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So ticken Frauen!

Fakt ist doch einfach, dass unsere bisherige Evolution alle möglichen Typen von Männern und Frauen hervorgebracht und "als gut befunden" beibehalten hat - für mich als EIN Ergebnis von ein paar hundert Millionen Jahren Auslese ein Zeichen, dass ich "okay" bin - und der andere, anders "tickende" Mensch auch.

Gründe sich über die Natur aufzuregen sehe ich nicht, ich finde das Gebalze eher amüsant.
 
hmmmm . . . . @ cutty: ich zitiere "...das kann doch genauso gut der Hausmann sein, der zu Hause die Kinder und den Haushalt versorgt, während die Frau im Vorstand sitzt, wenn er diese Arbeit mit Überzeugung und Leidenschaft betreibt und es das ist was er will,..." - stand das denn zur Debatte?? Meines Erachtens geht das an dem Problem / den Statements des TE vorbei, da das ja durchaus so sein kann, ABER: würde das weibliche Gegenstück dieses von Dir konstruierten engagierten Mannes das dann auch so sehen??? MEINE Erfahrungen sprechen da leider eine andere Sprache. Die Männer aus meinem Umfeld, die verlassen wurden bzw. deren Ehe / Beziehung scheiterte, waren nicht etwa die fieseren, fauleren, unengagierteren, liebloseren, erfolgloseren, intoleranteren, selbstsüchtigeren - es waren zuallermeist die netteren, die - sowohl in Haushalt als auch Beziehungspflege - engagierteren (das ist ein Widerspruch für Dich?? - für mich ebenso . . . und ob das ein Widerspruch ist - aber einer, der durchaus dazu angetan sein sollte, manche Frauen mal ein wenig "Ihre eigene Spezies" zu reflektieren zu lassen), die, die sich brav um "Weib und Kind(er) und Heim" gekümmert haben . . . das sind die, die nach meinen Erfahrungswerten a) als erste und b) am schäbigsten abserviert wurden (und bevor jemand so ´nen Müll schreiben sollte: NEIN, ich projiziere NICHT . . und ich stehe offen dazu, dass mir ähnliches widerfahren ist, aber ich kenne viel zu viele andere Beispiele, wo das exakt so gelaufen (und da sind Stories dabei, die würde mir keiner glauben, wenn man sie verfilmen würde . . . wär die gängige Meinung wohl: total übertrieben! . . . schön wär´s, leider real life!)). ABER: schon klar, dass "Sorgen-Spammi" 😉 in einigem über´s Ziel herausschiesst . . . . und trotz all dem Kackmist, der mir in diesem Kontext schon begegnet ist, bin ich definitiv ein Feind jedweder Verallgemeinerung. Was er beschrieben hat, ist leider viel zu oft traurige Realität. Was viele von Euch "Mädels" hier schon mit Männern erleben mussten, ebenso. Bringt es was, uns deshalb "an die Gurgel" zu gehen?? Nö. Bringt es was, wenn wir uns diese mit dem anderen Geschlecht erfahrenen Erlebnisse Marke "Wie-es-nicht-sein-sollte!" gegenseitig schildern? Vielleicht schon . . . wenn wir es schaffen, das frei von "Feindbildern" tun zu können, und mit einer Haltung, die bereit ist, berechtigte Kritik anzunehmen (oder zumindest mal stehenzulassen) . . . . dann vielleicht schon. Oder so . . . 😱
 
Wenn ein Mann Gefühle und Schwächen zeigen möchte oder emotionalen Beistand braucht, warum zeigt er es dann so selten? Weil er so erzogen wurde, dass Männer nicht viele Gefühle zeigen sollten? Das fängt meiner Meinung nach schon in der Erziehung an. Fakt ist, Euch muss man manchmal schon alles aus der Nase kitzeln, bis Ihr sagt was los ist. (wenn auch nicht alle in einen Topf zu werfen sind)

Ich habe mich im Laufe der Jahre dazu entwickelt, Gefühle auszusprechen, zu zeigen und zu leben. Finde das auch ok.

Was ich aber von diversen weiblichen Prachtexemplaren zu hören bekam - unglaublich:
Vielleicht zu nett...
Ehrlich und hilfsbereit...
Gutaussehend, intelligent, aber irgendwas fehlt mir...

das ließe sich beliebig fortsetzen.

Hallo, spinne ich oder was ?

Mittlerweile tendiere ich dazu, meinen Arschlochfaktor wieder auszuzgraben und zu leben, wahrscheinlich klappt es dann auch wieder mit den Damen - kotz (sorry)

Rücksicht, Verständnis, Emotionaliät, Höflichkeit, gutes Benehmen, gute Gespräche – das alles hat Frau von mir bekommen und genossen.
Aber da fehlte trotzdem was, es ist grotesk.

Mir reicht es.
Ich werde zukünftig nur noch auf mich achten. Nicht mehr auf die Belange von Frauen. Das habe ich viel zu lange getan.
Verarschen kann ich mich immer noch selbst.
 
Nach meiner Beobachtung finden sich früher oder später schon die passenden ...

O Werner - Dein Wort in Gottes Gehörgang . . . wäre offen für ein derartiges Szenario . . . und will dann auch mal gar nich so sein . . . . wenn mir das widerführe, wäre ich bereit, manch geäusserte Kritik in einer Art "Generalamnestie" zurückzunehmen . . . . 😉
 
Willst du denn ALLEN gefallen oder ALLE toll finden?

Nach meiner Beobachtung finden sich früher oder später schon die passenden ...

Hallo,

ne, das nun wirklich nicht 😀

Für mein Empfinden ist die Divergenz zwischen dem was Frau Mann sagt und dem wie Frau Mann gegenüber handelt oft genug haarsträubend. Genau dieses Verhalten ist zutiefst verletzend und irritierend.
Selbstverständlich gilt das auch in umgekehrter Richtung, keine Frage.
 
Zuletzt bearbeitet:
wäre offen für ein derartiges Szenario . . . und will dann auch mal gar nich so sein

Du bist doch im besten Alter dafür 😉 ... da weiß man in der Regel so ungefähr, wer man ist und wer nicht und was da an "Gegenstück" dazu passen könnte.

Klingt ja immer ein bisschen komisch, wenn Autoren ihre eigenen Bücher empfehlen, aber da ich nur die Hälfte davon geschrieben habe, traue ich mich und würde ich dir gerne "Der Gorilla in meinem Bett" (mvg-Verlag, 2007) ans Herz und auf den Nachttisch legen - da könnten einige spannende Inputs für dich in Sachen "Unterschiede zwischen Frauen" drin zu finden sein 🙂

Letzte Woche hat sogar die Frauenzeitschrift "Laura" dem Buch zwei Farbseiten gewidmet ... was mich schon wieder ein wenig nachdenklich macht.
 
Für mein Empfinden ist die Divergenz zwischen dem was Frau Mann sagt und dem wie Frau Mann gegenüber handelt oft genug haarsträubend.

Aha, verstehe (schöner Freud-Spruch übrigens!).

Das könnte auf den Kampf zwischen dem unbewussten Instinkt und der kulturellen Deckschicht beruhen.

Ich denke es macht Sinn, beides zu respektieren und in die Überlegung mit einzubeziehen. Das "Tier" in uns ist halt noch ziemlich lebendig (zum Glück ...).

Vielleicht wirken deshalb die Männer und Frauen "reifer" und sind auch umgänglicher, die das Thema Kinder und Familiengründung für sich erledigt und so das genetische Programm beruhigt haben?
 
Das könnte auf den Kampf zwischen dem unbewussten Instinkt und der kulturellen Deckschicht beruhen.

Ein sehr interessanter Gedanke.

Das würde auch meine Beobachtung erklären, dass von mir beschriebenes weibliches Verhalten umso ausgeprägter und perfider war, je intelligenter die Dame war.
 

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