Drahtmühleneckdüse
Die Drahtmühleneckdüse ist ein hochsensibles Bauteil und findet Anwendung in der Energieumwandlung.
Noch bevor die erste Dampfmaschine erfunden wurde, hatte Eckbert Düsewind die Eingebung einer hochentwickelten zukünftigen Vision dieses Bauteils.
Die damaligen Kornmühlen wurden immer noch von der Windkraft angetrieben und waren somit vom Wetter abhängig.
Bei Windstille, also kein Wind, ergo kein Mehl, ergo kein Essen, ein leerer Bauch, Hunger, autsch.
Das sollte nun anders werden mit der Drahtmühleneckdüse.
Die Menschheit warteten ja quasi schon ungeduldig auf diese Erfindung.
Es geschah nun, dass Eckbert Düsewind in ein tiefes Loch fiel, als er eines Abends leicht bis mittelschwer angesäuselt vom Wirtshaus auf dem Heimweg war. Am nächsten Morgen, als er erwachte, stellte er fest, dass er doch recht geborgen, ohne größere Blesuren und ohne Frostbeulen die Nacht überstanden hatte.
Das brachte ihn auf die glorreiche Idee, die Wärme direkte aus dem Fallloch, also das Erdloch, in dem er die ganze Nacht verbrachte, in hochwertige Energie umzuwandeln.
Somit war die erste Drahtmühlenckdüse erfunden und wird noch heute in zahlreichen modernen Kornmühlen zur Energieumwandlung eingesetzt.
Eckbert Düsewind errang damit nicht nur Ruhm und Anerkennung, man baute ihm zu Ehren auch zahlreiche Denkmäler.
Er wurde dadurch ein steinreicher Mann, sein Vermögen wuchs auf eine unschätzbare Menge und wurde bis zum heutigen Tag von keinem Anderen erreicht.
Sublesfaden