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Sexprobleme in der Ehe.

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Nettes Hallo,
du bist nicht allein mit deinem Problem. Als ich das alles gelesen hatte, dachte ich....es sei ein Text von mir. Ich weiß wie schlecht du dich fühlst. Genau wie du, werde ich mit NICHT Berührungen bestraft. Obwohl ich mich manchmal nicht entscheiden kann was schlimmer ist, keine Berührungen oder tagelanges Schweigen. Diese Variante existiert leider auch. Ich denke oft an unsere schöne Zeit zurück.....wo ist sie geblieben? Ich trauer dieser Zeit ganz viel hinterher.
LG
 
Es ist nach wie vor so, dass niemand ein Recht auf Sex hat. Sexualität ist eine auf Gegenseitigkeit und Einvernehmlichkeit beruhende Sache zwischen zwei Menschen. Alles andere ist unmenschlich, mit Unterdrückung und Zwang verbunden. Die katholische Kirche und die heilige Institution der Ehe ist mit dem Recht auf Sex verbunden, weil diese Leute eine Moral predigen und wollen, bei der die Frau dem Manne Untertan sein soll und ihm gefügig sein soll. Wenn hier also gesagt wird, selbst die katholische Kirche ist dafür, also für Sex in der Ehe usw., dann ist damit der Sex zur reinen Befriedigung des Mannes gemeint, bei dem die Frau zu dienen hat.

Wer Menschen die für einen freiwilligen und liebevollen Sex eintreten als mit Sexproblemen behaftet, als nicht bewandert oder gar lustfeindlich darstellt, der vertritt die Moral der Pornofilme. Diese Moral geht davon aus, dass Sex darin besteht, dass Männer sich auf ein Lustobjekt stürzen und ihrer Lust fröhnen. Die Frau ist dabei weder Mensch noch Frau, sie ist nur ein Lustobjekt. Deshalb ist die Wirkung dieser Filme nicht lustfördernd, sondern lebt eine Sexualität vor, die einseitig ist und beschränkend. Tatsächlich hat das Auswirkungen, es verändert die Einstellung und die Sexualpraktiken vor allem bei Jugendlichen. Natürlich werden Männer oft in ihrem Einstellungen und Sexualverhalten durch Pornofilme bestätigt und berufen sich innerlich sogar darauf.

Wie weit das gehen kann sieht man ja an diesem Thread, wo es gar nicht um Sexprobleme in der Ehe geht, sondern um die einfache Anerkennung der Probleme eines Partners. Der Partner kann gar nicht mehr als solcher wahrgenommen werden, weil alles nur unter dem Blickwinkel Sex gesehen wird.

Diese sexualisierte, entmenschtliche Sichtweise wird auch hier zur Genüge propagiert. Das bedeutet, viele verstehen gar nicht mehr wo das Problem eigentlich liegt, da sich ihr eigenes Denken wohl nur um das Eine dreht, so wie in den Pornofilmen eben.

Rotfuchs
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo.
Ich möcht einmal meine Sorgen hier schreiben. Ich bin mit meinem Mann seid 11 Jahren zusammen sind seid 5 Jahren verheiratet und haben 2 Kinder. Ich bin 30 Jahre alt. Ich weiß nicht so recht wie ich anfangen soll, es geht um unser sexleben. Es ist ja ganz normal, dass man am Anfang einer Beziehung jeden Tag und auch mehrmals am Tag Sex hat und es ist ja auchh normal, dass es nach den Jahren weniger wird, besonders wenn man Kinder hat und nicht mehr spontan sein kann. Ich gehe halbtags arbeiten und erledige Haushalt. Jeder Tag ist verplant mit meinem Sohn, Logopädie, Schwimmkurs, Sport, Fussball, mit Freunden spielen und und und. Bald kommt der Kleine noch mit seinen interessen dazu. Dann ist es auch normal, dass ich abends mich dann auch mal einfach auf mein Sofa freue und eben entspannen kann. Mein Mann und ich haben eigentlich immer regelmäßig alle 2 bis 3 tage sex. Aber nur weil ich denke, dass ich nach zwei Tagen wieder "ran" muss. Es gab schon so oft diskussionen wenn ich dann mal nach 4 Tage immer noch keine lust habe. Mein Mann sagt immer, dass es einfach nervt wenn ich abends müde bin. Was er aber nicht sieht, dass ich mich immer bemühe. Für ihn ist der sex sehr wichtig, für mich mitlerweile nicht mehr so wie am Anfang. Ich habe es auch gerne wenn man einfach nur auf dem Sofa Arm in Arm liegt, das alles weiß mein Mann, habe ihn das schon oft erzählt. Er denkt auch immer gleich, wenn mal mehrere Tage dazwischen liegen, dass ich einen anderen Mann habe. Was überhaupt NICHT stimmt. Wobei er mir aber am Meisten seelisch "weh tut" ist, dass er mich nach 3 Tagen ohne Sex nicht mher in die Arme nimmt oder wir abens nicht mehr Arm in Arm einschlafen. Das weiß er auch alles, das mich das verletzt. Im Moment ist es ja auch wieder so, wir hatten das letzte mal am Samstag sex gehabt und wieder ist es so, dass ich nicht in die Arme genommen werde. Auch jetzt denke ich wieder, muss ich wieder "ran" damit ich das Gefühl habe, dass er mich wieder liebt. Liebt mein Mann mich nur wenn ich mit ihm Schlafe??? Auch das habe ich ihn mal gefragt. Er sagt, dass es nicht so ist. Aber er kann mir auch nicht sagen, warum er mich liebt, wenn ich ihn das frage. Bei uns ist das Thema Sex ein sehr großes Thema. Ich liebe meinen mann über alles und will ihn nicht verlieren und versuche immer für ihn zu "funktioniern" ( so kann man es glaube ich nennen) Der Sex macht mir ja auch wohl spaß aber auch nicht immer, dann mache ich es ja nur, damit er mich wieder "lieb hat". Auch wenn mehrere Tag dazwischen liegen guckt er sich heimlich Pornos an. Er bestreitet das natürlich. und wenn ich ihn mal frage, ob wir uns nicht mal zusammen ein angucken können, möchte er das auch nicht.
Sorry, ist etwas lang geworden, könnte noch viel mehr schreiben, ich hoffe mich versteht jemand.
LG

für mich sieht das ganze aus wie du mir so ich dir.das kann aber nicht der weg sein!
und dein mann sollte sich mal hinterfragen warum er das tut mit liebesentzug sein/euer sexleben zu erzwingen!

obwohl ich keine kinder habe kann ich wohl verstehen das die geborgenheit vorraussetzung für sexuelle intimität ist.deine gefühle sind deinem mann aber so ziemlich egal!

ich denke du interessierst ihn nicht besonders mehr!aber das kann man ändern..

ihm fehlt die wertschätzung!ich würde zu gern wissen was dein mann darüber erzählt und wie er das sieht.denn viel wert kannst du ihm nicht sein wenn er dich nach einem langen tag nicht gerne in die arme nimmt,stattdessen sex im vordergrund steht!

was macht er den ganzen tag?wenn du eure gemeinsamen kinder erziehst und versorgst?

im übrigen so wie sex in der öffentlichkeit dargestellt wird ist einfach nur abartig! Manda

kein wunder das wir frauen daran leiden!
 
Es ist nach wie vor so, dass niemand ein Recht auf Sex hat. Sexualität ist eine auf Gegenseitigkeit und Einvernehmlichkeit beruhende Sache zwischen zwei Menschen. Alles andere ist unmenschlich, mit Unterdrückung und Zwang verbunden. Die katholische Kirche und die heilige Institution der Ehe ist mit dem Recht auf Sex verbunden, weil diese Leute eine Moral predigen und wollen, bei der die Frau dem Manne Untertan sein soll und ihm gefügig sein soll. Wenn hier also gesagt wird, selbst die katholische Kirche ist dafür, also für Sex in der Ehe usw., dann ist damit der Sex zur reinen Befriedigung des Mannes gemeint, bei dem die Frau zu dienen hat.

Wer Menschen die für einen freiwilligen und liebevollen Sex eintreten als mit Sexproblemen behaftet, als nicht bewandert oder gar lustfeindlich darstellt, der vertritt die Moral der Pornofilme. Diese Moral geht davon aus, dass Sex darin besteht, dass Männer sich auf ein Lustobjekt stürzen und ihrer Lust fröhnen. Die Frau ist dabei weder Mensch noch Frau, sie ist nur ein Lustobjekt. Deshalb ist die Wirkung dieser Filme nicht lustfördernd, sondern lebt eine Sexualität vor, die einseitig ist und beschränkend. Tatsächlich hat das Auswirkungen, es verändert die Einstellung und die Sexualpraktiken vor allem bei Jugendlichen. Natürlich werden Männer oft in ihrem Einstellungen und Sexualverhalten durch Pornofilme bestätigt und berufen sich innerlich sogar darauf.

Wie weit das gehen kann sieht man ja an diesem Thread, wo es gar nicht um Sexprobleme in der Ehe geht, sondern um die einfache Anerkennung der Probleme eines Partners. Der Partner kann gar nicht mehr als solcher wahrgenommen werden, weil alles nur unter dem Blickwinkel Sex gesehen wird.

Diese sexualisierte, entmenschtliche Sichtweise wird auch hier zur Genüge propagiert. Das bedeutet, viele verstehen gar nicht mehr wo das Problem eigentlich liegt, da sich ihr eigenes Denken wohl nur um das Eine dreht, so wie in den Pornofilmen eben.

Rotfuchs
Ich frage mich ernsthaft, wen du hier im Thema mit deinem Beitrag meinen könntest, denn alle, die hier versuchen die Beweggründes des Partners darzulegen und wie die Themeneröffnerin, zu beiderseitigem Nutzen, darauf eingehen könnte, haben hier ausgewogen und unaufgeregt geschrieben!

Ich rede nicht von "entmenschter Sichtweise" und dein Angriff gegen die Kirche ist auch nicht richtig, denn für die Kirche ist Sex eigentlich nur zur Zeugung gedacht.

Dass Jugendliche zu viel Sexvideos gucken . . . kann ich nicht beurteilen, aber ich kann mir lebhaft vorstellen, daß, wenn an dem ist, das wirklich eine falsche Sichtweise daraus entstehen kann.

Hier in dem Falle hat er aber eine Frau, die seine Sicht beeinflussen kann, beeinflussen muß.

Ich wüßte, daß ich zu meinem Mädchentag gehen würde und ich würde noch einen drauf setzen: "Wer weiß, wen ich da finde, der mich in den Arm nimmt und einfach nur lieb ist."!😛

Gelinda

übrigens gibt es "genügend" Frauen, genügend=die dir das bestätigen würden, die nicht ausreichend Sex in der Ehe bekommen, es ist nicht einseitiges "zu viel verlangen", gerade in der jüngeren Generation tritt das, wissenschaftlich festgestellt, vermehrt auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist nach wie vor so, dass niemand ein Recht auf Sex hat.

Einfach nur falsch! Bitte mal über den Tellerrand schauen...


Sexualität ist eine auf Gegenseitigkeit und Einvernehmlichkeit beruhende Sache zwischen zwei Menschen. Alles andere ist unmenschlich, mit Unterdrückung und Zwang verbunden. Die katholische Kirche und die heilige Institution der Ehe ist mit dem Recht auf Sex verbunden, weil diese Leute eine Moral predigen und wollen, bei der die Frau dem Manne Untertan sein soll und ihm gefügig sein soll. Wenn hier also gesagt wird, selbst die katholische Kirche ist dafür, also für Sex in der Ehe usw., dann ist damit der Sex zur reinen Befriedigung des Mannes gemeint, bei dem die Frau zu dienen hat.

Wenn schon kath. Kirche sich der Ausdrucksweise bedient: Ehepartner sollten sich nicht abweisen, dann sagt das eine Menge aus.
Wer Menschen die für einen freiwilligen und liebevollen Sex eintreten als mit Sexproblemen behaftet, als nicht bewandert oder gar lustfeindlich darstellt, der vertritt die Moral der Pornofilme. Diese Moral geht davon aus, dass Sex darin besteht, dass Männer sich auf ein Lustobjekt stürzen und ihrer Lust fröhnen. Die Frau ist dabei weder Mensch noch Frau, sie ist nur ein Lustobjekt. Deshalb ist die Wirkung dieser Filme nicht lustfördernd, sondern lebt eine Sexualität vor, die einseitig ist und beschränkend. Tatsächlich hat das Auswirkungen, es verändert die Einstellung und die Sexualpraktiken vor allem bei Jugendlichen. Natürlich werden Männer oft in ihrem Einstellungen und Sexualverhalten durch Pornofilme bestätigt und berufen sich innerlich sogar darauf.

Das ist Unsinn! Ich hab mich noch nie auf eine Frau gestürzt und meiner Lust gefrönt. Stets habe ich mich um "sie" gekümmert, damit sie nicht zu kurz kommt.



Wie weit das gehen kann sieht man ja an diesem Thread, wo es gar nicht um Sexprobleme in der Ehe geht, sondern um die einfache Anerkennung der Probleme eines Partners. Der Partner kann gar nicht mehr als solcher wahrgenommen werden, weil alles nur unter dem Blickwinkel Sex gesehen wird.

Wenn ein Haus brennt, erkennt man nicht mehr die brennende Kerze alleine

Diese sexualisierte, entmenschtliche Sichtweise wird auch hier zur Genüge propagiert. Das bedeutet, viele verstehen gar nicht mehr wo das Problem eigentlich liegt, da sich ihr eigenes Denken wohl nur um das Eine dreht, so wie in den Pornofilmen eben.

Rotfuchs

Das Problem ist, dass die Frauen immer emanzipierter werden, bzw. die Emanzipation falsch verstehen und die Resultate kann man hier lesen, bzw an den Scheidungsraten erkennen.Hier hat ein Großteil der Schreiber nicht verstanden, was die Botschaft mit dem Satz vom Nichtabweisen sagen soll.
 
Es ist nach wie vor so, dass niemand ein Recht auf Sex hat. Sexualität ist eine auf Gegenseitigkeit und Einvernehmlichkeit beruhende Sache zwischen zwei Menschen. Alles andere ist unmenschlich, mit Unterdrückung und Zwang verbunden. Die katholische Kirche und die heilige Institution der Ehe ist mit dem Recht auf Sex verbunden, weil diese Leute eine Moral predigen und wollen, bei der die Frau dem Manne Untertan sein soll und ihm gefügig sein soll. Wenn hier also gesagt wird, selbst die katholische Kirche ist dafür, also für Sex in der Ehe usw., dann ist damit der Sex zur reinen Befriedigung des Mannes gemeint, bei dem die Frau zu dienen hat.

Wer Menschen die für einen freiwilligen und liebevollen Sex eintreten als mit Sexproblemen behaftet, als nicht bewandert oder gar lustfeindlich darstellt, der vertritt die Moral der Pornofilme. Diese Moral geht davon aus, dass Sex darin besteht, dass Männer sich auf ein Lustobjekt stürzen und ihrer Lust fröhnen. Die Frau ist dabei weder Mensch noch Frau, sie ist nur ein Lustobjekt. Deshalb ist die Wirkung dieser Filme nicht lustfördernd, sondern lebt eine Sexualität vor, die einseitig ist und beschränkend. Tatsächlich hat das Auswirkungen, es verändert die Einstellung und die Sexualpraktiken vor allem bei Jugendlichen. Natürlich werden Männer oft in ihrem Einstellungen und Sexualverhalten durch Pornofilme bestätigt und berufen sich innerlich sogar darauf.

Wie weit das gehen kann sieht man ja an diesem Thread, wo es gar nicht um Sexprobleme in der Ehe geht, sondern um die einfache Anerkennung der Probleme eines Partners. Der Partner kann gar nicht mehr als solcher wahrgenommen werden, weil alles nur unter dem Blickwinkel Sex gesehen wird.

Diese sexualisierte, entmenschtliche Sichtweise wird auch hier zur Genüge propagiert. Das bedeutet, viele verstehen gar nicht mehr wo das Problem eigentlich liegt, da sich ihr eigenes Denken wohl nur um das Eine dreht, so wie in den Pornofilmen eben.

Rotfuchs

Für meine Begriffe die beste Antwort zu diesem Thema.
 
Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen!
.......................................................(Volksweiheit)

GsD steht der Themeneröffnerin immer noch die Freiheit zu, sich der positiven Empfehlungen und Gedanken zu bedienen.
 
Also.... entschuldige wenn ich das so sage, aber der Kerl ist doch Banane.
Wie wärs denn, wenn du ihn mal etwas eifersüchtig machen würdest?
Bspw. hast du einen Mann kennen gelernt. Du schreibst SMS oder telefonierst (vielleicht mit einer Freundin? Würde mich auch zur Verfügung stellen 😀) und wenn er fragt wem du so oft schreibst oder telefonierst, sagst du.... was weiss ich... Peter, Mark, Friedrich, Andreas. Ein netter Mann den du... auf der Arbeit kennen gelernt hast? Oder vielleicht ein Vater den du iwo in der Schule/Kindergarten deiner Kinder kennen gelernt hast? Alter Schuldfreund....
Ein sehr netter Mann, mit dem man sich nett unterhalten kann etc pp.
Irgendwie sowas. Nicht zu oft kommunizieren... bzw. vortäuschen, dass er dich an den Pranger stellen kann, aber so oft, dass er eifersüchtig wird.
Und dann erzählst du zwischen durch mal unauffällig. Z.B. dass er dir zuhört bla bla. Wenn du einfach etwas weniger mit deinem Mann sprichst.
Wenn er sich wie ein Kind benimmt musst du eben auch so kontern.

Wenn dein Mann sich so benimmt, dann muss er sich doch nicht mal wundern, wenn man sich wen anderes sucht.
Und wenn er dir nicht sagen kann, warum er dich liebt, dann ist er sowieso ein Trottel.
 
Wenn ich sowas lese könnte ich kotzen.
Sorry, ist aber so.
Was hat das noch mit Liebe zu tun?
Merkt er denn nicht, dass du eigentlich gar nicht willst?
Wenn nicht, dann bist du ihm in diesem Moment egal.
Wie fühlst du dich denn dabei?
Ich würde mich schlecht fühlen.
Könnte mir Selbst nicht mehr in die Augen schauen.
Meine Selbstachtung meine Würde, mit Füssen getreten.
Nein, sowas geht bei mir gar nicht.
Schenk ihm ne Gummipuppe, frag ihn, ob er nicht 2 gesunde Hände hat,
oder lass dir deine "Dienste" bezahlen, wenn er dich so behandelt.

Wenn der Sex zur Pflicht wird, bleibt die Liebe und Leidenschaft auf der Strecke.
Das scheint deinem Mann egal zu sein.

Was macht dein Mann denn so den ganzen Tag.
Arbeiten, dann nach Hause und sonst nix?
Hat er noch andere "Hobbys" außer Pornos gucken?
Er ist Vater, er soll sich mit seinem Sohn beschäftigen da kommt er auf andere Gedanken.


Denk bitte mal darüber nach.
Zum Kotzen so eine Meinung, so eine frau. Die hat wirklich gar nichts verstanden vom Zusammenleben mit Mann und Frau. So unsensibel und selbstbezogen, grrrrrrrrrrrrrrr.
Zum Glück muss ich mit so einer nie zusammen sein
Wenn ein Mann Sex braucht, bringt das Spielen mit dem kind überhaupt nichts.
Und wie kommst du drauf, dass wenn ein Mann Sex will, er "nur" arbeitet, und sonst nichts macht? Ao ein Quatsch
 
Wenn dein Mann sich so benimmt, dann muss er sich doch nicht mal wundern, wenn man sich wen anderes sucht.

Und dann genau das Gleiche erlebt.... Dein Beitrag ist sowas von daneben. Manipulieren, intrigieren, das macht keine Beziehung lange mit....
 
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