Inwieweit bist Du Dir sicher, dass das Deine (mit zahlreichen Logikfehlern von Anderen versehene) Meinung ist?
Oder sollte man schon darauf vertrauen, dass eh das Gegenteil richtig ist, was Du schreibst?
Was soll man dagegen tun?
Den Thread sollte man schließen. Meine Meinung.
Wie wäre die Formulierung dieser Machtsätze, wenn Du nicht hier mit öffentlichen Widerspruch rechnen müsstest? Ich nehme mal an, nicht dermassen vordergründig freundlich.
Den Mund verbieten hat auch der Richter Roland Freisler gerne mögen, als er niemand zu fürchten brauchte. Genau das wirft man der Organisation vor, dass hinter geschlossenen Türen Tacheles geredet wird und Dir als "am Thema Interessierter" wird das natürlich im ironischen Stil "aus täglicher Übung bekannt sein".
Damit wendest Du die "ArgumentationsRhetorik" des Nichts- und Allessagens an. Der Kommunikationspartner kann sich nun selber eine Meinung bilden und diese ausdrücken und Du kannst das fleissig protokollieren. Natürlich wirst Du das wieder leugnen, dass Du überhaupt Antworten erwartest und schon garnicht berechnenderweise. Was will denn auch einer sonst sagen, der Befragt und nicht auf den ersten Satz als solcher erkannt werden will.
Wobei natürlich scheint für Leute durch, die sich mit dieser Sache schonmal befasst haben und wissen, dass ein Slang existiert, welches Spiel Du hier treibst. Man kann es also wissen und die "Dummen" fallen darauf rein. Kann sein, dass der Organisation Selbstwertgefühl darauf gründet, die neuen "Dummen" hereingelegt zu haben.
Das heisst, einerseits kannst Du sagen, ich habe keine Absichten andererseits teilst Du Deine Absichten offensichtlich mit. Du wirst nicht konkret und das ist Deine Technik, den "Gesprächspartner" konkret werden zu lassen. Die Polizei macht es nicht anders, wenn sie darauf achtet, das sogenannte "Täterwissen" zurückzuhalten, um Personen damit sowohl zu entlasten als auch schlüssiger belasten zu können.
David Miscavige, wurde am meisten genannt und selbst den hatte ich zuvor noch nie gehört.
Wirklich? Wurde der am meisten genannt?
Natürlich weisst Du wie der heisst, aber das ins Konditional zu stellen lässt die eigentlich allen bekannte und unbestrittene Tatsache diskutierbar werden. Ein unter Stress gesetzter Ron wird wohl in einem engen Raum auf seinem Boot auf die Frage, na wie heisst der Präsident bei entsprechender psychologischer "Vorbereitung" doch tatsächlich den Präsidenten eines anderen Landes genannt haben. Und in der paranoiden McCarthy-Ära war das gar nicht gut...
Genau diese Vorgehensweise (unterschwelliger Psychodruck und Formulierungsschema) liest Du als "am Thema Interessierter" aus Deinem ->"heiligen"- Handbuch ab.
Deswegen wurde aus dem Führer ein Führer, der für den Führer gehalten wurde. *grübel* Warum diese Formulierung? naja, vielleicht um den eindruck zu erwecken, dass er per akklamation "gewählt" worden wäre und ins gegenteil verkehrt: weil es genau an diesem demokratieverständnis gebricht.
Und darfst Du mit Deiner Grossen eingeübten Geste, wieder das alles mit dürren Worten als "interessant" und "nächste Frage!" abkanzeln.