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Gute Freundin findet kein Partner

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Hallo zusammen,

vielleicht hat jemand von euch weitere Ideen und Gedanken, das ich meiner guten Freundin vermitteln kann, warum sie Probleme hat einen passenden Lebenspartner zu finden.

Zu ihr: Sie ist 40 Jahre alt, alleinerziehend, hat keine abgeschlossene Ausbildung, arbeitet als Hilfskraft. Sie ist geschieden, musste ihr Kind ab dem 2. Lebensjahr allein groß ziehen. Das Kind hat sie mit einem Afro-Amerikaner, d.h. er weiß wie es ist ausgegrenzt zu werden, aufgrund seiner Hautfarbe.
Ihre nachfolgenden Beziehungen nach der Scheidung waren kurz und meist auf das Sexuelle beschränkt.
Sie hat desweiteren ADHS, schwere Depressionen, hohe Schulden und ist mit dem Alltag überfordert. Ich helfe ihr soweit ich kann, aber mein Potenzial ist auch begrenzt.
Ich habe ihr versucht zu erklären, dass wir leider in einer Gesellschaft leben, wo Diskriminierung Alltag ist. Ihr Sohn kennt es aufgrund seiner Hautfarbe.
Da sie in den letzten Jahren keine funktionierende Beziehungen hatte, habe ich versucht ihr zu erklären, dass sie keine optimalen Voraussetzungen für die Männer in eine feste Beziehung bringt. Zu einem, da sie keine Ausbildung hat und aber auch, weil ihr Sohn ein Mischling ist. Für die meisten Männer ist es ein NoGo. Die Männer die sie kennengelernt hat, haben sie im Grunde nur sexuell ausgenutzt. Keiner von den Männern wollten eine feste Beziehung mit ihr.

Wie kann ich es ihr vermitteln, ohne sie zu verletzen?. Danke für eure Hilfe
 
So was wird immer verletzen... Und ich finde, bei jemandem, der sowieso schon, wie du schreibst, "schwere Depressionen" hat und "mit dem Alltag überfordert" ist usw., sollte man das meiner Meinung nach auch nicht.

Wenn ihr schon ihr Leben, so wie es ist, zu viel ist, dann wird sie sicher die anderen "Baustellen" nicht zusätzlich angehen können, wie z. B. eine Ausbildung nachholen, andere Eltern suchen, die mit Diskriminierung der Kinder Erfahrung haben etc., zumindest nicht jetzt.

Vielleicht kannst du bei den bestehenden "Baustellen" für sie da sein, z. B. ihr anbieten, mit ihr nach solchen Eltern zu suchen, oder sie zum Arzt begleiten oder ähnliches. Stütze sie und unterstütze sie, soweit du es kannst und es dir nicht schadet. Damit wäre schon viel gewonnen...
 
Ja das denke ich auch,dass sie merkt wie es ist auf dieser Welt .
Was willst du ihr denn sagen? sie wird es schon lange gespürt haben.
Sie sollte sich Unterstützung holen,damit ihr Sohn bessere Chancen bekommen kann oder er besser auf das Leben vorbereitet wird.

Du kannst nichts machen.
 
Reden wir hier von einem Partner, oder Versorger? Ich glaub die fehlende Ausbildung und ein "Mischling" sind für Männer auf Partnerschaftssuche nicht das größte Problem.

Für was wünscht sie sich denn einen Partner, und wo/wie sucht sie ihn?

Warum Diskriminierung schuld sein soll, dass sie sich z.b. auf falsche Männer einlässt, will mir nicht ganz klar werden. Du beschreibst sie als sehr unattraktiv... und irgendwie liest es sich so, als wird kein Partner, sondern ein Problemlöser gesucht...

*Hab jetzt eben dein anderes Thema durchgelesen... Ich finds gut, dass du dich offensichtlich von Ihr getrennt hast... auch Wahnsinn, dass du ihr immer noch helfen möchtest... Ich glaub da kannst du nicht viel tun, außer sie zu Unterstützen in eine Klinik zu kommen (falls diese Möglichkeit noch nicht ausgeschöpft wurde), sie hatte in dir ja einen viel zu guten, potentiellen Partner gefunden, und hat dich offensichtlich nur ausgesaugt... Ich würde mich für so einen Menschen nicht mehr krumm machen.
 
dass sie keine optimalen Voraussetzungen für die Männer in eine feste Beziehung bringt. Zu einem, da sie keine Ausbildung hat und aber auch, weil ihr Sohn ein Mischling ist. Für die meisten Männer ist es ein NoGo.
Krass, schön mal was neues zu lernen😉

So oberflächlich und beschränkt hätte ich die Herren gar nicht eingeschätzt🤷‍♀️
 
Hallo zusammen,

vielleicht hat jemand von euch weitere Ideen und Gedanken, das ich meiner guten Freundin vermitteln kann, warum sie Probleme hat einen passenden Lebenspartner zu finden.

Zu ihr: Sie ist 40 Jahre alt, alleinerziehend, hat keine abgeschlossene Ausbildung, arbeitet als Hilfskraft. Sie ist geschieden, musste ihr Kind ab dem 2. Lebensjahr allein groß ziehen. Das Kind hat sie mit einem Afro-Amerikaner, d.h. er weiß wie es ist ausgegrenzt zu werden, aufgrund seiner Hautfarbe.
Ihre nachfolgenden Beziehungen nach der Scheidung waren kurz und meist auf das Sexuelle beschränkt.
Sie hat desweiteren ADHS, schwere Depressionen, hohe Schulden und ist mit dem Alltag überfordert. Ich helfe ihr soweit ich kann, aber mein Potenzial ist auch begrenzt.
Ich habe ihr versucht zu erklären, dass wir leider in einer Gesellschaft leben, wo Diskriminierung Alltag ist. Ihr Sohn kennt es aufgrund seiner Hautfarbe.
Da sie in den letzten Jahren keine funktionierende Beziehungen hatte, habe ich versucht ihr zu erklären, dass sie keine optimalen Voraussetzungen für die Männer in eine feste Beziehung bringt. Zu einem, da sie keine Ausbildung hat und aber auch, weil ihr Sohn ein Mischling ist. Für die meisten Männer ist es ein NoGo. Die Männer die sie kennengelernt hat, haben sie im Grunde nur sexuell ausgenutzt. Keiner von den Männern wollten eine feste Beziehung mit ihr.

Wie kann ich es ihr vermitteln, ohne sie zu verletzen?. Danke für eure Hilfe
Habt ihr euch jetzt endgültig getrennt?

Wenn ja, warum möchtest du ihr nun erklären, weshalb sie keinen passenden Partner findet? 🤔

Möglicherweise ist sie erstmal besser ohne Partner dran, bei so vielen Baustellen im Leben sollte man erstmal diese abarbeiten…
 
Ich finde es auch leicht manipulativ und im Endeffekt könntest du sie mit solchen Aussagen einschüchtern, den Mut verlieren lassen.

Willst du sie für dich?

Das wäre die naheliegendste Schlussfolgerung.
 

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