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Schlechter Start im neuen Job...

G

Gast

Gast
Hallo zusammen,

ich habe zum 1.2. einen neuen Job begonnen. War letzte Woche schon angeschlagen/erkältet, am Freitag ging dann nichts mehr. Ich kam morgens nicht mehr aus dem Bett, Fieber, Schwindel, Übelkeit. Der Arzt hat mich von Freitag bis Mittwoch, also morgen krankgeschrieben.

Also schon mal sehr doofer Eindruck, gleich in der ersten Arbeitswoche im neuen Job krank zu werden. Nun fühle ich mich aber wieder soweit in Ordnung und möchte morgen wieder arbeiten. Deshalb habe ich vorhin auf der Arbeit angerufen und das mitgeteilt und gefragt ob es okay ist, morgen und nicht erst Donnerstag wieder zu kommen. Die für mich zuständige Person klang am Telefon kurz angebunden und sauer.

Jetzt habe ich ein noch schlechteres Gewissen und die Frage, wie soll ich mich weiterhin verhalten. Oder ist der schlechte Eindruck schon da und die Kündigung vorprogrammiert?

Vielen Dank.
 

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SternSucher

Aktives Mitglied
Verzeihung für die späte Antwort, ich hoffe du liest das noch.
Ich weiß zwar nicht, wo du arbeitest, aber eine schlichte Entschuldigung ist nie eine Schlechte Idee und das Versprechen, dass das nicht nochmal vorkommt (so eine Krankheit ist zwar unberechenbar, aber man muss es versuchen). Dann solltest du natürlich in nächster Zeit richtig reinhauen, um deine Fähigkeiten zu zeigen, vlt. auch schon Überstanden machen.

Ich wünsche dir viel Erfolg und schöne Grüsse,
gez.
der SternSucher
 

Nordrheiner

Sehr aktives Mitglied
Lieber Gast,
es ist wie es ist. Du warst ernsthaft krank ... das war eben so. Das ist eine Erklärung die dem Arbeitgeber genügt oder eben nicht. Verhalte Dich einfach korrekt und tue Dein Bestes. Sollte es zu einem Gespräch kommen: lasse Dir ungerechtfertigte Vorwürfe nicht gefallen. Stelle klar was klarzustellen ist. Jedoch bleib immer sachlich ... und ruhig.

Alles Gute, Nordrheiner
 

Querdenker

Aktives Mitglied
Hallo Gast,

du meinst es gut, aber dein verhalten passt nicht wirklich dazu. Ich käme mir da möglicherweise auch verdingst vor.

Also, wenn du krank geschrieben bist, dann ist das auch so. Klar ist das nicht so toll, gleich am Anfang. Anderseits weiß jeder, dass die typische Zeit für Grippe ist. Und Krankschreibung heißt nicht nur, dich zu kurieren sondern auch andere vor dir schützen. Du willst sicherlich niemand anstecken, also macht es schon Sinn, wenn du brav zu Hause bleibst.
 

Nordrheiner

Sehr aktives Mitglied
Wenn Du krank geschrieben bist, darf Dein AG Dich nicht beschäftigen.
Das einzige Problem liegt doch darin, dass der AN seinen Versicherungsschutz verliert, falls er vorzeitig arbeitet und unglücklicherweise in der Zeit seiner Krankschreibung einen Unfall erleidet. Nicht, dass ich dieses Problem verharmlosen will, aber ein anderes Problem gibt es doch nicht, oder?
 

Belete55

Mitglied
Das einzige Problem liegt doch darin, dass der AN seinen Versicherungsschutz verliert, falls er vorzeitig arbeitet und unglücklicherweise in der Zeit seiner Krankschreibung einen Unfall erleidet. Nicht, dass ich dieses Problem verharmlosen will, aber ein anderes Problem gibt es doch nicht, oder?
Diese Regelung gibt es nicht, hält sich aber hartnäckig als Gerücht. Der Arbeitnehmer verliert nicht seinen Versicherungsschutz wenn er vorzeitig seine Arbeit wieder aufnimmt. Die ärztliche Krankschreibung ist nur eine Prognose über die voraussichtliche Dauer der Erkrankung, kein Arbeitsverbot.
 

Katrin1964

Aktives Mitglied
Sowas kommt nun mal vor und entschuldigen muss man sich dafür auch nicht dafür. Eben ist halt eine Welle im Umlauf und wenn man krank ist , ist man krank. Aber das muss man erstmal lernen , dazu zu stehen. Dein Arbeitgeber wäre noch sauerer gewesen, wenn du die Kollegen angesteckt hättest . Tue etwas gegen dein Immunsystem und dann sollte das wieder werden.
 

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