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Schweigsamer Partner

Mein Mann ist ähnlich.
Ich vermute es liegt an seiner redseligen
sehr dominanten Mutter, welche ihn oft an die Wand quatschte.

Wie sind die Eltern von deinem Mann.?

Mein Ex war eine richtige Quatschtüte....damit kam ich noch weniger klar.

Ja ..mit Tricks und Spielen könnte ( wie bereits geschrieben wurde)... man ihn bestimmt zum Reden bringen.
 

Ein interessanter Artikel.

Es gibt natürlich Menschen - Männer - die einfach nicht gerne reden. Die viel mit sich ausmachen, die vielleicht meinen, nicht viel zu sagen zu haben. Manche denken einfach auch nicht viel nach und haben keinen guten Zugang zu ihren Gefühlen. Wenn das mit Deinem freund so ist, ist es natürlich nicht so leicht, das herauszufinden.

Wäre es möglich, spielerischer ihn ans Reden zu bekommen? Es gibt ja Spiele mit interessanten Fragen oder auch Fragebücher oder Karten: wo man zu bestimmten Themen mal spielerisch den Partner befragt und er einen und man dann über bestimmte Themen auch tiefer ins Denken und Fühlen des Partners gelangen kann. Guck mal bei Amazon z.B. - siehe unten.

Interessanter Artikel.
Bei mir als Mann ist es so, dass ich das mit meiner Frau bespreche, was nötig ist, um die Beziehung aufrecht zu erhalten - auch wegen unsere Kinder. Wenn ich wirklich "auspacken" würde (selbst spielerisch unglaubliche Dinge über mich selbst preisgeben würde), wären wir nicht mehr zusammen. Und das möchte ich halt noch weniger.
Aber das ist ja auch wieder eine Charakterfrage.
Meine Devise ist hier: Wer nichts wagt, kann nichts verlieren anstatt: Wer was wagt, kann auch gewinnen. Da bin ich halt immer schon ein Weichei gewesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessanter Artikel.
Bei mir als Mann ist es so, dass ich das mit meiner Frau bespreche, was nötig ist, um die Beziehung aufrecht zu erhalten - auch wegen unsere Kinder. Wenn ich wirklich "auspacken" würde (selbst spielerisch ungalubliche Dinge über mich selbst preisgeben würde), wären wir nicht mehr zusammen. Und das möchte ich halt noch weniger.
Aber das ist ja auch wieder eine Charakterfrage.
Meine Devise ist hier: Wer nichts wagt, kann nichts verlieren anstatt: Wer was wagt, kann auch gewinnen. Da bin ich halt immer schon ein Weichei gewesen.

Warum kaperst du diesen Thread?
 
Meine Devise ist hier: Wer nichts wagt, kann nichts verlieren anstatt: Wer was wagt, kann auch gewinnen.
Ich finde das stimmt nicht.
Auch wer nichts wagt,kann was verlieren.
Zu langsam schweigsam sein,nicht über seine Gefühle und Sorgen sprechen,kann dazu führen,dass man irgendwann abstumpft oder auseinander knallt.Besonders ,wenn man eigentlich das Bedürfnis dazu hat.
Was nützt es, nebeneinander herzuleben,anstatt miteinander zu leben,Sorgen und Gefühle zu teilen?
Zusammen einsam?
Für mich ist das nicht anstrebsam.
@Theklar war dein Mann schon immer so?
Oder hat sich da in der letzten Zeit was geändert?
Wie lange seid ihr zusammen?
 
Wenn ich wirklich "auspacken" würde (selbst spielerisch unglaubliche Dinge über mich selbst preisgeben würde), wären wir nicht mehr zusammen. Und das möchte ich halt noch weniger.
Genau das habe ich mir bei Männern, die nichts reden schon immer gedacht. Aus dem Grund mache ich um diese Männern den größtmöglichen Bogen. Das ist anstrengend immer aufpassen zu müssen, was Mann sagt, deshalb besser nichts reden.
 
Genau das habe ich mir bei Männern, die nichts reden schon immer gedacht. Aus dem Grund mache ich um diese Männern den größtmöglichen Bogen. Das ist anstrengend immer aufpassen zu müssen, was Mann sagt, deshalb besser nichts reden.
Woher weißt du denn, dass Männer, die viel reden das nicht auch deshalb tun, um die Beziehung am laufen zu halten? Auch das gibt's ja. Ich schweige meine Frau ja auch nicht an, wie gesagt. Rede mit ihr, wie es halt nötig ist.
 
Viele Menschen bzw. in dem Falle Männer haben es einfach nie gelernt, über sich zu reden. Es war vielleicht nicht üblich in ihrer Familie, die Väter oder auch Mütter waren selbst große Schweiger. Und da war es für sie nicht nötig oder sie wußten nicht wie.

Natürlich ist es mühsam, einen erwachsenen Mann auf den Pfad der Sprache zu führen bzw. der "Beziehungskommunikation". Denn oft sind diese Männer dann die reinsten Quasselstrippen, wenn es um ihr Auto, Computer oder ihre Eisenbahn oder sonstiges Hobby geht.

Manchmal liegt es auch daran, wie man fragt. Auf die klassische Frage (bzw. "Frauenfrage"): wie geht es Dir oder wie fühlst Du Dich? kommt meistens: gut - okay - alles gut.
Wenn man dann manchmal aber nach etwas Speziellem fragt z.B. nach der Arbeit oder so: "hat der Kollege sich wieder so blöd benommen"? War die Frau auf dem Amt diesmal etwas netter?
Oder Ähnliches auf eine bestimmte Situation bezogen, dann kann man manchmal Antworten bekommen.


Ich kenne das Buch nicht, vielleicht ist es ganz nützlich.
 
Natürlich ist es mühsam, einen erwachsenen Mann auf den Pfad der Sprache zu führen bzw. der "Beziehungskommunikation".

Ja, das ist so. Wenn der Mann nicht will, dann kann man ihn durch keinerlei Spielchen oder gezielte Fragen dazu bewegen, zu sprechen. Ich spreche aus Erfahrung.

Warum muss sich die Frau "abmühen"?

Es ist ja auch nicht Aufgabe der Partnerin, den Partner zu therapieren. Wenn er nicht gelernt hat zu kommunizieren und es auch selbst nicht möchte, bleibt nur, es zu akzeptieren oder Konsequenzen daraus zu ziehen.
 

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