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Sex nach dem Missbrauch/Vergewaltigung......Wie ist es Euch ergangen?

  • Starter*in Starter*in Happymaus
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Hallo Moonwitch,

das mit dem "vor die Nase gesetzt" bekommen von männlichen Therapeuten kapier ich nicht...DU hast doch an sich die Wahl! Also hier keine faulen Ausreden, sondern such dir mal ne nette Therapeutin, die dich nett und neutral anglotzt...Menschen sind nunmal Augentiere und gucken auch mal 😉

Guck mal nach wie es mit den Verjährungsfristen ist um den Täter nicht doch noch vielleicht anzuzeigen.solltest du unbedingt mal mit ner Therapeutin bereden..kannst ja vorab auch zu einer Beratungsstelle für Gewaltopfer und dir da jemand Nettes..weibliches raussuchen.
Ein guter Traumatherapeut kann deine ERinnerung schon wieder auffrischen..aber ich denke das genau befürchtest du...aber ohne wirst du halt nicht vorankommen. Was passiert ist, ist passiert und hier hilft nur Flucht nach vorne! Die Dinge beim Namen zu nennen und lernen sie auszuformulieren ist sehr wichtig..in einer Therapie lernst du das an sich recht gut...nach einem guten Therapeuten oder Therapeutin muss man natürlich erstmal Ausschau halten..oft auch auf nen Therapieplatz warten..aber es lohnt sich und die Zwischenzeit kann man auch noch andere Dinge tun..Beratungsstelle oder Kampfsport, der einen aufbaut etc.

NIcht den Mut verlieren, sondern dranbleiben, dann klappt es auch später besser mit den Partnerschaften. Du hast es in der Hand!

LG
Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
😉 Du hast recht! Ich bin echt ein kleines Genie im Verdrängen.. und denke auch ich WILL mich einfach nicht erinnern.. und nehme eben dafür Alpträume etc in Kauf! 😕 ich sollte echt mal endlich meinen Hintern hoch kriegen und endlich mal was tun! .. ich habe nur Angst, daß ich mich dann wieder schrecklich alleine fühl.. ach die scheiss Angst!!! :mad: Ich bin ein alter Angsthase.. die die Dinge immer ändern will und dann doch noch einen Rückzieher macht, aus Angst.. Angst vor allem.. unvorhersehbaren Reaktionen, abwenden der Freunde(!?), Angst vor Erinnerungen (die ja trotzdem einfach unaufgefordert kommen.. und mich wieder zurück in die Vergangenheit ziehen..) ...

Ich werde mich nun mal hier in der Umgebung informieren.. wohin ich genau gehen kann und glotz nun mal ins Telefonbuch!!!


Vielen Dank für deinen kleinen "Tritt" 😀

xxx

 
Hi nochmal,

sei nicht zu streng mit dir...klar wir Menschen verhalten und manchmal echt irrational..aber wir können uns ja zum Glück auch ändern, da wir Bewusstsein haben und uns in manchen Lebenssituationen unseren Ängsten bewusst stellen können.
Das mit dem Verdrängen haut halt nicht hin...die ERinnerung kommt dann in der verschärften und oft auch schädlichen Form von Alpträumen wieder hoch..daher ist ne kontrollierte ERinnerung in ner Therapie eigentlich sinnvoll um Ruhe in die Seele zu kriegen.
Also mit der Angst vom Alleinsein..dieser Gedanke ist mir an sich mittlerweile urfremd..wohl weil ich mal irgendwann sone Art Erleuchtung hatte und mir klar, wurde, dass JEDER Mensch irgendwo immer allein ist und bleiben wird, das aber nicht fürchten muss. Unsere innersten Gedanken bleiben an sich auch nur dann verborgen, wenn wir keinen Weg finden sie auszuformulieren und grad ne Therapie ist gut dazu zu lernen seine Gefühle mal auszusprechen..das ist ne gute Übung und gutes Training fürs Leben. Wer gelernt hat relativ offen und selbstsicher zu sein, der ist oft auch nicht mehr allein..findet recht schnell Anschluss, hat nen guten Sinn für Partnerwahl, weiss was er will und weiss auch umzeiten wie er das kriegt, was er braucht..nämlich Nähe aber gleichzeitig auch Achtung etc.

Ich war früher auch ne SChissbuxe bin es heute noch in ganz seltenen Gelegenheiten..aber mittlerweile hab ich das mit dem selber in den Hintern treten ganz gut drauf..(wird mit jedem Mal leichter!) daher fällt es mir leichter Ängste zu überwinden. Angst ist ja grundsätzlich nix schlechtes, sondern auch wichtig im Leben, darf halt nur nicht blockieren. Ich empfehle dir mal die Zeitschrift Psychologie Heute zu lesen..Januarausgabe...Thema Angst vor der Angst...od.ä..

Viel Glück bei der Suche nach ner netten Therapeutin...kannst ja mal in die Gelben SEiten gucken oder deinen Hausarzt fragen oder in ner Beratungsstelle, die haben oft gute Kontakte und wissen von ihren Klienten wer empfehlenswert ist.

Gruß
Tyra
 
Als es anfing, war ich acht, mit 12 hörte es auf (ich bekam meine Tage, da hatte mein Bruder Schiß, ich könnte schwanger werden...).
Sex? Ich hatte, bevor ich meinen Mann kennenlernte, ziemlich regen Partnerwechsel, körperlich ließ ich die Kerle ran, die meisten hielten es aber nicht aus, daß ich nachts danach dann Albträume hatte. Aber wirklich *mich* berühren konnte keiner, ich funktionierte einfach nur wie eine Maschine - und fühlte mich unendlich zerrissen und leer und abstoßend.

Dann lernte ich meinen Mann kennen und er sagte zu mir: in drei Monaten hast Du keine Albträume mehr. Und ich dachte nur: was für ein A****, wenn das so einfach wäre, hätte ich es doch schon längst selbst überwunden! Und weißt Du was? Er hatte Recht. Wir kontnen miteinander schlafen und ich konnte danach friedlich einschlafen.
Es gibt aber selbst heute noch Situationen, in denen ich zurückgeworfen werde. Eine Geste, ein Geruch, irgendetwas, was mich an meinen Exbruder erinnert. Am schlimmsten finde ich den Schmerz in den Augen meines Mannes, wenn er mich ansieht und weiß, daß ich nicht ihn, sondern den Vergwaltiger eben vor mir sah.
Auch nach 5 Jahren Ehe fällt es mir immer noch schwer, auf meinen Mann zuzugehen, den ersten Schritt zu machen, ihn zu berühren, mein Verlangen auszudrücken. ( ist es nicht einfach unglaublich? Ich habe tatsächlich Verlangen nach meinem Mann... und ich fühle mich gut dabei, nicht mehr dreckig oä wie früher...). Wenn wir mal miteinander schlafen, finde ich es meist sehr schön. Was mir anfangs geholfen hat, war, daß mein Mann mich ansprach. Seine Stimme war mein Anker in der Gegenwart und so konnte ich ohne flashbacks "hier" bleiben, was mir früher nie gelang.
Doch am allerwichtigsten für mich war und ist zu sagen, wenn es kritisch wird. Bloß nicht "Augen zu und durch, er merkt schon nix"! Auch wenn er es nicht merkt: Du merkst es. Die Vergangenheit hat mir genug versaut. Doch ich bin hier. Jetzt.

Mein Halt in vielen schweren Stunden war übrigens das Buch "Trotz allem" von Laura Davis, enger Kontakt zu anderen Überlebenden und eine dreimonatige stationäre Therapie. Mit dem Buch solltest Du übrigens auf keinen Fall arbeiten, wenn Du keine Hilfe (Therapeutin) zur Seite hast, es ist bockelhart, läßt Dich in die Abgründe Deiner Vergangenheit sehen - und es holt Dich da wieder raus!

Lieben Gruß an alle Überlebenden!
-sadeyes

PS: freut euch nicht zu sehr über meine ach so tolle Ehe, die steht vor dem Aus. Aber hey, ich hab schon anderes überlebt...
 
Hallo Happymaus

Ich möchte nun auch meine eigenen Erfahrungen hier reinbringen.
Allerdings, war ich eine erwachsene Frau Mitte dreisig, als ich Vergw. wurde.
Ein paar Tage danach es war bei Tatort, wurde eine Frau vergw.
Meine Gedanken, wie kann die sowas nur spielen, die weiss doch gar nicht wie das wirklich ist.
Ich war ziehmlich krass drauf.
Aber ich bin ein Mensch, der einmal auf seinen Verstand hört und dann auf sein Gefühl im Bauch.
Unmittelbar nach der Tat an mir setzte ich meinen Verstand ein. Um den Täter vor Gericht zu bringen, dies machte mich stark.
Mein Verstand, so sagte ic mir, Sex, ist eine schöne Sache, die ich bin zur Tat genossen hatte, warum soll ich darauf verzichten, ich lebte damals in einer 16 jähr. Partnerschaft. ( Partner war aber nicht mein Täter)
Nach ein paar Monaten, sprach ich frei zu meinen damaligen Freund, dass ich mit ihm schlafen will, wir taten es. Ich dachte nur an die Vergw. Sah den Täter vor mir.
Aber ich hatte keine Angst vor Berührungen, es war so wie nach einer Geburt eines Kindes, wenn man das erste Mal wieder Sex hat.
Wollte wissen ob es wieder geht.
Beim nächsten Mal paar Wochen später, hatte ich ganz normalen Sex, wie vor der Vergw. nur dass ich bsetimmte Sachen nicht tat, die vorher normal waren.
Die Vergw. ist übermorgen 2 Jahre her!
Mittlerweile habe ich meine langjährige Bez. beendet, ich verliebt mich in einen anderen Mann, ein Mann der an erster Stelle ein Mensch ist.
Er hat dass was ich an ihn liebe, ehrlich,treu, einfühlsam, zwingt mich zu nichts, wollte auch nicht gleich mit mir schöafen, nahm rücksicht.
Nun zwei Jahre später, kann ich nur sagen, ich habe sehr, sehr guten Sex, ich kann mich nicht erinnern, jemals, dabei an die Vergw. dabei gedaht zu haben, vor allem ich kann mich fallen lassen, was ich bei meinen früheren Partner nicht konnte.
Ich bin, anscheind eine Aussnahme, aber Mädels, vielleicht, macht euch das ein bisschen Mut, vielleicht muss, erst der Mann kommen, der euch vergessen lässt, das was ihr erlebt hat und dass ihr das Schöne wieder lernt es zu geniessen.
Herzliche Grüße
Varenia
 
Erstmal möchte ich allen "Danke" sagen, die hier ihre Erfahrungen preis gegeben haben!!!!

Ich funktionierte einfach nur wie eine Maschine - und fühlte mich unendlich zerrissen, leer und abstoßend. Besser könnte ich es auch nicht beschreiben sad-eyes. Genau so ist es!
Und ich kann noch nicht wirklich daran glauben, dass ich irgendwann anders fühlen könnte.
Ich schaffe es nicht was zu sagen, wenn es kritisch wird. Ich mach die Augen zu und durch, er merkt schon nix........und bleib "nicht hier".......
lass es einfach geschehen, weil ich in diesem Moment einfach nicht anders kann, fühl mich gelähmt u. kann nicht reagieren.

Lg
Unhappymaus
 
Ich bin mit meiner Freundin nun seit einem Jahr zusammen. Ich habe mit ihr mittlerweile viel durchgemacht, den Sommer mit ihr im Krankenhaus verbracht, und viel mit ihrer Depression zu tun gehabt.
Sie wurde vergewaltigt, bzw. missbraucht, als sie jünger war. Daher führen auch ihre psychischen Probleme. Ich habe bisher noch nie mit ihr geschlafen. Wir sind uns auch bisher nur wenig näher gekommen.
Am Anfang habe ich damit Probleme gehabt. Mittlerweile akzeptiere ich es für mich, auch wenn mir der Gedanke daran irgendwie weh tut. Mittlerweile habe ich auch keine Lust mehr auf Sex oder viel körperliche Nähe.

Ich weiss nicht, ob sich diese Situation jemals ändern wird. Wenn nicht, ist mir auch das egal. Mit der Zeit wird es mich wahrscheinlich immer weniger stören.

Liebe Grüße,
Michael
 
Ich funktionierte einfach nur wie eine Maschine -
Ich schaffe es nicht was zu sagen, wenn es kritisch wird. Ich mach die Augen zu und durch, er merkt schon nix........und bleib "nicht hier".......
lass es einfach geschehen, weil ich in diesem Moment einfach nicht anders kann, fühl mich gelähmt u. kann nicht reagieren.

.. genau so gehts mir auch.. deshalb habe ich auch überhaupt keine Lust mehr, Kerle kennen zu lernen. Ich hab auch keine Lust mehr auf die Erinnerungen, von denen ich grad mal wieder beim Psycho - klemptner erzählen soll (obwohl ich mich immer noch frage, was das bringt.. vorallem wenn man sich doch gar nicht erinnern kann und will) ! 🙁 Das hab ich doch richtig verstanden, daß es Dir bei Männern so geht (die es eigentlich "lieb" mit einem meinen) , oder?! 😱
 
.....ja, du hast das schon richtig verstanden!
Und ich weiß auch nicht, was das bringen soll, immer und immer wieder darüber zu reden - es ist passiert und man kann es durchs reden auch nicht ungeschehen machen. Ich kann auch irgendwie nicht daran glauben, dass der Schmerz besser wird dadurch.........ich mag mich nicht mehr daran erinnern.........es ist so schlimm........ich hab keine Lust mehr.....kann dich gut verstehen Moonwitsch!!!

Unhappymaus
 
Moin,
hier ein paar Gedankenfetzen von mir, bitte entschuldigt die manchmal etwas "kraftvolle" Ausdrucksweise....

Schmerz bleibt Schmerz. Schmerz läßt sich auch nicht mit anderem Schmerz vergleichen.
Als Kind brach ich mir den Arm, es hat höllisch wehgetan. Der Bruch verheilte. Wenn ich meinen Arm heute stark belaste, spüre ich den Schmerz wieder, zwar erheblich abgedämpft, aber er ist da. Doch ich bewege meinen Arm. Jeden Tag. Ich weiß, was geschehen ist. Ich weiß, es ist lange her. Und doch tut es auch heute noch manchmal sehr real weh.

Und so wird es uns immer gehen. Ich kann den Armbruch nicht ungeschehen machen. Ich kann den jahrelangen Mißbrauch, den ich überlebte, nicht ungeschehen machen. Er ist Teil dessen, das mich zu der Frau gemacht hat, die ich heute bin: eine Überlebende. Eine Kämpferin. Zugegeben, eine manchmal sehr depressive Kämpferin, aber ich kämpfe. Vor 9 Jahren beschloß ich, mit dem Kämpfen aufzuhören. Suizidversuch. 6 Monate Klinikaufenthalt. Jetzt kämpfe ich weiter. Für mich.

Als ich in der Klinik damals war, sagte ich zu meiner Psychotante das Gleiche, was Du geschrieben hast, happymaus: was soll das alles bringen, dieses Gerede? Ändert doch nichts! Macht doch nichts ungeschehen, ich will mich nicht mehr erinnern! Und was hat die gemacht? Sie fing an zu weinen. Um mich. Zum 1. Mal in meinem Leben weinte jemand um mich. Ich weine um Dich, happymaus. Ich weine um Dich, Moonwitch. Ich weine um viel zu viele Frauen und Kinder.
Und noch eins hat mir meine Psychotante mitgegeben: ich solle es als Zeichen der Selbstheilung sehen, wenn die Erinnerungen hochkommen. Wenn Du Dreck gefressen hast, kotzt Dein Körper alles wieder aus. Ist der Dreck draußen, wackeln zwar Deine Knie, Dir ist schlecht und Du bist fix und fertig. Aber der Dreck ist draußen.

Eins hat mir Kraft gegeben. Mein Ziel: ich will eines Tages lachend auf dem Grab meines Peinigers tanzen und ihm zeigen: hey, Du hast mich zwar über Jahre mißbraucht, aber ich lebe, und es geht mir verdammt gut!

Mittlerweile pfeif ich auf das Grab. Ich will *jetzt* glücklich sein.

z.Th. "Augen zu und durch": sprich mit ihm, wenn Du merkst, daß Du Dich entfernst, nicht hierbleiben kannst. Vereinbare eine Codewort (ich zB war bei Erinenrungsblitzen kaum in der Lage, einen zusammenhängenden Satz hervorzubringen. "Grenze" schaffte ich aber). Teile ihm mit, daß es nicht "er" ist, vor dem Du DIch gerade ekelst oä, sondern der Scheißkerl. Und wenn Du jemanden neues kennenlernst, sprich mit ihm, *bevor* ihr intim werdet. Du hast es verdammt nochmal verdient, Deinen Körper genießen zu können!
Ich sage es mittlerweile jedem, der mir irgendwie zunahe kommen kann. Jeder Gyn bekommt Bescheid gesagt und ja, ich habe (mit Hilfe meines Mannes) während der Entbindung meiner Tochter einen Gyn aus dem Kreißsaal schmeißen lassen, weil ich diesen Menschen *definitiv* nicht zwischen meine Beine lassen wollte.
Für mich selbst eintreten war mit das Schwerste, was ich lernen mußte - und immer noch lerne.

Meine Tochter wird im Mai 4 Jahre alt. Neulich beim Einkaufen tätschelte der Metzger das Gesicht meiner Tochter (ich stand leider nicht in Reichweite...), sie stand wie erstarrt da. Ich geigte dem Mann die Meinung, er solle nie wieder irgendein Kind ungefragt anfassen. Wir verließen den Laden, meine Tochter kroch fast in mein Hosenbein. Draußen erzählte ich ihr vom kleinen und dem großen Nein. Wie wichtig es ist, laut und stark "Nein!" zu brüllen, wenn Du etwas nicht willst. Und was macht meine starke Maus? Marschiert mit ihren 3,5 Jahrn zurück in den Laden, stellt sich vor den Metzger (und den 6 Leuten, die anstanden) und schrie ihn aus Leibeskräften an: "NEIN! ICH WILL NICHT, DASS DU MICH ANFASST! NEIIIN!" - drehte sich um, nahm meine Hand und ging raus. -Ich war so unbändig stolz auf sie. Zuhause, als sie schlief, habe ich geweint. Und zu meinen Göttern gebetet, daß ihr Nein immer gehört wird.

So, bevor ich wieder viel zu wenig Schlaf bekomme (meine beiden Süßen wecken ich ja spätestens 7h, meist jedoch schon um 6h) und Euch noch einen verwirrenden Roman vorsetze verabschiede ich mich für heute.

Lieben Gruß,
sad-eyes
 
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