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Sex nach dem Missbrauch/Vergewaltigung......Wie ist es Euch ergangen?

  • Starter*in Starter*in Happymaus
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Und noch eins hat mir meine Psychotante mitgegeben: ich solle es als Zeichen der Selbstheilung sehen, wenn die Erinnerungen hochkommen. Wenn Du Dreck gefressen hast, kotzt Dein Körper alles wieder aus. Ist der Dreck draußen, wackeln zwar Deine Knie, Dir ist schlecht und Du bist fix und fertig. Aber der Dreck ist draußen.

😉 Leichter gesagt als getan... hat sie dir vielleicht auch verraten, wie man es schafft, daß man sich an all den Dreck erinnert ?? Ich hab das Gefühl, mein Hirn schaltet ab, wenn ich versuche mich zu erinnern. Und irgendwie sträubt sich alles in mir dagegen, weiter nachzudenken... ohne es zu wollen lenke ich mich automatisch ab.. und solange ich keinen Kerl hab 😉 kommen die schmerzenden Erinnerungen kaum.. nur öfters Nachts.. wenn ich träume...

Am Anfang habe ich immer wieder Rache geschworen.. aber nach all den Jahren habe ich mir vorgenommen, die Vergangenheit so weit es geht ruhen zu lassen.. jeder kriegt das was er verdient.. die einen früher, die anderen später, aber ich bin mir sicher, daß die alle ihre gerechte Strafe bekommen, oder längst bekommen haben. 🙂 Wenigstens geht es mir mit dieser Gewissheit etwas besser...
 
Hi sad-eyes,

gut gemacht mit dem GYn und auch beim Metzger, als der deine Tochter angefasst hat. Es ist total wichtig grad Kindern beizubringen, dass NIEMAND sie anfassen darf ohne ihr ausdrückliches Einverständnis.

Ich habe sowas wie mit dem Tätscheln-wollen auch oft mit meiner kleinen Nichte erlebt...grad die ältere Generation neigt ja dazu...kinder hassen sowas, haben ja an sich ne natürliche Fremdel-Tendenz...und die sollte auch so sein.
Meiner Nichte wurde beigebracht, dass sie klar NEIN sagen darf (auch mit großen Neins hatte sie von Anfang an null Problem) ..sie allein bestimmt...außer im Privatbereich beim Haarewaschen..was früher ne zeitlang eine totale Katastrofe war...mittlerweile aber Kehrtwende um 180 grad und sie liebt es mit dem Baden und Haarewaschen etc..weil sie sich so entschieden hat...und mittlerweile mit Taucherbrille auf'm Kopp auch keinen Schaum mehr in die Augen kriegt 🙄

Ich denke deine negativen Vorerlebnisse haben deinen Blick für das Wesentlich geschult..so krass es klingt dadurch hast du im Leben auch einige Vorteile...auch für deine Kinder...denn ich denke du gehst mit einigen Dingen viel bewusster um als andere Menschen, die nicht so etwas wie du erlebt haben.
Du bist eine mutige Frau, dass du dich deinem Trauma gestellt hast, das war an sich überlebensnotwendig für dich. Deine Beschreibung mit dem Dreck, der rausmuss trifft die Sache auf den Punkt. Wenn der Dreck draußen ist hat man auch wieder mehr Kraft, denn man hat Ballast abgeworfen.

Ich wünsche dir alles Gute und drücke dir bei deinem weiteren Kampf alles Gute!

LG
Tyra
 
Hi Moonwitch,

an sich hast du die Antwort auf deine Frage indirekt selber genannt: anstatt dich abzulenken einfach die Gedanken kommen lassen und aushalten..nun das mit dem "einfach" streiche ist..ist manchmal schwierig.
Ein guter Traumatherapeut kann dir an sich zeigen wie es geht Erinnerungen wieder abzurufen und v.a. zu kontollieren.
Gut ist auch flashbacks oder Alpräume unmittelbar danach aufzuschreiben etc.

Ich will ja hier keine Spassbremse sein, aber es stimmt übrigens nicht, dass jeder so ganz von alleine seine gerechte STrafe bekommt...so manch Täter kommt mopsfidel davon wenn das Opfer nicht dafür sorgt, dass eine Strafe erfolgt. Einige machen so weiter..ohne das allergeringste schlechte Gewissen..denn es gibt Soziopathen, die nur durch Strafe lernen was richtig oder falsch ist. Gerechtigkeit passiert nie von alleine, sondern muss mit menschlichem Zutun hergestellt werden! Die Strafe für einen Täter ist auch nie RAche, sondern eher Wiederherstellung normaler Verhältnisse. Solange ein Gewaltopfer sich nicht mit Anzeige gewehrt hat bleibt es Opfer...der Täter kommt davon, dass Opfer duldet die Tat, duckt sich, unterwirft sich und verbleibt im Opferstatus..auch das zehrt ungemein an der Psyche, denn in jedem schlummert die natürliche Intuition das Richtige zu tun..also einen Aggressor abzuwehren..und sei es auch im Nachhinein. Jedes Opfer befindet sich in einer Schieflage, die es nur wieder etwas geraderücken kann, wenn es was dagegen tut. Ist ein ANgriff erfolgt muss ne effektive GEgenmaßnahme erfolgen sonst ist die Geschichte niemals abgeschlossen.

Für ein Gewaltopfer ist es eh ein unvermeidbarer und wichtiger Lern- und Verarbeitungsschritt den Täter anzuzeigen, es zumindest versuchen ihn seiner gerechten Strafe zuzuführen womit man seine Pflicht und Schuldigkeit sich selbst und auch der Allgemeinheit ggü erledigt hat. Ich denke eine solche Tat einfach so zu verdrängen..was eh nicht geht, da der Kopf ne Weile vergisst, der Körper jedoch NIE, stellt irgendwo auch einen schrägen Egoismus dar, ne unangemessene und sogar schädliche Schonhaltung sich selbst ggü...allerdings ne paradoxe Schonhaltung die in den meisten Fällen in Krankheit und noch größeres Leid umkippt.

Ich drücke dir die DAumen, dass du deinen Weg findest und zwar in die richtige Richtung einer guten Verarbeitung.

Gruß
Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin Moonwitch,

wenn Du Dich wirklich dazu entschließt, alte Erinnerungen hervorzuholen, mache das bitte nicht ohne professionelle Unterstützung (am besten eine Therapeutin, Selbsthilfegruppe oä. Gute Freundinnen sind damit meist überfordert).
Dich ablenken, wenn Du versuchst, an früher zu denken, ist völlig normal: schließlich war das eine Deiner Überlebensstrategien, die Du Dir über Jahre angeeignet hast.
Versuche, Deine Gedanken "einzufangen": stell Dir einen Wecker auf 10 Minuten, nimm Dir Papier und Stift und dann fange an zu schreiben, und zwar völlig egal, was. (ich verbrachte mal 3 Minuten damit, auf das Papier zu schreiben" ich weiß nicht, was ich schreiben soll"....) Deine Gedanken sollen fließen, Du schreibst sie nur auf. Fange am besten mit einem Erinnerungsfetzen an, schreib ihn auf und dann schreibe weiter und weiter...bis der Wecker klingelt. Und dann LEG DEN STIFT WEG!!! Schreibe nicht weiter, es besteht sonst die Gefahr, daß Dich die Erinnerungen überrollen. Und denke immer daran: es sind nur Erinnerungen, sie können Dich nicht verletzen. Du bist in Sicherheit.
Verabrede mit Dir eine feste Zeit am Tag, an der Du Dich "um den Mißbrauch kümmerst". Zu dieser Zeit erinnere Dich, weine, werde wütend, traurig, alles was Du willst. Schreibe wütende Briefe an den V***, oder tröste das kleine Mädchen, dem all das angetan wurde. Und wenn die verabredete Zeit vorbei ist, lebe Deinen Tag weiter. Ich fand diesen festen Zeitpunkt am Tag gut, da er mich davor bewahrte, den ganzen Tag an früher zu denken und mich zu verzetteln.
Und auch wenn ich mich wiederhole (und dies mache ich nur, weil es mir sehr sehr wichtig ist): suche Dir professionelle Hilfe. Du mußt nicht die unabhängige Kämpferin sein, die alles allein durchsteht. Du mußtest früher alles allein durchstehen. Heute hast Du es Dir verdammt nochal verdient, daß Dir jemand den Rücken freihält!

Ganz liebe Grüße, ich denk an Dich!
sad-eyes
 
Hallo
Ich war neun Jahre alt, als ich von meinem eigenen Stiefcousin vergewaltigt wurde. Es ging ingesamt drei Jahre und ich habe mich nie getraut, den Mund aufzumachen, weil er mir eine Pistole an die Schläfen hielt. Er hat mich geschlagen. Ich konnte mich mit unter zwei Wochen nicht bewegen vor Schmerzen.

Dann kam der Tag, als ich mir das Leben nehmen wollte, weil ich nicht weiter wusste und auch keinen anderen Weg mehr für mich sah. Ich habe mit einer damals engen Freundin meiner Mutter gesprochen und habe ihr erzählt, es ginge um eine Freundin von mir, der es richtig Scheiße geht. Ich wollte einfach nur einen Rat. Und dann geschah es. Ich brach zusammen und konnte nicht mehr. Es blieb mir nichts anderes übrig, als auszupacken.

Dann kam der Tag der Gerichtsverhandlung. 8 Stunden saß ich in diesem Gerichtssaal und Fragen über Fragen stürzten auf mich ein. Das Schlimmste an der ganzen Sache war, ER war im Saal anwesend und hat Rache geschworen. (Ich kriege Dich) hat er immer und immer wieder gesagt. Ich brach zusammen und bin erst im Krankenhaus wieder zu mir gekommen.

Einen Tag später stand es in allen Zeitungen und jeder konnte es lesen und jeder wusste, wer es war. Ich konnte und wollte nicht mehr. (Doch Sterben). In der Schule kam ich gar nicht mehr klar.

Dann die Nachricht vom Frauenarzt. Ich kann keine Kinder bekommen. Da brach meine ach so heile Welt völlig zusammen und ich musste eine Therapie machen. Die mir leider überhaupt nicht half. Ich fing an mich total zu verschanzen. Es war nur noch die reinste Katastrofe für mich.

Ich fand jemande, der mich verstanden hat, der mir zugehört hat und einfach alles für mich getan hat, nur um da ich auf anderen Gedanken komme. Er brachte mich runter von den Drogen, denn das war mein einzigen Versteck.

Nach 8 Jahren habe ich den Arzt gewechselt, weil ich die Schmerzen im Unterleib einfach nicht mehr ausgehalten habe. Und der steckte mich gleich ins Krankenhaus, zur Bauchspiegelung. Dabei wurde festgestellt, das der Blinderm im Eingang der Gebärmutter eingewachsen ist und kurz vor dem Durchbruch war. Der wurde mir entfernt. Schlussfolgerung der Ärzte, war das Thema Vergewaltigung. Anderwertig würde soetwas nicht zu Stande kommen. Die Schmerzen hörten nach 8 Jahren endlich auf.

Dann nach 3 Monaten die Nachricht von Arzt. Herzlichen Glückwunsch, Du bist an der 6 Woche schwanger. Aber auch das war ein Risiko und ich habe mich trotzdem für mein Kind entschieden.(heute 6 Jahre alt).

Am letzten Sonntag kam es wieder in allen Nachrichten und am Montag stand es in allen Zeitungen. Uwe K. auf freiem Fuß. Wieder ist für mich eine Welt zusammen gebrochen und ich habe keine Kraft mehr, dem noch Stand zuhalten.

Ich kann Dich vollkommen verstehen, wie Du Dich fühlst, aber helfen können Dir am besten gute Freunde.
 
😉... ich schon wieder! 😛

Ist ein Psychologe besser, als mit "guten" Freunden zu reden? Hilft ein Therapeut einem mehr???

Ich war inzwischen bei unzählbaren Therapeuten.. okay, ich muß dazu sagen, daß ich auch ein kleiner Dickkopf bin, und sobald mir etwas nicht passt, nehme ich meine Sachen und geh.., aber auch bei denen ich länger war.. habe ich eigentlich nicht wirklich gemerkt, daß sie mir geholfen haben..
ich hatte mal einen Freund, mit dem ich auch einige Jahre zusammen war.. der hat mir gut geholfen.. behaupte ich. Bei ihm konnte ich so sein, wie ich bin.. durch ihn hab ich es geschafft, mich und meine Gefühle wieder selbst im Griff zu haben und mich nicht mehr ganz so oft in die Vergangenheit "ziehen" zu lassen. Im Gegensatz zum Therapeuten war er auch in der Nacht da, hat mich in den Arm genommen, beruhigt, getröstet.. mich erzählen lassen.. bei ihm konnte ich mich "öffnen".. zu ihm hatte ich Vertrauen! Und das (Vertrauen) fällt mir sehr schwer.. ich kann mich einfach nicht einer völlig fremden Person, die mir gegnüber sitzt, öffnen.





 
Hallo
Ich weiß, wie es ist. Ich bin von Natur aus Misstrauisch. Ich kann auch niemanden vertrauen. Es gibt bei mir eine Zeit, wo ich mit meinem Mann einfach nicht schlafen kann, weil ich meine Gefühle einfach nicht unter Kontrolle bekomme und dann einfach anfange zu weinen, ohne das ich es will. Und dann kommt es auch noch dazu, das, wenn ich mit ihm schlafen kann, habe ich mit unter noch nicht mal Gefühle. Das tut mir dann auch tierisch weh und ich kann nichts machen.

Was sind Therapeuten...??? Die labern eine ganze Menge Stuß, aber heraus kommen tut da gar nichts. Dir geht es dadurch nicht besser, weil Du immer wieder daran erinnert wirst und Dein Körper und Deine Sinne nicht zur Ruhe kommen.

Bei mir gibt es Tage, da könnte ich rennen, als wenn der Teufel persönlich hinter mir her wäre. Es ist einfach ein Scheiß Gefühl, denn das wird man nicht los.

Ablenkung ist die beste Medizin. So wie Du schon sagtest, es gibt da jemanden, dem vertraut man und schon denkst Du nicht mehr 100 pro daran, denn die Beziehung wird nur besser, wenn beide dafür etwas tun.

Ich hoffe Du verstehst, was ich meine.
 
Moin Moon und Schnully,

z.Th. Therapeuten: ich war 6 Monate stationär in Behandlung - und danach saufroh, von Psychodocs wegzusein ;-) . Nichtsdestotrotz, sie haben mir geholfen. Natürlich ist es richtig und wichtig, mit guten Freunden zu reden. Natürlich ist ein guter Freund mehr wert als 1000 Therapeuten. ABER: Es kann für Freunde sehr schwer sein, unseren Mißbrauch verbal miterleben zu müssen. Ich selbst war oft geng in der Zwickmühle, wenn Freundinnen mir von ihrer Vergangenheit erzählten: ich wollte ihnen helfen, für sie da sein. Was sie erzählten, machte mich aber sehr oft ziemlich fertig, weckte Erinnerungen in mir etc. Aufgabe von Freunden ist es, einem zuzuhören, für einen dazusein - und zu sagen, wann es zuviel wird. Und gerade das fällt den meisten Freunden schwer. Und manchmal tut ein Schuß Objektivität der Heilung auch ganz gut, die hat m.E. nur ein Therapeut.
Aber wie auch immer: letztendlich ist es egal, mit wem Du Dich auf den Weg Deiner Heilung begibst. Hauptsache, es geht Dir besser!
In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen guten Heilungsweg!

Ganz liebe Grüße,
sad-eyes
 
Ein Hallo zurück

Es ist schön, das es Dir geholfen hat (die Therapie). Bei mir war dies leider nicht der Fall.

Bei mir kam jetzt nur dieses große Loch wieder, nachdem alles wieder in den Medien und überall breit getragen wurde. Er soll jetzt am 20.03.2007 wieder auf freien Fuß kommen. Ich weiß jetzt natürlich nicht, ob ihr es in der Zeitung oder im Fernseher gehört habt, (Uwe K. 42 Jahre aus Falkensee).

Ich habe keine Angst, das er raus kommt. Meine Angst liegt darin, das ich den Augenblick nicht kommen sehe, wo wir uns gegenüberstehen und das wird passieren und ich kann rein weg gar nicht dagegen tun. Mein größtes Problem ist allerdings, das dieses A... mein Stiefcousin ist und er mir damals im Gerichtssaal schon Rache geschworen hat. Ich bin ein Mädchen von neun, die es gewagt hat alles anzuzeigen. Ich habe die ganze Sch.. ins rollen gebracht und dafür will er Rache.

Vor ihm habe ich meine Angst abgelegt und ich weiß, das ich den Rückenhalt von meinem Mann habe. Er hält mich vor dem Fall.

Liebe Grüße von Schnully
 
Hallo Schnully!!!

Ich wünsche dir ganz ganz viel Kraft, damit du die "erste" Begegnung nach langem, gut verkraftest.. eigentlich wünsche ich dir, daß dir die Begegnung erspart bleibt!..
da hab ich Glück.. ich muß "nur" vergessen, denn ich glaube nicht, daß einer von "denen" sich nochmal in meine Nähe wagt.. außerdem wohnen alle über 400 km entfernt.. und ich bin mir ziemlich sicher, daß ich mich nun nicht mehr von den Idioten einschüchtern lasse.. :mad: ..dafür ist meine Wut dann doch zu gross, daß sie mir einen Teil meines Lebens versaut haben.. und vielleicht nicht einmal mehr daran denken.

Und ja 😉, ich verstehe was du meinst.. es bringt doch nichts, wenn ich mich "meinen" Therapeuten gegen über verschließe, oder sie einfach nicht mehr an mich ran lasse,... ich möchte mit ihnen nicht über Dinge reden, über die ich sonst auch nicht spreche.. ich mißtraue auch erstmal jedem, auch wenn mein Gegenüber es oft gar nicht richtig merkt, denn ich "spreche" ja mit allen.. doch für mich sind es meistens unwichtige und uninteressante Dinge.. Und ich brauche echt richtig lange, bis ich jemandem vertraue. Ausserdem suche ich mir die Leute dann ja auch aus. Das kann ich bei Therapeuten nicht.. 😱 oder soll ich es zu meiner Lebensaufgabe machen, einen Therapeuten zu suchen, dem ich irgendwann vertraue???? 😛

xxx
 
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