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Sicheres Surfen

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Mo44

Gast
Ein kleiner Tipp für diejenigen, die den PC nicht alleine nutzen oder die ihre Daten auf dem PC etwas besser beim Surfen schützen wollen.

Es gibt auch für Laien die Möglichkeit mit einer sogenannten virtuellen Maschine zu surfen, die man ohne Probleme selbst installieren kann. Dadurch werden keine Daten auf dem PC im iNet sichtbar. Beim Surfen im Privat-Modus (Extras - Privat Modus starten) wird auch nichts auf dem PC gespeichert.

Als Browser wird eine modifizierte Version von Mozilla genutzt, so dass auch adblock und adblock popup + funktionieren.

Voraussetzungen Clients

Für eine angenehme Nutzung wird mindestens 1 GB Arbeitsspeicher empfohlen, der Prototyp läuft auch auf PCs mit weniger Speicher, aber es kann zu Geschwindigkeitseinbußen bei der Übertragung kommen.
Es sollte ein moderner PC-Prozessor verwendet werden. Die beste Unterstützung wurde bei Prozessoren mit Virtualisierungsunterstützung beobachtet.
BitBox wurde für den Einsatz folgender Betriebssysteme auf dem Host optimiert.

  • Windows (XP, Vista, 7 - jeweils 32 und 64 bit)
  • Debian (5 und 6 - jeweils 32 und 64 bit),
  • (K)Ubuntu (10.4 LTS und 10.10 - jeweils 32 und 64 bit).


Nachzulesen hier: --> https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ProdukteTools/BitBox/BitBox_node.html

Download u.a. hier: --> BitBox - Download - CHIP Online

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Vielleicht hilft diese Info dem einen oder anderen. ;)
 

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Rhenus

Urgestein
Also, ich kann das jetzt nicht behaupten, doch hole ich mir nicht so den Bundestrojaner freiwillig selbst ins Haus?
Ich meine, ist doch naheliegend und die beste Möglichkeit für einen Angriff.
 
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Mo44

Gast
Also, ich kann das jetzt nicht behaupten, doch hole ich mir nicht so den Bundestrojaner freiwillig selbst ins Haus?
Ich meine, ist doch naheliegend und die beste Möglichkeit für einen Angriff.
:confused: ... Nein. Definitiv nicht. ... :)

Wer es kann, kann natürlich auch selbst eine virtuelle Maschine aufsetzen. Das gelingt aber nicht jedem.
 

111kleinbuchstabe

Aktives Mitglied
Ich sachma so!

Ich kann den grösser und grösser werdenden Softwarepaketen nicht mehr trauen, weil die von internationalen und amerikanischen Firmen produziert werden, die auch wieder in Interessenverbünde eingebunden sind. Selbst Opensource wird/ist unüberschaubar (da ist per unauffälligem Heuhauffen-Quelltext-"Bug" sicher einiges möglich). Und was inder indernetleitung selber technisch passiert ist auch nicht zu überprüfen.

Siehe Berichte und Gerüchte über den "gesetzeskonformen" Einsatz des Bundestrojaners.

Ausserdem wird mit der bunten Illusion von Sicherheit viel Gechäft gemacht.

Wenn Betriebssysteme nicht nachvollziebar sicher zu kriegen sind, dann ist das nicht die Frage des Sachzwangs, sondern die Frage der Prioritäten.

Weil ein Sicheres Betrübssystem würde eienn Bundestrojaner unmöglich machen und das darf nicht sein, als müssen Betriebssystem schnell programmiert werden, um nachvollziehbar unsicher sein zu können.
 
M

Mo44

Gast
Ich sachma so!

Ich kann den grösser und grösser werdenden Softwarepaketen nicht mehr trauen, weil die von internationalen und amerikanischen Firmen produziert werden, die auch wieder in Interessenverbünde eingebunden sind. Selbst Opensource wird/ist unüberschaubar (da ist per unauffälligem Heuhauffen-Quelltext-"Bug" sicher einiges möglich). Und was inder indernetleitung selber technisch passiert ist auch nicht zu überprüfen.

Siehe Berichte und Gerüchte über den "gesetzeskonformen" Einsatz des Bundestrojaners.

Ausserdem wird mit der bunten Illusion von Sicherheit viel Gechäft gemacht.
Sorry, das ist jetzt wilde Spekulation von dir. Dies hier ist auch kein politischer Thread, sondern ein Thread, wie der einzelne seine Anonymität auch am häuslichen PC wahren kann, den auch andere user nutzen. Belese dich doch bitte auch zur virtuellen Maschine, bevor du nonsens verbreitest. *kopfschüttel*
 

Rhenus

Urgestein
Ich weiß jetzt nicht wer alles weiß wie das funktioniert, ich sehe nur an den Antworten, wer es nicht weiß.
Wann werden einige es verstehen, es gibt keinen Schutz!
Virenwächter erkennen Schädlinge erst, wenn er verbreitet ist.

Die meisten Schädlinge holt man sich selbst (bewusst) in den Computer!
Tine, auch von Seiten der seriösen Anbieter! Wobei Chip.de doch keinerlei Garantie geben kann.
Ist aber interessant, dass du Chip.de, einer Firma, mehr vertraust als der BRD. ;)

Damit es etwas fachlicher wird.
Der Spion wird mit der Installation ins Haus geholt oder beim Betrieb, Update usw. nachgeladen.

Und wer meint, das Linux keine Spione kennt, na ja was soll man dann noch sagen.

 

Landkaffee

Urgestein
Ich weiß jetzt nicht wer alles weiß wie das funktioniert, ich sehe nur an den Antworten, wer es nicht weiß.
Wann werden einige es verstehen, es gibt keinen Schutz!
Virenwächter erkennen Schädlinge erst, wenn er verbreitet ist.

Die meisten Schädlinge holt man sich selbst (bewusst) in den Computer!
Tine, auch von Seiten der seriösen Anbieter! Wobei Chip.de doch keinerlei Garantie geben kann.
Ist aber interessant, dass du Chip.de, einer Firma, mehr vertraust als der BRD. ;)

Damit es etwas fachlicher wird.
Der Spion wird mit der Installation ins Haus geholt oder beim Betrieb, Update usw. nachgeladen.

Und wer meint, das Linux keine Spione kennt, na ja was soll man dann noch sagen.

Das grösste Sicherheitsrisiko, trotz vieler technischen Möglichkeiten, das ist doch immernoch der User selbst. Der, der z.B. Privat sein Passwort weitergibt, oder es per Zettel am Compi befestigt. Der, der es in ein Büchlein schreibt oder unter die Schreibtischunterlage legt.
Und das mit dem Bundestrojaner verbuche ich selber ehr unter die Rubrik "Verfolgungstheorien".


LG
Landkaffee
 
M

Mo44

Gast
Ich weiß jetzt nicht wer alles weiß wie das funktioniert, ich sehe nur an den Antworten, wer es nicht weiß.
Wann werden einige es verstehen, es gibt keinen Schutz!
Virenwächter erkennen Schädlinge erst, wenn er verbreitet ist.

Die meisten Schädlinge holt man sich selbst (bewusst) in den Computer!
Tine, auch von Seiten der seriösen Anbieter! Wobei Chip.de doch keinerlei Garantie geben kann.
Ist aber interessant, dass du Chip.de, einer Firma, mehr vertraust als der BRD. ;)

Damit es etwas fachlicher wird.
Der Spion wird mit der Installation ins Haus geholt oder beim Betrieb, Update usw. nachgeladen.

Und wer meint, das Linux keine Spione kennt, na ja was soll man dann noch sagen.

Mit dem Schutz ist es wie mit der Kleidung. Gar nichts hilft auch gar nichts.

Im Eingangspost steht "von etwas besserem Schutz" - wer lesen kann ist wieder einmal ḱlar im Vorteil.

Selbstverständlich kann mit dieser Lösung auch kein anderer an deinem häuslichen PC nachvollziehen was du da gemacht hast, wenn du eine virtuelle Maschine nutzt und nichts herunterlädst.Es sei denn auf deinem Rechner ist Spyware installiert. Wenn du jedoch davon ausgehen solltest, das Haushaltsmitglieder spyware benutzen, dann hat das etwas von Paranoia. Dagegen hilft kein Programm und keine Konfiguration des PC.
 

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