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Schwanger! Wie beichte ich es meinem Chef?

Nicht direkt aber wenn ihr Chef ihr dann Arbeit gibt die für eine schwangere nicht sonderlich gut tun ist das geheule danach oft groß.
Natürlich kann sie es auch verschweigen bis es offensichtlich ist. Halte ich aber für keine Idee

Das ist ok. Aber wie körperlich schwer können die Aufgaben einer Assistentin eines Geschäftsführers sein? Da muss die TE wohl etwas spezifischer werden......
 
Sobald sie schwanger ist und dies ihrem Chef mitteilt, ist sie unkündbar, auch in der Probezeit, egal ob befristet oder unbefristeter AV. Das Arbeitsverhältnis wäre bei einem befristeten Arbeitsvertrag mit dem vereinbarten Ende des Beschäftigungsverhältnis beendet. Kündigt sie der Arbeitgeber jetzt ohne Wissen ihrer Schwangerschaft, kann sie 14 Tage nach Kündigung ihm die Schwangerschaft anzeigen und er muss die Kündigung zurückziehen.
So kenne ich das. 😉 Am besten, Du googelst mal, wie bordigirl schon gepostet, unter Mutterschutzgesetz.

Herzlichen Glückwunsch!🙂
 
du solltest es deinem chef sagen und sage auch damit das so nicht gewollt von dir ist und du weisst damit das blöde ist.
wenn du es ihm jetzt sagst ist er zwar sicher pisst aber er kann früher planen und nicht erst wenn man es bei dir sieht...
 
Damit räumst Du selbst ein, dass Du durchaus gewillt warst, bereits während der Probezeit schwanger zu werden und es von Dir geplant war, in absehbarer Zeit -zumindest im Rahmen eines Mutterschaftsurlaubs; vielleicht auch garnicht mehr- nicht mehr Deiner beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Das war Dir bereits bei Vertragsunterzeichnung bewusst. Das finde ich gelinde gesagt eine riesige Sauerei. Ein Arbeitgeber ist nicht das Sozialamt. Unter Umständen gefährdet Dein Verhalten die Existenz des Betriebes und die der anderen Beschäftigten. Moralisch unter aller sau... Du bist nicht das arme Opfer, das plötzlich und unerwartet schwanger wurde. Du bist auch nicht die seit längerer Zeit im Unternehmen beschäftigte Mitarbeiterin, die nunmehr -und das wäre natürlich ihr gutes Recht- ihre Familie erweitern möchte. Du hast für das Unternehmen nicht einmal mittelfristig Leistungen erbracht und Deinen Arbeitgeber von Anfang an verar... . Ja, freu Dich, rechtlich kann man Dir keinen Strick daraus drehen. Frauen wie Du tragen eine Mitschuld daran, dass andere Frauen bei Einstellungsverfahren gegenüber Männern benachteiligt werden. Glückwunsch.
Ho Ho Ho, ruhig brauner,

du lehnst dich da ein wenig zu weit aus dem Fenster und dein Sichtweise ist sehr bedenklich.
Ein Arbeitgeber darf in ein Bewerbungsgespräch nicht fragen ob Frau schwanger ist. Und das ist auch gut so.

Da kann man nur hoffen das du nie Arbeitgeber wirst, oder entscheiden darfst wer eingestellt wird oder nicht.
 
Ho Ho Ho, ruhig brauner,

du lehnst dich da ein wenig zu weit aus dem Fenster und dein Sichtweise ist sehr bedenklich.
Ein Arbeitgeber darf in ein Bewerbungsgespräch nicht fragen ob Frau schwanger ist. Und das ist auch gut so.

Da kann man nur hoffen das du nie Arbeitgeber wirst, oder entscheiden darfst wer eingestellt wird oder nicht.


Das mag schon stimmen, kann aber für Kleinunternehmer durchaus eine nicht nur finanzielle Belastung sein....Leider. 🙁

Da wir jedoch nicht wissen, wie klein oder gross das Unternehmen ist, in welchem die TE eingestellt ist, sind moralische Rückschlüsse sicherlich zu frühzeitig.
 
....
@ Marmite
Deine Einschränkung hinsichtlich der Unternehmensgröße ist für mich nicht nachvollziehbar.....

Muss sie ja auch nicht sein und hat für die TE eigentlich auch keinerlei Relevanz....😱

Was ich damit sagen wollte ist, dass der Fakt, dass jemand in einem Kleinbetrieb schwanger wird, schon weitreichendere Konsequenzen nach sich ziehen kann, als in einer größeren Firma. Und da ist auch der Zeitpunkt der Schwangerschaftsbekanntgabe relativ wichtig. Dies aber nur so nebenbei....
 
Das mag schon stimmen, kann aber für Kleinunternehmer durchaus eine nicht nur finanzielle Belastung sein....Leider. 🙁

Da wir jedoch nicht wissen, wie klein oder gross das Unternehmen ist, in welchem die TE eingestellt ist, sind moralische Rückschlüsse sicherlich zu frühzeitig.

Ich sehe nicht, wo die GROSSE finanzielle Belastung sein soll.

Bis kurz vor der Geburt arbeitet normalerweise eine Schwangere. Sicher kann sie krank werden, das könnte sie so jedoch auch. Danach tritt das Ausgleichsverfahren in Kraft: IKK gesund plus · Arbeitgeberservice Ausgleichsverfahren Mutterschutz U2  IHRE KRANKENKASSE

http://www.securvita.de/fileadmin/user_upload/PDF-Dateien/krankenkasse/AG_Umlage_A002.pdf

Zudem sind die Zusatzaufwendungen steuerlich absetzbar. Soo groß, wie immer geschrien, sind die Aufwendungen nicht.
Das einzig Doofe ist, für die Zeit dazwischen den Posten zu besetzen - was in Zeiten der befristeten Arbeitsverträge ebenfalls nicht mehr problematisch ist.

Während der Schwangerschaft besteht Kündigungsschutz - schon deshalb ist es sinnvoll, eine Schwangerschaft gleich zu melden.
http://www.kündigungsschutz.com/kuendigungsschutz/mutterschutz/

Alles Gute!
 

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