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Sehr sensibles Thema, brauche Rat...

Ana-Isabela

Mitglied
Hey, ich bin neu hier im Forum und ich wende mich an dieses Forum weil ich persönlich mit niemanden darüber sprechen kann..
Ich weiß auch garnicht so Recht wie ich anfangen soll.

Alsoo, das erste Mal ist es mir in der vierten Klasse aufgefallen, da war ich 9/10. Wir hatten Sexualkunde Unterricht und direkt am Anfang wurde mir sehr übel. Darauf folgten alle weiteren Stunden geprägt mit Übelkeit und zwei Mal bin ich sogar bewusstlos geworden. Niemand konnte sich es erklären , weder meine Lehrerin noch meine Eltern. Alle gingen davon aus dass ich einfach nur sehr sensibel auf das Thema reagiere aber ich habe schnell gemerkt, dass ich die einzige war die so heftig reagiert hat. Ich meine es gab immer welche die sagen "ihh ecklig" oder sowas wir waren halt Kinder. Aber ich bekam Herzrasen , Schwindel Anfälle und musste mich fast übergeben wenn jemand darüber geredet hat.

Jetzt bin ich 18 und als ich 13 war hatte ich einen Freund, er war auch älter und ja ich weiß ich war jung aber war reifer und sah schon immer älter aus. Jedoch konnte man nicht von liebe sprechen, nein denn darauf folgte bis heute noch Angst und eine Trauma Therapie. Er hat mich begrabscht, unfreiwillig angefasst und irgendwann fing er an mir zu drohen. Er bedrohte mich und wollte mich zu Sachen zwingen, die ich nicht wollte. Zu dieser Zeit, es ist jetzt ja schon 5 Jahre her, war ich auch noch ess gestört und dadurch eh sehr instabil. Ich litt an Anorexie, er hat mit seinem Verhalten alles verschlimmert.
Ich war dann auch in Behandlung in einer Psychiatrie wo ebenfalls Sachen gegen meinen Willen getan worden sind, so schlimm dass wir sogar Anwälte einschalten mussten um mich da raus zu holen. Zudem habe ich kurz darauf noch Gewalt erlebt, verbal und körperlich.

Aus diesen Gründen war ich dann, vor 2 Jahren in einer Reha Klinik und in ambulanter Trauma Therapie. Und habe gemerkt, dass so ein Aufenthalt auch ganz anders ablaufen kann. Die letzten Jahre waren generell hart, hatte noch mit Ängsten , Panik Attacken und Depressionen zu kämpfen aber das ist vergangen und auch garnicht jetzt Thema.

Jetzt kann ich stolz sagen, dass ich mein Leben wieder lebe und im Griff habe. Nur diese eine Sache ist da eben noch.

Ich habe da jemanden kennen gelernt. Und eigentlich ist er das komplette Gegenteil. Es war nur so, dass ich bei den ersten Treffen so unglaublich still war. Ich weiß nicht Mal wieso. denn von der Vergangenheit werde ich nicht mehr eingeholt, sie ist ein abgeschlossenes Kapitel was ich nicht wieder aufschließen werde.

Doch es ist nunmal so, dass ich mich naja untenrum garnicht anschauen kann ohne das mir schlecht wird. Und nein, ich bin nicht ungepflegt oder sonst was, ich bin auch ganz zufrieden mit mir und mit meinem Körper. Es kommt einfach automatisch.
Ich kann auch nicht, und ich weiß dass man es eigentlich sollte, zum Frauenarzt. Selbst wenn es eine Ärztin ist, ich kann nicht. Einmal bin ich vor der Untersuchung im warte Zimmer wieder fast umgekippt und Gott sei Dank wurde nur ein Ultraschall gemacht. Ich kann's mir nicht Mal ansatzweise vorstellen mich da unten untersuchen zu lassen.

Wie schon gerade erwähnt, hab ich jemanden kennen gelernt der auch ebenfalls Gefühle für mich hat. Und ich will mich ihm gegenüber einfach mehr öffnen, weil ich mir daraus ehrlich gesagt auch mehr vorstellen könnte aber genaueres wird die Zeit entscheiden. Ich bin jedoch noch Jungfrau, gegen den Geschlechtsverkehr mit meinem Ex habe ich mich nunmal währen müssen weil er kein nein akzeptiert hat und ich nicht so weit war das ich es wollte. Aber jetzt bin ich so weit jedoch bin ich noch Jungfrau und habe Angst ihm das zu sagen weil ihm Sex auch schon wichtig ist in einer Beziehung.

Und auch wenn ich es will, ich habe Angst dass ich nicht kann weil mir wieder so schlecht wird oder sowas in der Art.

Und immer wenn mir dann schlecht wird immer wenn ich halt so rückblickend auf die Zeit mit meinen ex schaue, dann sage ich mir " ach komm, das kann doch nicht so schlimm gewesen sein" ich gebe mir dann bis heute die Schuld dafür. Ich werde dann teilweise einfach wütend auf mich selbst und weiß nicht warum. Ich werde wohl auch nie wissen wieso ich immer so krass reagiere.

Denn schließlich war es schon vor meinem ex so. Seit der Kindheit obwohl ich sonst eine sehr schöne Kindheit hatte. Hat jemand schonmal so etwas ähnliches gehört oder weiß wieso man vermutlich so reagieren könnte? Ich bin in dem Punkt echt ratlos.

Und wärt ihr an meiner Stelle, würdet ihr es ihm sagen , also das mit der früheren Beziehung und auch dass ich noch Jungfrau bin? Davor habe ich nämlich so Angst, dass ich garnicht weiß ob ich es aussprechen kann... Beim ersten Treffen mit ihm war ich obwohl ich ihm sehr mag extrem extrem angespannt und es fühlte sich die ganze Zeit an als hätte ich einen Kloß im Hals obwohl er mir niemals was antun würde .

Danke an alle die sich das durchgelesen haben. Ich hoffe es war nicht allzu verwirrend.
 

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Sisandra

Moderator
Teammitglied
Hi Ana-Isabela,

es tut mir sehr leid was dir passiert ist und es ist gut, dass du dein Trauma überwinden konntest mit Hilfe.

Bei deinen ersten Zeilen als du über den Sexualkundeunterricht in der Schule geschrieben hast dachte ich, dass deine Reaktion ein Hinweis auf ein ungutes Ereignis in deiner frühen Kindheit hinweisen könnte. Da du aber lange in therapeutischer Behandlung warst denke ich, dass das ausgeschlossen wurde. Oder hast du da niemals drüber gesprochen?

Zu deinen anderen Fragen: du bist 18! Da ist es doch keine Schande noch Jungfrau zu sein. Mach dir da bitte nicht so viele Gedanken.

Allerdings sollte dein Freund bevor es zum Verkehr kommt das schon wissen einfach, damit er entsprechend vorsichtig mit dir umgeht. Also, wenn ihr euch besser kennt, dann sprich es an und sprich auch deine Ängste an. Kann dein Freund damit nicht umgehen, dann ist es nicht der Richtige.
 

Ana-Isabela

Mitglied
Danke erstmal für deine Antwort..
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass in meiner Kindheit, die Reaktion auf die Aufklärung, die extreme Übelkeit und das mich selber dort nicht anschauen können, das hab ich noch nie jemand erzählt. Meine Mutter weiß nur wie ich früher reagiert habe und dass ich jetzt panik vor Ärzten habe. Aber ich hab mich so geschämt dass ich das persönlich gar nicht ansprechen kann, es geht nicht, als würde man mich abhalten es auszusprechen ich kann es schwer beschreiben. Und dieses unglaubliche Schamgefühl. Ich habe schon oft überlegt darüber mit einer Therapeutin zu sprechen aber ich weiß auch nicht.

Ansonsten brauche ich auch keine Therapie. Sonst geht's mir ja gut und ich hab keine Probleme mehr mit mir. Nur eben diese Ungewissheit wieso ich so reagiere.
 

Sisandra

Moderator
Teammitglied
Was du beschreibst lässt mich immer mehr vermuten, dass da etwas war in deiner Kindheit, was du komplett verdrängt hast. Du solltest unbedingt mit jemandem darüber sprechen.

Vielleicht versuchst du es zunächst einmal mit diesem Angebot:

https://www.hilfetelefon.de/

Du schreibst ja, dass reden dir nicht möglich ist. Die von mir verlinkte Seite bietet sowohl e-mail-Beratung als auch einen Chat.

Ich würde dir empfehlen, dass du deine Beiträge aus diesem Thread kopierst und dort hinschickst, entweder per Mail oder besser noch im Chat. Vielleicht kann man dir dort jemanden bei dir vor Ort empfehlen.
 

Schroti

Namhaftes Mitglied
Aufgrund des nicks befürchte ich, dass du dich in deiner Not der "Ana"-Bewegung angeschlossen hast. Bitte suche dir etwas anderes, falls das so sein sollte. "Ana" ist keine Freundin. Die kleine Schwester meines besten Freundes wurde im vergangenen jahr von ihr aus dem Leben geholt. Halte dich an etwas fest, aber nicht an ihr.
Der große Ekel vor dem eigenen Intimbereich kann mit frühkindlichen Erfahrungen zu tun haben.
Was sagen denn Therapeuten dazu? Wurde das Thema sexuellen Missbrauch je angesprochen?
 

Ana-Isabela

Mitglied
Erstmal diesen Namen konnte ich nicht mehr ändern ich habe diesen Account schon 2 Jahre aber noch keine Beiträge verfasst.

Dies bezüglich bin ich mir im Klaren, ich bin sehr zufrieden mit mir und mit mir im reinen...wie gesagt mir geht es eigentlich sehr gut nur diese Sache mit dem Beitrag , das ist das einzige Problem was ich habe.

Es beeinträchtigt mich nicht in meiner Arbeit, in meinem Alltag nur ich denke oft daran warum ich so ein Eckel davor verspüre und schon immer verspürt hatte.

Ansonsten habe ich gar keine Ängste ich bin echt glücklich deswegen wollte ich auch nicht zu Therapie, jedoch isses ein Versuch wert. Über genau diese eine Sache versuchen zu sprechen.

Aber dann sind es so fragen..wer könnte mir das in meiner Kindheit angetan haben? Es ist ja nicht so dass ich es nicht auch schon in Erwägung gezogen habe..ich hatte auch schon immer panische Angst vor Ärzten. Versuch ich so gutes geht zu vermeiden.

Naja so viel dazu.
Hoffe jetzt versteht man mich bisschen besser. Also ich bin weder depri noch labil. Jedoch wird mir jetzt zum Beispiel während ich das schreibe schlecht. Es ist nur wenn ich mich mit das hier befasse ansonsten begegnet mir das Thema ja nicht im Alltag.

Es ist nur meine einzige ungeklärte Frage.
 

Alopecia

Namhaftes Mitglied
Ansonsten brauche ich auch keine Therapie. Sonst geht's mir ja gut und ich hab keine Probleme mehr mit mir. Nur eben diese Ungewissheit wieso ich so reagiere.

hmmmm.


Doch es ist nunmal so, dass ich mich naja untenrum garnicht anschauen kann ohne das mir schlecht wird.
Ich kann auch nicht, und ich weiß dass man es eigentlich sollte, zum Frauenarzt. Selbst wenn es eine Ärztin ist, ich kann nicht. Einmal bin ich vor der Untersuchung im warte Zimmer wieder fast umgekippt
Und auch wenn ich es will, ich habe Angst dass ich nicht kann weil mir wieder so schlecht wird oder sowas in der Art.
Beim ersten Treffen mit ihm war ich obwohl ich ihm sehr mag extrem extrem angespannt und es fühlte sich die ganze Zeit an als hätte ich einen Kloß im Hals obwohl er mir niemals was antun würde .
ich würde jetzt nicht sagen, dass es dir gut geht. es sei denn, du willst dein leben lang auf eine richtige partnerschaft und sexualität verzichten. denn was du da beschreibst klingt nicht danach, dass du dazu _OHNE HILFE_ in der lage sein wirst.

mein verdacht geht in eine ähnliche richtung wie der von schroti. was du beschreibst klingt wirklich verdächtig nach irgendwas schlimmem, was dir in der kindheit widerfahren ist. dass du davon nichts weisst bzw dich an nichts erinnern kannst ist übrigens ganz normal, das menschliche hirn ist meisterhaft im verdrängen dessen, womit der geist nicht fertig würde.

dazu hast du unter Anorexie gelitten, depressionen und panikattacken. mit anderen worten, du hast das komplette programm fast durch - und ich vermute, die ursache dessen liegt in der frühen kindheit.

ich würde, gerade JETZT wo es dir halbwegs gut geht, den schritt zu einer richtigen (passenden) therapie gehen um genau diese ursachen zu ergründen. ein rückfall ist sonst nicht gerade unwahrscheinlich.


alles gute dir!
 

Baffy

Aktives Mitglied
Gesprochene Worte oder Situationen öffnen in vielen Fällen "Schleusen" im Hirn an Erinnerungen die man verdrängen mußte, weil man es nie ertragen hätte. Ein Schutzmechanismuß, der hauptsächlich für kleine Kinder greift. Das was du erlebst, wenn jemand über Sex redet hast du schonmal erlebt und deine Ohnmacht ist nichts anderes als DAS was dein Körper und deine Seele damals schon gemacht haben, nämlich -- abschalten--. Alles was du danach, auch mit deinem "Ex-Freund" erlebt hast sind die Folgen eines Erlebnisses was sich in deine Seele wie ein Muster eingebrannt hat.

Für mich weist alles was du berichtest ganz klar in eine Richtung und das ist was ganz Schlimmes. Eine "gute Kindheit"? Das dachte ich auch, bis mir das Gegenteil vor den Augen stand. Alle deine Reaktionen und "Auswüchse" kenne ich auch und ich denke mir, das du noch sehr weit von einem wirklichen Leben entfernt bist.

Alles was ich in Therapien erlebt habe war "zudecken" und mit den eigenen Gedanken "drüberstehen" wollen. aus meiner heutigen Sicht Selbstbetrug, denn die Seele läßt sich nunmal nicht verarschen oder etwas befehlen.

Diese Therapietypen haben sowas nie selbst erlebt, stricken sich irgendwas zurecht und glauben daran, das es funktioniert.

LG
 
Zuletzt bearbeitet:

Ana-Isabela

Mitglied
hmmmm.







ich würde jetzt nicht sagen, dass es dir gut geht. es sei denn, du willst dein leben lang auf eine richtige partnerschaft und sexualität verzichten. denn was du da beschreibst klingt nicht danach, dass du dazu _OHNE HILFE_ in der lage sein wirst.

mein verdacht geht in eine ähnliche richtung wie der von schroti. was du beschreibst klingt wirklich verdächtig nach irgendwas schlimmem, was dir in der kindheit widerfahren ist. dass du davon nichts weisst bzw dich an nichts erinnern kannst ist übrigens ganz normal, das menschliche hirn ist meisterhaft im verdrängen dessen, womit der geist nicht fertig würde.

dazu hast du unter Anorexie gelitten, depressionen und panikattacken. mit anderen worten, du hast das komplette programm fast durch - und ich vermute, die ursache dessen liegt in der frühen kindheit.

ich würde, gerade JETZT wo es dir halbwegs gut geht, den schritt zu einer richtigen (passenden) therapie gehen um genau diese ursachen zu ergründen. ein rückfall ist sonst nicht gerade unwahrscheinlich.


alles gute dir!


Also momentan ist es bei mir wirklich so, dass ich mein Leben lebe, das tuhe worauf ich Lust habe, sehr zufrieden im FSJ bin und ich vieles wirklich genieße. Auch Lust auf Sex ist ja da. Es klingt irgendwie wiedersprüchlich aber mich auf eine Partnerschaft einzulassen, die auf gegenseitige Liebe basiert könnte ich mir sehr gut vorstellen.
Das mit der Anorexie, das mit der Panik, ja das hat mich ganz lange unten gezogen und mich nicht richtig ich sein lassen..aber ich habe es jetzt überwunden.
 

Ana-Isabela

Mitglied
Ich würde auch gerne diese Sache selbst herausfinden, wieso es so war damals.
Wenn man jetzt über Sex spricht, dann werde ich nicht mehr ohnmächtig. Das einzige was halt noch da ist, dass mir schlecht werden würde wenn man über das weibliche Geschlechtsorgan sprechen würde. Ich weiß es halt nicht, wieso...
Es ist aber momentan nicht so, dass ich mich davon unterkriegen lasse oder diesen Beitrag aus Not geschrieben habe, weil ich nicht mehr weiter weiß..es ist nur eine Sache ,die mich halt ab und an beschäftigt.

Vor nicht langer Zeit hatte ich ein Seminar wo wir eine 3 stündige Prävention hatten wo es um sexuellen Missbrauch geht. Dort war es halt wieder so, dass ich raus gegangen bin und eine Panik Attacke hatte. Aber danach war wieder gut.
Momentan gebe ich auch acht auf mich und meine Gesundheit, mache Yoga, fitness, Meditation, was mich zu mir finden lässt. Ich bin auch mittlerweile ziemlich selbstbewusst, und so werde ich auch von anderen eingeschätzt.

Gibt es denn Möglichkeiten, diese alten Erinnerungen wieder hoch zu holen? Was würde das dann mit mir überhaupt machen? An das was ich mich aus meiner Kindheit erinnern kann war alles durchaus sehr positiv. Meine Eltern hatten mir das beste Leben ermöglicht, was ich mir nur hätte vorstellen können . Ich war ziemlich beliebt in der schule, hatte viele Freunde und der große Bruch kam mit der 5 Klasse. Wir sind umgezogen und ich habe mich angefangen zu vergleichen. War sehr frühreif und hatte schon mit 9 meine erste Periode. Deswegen war ich auch größer als die anderen. Ich war nie zu dick mein Körper war einfach weiter als der der meisten und das wurde für mich zu einem riesen großen Problem...seit dem kam die Wendung. Mein Vater hat sich nur noch für seine Firma beschäftigt und als ich in Behandlung war, wie ich jetzt erfahren habe Drogen zu nehmen. Dadurch hat er sich verändert, meiner Mutter gegenüber. Er hat sie angefangen zu schlagen jedoch hab ich es zum Glück nie mit bekommen. Es endete so , dass wir Ende 2015 in ein Frauenhaus müssten und jetzt haben wir uns ein Leben zu dritt aufgebaut, also mit meiner Schwester zusammen. Ich spreche nicht gern über die Zeit ich war da auch sehr jung, gerade Mal 13. Aber ich hab es verarbeitet.
 

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