|Shad|
Aktives Mitglied
Ich lese immer wieder "wenn der patient nicht will, gibt es auch kaum chancen" oder "nur wenn der patient wirklich von sich aus will kann eine therapie wirken"
nun hab ich ja enorm starke widerstände. Ich will eben nicht "ganz eindeutig therapie" sondern ich scheue mich davor.
und kanns mir aber auch nicht gut erklären warum.
vllt auch weil ich mir vorstelle wenn ich in therapie gehe wird das leben nur stressiger, man verlangt ich solle leben obwohl für mich da nichts schönes ist, sprich ich soll "funktionieren" und auch das meine wahrheiten und meine emotionen ignoriert oder kleingeredet werden.
oder so, das ist wiedermal nur ne spontane formulierung.
trotzdem will ich iwie weg von meiner situation und will "eigentlich" therapie, nur halt emotional will ich lieber weiter rückzug, weiter meine ... "traum"welt.
mit allen starken gefühlen, auch die sehr negativen gefühle sind seltsamerweise sehr wertvoll für mich.
mir ist geraten worden nicht zuviele sachen auf einmal anzupacken, sondern mein ziel auf eins zu legen, eben therapie bzw sozialpsychatrischer dienst der mir dahin hilft.
aber der ruft i-wie nicht mehr zurück (möglich das ich einen termin verpasst hatte, nachdem die letzte (und seit über nem jahr 2.) therapeutin mich nach ner stunde heimgeschickt hat (im sinne von, sie nimmt mich nicht als patienten und wünscht mir alles gute)
und ich schäme mcih auch i-wie.
ich hab überlegt mal zu meinem hausarzt zu gehen, im sagen wies mir geht und wie schwer es mir fällt therapie zu suchen und was er mich empfiehlt oder ob er mir jmd ganz bestimmten empfielht wo ich hingehn soll, oder ne klinik.
(mein hausarzt kennt sie problematik an sich, nimmt sich immer zeit für mich, nur schäm ich mich iwie dahinzugehen IMMERNOCH ohne besserung)
ich überleg auch ob ich nochmal in eine klinik soll, weiß aber nicht ob das was bringt, bzw glaube es nicht, ob ich das überhaupt aushalte und vor allem in welche klinik.
außerdem soll ich ja mal arbeiten, aber mit meinen ängsten und rückzügen und allem so wie ich bin geht das nicht, oder ich glaube das es nicth geht (und das arbeitsamt vor einigen monaten war auch der meinung)
nur steck ich so fest, iwas muss ich machen.
ich hab nur soviel angst und das ist so ärgerlich, ich kann auch garnicht mit absoluter sicherheit mehr sagen obs denn nun angst ist oder nicht.
ich schätze manchmal ist es einfach 100%ige antriebslosigkeit
und manchmal ist es eine art "hyperaktive angst" bzw ganz normal angst oder starke unruhe ohne viel angst.
kp
:/ würde mich auf tipps freuen was denn nun eigentlich ein sinnvoller schritt wäre :/
nun hab ich ja enorm starke widerstände. Ich will eben nicht "ganz eindeutig therapie" sondern ich scheue mich davor.
und kanns mir aber auch nicht gut erklären warum.
vllt auch weil ich mir vorstelle wenn ich in therapie gehe wird das leben nur stressiger, man verlangt ich solle leben obwohl für mich da nichts schönes ist, sprich ich soll "funktionieren" und auch das meine wahrheiten und meine emotionen ignoriert oder kleingeredet werden.
oder so, das ist wiedermal nur ne spontane formulierung.
trotzdem will ich iwie weg von meiner situation und will "eigentlich" therapie, nur halt emotional will ich lieber weiter rückzug, weiter meine ... "traum"welt.
mit allen starken gefühlen, auch die sehr negativen gefühle sind seltsamerweise sehr wertvoll für mich.
mir ist geraten worden nicht zuviele sachen auf einmal anzupacken, sondern mein ziel auf eins zu legen, eben therapie bzw sozialpsychatrischer dienst der mir dahin hilft.
aber der ruft i-wie nicht mehr zurück (möglich das ich einen termin verpasst hatte, nachdem die letzte (und seit über nem jahr 2.) therapeutin mich nach ner stunde heimgeschickt hat (im sinne von, sie nimmt mich nicht als patienten und wünscht mir alles gute)
und ich schäme mcih auch i-wie.
ich hab überlegt mal zu meinem hausarzt zu gehen, im sagen wies mir geht und wie schwer es mir fällt therapie zu suchen und was er mich empfiehlt oder ob er mir jmd ganz bestimmten empfielht wo ich hingehn soll, oder ne klinik.
(mein hausarzt kennt sie problematik an sich, nimmt sich immer zeit für mich, nur schäm ich mich iwie dahinzugehen IMMERNOCH ohne besserung)
ich überleg auch ob ich nochmal in eine klinik soll, weiß aber nicht ob das was bringt, bzw glaube es nicht, ob ich das überhaupt aushalte und vor allem in welche klinik.
außerdem soll ich ja mal arbeiten, aber mit meinen ängsten und rückzügen und allem so wie ich bin geht das nicht, oder ich glaube das es nicth geht (und das arbeitsamt vor einigen monaten war auch der meinung)
nur steck ich so fest, iwas muss ich machen.
ich hab nur soviel angst und das ist so ärgerlich, ich kann auch garnicht mit absoluter sicherheit mehr sagen obs denn nun angst ist oder nicht.
ich schätze manchmal ist es einfach 100%ige antriebslosigkeit
und manchmal ist es eine art "hyperaktive angst" bzw ganz normal angst oder starke unruhe ohne viel angst.
kp
:/ würde mich auf tipps freuen was denn nun eigentlich ein sinnvoller schritt wäre :/