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Schulsystem

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Das Einzige was einen heranwachsenden Menschen vor den Kollateralschäden einer unreflektierten Übergabe des Bildungsauftrags an die Schulen bewahren kann, ist ein aufmerksames Elternhaus.
So wie das bei Behörden und Gerichten üblich ist, gibts aber für den gemeinen Bürger keine Möglichkeiten.

Ich fand deinen Beitrag gut, frage mich aber, angesichts der geballten Staatsgewalt, wie Eltern ihre Kinder da irgendwie schützen sollen.
 

Hallo Edy,

schau mal hier: Schulsystem. Hier findest du vielleicht was du suchst.

So wie das Behörden und Gerichten üblich ist, gibts aber für den gemeinen Bürger keine Möglichkeiten.

Ich fand deinen Beitrag gut, frage mich aber, angesichts der geballten Staatsgewalt, wie Eltern ihre Kinder da irgendwie schützen sollen.

Der größte Schutz den Eltern bieten können, ist die Erziehung zu einem selbstbewussten, aufmerksamen Menschen.

Darüber hinaus ist eine Menge Engagement vonnöten .... Elternbeirat, Lehrplan kontrollieren, Vorgehensweisen hinterfragen, mit anderen Eltern zusammen schließen, Leserbriefe in der Lokalpresse etc.

Und dem Kind gegenüber immer wieder schulische Inhalte relativieren durch Vermittlung von Gesamtzusammenhängen und anderen Perspektiven ....
 
Ja dann sollten sie die Pädagogik reformieren damit das menschliche mehr vorkommt. Ich weis was du meinst die Pädagogik ist unzureichend.
 
Darüber hinaus ist eine Menge Engagement vonnöten .... Elternbeirat, Lehrplan kontrollieren, Vorgehensweisen hinterfragen, mit anderen Eltern zusammen schließen, Leserbriefe in der Lokalpresse etc.

Oh wie schön... Helikoptereltern aller Kinder, vereinigt euch!

Was wollt ihr damit denn erreichen?

Dass die Lehrer nur noch zusehen, dass sie alle Vorschriften erfüllen und ihnen völlig egal ist, ob eure Kinder was lernen?
 
Den Gymnasiasten kann man deutlich mehr beibringen, ohne dass sie sich beschweren.

Wenn die Realschüler, von denen du sprachst, gerne mehr gelernt hätten und auch entsprechend mehr hätten lernen können, dann waren sie wohl auf der für sie falschen Schule.

(Dann wären sie aber meiner Vermutung nach nicht hinterher auf einer Schule für Sozialpädagogik gelandet. Eher ist es wohl so, dass die Gymnasiasten, die da hin gegangen sind, diejenigen waren, die sich zwar beschwert haben, auf die aber keiner gehört hat. Sie haben was mehr gelernt als die Realschüler, weil ihnen in ihrer leistungsfähigeren und -bereiteren Klasse gar nichts anderes übrig blieb, bevor sie dann zu der Schule für Sozialpädagogik geflüchtet sind.)

Guter Witz 🙄 Also die meisten Gymnasiasten kommen bei uns zu spät. Nichts mit Disziplin.
 
Den Gymnasiasten kann man deutlich mehr beibringen, ohne dass sie sich beschweren.


Gymnasiasten begreifen den Stoff schneller für was ein anderer Wochen braucht.
Wenn der dann Wochen dafür braucht ist er frustrierter, logisch.



Also bei uns beschweren sie die Gymnasiasten am meisten und das die Gymnasiasten mehr verstehen halten ich für ein Klischee. Es handelt sich eher um ein besseres Elternhaus.
 
Also bitte viele Gymnasiasten besitzen nicht mal eine vernünftige Allgemeinbildung und Intelligenz ist relativ.
 
Um über die Allgemeinbildung anderer Menschen urteilen zu können sollte man selbst über selbige verfügen, was du ja offensichtlich tust.
 
Ja und was macht ihr? lobt einfach die Gymnasiasten ohne zu hinterfragen ob die Aufteilung gerecht ist. Intelligenz ist relativ. Jeder ist ein Unikat und das Schubladendenken verhindert individuelles Potenzial.
 
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