hmmmm . . . . @ cutty: ich zitiere "...das kann doch genauso gut der Hausmann sein, der zu Hause die Kinder und den Haushalt versorgt, während die Frau im Vorstand sitzt, wenn er diese Arbeit mit Überzeugung und Leidenschaft betreibt und es das ist was er will,..." - stand das denn zur Debatte?? Meines Erachtens geht das an dem Problem / den Statements des TE vorbei, da das ja durchaus so sein kann, ABER: würde das weibliche Gegenstück dieses von Dir konstruierten engagierten Mannes das dann auch so sehen??? MEINE Erfahrungen sprechen da leider eine andere Sprache. Die Männer aus meinem Umfeld, die verlassen wurden bzw. deren Ehe / Beziehung scheiterte, waren nicht etwa die fieseren, fauleren, unengagierteren, liebloseren, erfolgloseren, intoleranteren, selbstsüchtigeren - es waren zuallermeist die netteren, die - sowohl in Haushalt als auch Beziehungspflege - engagierteren (das ist ein Widerspruch für Dich?? - für mich ebenso . . . und ob das ein Widerspruch ist - aber einer, der durchaus dazu angetan sein sollte, manche Frauen mal ein wenig "Ihre eigene Spezies" zu reflektieren zu lassen), die, die sich brav um "Weib und Kind(er) und Heim" gekümmert haben . . . das sind die, die nach meinen Erfahrungswerten a) als erste und b) am schäbigsten abserviert wurden (und bevor jemand so ´nen Müll schreiben sollte: NEIN, ich projiziere NICHT . . und ich stehe offen dazu, dass mir ähnliches widerfahren ist, aber ich kenne viel zu viele andere Beispiele, wo das exakt so gelaufen (und da sind Stories dabei, die würde mir keiner glauben, wenn man sie verfilmen würde . . . wär die gängige Meinung wohl: total übertrieben! . . . schön wär´s, leider real life!)). ABER: schon klar, dass "Sorgen-Spammi" 😉 in einigem über´s Ziel herausschiesst . . . . und trotz all dem Kackmist, der mir in diesem Kontext schon begegnet ist, bin ich definitiv ein Feind jedweder Verallgemeinerung. Was er beschrieben hat, ist leider viel zu oft traurige Realität. Was viele von Euch "Mädels" hier schon mit Männern erleben mussten, ebenso. Bringt es was, uns deshalb "an die Gurgel" zu gehen?? Nö. Bringt es was, wenn wir uns diese mit dem anderen Geschlecht erfahrenen Erlebnisse Marke "Wie-es-nicht-sein-sollte!" gegenseitig schildern? Vielleicht schon . . . wenn wir es schaffen, das frei von "Feindbildern" tun zu können, und mit einer Haltung, die bereit ist, berechtigte Kritik anzunehmen (oder zumindest mal stehenzulassen) . . . . dann vielleicht schon. Oder so . . . 😱