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Sexprobleme in der Ehe.

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Also.... entschuldige wenn ich das so sage, aber der Kerl ist doch Banane.
Wie wärs denn, wenn du ihn mal etwas eifersüchtig machen würdest?

Ihn eifersüchtig machen kann etwas bringen wenn er keinen Sex will, aber nicht wenn sie keinen will. Wenn dann nämlich neben der "Produktionsgrundlage" (also dem Sex) auch noch der "geistige Überbau" wegbricht, dann heisst das für ihn nur, dass er jetzt endgültig in der Eltern-WG angekommen ist. Anfangs wird sie dafür Vorwürfe und noch viel dringendere Aufforderungen zum Sex ernten und später, wenn das erwartungsgemäß nichts bringt, wird er - zurecht - beginnen, sich nach Alternativen umzuschauen.

Du kannst es drehn und wenden wie Du willst. Kein Sex ist kein Dauerzustand: Wenn die körperliche Komponente weg ist, dann geht früher oder später auch die emotionale verloren.

digitus
 
Hallo Kamille2008

Habe mir mal dein Thema zu Gemüte geführt. Ich muss schon sagen, wie hier teilweise ein Schuldiger an der ganzen Misere gesucht wird und die komplette Verantwortung auf "Den bösen Part" (Mann oder Frau spielt dabei keine Rolle) geschoben wird, das will mir nicht in den Kopf.

Keiner von beiden kann wirklich etwas für die momentane Situation, es gilt doch aber diese zu verbessern. Kamille2008 möchte sich nicht von ihrem Mann trennen. Ihn also hier niederzumachen und ihr, OBWOHL sie bereits mehrfach erwähnt hat das sie keine Trennung wünscht, unterschwellig zu raten oder nahezulegen das es auch "besser geht", das er schuld sei und das er sich gefälligst zu ändern hat... Finde ich gelinde gesagt nicht fair.

Sexuelle Zurückweisung ist kränkend. Genauso wie das strafende Verhalten des Mannes durch das Unterbinden von sämtlichen Zärtlichkeiten. Jede Partei erlebt durch diesen Teufelskreis ständige psychische Schläge auf den Hinterkopf. Das so auf Dauer immer mehr Probleme entstehen und früher oder später für einen der Beiden der Ofen schlichtweg aus dürfte jedem klar sein.

Was sich meiner Meinung nach hier etwas heraus kristalisiert hat, ist ein verbittert wirkender Anteil an Personen die noch "Offene Rechnungen" haben. Sicher, der gute Mann begeht Fehler. Das Angrabschen sollte nicht sein, schon garnicht gegen ihren ausdrücklichen Willen. Ausserdem (wie schon vorher erwähnt) tut er sich keinen Gefallen mit seinem generellen Verhalten, vielmehr mindert er dadurch das Interesse von Kamille2008 nur nochmehr. Jedoch finde ich es nicht angebracht ihn als Lucifer himself darzustellen nur weil er seine Frau begehrt, seinem natürlichen Trieb folgen MÖCHTE und dementsprechend handelt.

Ein probates Mittel der sofort einen Heilungsprozess der Beziehung in Gang bringen würde wäre wenn Kamille2008 wieder ein gesteigertes sexuelles Interesse an ihrem Mann entwickeln würde. Das kann man natürlich nicht erzwingen aber von ganz alleine, in diesem Trott der gerade herrscht, wird sich sicherlich nichts verbessern - Im Gegenteil.

Eine längere Beziehung lebt durch gegenseitige Zugeständisse und ein ständiges aufeinander zugehen. Es gilt einen Mittelwert, einen gemeinsamen Nenner zu finden und das in möglichst vielen Dingen. Hausarbeit, Sex und Liebesbeweise sind nur ein kleiner Teil von etlichen Beispielen hierzu.

Zum Abschluss noch eine kleine Anmerkung.

Wie viele von euch sicher wissen gibt es auch so einige Dinge an denen wir Männer keinen Spass erkennen. Nehmen wir z.B. mal shoppen. Ich gehöre jedenfalls nicht zu der Sorte Mann die gerne und stundenlang in Klamottenläden mit seiner Freundin stöbern möchten. Nehmen wir mal an ich sei nun mit einer Frau liiert die auf einmal ein unfassbar gesteigertes "Shoppingbedürfniss" mit mir um Schlepptau zum Hobby machen will. Ich würde mich überwinden, mir einige Sachen einfallen lassen um mir das ganze etwas schmackhafter zu machen (Einfallsreichtum ist ein Segen) und einfach mal schauen ob ich so damit klarkomme. Vielleicht beginnt es ja sogar mir Spass zu machen. Und schon ist dieses unüberwindbare Hinderniss aus der Welt, man hat in etwas einen Nenner gefunden. Keiner muss sich verbiegen, beide haben es geschafft aus einer für den einen Partner langweiligen Sache durch Einfallsreichtum und Experemntierfreudigkeit eine völlig Neue und spassige Beschäftigung zu erarbeiten.


Gut das Beispiel ist etwas an den Haaren herbei gezogen und ich hoffe es wird nicht falsch aufgefasst werden. Ich könnte mir schon lebhaft vorstellen wer nun daraufhin laut losbrüllt "Also soll sie gefälligst die Beine breit machen und sich zu was zwingen was sie nicht will, dieser miese, miese Mann dieser!" und somit die ganze Sache (malwieder) in den falschen Hals bekommt.

Nochmal, in aller Deutlichkeit: Es geht nicht darum Kamille2008 beizubringen wie sich eine vollständig emanzipierte Frau gefälligst aus den Klauen eines Unterdrückers und Ausbeuters zu befreien hat. Die beiden lieben sich, Kamille2008 ist an einer Lösung des Problems interessiert. Nicht an der Verteufelung ihres Mannes. Ironischerweise hat Sie selbst mehrfach erwähnt das Sie ihren Mann verstehen kann. Einigen anderen die hier ihren Senf dazugegeben haben geht es meiner Meinung nach aber nicht um eine Lösung des Problems sondern primär darum einen weiteren Punkt für die heutzutage oftmals überemanzipierte Frauenwelt zu holen.
 
Wie viele von euch sicher wissen gibt es auch so einige Dinge an denen wir Männer keinen Spass erkennen. Nehmen wir z.B. mal shoppen. Ich gehöre jedenfalls nicht zu der Sorte Mann die gerne und stundenlang in Klamottenläden mit seiner Freundin stöbern möchten. Nehmen wir mal an ich sei nun mit einer Frau liiert die auf einmal ein unfassbar gesteigertes "Shoppingbedürfniss" mit mir um Schlepptau zum Hobby machen will. Ich würde mich überwinden, mir einige Sachen einfallen lassen um mir das ganze etwas schmackhafter zu machen (Einfallsreichtum ist ein Segen) und einfach mal schauen ob ich so damit klarkomme. Vielleicht beginnt es ja sogar mir Spass zu machen. Und schon ist dieses unüberwindbare Hinderniss aus der Welt, man hat in etwas einen Nenner gefunden. Keiner muss sich verbiegen, beide haben es geschafft aus einer für den einen Partner langweiligen Sache durch Einfallsreichtum und Experemntierfreudigkeit eine völlig Neue und spassige Beschäftigung zu erarbeiten.

Endlich mal ein konstruktiver Vorschlag wie man das Zusammenleben von Mann und Frau verbessern kann. Dem schließe ich mich auch 100% an:

Wie viele von euch sicher wissen, gibt es Dinge an denen wir Männer keinen Spass erkennen. Nehmen wir zum Beispiel mal die Hausarbeit. Kaum ein Mann gehört gerne zu der Sorte die stundenlang aufräumt und putzt, Wäsche wäscht, Männerhemden bügelt und die Kinder versorgt. Nehmen nun wir mal an, man ist mit einer Frau liiert, die ihr gesteigertes Bedürfnis nach Hausarbeit und Kinder versorgen im Schlepptau mit ihrem Mann zu ihrem Hobby machen will. Dann muss man sich als Mann schon einige Dinge einfallen lassen, damit das Ganze schmackhaft für einen wird (Einfallsreichtum ist wirklich ein Segen). Vielleicht beginnt es ja Spass zu machen. Und schon ist dieses unüberwindbare Hinderniss aus der Welt geschafft, man hat einen gemeinsamen Nenner gefunden. Keiner muss sich verbiegen, beide haben es geschafft aus einer für den einen Partner langweiligen Sache durch Einfallsreichtum und Experimentierfreudigkeit eine völlig Neue und spassige Beschäftigung zu erarbeiten.

Gut, das Beispiel ist etwas an den Haaren herbei gezogen und ich hoffe es wird nicht falsch aufgefasst werden. Ich könnte mir schon lebhaft vorstellen wer nun daraufhin laut losbrüllt: "Also, der Mann soll gefälligst nur das tun was die Frau will und sich im Haushalt auch noch abrakern!" und somit die ganze Sache (malwieder) in den falschen Hals bekommt.

Eine längere Beziehung lebt durch gegenseitige Zugeständisse und ein ständiges aufeinander zugehen. Es gilt einen Mittelwert, einen gemeinsamen Nenner zu finden und das in möglichst vielen Dingen. Hausarbeit, Sex und Liebesbeweise sind nur ein kleiner Teil von etlichen Beispielen hierzu.

Rotfuchs
 
Ihr geht immer alle von einem "strafenden" Verhalten des Mannes aus, wenn er der Frau etwas liebloser als sonst begegnet, wenn er längere Zeit keinen Sex bekommen hat. Ist es nicht möglich, dass das gar keine bewusste Aktion des Mannes ist?? Viel wahrscheinlicher ist es doch, dass seine emotionale Verfassung immer schlechter wird, je länger er keinen Sex hat. Dass er dann natürlich nicht bester Stimmung ist und seine Frau bei jeder Gelegenheit freudestrahlend begrüßt und herzlichst umarmt, liegt doch eigentlich auf der Hand. Wenn man👎 bedrückter Stimmung ist, brennt eben auch das "Liebesfeuer" nur auf Sparflamme. Das muss nicht unbedingt eine Racheaktion sein!

Im Übrigen finde ich schon, dass hier auf sehr hohem Niveau gejammert wird. Die Frau beschwert sich, dass der Mann statt 1x vielleicht 2x Sex in der Woche möchte (ist das wirklich so schlimm und nicht auszuhalten???), der Mann ansonsten aber anscheinend doch sehr viele positive und liebenswerte Eigenschaften hat (bis auf das nicht erwünschte Grapschen, aber darüber müsste man doch reden und sich einigen können!!). Der Mann ist eingeschnappt (nicht unbedingt "bewusst", wie oben geschildert), weil er ein wenig weniger Sex bekommt als er sichs vorstellt. Ja gehts eigentlich noch?? Da gibt es weit krassere Fälle. Da haben Ehepaare teilweise monate- und jahrelang keinen Sex mehr und leiden auf das übelste darunter und gehen dabei zugrunde. Das ist bei euch ja zum Glück nicht der Fall!

Noch was zur "Sexpflichtdiskussion": Natürlich kann eine Verpflichtung zum GV nicht per Gesetz verordnet werden (ist aber in Deutschland tatsächlich so), aber wird denn jemand gezwungen, die Ehe einzugehen (zumindest in unseren Breiten nicht). Bei der feierlichen Zeremonie der Eheschließung bestätigt doch jeder der Ehepartner, dass er für den anderen das sein werde ("in guten und schlechten Tagen") und eben auch eine geschlechtliche Gemeinschaft eingehen wolle mit dem berühmten "Ja-Wort". Und wieso soll jetzt einer der Partner die Geschlechtsgemeinschaft plötzlich aufkündigen können? Das wäre doch eindeutig ein Bruch dieses Versprechens (bei der TE trifft dies natürlich nicht zu - sie will ja Sex, nur nicht so oft).
Ohne Sex fehlt eben das elemaebntare Bindemittel einer Lebensgemeinschaft, ja sogar bei gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften. oder kennt einer von euch eine Ehe/Lebenspartnerschaft, die NICHT mit dem Ziel der geschlechtlichen Vereinigung geschlossen wurde? ich nicht. Also ist doch das Sexleben DAS Bindemittel der gemeinschaft und man (bzw. meistens frau) kann doch nicht einfach sagen: Ach, jetzt haben wir ja Kinder, jetzt ist der Sex nicht mehr von Bedeutung und andere Dinge sind viel wichtiger. FALSCH! Ohne Sex geht wohl jede Lebensgemeinschaft auf Dauer in die Brüche oder wird zumindest zu einer reinen WG, wie schon öfter beschrieben.
 
Wenn eine Frau nicht mit ihrem Mann schlafen möchte, dann ist er eine Lusche im Bett.

Was Spaß macht, tut man doch immer wieder gerne.
Was keinen Spaß macht, meidet man.

Ganz einfach.
 
Wenn eine Frau nicht mit ihrem Mann schlafen möchte, dann ist er eine Lusche im Bett.

Was Spaß macht, tut man doch immer wieder gerne.
Was keinen Spaß macht, meidet man.

Ganz einfach.
Aha, der Mann ist IMMER schuld.
Entschuldigung, aber selten so einen Mist gelesen!

Wenn sie nicht will, ist ER schuld. Wenn er nicht will, ist Er auch schuld!?
 
oder kennt einer von euch eine Ehe/Lebenspartnerschaft, die NICHT mit dem Ziel der geschlechtlichen Vereinigung geschlossen wurde? ich nicht. Also ist doch das Sexleben DAS Bindemittel der gemeinschaft und man (bzw. meistens frau) kann doch nicht einfach sagen: Ach, jetzt haben wir ja Kinder, jetzt ist der Sex nicht mehr von Bedeutung und andere Dinge sind viel wichtiger. FALSCH! Ohne Sex geht wohl jede Lebensgemeinschaft auf Dauer in die Brüche oder wird zumindest zu einer reinen WG, wie schon öfter beschrieben.

Hallo klaus52

Das ist ja das Neueste, das der Sex das Bindemittel und Ziel von Ehen, Partnerschaften und Lebensgemeinschaften ist. Das Ziel und das Bindemittel ist gemeinsam, als Liebes- und Lebensgemeinschaft durchs Leben zu gehen, zusammen zu lieben und zusammen zu leben.

Auf keinen Fall sollte man Liebe, Sexualität und das praktische Zusammenleben voneinander trennen.

Übrigens, im vorliegenden Fall ist es ja gerade so, dass seine einseitige Betonung der Sexualität und seine mangelnde emotionale und praktische Beteiligung am Zusammenleben (Hausarbeit, Verständnis für sie) die Beziehung, vielleicht auch längerfristig die Liebe, zerrüttet.

Es sind also mehrere Dinge notwendig um zwei Menschen partnerschaftlich zu binden.

Du wirst doch nicht vertreten wollen du gehst wegen der geschlechtlichen Vereinigung eine Beziehung ein und deshalb sind die anderen Dinge nicht so wichtig. Dann wären ja sexuell verlangende Männer, die sich sonst um nichts kümmern als um dieses wichtige Bindeglied, wahre Beziehungstifter.

Oh Mann, jetzt wird mir einiges klar!

Rotfuchs
 
@ rotfuchs

Da hast du meinen Beitrag aber gründlich missverstanden (missverstehen wollen...). Hat doch keiner behauptet, dass Lebensgemeinschaften nur zum Zweck des GVs geschlossen werden. Was für ein Unsinn!
Natürlich gehört dazu viel mehr wie gegenseitige Achtung, Liebe usw.
Aber wie hat jemand mal so schön gepostet: Sex ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Sex. So schauts aus, zumindest bei Männern. Ob Frauen auch so denken, müssen schon die Frauen hier posten. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass eine Frau die Ehe eingeht und der Mann dann nach der Eheschließung sagt: OK, ist ja alles wunderbar, wir lieben uns und sind nett zueinander, aber Sex brauchen wir nicht unbedingt. Ich bin mir sicher, dass da fast jede Frau ganz schnell wieder verschwunden wäre.
Und ich bleibe dabei: Jede Ehe/Lebensgemeinschaft wird letztlich deswegen besiegelt, weil man auch ein gemeinsames (ausschließliches) Sexleben mit dem geliebten Partner haben möchte. Ich kenne in meinem Umfeld zumindest keine einzige Gemeinschaft, wo das nicht so ist.
Schon komisch, dass der aufgeklärte Mensch in der modernen westlichen Welt so ein Szenario daraus konstruiert. Früher war das auch bei uns (und ist auch in vielen anderen Regionen der Welt) doch eine Selbstverständlichkeit, dass Sex ein wesentliches Element ja sogar zur Gültigkeit einer Ehe ist. Eine Ehe ohne Sex konnte jederzeit wieder annuliert werden (weiß gar nicht, ob das heute auch noch so ist...).
Das heißt jetzt natürlich nicht, dass früher oder anderswo alles besser war/ist, aber es ist doch ein Hinweis darauf, welch elementarer Bestandteil der Sex in einer Gemeinschaft ist!


@ kamille

Jetzt sind wir etwas von deinem Problem abgekommen, weswegen dieser Thread hier eigentlich läuft...
Bei dir stellt sich diese Frage ja gar nicht. Ihr kommt eigentlich recht gut miteinander aus und habt mehr oder weniger regelmäßig Sex. Daher auch meine Bemerkung vom "Jammern auf hohem Niveau" (bitte nicht missverstehen, kamille, für dich ist es natürlich schon ein sehr großes Problem, doch von außen betrachtet sind es nach meiner Einschätzung doch nur geringe Meinungsunterschiede, die euch trennen, und die man sicher (vielleicht auch mit neutraler Unterstützung) in den Griff bekommen kann; also bitte nicht aufgeben und weiter"kämpfen" und die vielen Ratschläge, die du hier schon bekommen hast, beherzigen, vor allem den, die ganze Sache doch etwas ruhiger anzugehen und nicht zu verzweifeln).
 
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