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Sinnlose Wörter mit Bedeutung

Der Bremkap ist ein verkürztes Wort und bedeutet normal Bremen Kapitän. Es wurde von jemanden ausgesprochen, der mit Bremen nichts zu tun hat, aber die Stadt immer nur mies machte. Zudem handelte es sich um eine Ex-Frau eines Kapitän im Ruhestand und da ihr der Kapitän nicht die Villa auf Mallorca bezahlen wollte, war seine Ex-Frau voller Wut auf ihn und beschimpfte ihn unter ihren Freundinnen immer als Bremkap. So schrieb es die Klatschpresse im Jahre 1845.

Zswillbillkilltuchbuchkatalisatorwettbewerbsverzerrung
 
Die

Zswillbillkilltuchbuchkatalisatorwettbewerbsverzerrung, welche eigentlich mit y geschrieben wird, ist ein physikalisches Phänomen, das im Wettbewerb der Tücher und Bücher Anfang des 20 Jahrhunderts auftrat. Man verwendete Katalysatoren um die Tücher von ihren Farbgebungen und Unreinheiten zu befreien, sowie Druckerschwärze auf ihren Reinheitsgrad zu prüfen . Der Grad der Verzerrung gab an, wie hoch die Stoffdruckqualität gegenüber der Buchdruck Qualität bestand hatte. Dabei waren die Zwillingsbrüder Billy und William Killington für diesen technischen Kniff die verantwortlichen Vorreiter, was ihnen 1902 ein Patent einbrachte. Dieses Verfahren wurde nur in Weißrussland von 1903 bis 1906 verwendet, nachdem Aufzeichnungen eines Petrof Zschernikow zufolge.

Gearnestabsolvent
 
Die

Zswillbillkilltuchbuchkatalisatorwettbewerbsverzerrung, welche eigentlich mit y geschrieben wird, ist ein physikalisches Phänomen, das im Wettbewerb der Tücher und Bücher Anfang des 20 Jahrhunderts auftrat. Man verwendete Katalysatoren um die Tücher von ihren Farbgebungen und Unreinheiten zu befreien, sowie Druckerschwärze auf ihren Reinheitsgrad zu prüfen . Der Grad der Verzerrung gab an, wie hoch die Stoffdruckqualität gegenüber der Buchdruck Qualität bestand hatte. Dabei waren die Zwillingsbrüder Billy und William Killington für diesen technischen Kniff die verantwortlichen Vorreiter, was ihnen 1902 ein Patent einbrachte. Dieses Verfahren wurde nur in Weißrussland von 1903 bis 1906 verwendet, nachdem Aufzeichnungen eines Petrof Zschernikow zufolge.

Gearnestabsolvent

Gearnester, engl. Gear = Ausrüstung, sind mit kurz geschnittenem Heu ausstaffierte Nester für schillernde Zenitvögel, die in den Gearnestern ihre Ausrüstung für ihren besonderen Nistbau verstecken als da wären kleine Werkzeuge aus Zweigen, Blättern, gefundene Gegenstände wie Thrillerpfeifen oder Kürbiskerne, u. a. auch kleine spiegelnde Objekte. Diese Vögel sind Bodenbrüter und versuchen durch besonderen Schmuck ihre Artgenossinnen anzulocken. Da diese Vogelart noch ziemlich unbekannt ist und solche Nester erstmalig 1985 auf den Osterinseln entdeckt wurden, haben sich dort immer wieder Studenten der Ornithologie eingefunden, die sich auf diese Art des Nestbaus durch ausgiebige Beobachtung der Vögel und Untersuchungen der Gearnester spezialisierten sodass es sogar eine besondere Abschlussprüfung darin gab. Danach bekamen sie ein Zertifikat, das sie als Gearnesterabsolventen auszeichnete. Fortan durfte so jemand sich Gearnesterabsolvent nennen.

Drahtmühleneckdüse
 
Drahtmühleneckdüse
Opa Hermann erfand so eine Drahtmühlensteckdüse, weil er bei seinem Hausbau Probleme mit dem Abwasserrohr hatte und aus einem Stückdraht einen Harken mit einem längeren Stiel geformt hatte. Heiko, sein ältester Sohn hatte ihn früher dabei im Alter von 17 Jahren geholfen und seitdem ist ihm das Wort im Ohr hängen geblieben, sodass er jetzt selbst bei seinem eigenen Hausbau so ein Werkzeug vorsorglich gebastelt hatte, was viel besser als herkömliche teure Werkzeuge aus dem Geschäft war.

Hebammenregionaldüsenjet
 
Opa Hermann erfand so eine Drahtmühlensteckdüse, weil er bei seinem Hausbau Probleme mit dem Abwasserrohr hatte und aus einem Stückdraht einen Harken mit einem längeren Stiel geformt hatte. Heiko, sein ältester Sohn hatte ihn früher dabei im Alter von 17 Jahren geholfen und seitdem ist ihm das Wort im Ohr hängen geblieben, sodass er jetzt selbst bei seinem eigenen Hausbau so ein Werkzeug vorsorglich gebastelt hatte, was viel besser als herkömliche teure Werkzeuge aus dem Geschäft war.

Hebammenregionaldüsenjet
Es heißt aber Drahtmühleneckdüse nicht ...steckdüse
 
Ich bin mittlerweile schon selbst verwirrt geworden von all den komischen Worten @Ecka .

Trotzdem müsste dann theoretisch @Yang mit dem Wort Hebammenregionaldüsenjet weiter machen.

Aber wir wollen ja nicht päbstlicher als der Pabst sein.


Als Sabrina im Amt ihre neue Stelle antrat, hatte sie immer ein Wort falsch verstanden. Ihre Vorgesetzte erklärte ihr alles und Sabrina hatte beim Wort Hubnesladen immer Sublesfaden verstanden und daher brachte sie als Anwärterin auch einige Akten im Archiv durcheinander.

Mieterfallsseinjoystick
 
Drahtmühleneckdüse

Die Drahtmühleneckdüse ist ein hochsensibles Bauteil und findet Anwendung in der Energieumwandlung.
Noch bevor die erste Dampfmaschine erfunden wurde, hatte Eckbert Düsewind die Eingebung einer hochentwickelten zukünftigen Vision dieses Bauteils.
Die damaligen Kornmühlen wurden immer noch von der Windkraft angetrieben und waren somit vom Wetter abhängig.
Bei Windstille, also kein Wind, ergo kein Mehl, ergo kein Essen, ein leerer Bauch, Hunger, autsch.
Das sollte nun anders werden mit der Drahtmühleneckdüse.
Die Menschheit warteten ja quasi schon ungeduldig auf diese Erfindung.
Es geschah nun, dass Eckbert Düsewind in ein tiefes Loch fiel, als er eines Abends leicht bis mittelschwer angesäuselt vom Wirtshaus auf dem Heimweg war. Am nächsten Morgen, als er erwachte, stellte er fest, dass er doch recht geborgen, ohne größere Blesuren und ohne Frostbeulen die Nacht überstanden hatte.
Das brachte ihn auf die glorreiche Idee, die Wärme direkte aus dem Fallloch, also das Erdloch, in dem er die ganze Nacht verbrachte, in hochwertige Energie umzuwandeln.
Somit war die erste Drahtmühlenckdüse erfunden und wird noch heute in zahlreichen modernen Kornmühlen zur Energieumwandlung eingesetzt.
Eckbert Düsewind errang damit nicht nur Ruhm und Anerkennung, man baute ihm zu Ehren auch zahlreiche Denkmäler.
Er wurde dadurch ein steinreicher Mann, sein Vermögen wuchs auf eine unschätzbare Menge und wurde bis zum heutigen Tag von keinem Anderen erreicht.

Sublesfaden

Im Jahre 2011 entdeckte der Astrophysiker Berthold Schmelz in der Subraumforschung erstmalig den sogenannten Sublesfaden. Es handelt sich hierbei um ein spinnwebartiges Gebilde dessen Nutzen bis vor Kurzem noch nicht erkennbar war. Durch intensive Untersuchungen der ebenso begabten Astrophysikerin Annemie K. Keks wurde nun aber bekannt, dass der Sublesfaden dazu dient die dunkle Materie zusammenzuhalten. Erstaunlicherweise wurde durch Frau Keks auch ein Teil des Rätsels um dunkle Materie enthüllt, denn vermutlich würde diese Materie ohne den Sublesfaden auseinanderdriften, so das in den Zwischenräumen, die dann entstünden ein unbekanntes Licht scheinen würde, demnach wird angenommen, dass unser Universum sich sozusagen in einer dunklen Blase befindet, die durch Sonnenlicht punktförmig erhellt wird aber das das, was das ganze All umgibt, tatsächlich ein heller Raum unbekannter Größe sei.

Enkensatz
 

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