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Sollte ich alleine bleiben?

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Und jetzt mus sich wieder los, also wenn ich nicht gleich antworte dann weil ich tatsächlich das Haus verlassen werde.
Ich hoffe das kein Sog entsteht der mich aus der Wohnung zieht, da die Tür nie geöffnet wird...
 
A

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Re: Sollte ich alleine bleiben?
Es wäre reine Spekulation
Es ist auch reine Spekulation was hier seit vielen Seiten geschrieben wird.
Also wenn die Spekulation zum meinem Nachteil ausgelegt werden kann dann ist diese ok, wenn nicht, dann ist es reine Spekulation die nicht gemacht werden soll.
Is klar ne?

Ich bin in einer festen Beziehung und date nicht (mehr). Was willst du von mir wissen?
Weil du die eine gefunden hast die dich nicht nur in die Friendzone ließ?
Ich hoffe du checkst das ich scherze 😉

Das du in einer Beziehung bist habe ich schon mitbekommen, aber deine Schwester eben nicht und das wird sie nicht weil du ihr das Geld nicht gibst für ein Ticket damit sie zu mir kommen kann.
 
Ich habe in einem anderem Thread was schönes gefunden:

Generell im Süden Deutschlands. In BaWü genauso - Status und Gruppenzwang. Soziale Themen oder alles was tiefer geht, uninteressant..

Ich bin wohl nicht der einzige der so ein Problem im Süden Deutschland hat.

Habe schon im Süden gewohnt und im Norden und kann das so nicht bestätigen.

Meiner Erfahrung nach bleiben Gespräche meist dann an der Oberfläche, wenn niemand wagt, tiefer zu gehen. Das kann der Fall sein, wenn man höflich Konversation macht, zum Beispiel weil der Rahmen entsprechend ist, man sich nicht gut kennt und darum keine Blöße geben will, etc.

Wenn dir bestimmte Gesprächsthemen auf den Geist gehen, probiere vorsichtig aus, was passiert, wenn du ein anderes anbietest...

Zu deiner Frage im Threadtitel: ja, du solltest unbedingt Single bleiben - sonst kommt die Beziehungspolizei und verhaftet dich / *Ironie

Im Ernst: im Moment ruhst du dich emotional von der letzten Beziehung aus. Das ist völlig in Ordnung.

Du kennst dich jetzt besser und weißt, was du auf Dauer NICHT willst. Das ist schon mal ein Plus.

Nicht alle Frauen haben eine große Familie, nicht alle Frauen haben engen Kontakt zu ihrer Familie. Und nicht alle Männer können nur über Fußball reden.

Warte doch einfach entspannt ab, was die Zukunft noch für dich bereit hält oder eben nicht.

Was anderes hast du doch sowieso nicht vor, oder?
 
Es gibt aber auch Menschen die in allem eine Krankheit erkennen, so wie Google, da landet man immer bei Krebs.
Und hier immer bei psychologische Krankheiten.
Die Spezies in Deutschland nennt sich Hobbypsychologen.
Man sieht es auch hier im Forum wo sofort irgendwas diagnostiziert wird.

Zu viel Veränderung macht Stress? Nein, die Panzer in Bosnien machten Stress.
Eine Erfahrung die ich gerne mit Leuten wie dir teilen würde damit ihr endlich mal richtige Probleme und Pipifax unterscheiden könnt.

Was tat ich danach, als Mensch der Angst vor Veränderungen hat? Ich wurde tatsächlich Techno DJ!
Habe jahrelang gefeiert, war eine coole Zeit, sind tolle Erinnerungen.
War dadurch viel unterwegs, aber heute brauche ich das aber nicht mehr.
Man verändert sich ja, aber die Musik blieb mir erhalten weshalb ich auch Audio Engineer geworden bin
Irgendwie hast du meinen Post in den völlig falschen Hals bekommen.
Ich habe nirgendwo bei dir irgendwas Krankhaftes diagnostiziert, warum auch?
Das was ich als Beispiele gebracht habe für Menschen, die besser oder welche die schlechter mit Veränderungen klarkommen, waren eben keine Beispiele für irgendwelche psychische Störungen, sondern ganz einfach nur verschiedene Charaktereigenschaften!

Also wie kommst du darauf, ich hätte hier irgendwelche psychischen Störungen diagnostizieren wollen, das war doch gar nicht das Thema in meinem Post?
Und wie kommst du zu der Auffassung, ich könnte wirkliche Probleme nicht von Pipifax unterscheiden?
Also nochmal ganz deutlich: ich habe nirgendwo geschrieben, daß du irgendwelche psychischen Störungen hast!
Und ob du Autist bist oder nicht, könnte ich hier sowieso nicht beurteilen, und ich will es auch gar nicht.
Das was ich hier in meinem Post gemeint habe war, daß du eben zu den Leuten gehörst, die mit Veränderungen in ihrem Leben ganz gut klarkommen, was war an dieser Einschätzung bitte falsch?
Deshalb verstehe ich auch nicht, was du mit dieser Frage hier gemeint hast:

was tat ich danach, als Mensch der Angst vor Veränderungen hat? Ich wurde Techno-DJ.

Ist doch schön für dich, wenn du sowas magst, und damit sogar noch Geld verdienen konntest. Ich habe dich auch nie als einen Menschen bezeichnet, der Angst vor Veränderungen hat, eher im Gegenteil.

Und da frage ich mich auch, wie du in deiner Antwort plötzlich auf das Thema Tattoos kommst, darüber hab ich doch in meinem Post gar nichts geschrieben?,
Vor allem hab ich auch selber gar keine Tattoos, und ich finde die wenigsten Tattoos bei anderen Menschen schön oder interessant.
Ich hab mir mal so mit 25 Jahren überlegt, mir einen kleinen Schmetterling oder eine Libelle tätowieren zu lassen, einfach weil ich diese Insekten mag.
Aber das war nur eine kurze Überlegung, und heute bin ich froh, daß ich das nicht gemacht habe...

Und noch etwas, wenn du keine Lust auf Smalltalk und Alltagsthemen hast, dann will dich hier niemand dazu zwingen.
Ich meinte nur, daß es manchmal vorteilhaft ist, sich daran zu beteiligen, weil es bei vielen Leuten sozusagen ein Türöffner für eine nähere Bekanntschaft sein kann.
Und wenn man das erstmal gelernt hat, fällt es auch irgendwann immer leichter, denn das ist auch Übungssache.
Und wenn du erstmal etwas geübter darin bist, brauchst du dich dann bei solchen Gesprächen auch nicht mehr so zu stressen, weil sich das Reden irgendwann von selbst ergibt, ohne daß du viel dabei nachdenken musst.

Und niemand wird es seltsam finden, wenn du bei solchen Gesprächen auch mal gar nichts sagst, wenn dich das Gesprächsthema, wie z.B. Fußball, überhaupt nicht interessiert. Im Gegenteil, viele Leute werden das gut finden, wenn du ganz ehrlich sagst, daß du mit dem Fußball -Thema nix anfangen kannst...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi!

Es klingt, als wüsstest Du genau, was Dich glücklich macht und was nicht – und das ist eine tolle Sache! Deine Unabhängigkeit und Deine Vorliebe für spontane Solo-Aktivitäten sind wertvolle Eigenschaften. Es ist absolut in Ordnung, sich von gesellschaftlichen Erwartungen oder typischen Gruppenunterhaltungen nicht angezogen zu fühlen.

Beziehungen sind vielfältig, und es gibt sicher jemanden, der Deine Leidenschaften teilt und Deine Bedürfnisse nach Unabhängigkeit und persönlichem Freiraum versteht. Es ist wichtig, dass Du Dich in einer Beziehung nicht verstellen oder Dich zu Aktivitäten zwingen musst, die Dir keinen Spaß machen.

Es geht nicht darum, ob Du besser alleine bleibst, sondern darum, jemanden zu finden, der Deinen Wunsch nach Individualität und spontanen Abenteuern schätzt.

Es gibt Menschen, die ähnlich fühlen und denken wie Du – es könnte lediglich eine Herausforderung sein, sie zu finden.

In der Zwischenzeit ist es wunderbar, dass Du Deine Zeit mit Dingen füllst, die Dir Freude bereiten. Das Leben ist zu kurz, um sich mit Dingen aufzuhalten, die nicht zu einem passen.

Bleib Dir treu und offen für die Möglichkeiten, die das Leben bietet. Wer weiß, vielleicht begegnet Dir jemand, der Raclette-Abenden genauso kritisch gegenübersteht wie Du und lieber mit Dir gemeinsam in spannende musikalische oder abenteuerliche Welten eintaucht. 🙂🙂

Alles Gute auf Deinem Weg!
 
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