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Single Haustiere strafbar

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Ist zwar off-topic...aber.....

Vielen Menschen in Deutschland steht wirklich sehr wenig Geld fürs Essen übrig - geschweige denn fürs Leben.....aber.....

....was essen sie?
Ehepaar mit Kind. Kind wird zur Oma essen geschickt und das Paar selbst isst trockene Weißmehlnudeln mit Ketchup. Noch trauriger und vor allem ungesünder gehts fast nicht. Ein Trauerspiel.

Das liegt aber auch an mangelndem Wissen und mangelnder Kochkunst. Während des Krieges war Essen ja nu wirklich knapp, so knapp, dass man Kartoffelschalen auskochte um daraus ne Suppe zu machen.

Dennoch haben die Leute mit ein wenig Phantasie und gutem Willen leckere und kostengünstige Mahlzeiten "kredenzt".

Erben, Linsen und Bohnen z.B. fristen ein trauriges Dasein bei uns. Kaum beachtet und meist mit Nasenrümpfen bedacht. Dabei kann man mit wenig Mitteln was wirklich leckeres daraus machen.

Linsen, eins zwei Kartoffeln, eine Zwiebel - fertig ist ein leckerer Eintopf. Schmeckt, kostet wenig und soll ja ganz gesund sein.

😱...oje, jetzt krieg ich Hunger. Meine armen Kids, müssen heute wohl ne Linsensuppe essen......😉 Hinterher machts auch noch Spaß....*pups* 😀
 
A

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Re: Single Haustiere strafbar
Linsensuppe gehört bei mir zur Grundnahrung! Ich bin überhaupt ein "Eintopf-Typ". Das hat den riesigen Vorteil, das man nur eine Hand zum essen benötigt - die andere blättert in der Zeitung, schaltet die TV-Programme um oder hält das Glas. Außerdem bin ich in einer Zeit aufgewachsen, als es diesen ganzen "Fleischwahn" noch nicht gab.
Einmal in der Woche, ja, aber ansonsten andere leckere Sachen. Und ich habe das auch beibehalten. Von mir aus dürfte das Zeug gerne das doppelte kosten - wenn damit Massentierhaltung abgeschafft werden würde.
 
Alles was das Schwein, Rind, Huhn etc. in seinem Körper trägt nimm ein Mensch mit dem Verzehr des Tieres auf. Jede Menge schädliche Stoffwechselrückstände vielerlei Art.
Problematischer als Stoffwechselprodukte sind Umweltschadstoffe und Medikamente, die sich in den Tieren anreichern.

Das Problem beginnt ja damit, dass Tiere über das Futter Schadstoffe aufnehmen, die in geringen Mengen überall in unserer Umwelt vorhanden sind. Eine Kuh braucht in ihrem Leben viele Zentner Futter, bis sie geschlachtet wird. Sie hat dann die Menge Schadstoffe in ihrem Fleisch, die sie aus der großen Futtermenge aufgenommen hat. Wenn ein Mensch dann das Fleisch isst, nimmt er diese Menge Schadstoffe auf.
Würde der Mensch dagegen Brot essen, so würde er nur die Schadstoffe aufnehmen, die in dem einen Pfund Weizen vorhanden sind, aus dem das Brot gebacken wird. Und das sind sehr viel weniger.

Noch problematischer wird es in der Massentierhaltung, wenn Schlachtabfälle wieder zu Tierfutter verarbeitet werden. Dann werden an die Tiere sozusagen die Schadstoffe aus den geschlachteten Tieren verfüttert - zusammen mit den Medikamenten, die die geschlachteten Tiere bekommen haben.
 
Problematischer als Stoffwechselprodukte sind Umweltschadstoffe und Medikamente, die sich in den Tieren anreichern.

Das Problem beginnt ja damit, dass Tiere über das Futter Schadstoffe aufnehmen, die in geringen Mengen überall in unserer Umwelt vorhanden sind. Eine Kuh braucht in ihrem Leben viele Zentner Futter, bis sie geschlachtet wird. Sie hat dann die Menge Schadstoffe in ihrem Fleisch, die sie aus der großen Futtermenge aufgenommen hat. Wenn ein Mensch dann das Fleisch isst, nimmt er diese Menge Schadstoffe auf.
Würde der Mensch dagegen Brot essen, so würde er nur die Schadstoffe aufnehmen, die in dem einen Pfund Weizen vorhanden sind, aus dem das Brot gebacken wird. Und das sind sehr viel weniger.

Noch problematischer wird es in der Massentierhaltung, wenn Schlachtabfälle wieder zu Tierfutter verarbeitet werden. Dann werden an die Tiere sozusagen die Schadstoffe aus den geschlachteten Tieren verfüttert - zusammen mit den Medikamenten, die die geschlachteten Tiere bekommen haben.

Pervers - mehr kann man dazu eigentlich nicht mehr sagen.

Die meisten Menschen die davon hören verdrängen es ganz schnell und es wird immer mehr Fleisch gefressen. Essen kann man da nicht mehr sagen. Es herrscht eine unglaubliche Maßlosigkeit in vielerlei Hinsicht. Es herrschen Sitten wie bei den ollen Römern. Fressen, saufen, kotzen und dann weiterfressen, das kahlrasierte Hündchen auf dem Schoß.

Dekadent!

So dekadent, dass rechts ein Schnitzel in Fast-Lebensgröße eines Schweines auf dem Teller liegt und links das Meerschweinchen gekrault wird.

Ich finde das zeigt sehr deutlich, dass die Menschen ihre Orientierung entweder noch nicht gefunden, bzw. schon wieder verloren haben.
 
Es ist auch oft sehr viel Unwissenheit dabei. Niemand redet ja angesichts eines steril verpackten Stück Fleisches davon, das dies mal ein "Leben" war. Vorschlag: In jedem Metzgerladen, ja überhaupt in jedem fleischverkaufenden Laden sollten Videos von der Haltung und der Schlachtung von Tieren gezeigt werden. Das würde die Maßlosigkeit sicherlich nicht stoppen - aber bremsen.

Deshalb verstehe ich auch die Schweizer gut. Die wissen selbst das Gesetze dieser Art kaum zu kontrollieren sind - aber allein das es solche Gesetze gibt, wird viele Bürger zum Nachdenken bringen.
 
Die Opfer sahen damals die Situation genau andersherum: Sie befürworten die Achtung vor dem Leben - und zwar ausdrücklich vor jedem Leben. Egal um welche Art es sich dabei handelt. Sie haben diesen Standpunkt übrigens gerade aus den Erfahungen aus dem Holocaust abgleitet.

Das glaube ich eher weniger, Benjamin.

@ Tierschutzaktivistin:

Huch, entdecke ich da einen kleinen Gräuel gegen die eigene Spezies? 😀

Bei solchen lächerlichen Diskussionen mit fanatischen Tierschützern frage ich mich immer eines:

Wieso dürfen Menschen nicht auch das tun, was Tiere tun?

* Tiere essen einander um zu überleben.

* Tiere töten einander für z.B. die Position des Anführers.

* Tiere quälen einander auch unnötig.
Wie z.B. eine Katze die eine Maus fängt um dann anfängt mit ihr zu "spielen".

Tiere sind uns Menschen in so vielen Dingen ähnlich. Oder besser gesagt: Wir Menschen sind immer noch Tiere. Hier gilt das Recht des Stärkeren. Das ist in der gesamten Natur der Fall und die Natur ist doch angeblich perfekt, oder? 🙄

Solche Diskussionen sind lächerlich. Dann sollen die Peta Aktivisten direkt mal nach Afrika fliegen und jedes mal wenn ein Löwe ein Zebra reißt dazwischen gehen. Oder ein Vogel sich Schildkrötenbabys schnappt.
 
Na ja, auch nicht mehrheitsfähig, was Du da abläßt.

"Tiere quälen sich auch gegenseitig". So ein Schmarrn. Soll der Mensch sich aus so einem Mist das Recht ableiten, zu quälen. Wer das tut, steht halt auch nur auf der Stufe eines Tieres und ist halt keineswegs "höherwertig".
 
Mehrheitsfähig ist heutzutage so gut wie nichts mehr. 😉

Was heißt schon Recht ableiten?
Es ist das natürliche Recht des Stärkeren. In der gesamten Natur gilt es.

Bedeutet nicht, dass wir Tiere unnötig quälen sollten.
Ist lediglich die Antwort auf die Frage der fanatischen Tierschützer, woher der Mensch sich das Recht nimmt.
 
Das glaube ich eher weniger, Benjamin.
Na, dann schmeiss mal Google an - da findest du sicher eine Menge drüber.

Wir Menschen sind immer noch Tiere. Hier gilt das Recht des Stärkeren.
Und wieso erzählst du dann dauernd, dass du den Menschen über die Tiere stellst?

Im Allgemeinen zeichnet es zivilisierte Menschen aus, dass nicht das Recht des Stärkeren gilt, sondern dass man in der Lage ist sich nach Werten zu richten.
 
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