich jeden einzelnen Gedanken holen und mit sich fort tragen.. hinaus auf die offene See.. hin zu dem Glitzern und noch viel weiter.. dort wo der Himmel das Meer küsst.. dort wo die Unendlichkeit zu Hause war.

Noch einmal blickte sie zum Horizont und übergab dem Meer zum Dank eine Zauberfrucht.. die sanft in das dunkle Nass hineinglitt und in der Tiefe verschwand.

Herbstlicht
Zebra
Rubin
Kirsche
Wolfsaugen
 

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