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Schwer erziehbares Kind, welches mir das Leben zur Hölle macht

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Hey Edy,

es geht hier um einen 7jährigen Jugen, dessen Eltern getrennt sind und der vermutlich schon einiges mitbekommen hat, was man von Kindern eigentlich fern halten sollte. Dazu kommt, dass er sich wahrscheinlich ganz schön rumgeschubst fühlt. Mal bei der Mama, mal beim Papa, mal bei der Oma und das vielleicht noch so, dass niemand wirklich sieht, wie es ihm damit geht.

Ein 7jähriges Kind mit Terroristen zu vergleichen ist schon etwas heftig. 🙁
 
Was kann ich tun? Danke im Voraus.

Offensichtlich bist Du ein Teil der Hölle, durch die das Kind gerade zu gehen hat.

Der Knabe braucht professionelle Hilfe.

Sage Deiner Schwester dass Du Dir Sorgen um den Kleinen machst und dass Du nicht in der Lage bist Dich um den Jungen angemessen zu kümmern.
Und dann macht einen Termin bei einem psychologischen Dienst und bittet um Familienhilfe weil Ihr dem Kind nicht die erforderliche Aufmerksamkeit und Erziehung bieten könnt.
 
Ein 7jähriges Kind mit Terroristen zu vergleichen ist schon etwas heftig. 🙁
Geht den meisten so, wo auch immer, die schwere Kindheit: mit oder ohne "Hilfe", steht für mich persönlich außer Frage, spielt also keine Rolle für das Kind.

Ich persönlich verstehe nur nicht, weshalb die einen so reagieren und die andern so.
 
Ich finde es wirklich übel, wie hier auf die TE eingedroschen wird. Sie fragt um Rat und dann wird sie nur fertiggemacht.
Findet ihr das richtig?
 
Ich finde es wirklich übel, wie hier auf die TE eingedroschen wird. Sie fragt um Rat und dann wird sie nur fertiggemacht.
Findet ihr das richtig?
Da waren einige Begrifflichkeiten, hätte TE lieber nicht gebraucht, von daher kann ich es schon nachvollziehen etwas.

[.....] Das was du hier schreibst haut dem Fass den Boden aus.
Für dich tue ich doch alles. 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Mag ja alles sein und hört sich echt gut an. 🙄🙂

Das Verhalten des Kindes jedoch kategorisch auf eine angebliche Alkoholkrankheit des Vaters zu schieben und die Beruifstätigkeit der Mutter, auf eine Familie, "die nicht ganz sauber ist", hat schon fast Jugendamtsqualität.

Natürlich muss man da komplexer rangehen, dazu gehören auch Vorgänge in der Schule, in der Freizeit, Umgang grundsätzlich usw.

Und eben auch den Grundcharakter des Jungen berücksichtigen, da es doch tatsächlich möglich ist, dass Kinder nicht alles zerstören, nur weil der Alte einen im Tee hat. 🙄
 
Habe ich nämlich mit Sieben auch nicht gemacht und mein Papa war ne echte Badewanne. 🙂

Und ich wiederhole es immer wieder gerne: war ein besserer Kerl als so manch Nüchterner, und mein Problem mit Sieben war das Jugendamt am A****, nicht mein Vater.

Genau das kann hier auch auf den Betroffenen zutreffen.

Und Siebenjährige sind keine Idioten, hinter deren Rücken...
 
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