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"Schlag zurück!!"

Ich wollte die Tabletten etwas früher, weil da noch die Zuzahlungsbefreiung griff, zwei Wochen später war diese abgelaufen.


Wieder ein "Erklärungsversuch" der sich nicht halten lässt .

Wenn es dir nur um die Einsparung der Zuzahlungsgebühr ging,
hättest du ja noch die 3o Tabletten von der vorherigen Verschreibung
gehabt.😉
Wärst nicht in die Verlegenheit des plötzlichen Entzugs gekommen.

Du erzähltest hier von sexuellem Mißbrauch durch deinen Vater.
Deine Eltern wären die Wohlhabenden.

Nachfrage der User wegen Unterhalt.
Nun ist es plötzlich dein Bruder .😕

Man kann kein einziges Babyfoto von seinem Kind behalten,
oder machen lassen
..aber Aktfotos die der Bruder gemacht hat,oder vom Bruder gemacht wurden ????

Woher weiß deine Tochter,dass man von deinen Tabletten
"schön einschlafen" kann und nicht mehr wach wird...
wenn man genügend davon nimmt ?
Wer hat hier eigentlich einen Selbstmordversuch gemacht ?
Du oder deine Tochter ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, es bringt nicht viel, wenn wir jetzt versuchen, die Geschichte von Kuhstall auseinanderzunehmen und auf Widersprüche zu untersuchen.
Ich habe den Eindruck, dass Kuhstall zum einen etwas wirr schreibt (nicht böse gemeint) und zum anderen versucht, sich zu rechtfertigen. Das ist ja auch verständlich.

Kuhstall, es geht nicht darum, jetzt irgendwo die Schuld zu suchen. Sicher gab es Fehler, aber wo die letztendlich liegen, lässt sich nicht mehr klären. Das ist auch nicht wichtig. Wichtig ist jetzt Deine Tochter und Deine Gesundheit.
Und wenn ich das hier alles so lese, dann mache ich mir große Sorgen um Euch beide. Ihr eiert da irgendwo zwischen Verzweiflung und Unsicherheit hin und her und kommt nicht weiter. Deine Instabilität tut Deiner Tochter auch nciht gut.

Bitte, tu Dir und Deiner Tochter den Gefallen und geht beide in Therapie. Laßt Euch helfen. Tu Deiner Tochter nicht so ein Chaos an. Mensch, die will sterben, die bittet Dich um Deine Medis. Wach auf!
Eine stationäre Therapie für Euch beide, wo jeder seinen Kram aufarbeiten kann und dann gemeinsam einen neuen Start, vielleicht sogar an einem anderen Ort! Aber tu was!!

Sori

P.S.: Was ist eigentlich mit dem Vater der Kleinen? Den erwähntest Du nur mal am Rande?
 
Was nützt es im Übrigen, wenn ich von mir sage, mir geht es be..., ich bin depressiv etc. Ich bin eine Mutter die so oder so funktionieren muß und auch will. Aber es gibt auch bei mir Grenzen - an denen bin ich gerade.


Das denke ich auch. 🙁

Bevor du diese Grenzen überschreitest,
eventuell zusammen mit deiner Tochter,weil du im Moment
keine andere Hilfe bekommen kannst,
hol dir für dich und für deine Tochter sofortige und konkrete
Hilfe, durch einen Aufenthalt in einer entsprechenden Klinik .
Mit einem lieben Gruß🙂
Karin
 
Zuletzt bearbeitet:
ich denke, es ist wichtig, wenn Du Dir sagst "Mir geht es beschissen und ich bin depressiv und kann grad nicht die volle Verantwortung für meine Tochter übernehmen", als dass du dir einredest, du müsstest irgendwie durchhalten.
Daran geht ihr beide kaputt.
 
Ich habe den Eindruck, dass sie sich ein wenig in die Enge gedrängt fühlt, auch wenn das sicherlich unbeabsichtigt ist. Kuhstall es verlangt keiner von dir eine Rechtfertigung. Man versucht nur ein vollständiges Bild zu bekommen. Aus deinen Beiträgen meine ich herauszulesen, dass du dich für deine Situation schämst und diese Scham wie einen riesengroßen Stein auf deinen Schultern herumträgst. Du musst dich nicht schämen Hilfe zu suchen!

Du schreibst selbst, dass du an deinen Grenzen angelangt bist und nicht mehr ein noch aus weisst. Ich weiss es ist schwer anderen Menschen zu vertrauen, vor allem wenn man in der Vergangenheit so enttäuscht wurde wie du von deinen Eltern und deiner ehemaligen Schule. Aber du bist an einem Punkt, an dem es ohne Hilfe von Außen nur noch schlimmer werden kann... und das wird es, wenn du nicht sofort handelst.

Pack das Problem bei den Hörnern und gehe zu deiner Therapeutin (oder der deiner Tochter) und sage ihr ehrlich, wie es im Augenblick um dich und deine Kinder bestellt ist. Nur wenn du ehrlich bist, kannst du auch ehrliche und passende Hilfe bekommen. Das tut unter Umständen weh... aber frage dich einfach, ob das nicht auch größtenteils falscher Stolz ist. Das meine ich jetzt nicht bös, sondern ich möchte dir zeigen, dass die Kraft die Hilfe in Bewegung zu setzen nur ein ganz kleiner Impuls in dir ist und du diese Kraft finden kannst... und für deine Zukunft und die deiner Kinder auch finden musst!
 
Ich stimme zu: Scham ist überflüssig...und nur unnötiger Ballast der dich weiter depressiv hält...hör auf dich zu schämen und sei mal mutiger und ehrlicher und offener...und verhalte dich nicht wie eine Sklavin die alles immer alleine machen will und dadurch ständig überbelastet ist...so funktioniert das nicht!

Hör auf deine innere Stimme und such dir konkrete Hilfe....und zwar für längere Zeit...sei innerhalb deiner family offen und spiel den Kids nicht happy sunshine vor, wenn es dir mies geht...Leute die ihrer Umwelt ständig was vorlügen werden nicht gemocht und verachtet (verachten sich selber, werden depressiv) und schiessen sich selber sozial ins Aus...Menschen, die so tun als seien sie Maschinen und die nur immer funktionieren wollen laufen ständig in einen Burn Out oder eine Depression..also hör auf mit diesem Funktions- oder Durchhaltescheiss und fang an dich selber wie einen Menschen (und nicht wie eine Maschine) zu behandeln.

Achte mehr auf dich und nimm dir auch mal Auszeiten, haushalte mit deinen Kräften und schäm dich nicht fachkundige Hilfe anzunehmen!
Tyra
 
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Ich stimme zu: Scham ist überflüssig...und nur unnötiger Ballast der dich weiter depressiv hält...hör auf dich zu schämen und sei mal mutiger und ehrlicher und offener...und verhalte dich nicht wie eine Sklavin die alles immer alleine machen will und dadurch ständig überbelastet ist...so funktioniert das nicht!

Hör auf deine innere Stimme und such dir konkrete Hilfe....und zwar für längere Zeit...sei innerhalb deiner family offen und spiel den Kids nicht happy sunshine vor, wenn es dir mies geht...Leute die ihrer Umwelt ständig was vorlügen werden nicht gemocht und verachtet (verachten sich selber, werden depressiv) und schiessen sich selber sozial ins Aus...Menschen, die so tun als seien sie Maschinen und die nur immer funktionieren wollen laufen ständig in einen Burn Out oder eine Depression..also hör auf mit diesem Funktions- oder Durchhaltescheiss und fang an dich selber wie einen Menschen (und nicht wie eine Maschine) zu behandeln.

Achte mehr auf dich und nimm dir auch mal Auszeiten, haushalte mit deinen Kräften und schäm dich nicht fachkundige Hilfe anzunehmen!
Tyra


STIMMt TOTAL.
Ich bin auch ausgebrannt. Mach mal Urlaub sag ich da immer. Und das ist kein Scherz. Durch die Hölle gehn ist nichts Schlimmes. Einmal Hölle und zurück ins Leben. Man kann es immer besser machen als bisher. Und verdammt ... Wir sind doch alle mal n bisschen verrückt. Das ist wirklich nichts wirklich Schlimmes. Das heißt nur das man nicht zufrieden ist und gerade leidet. Und leiden MUSS sein.Kann aber auch besser werden.

@kuhstall ->
LIEBE KUHSTALL !!!
DU SCHAFFST DAS.ICH GLAUB GANZ FEST DARAN. ICH GLAUB GANZ FEST AN DICH. DU MUSST NUR ANFANGEN AUCH AN DICH ZU GLAUBEN . Sonst platzt du noch irgendwann vor Wut auf dich selbst.

Ich wünsch dir echt alles Gute. Du bist hier immer willkommen.


Liebe Grüße artincsandra
 
Ich war beim vereinbarten Termin auf dem JA. Leider mußte die Dame (in zwei Jahren die Vierte) zum Notfall außer Haus und verwies mich an einen jungen Mann (nicht ganz so jung).
Er brauchte 10 min. um sich die Akte durchzulesen, dann nochmals 10 min. um den kleinen Spickzettel, den er wahrscheinlich von der SB bekam, durchzulesen und zu analysieren, worum es geht.
Dann die erste Frage: wann war sie das letzte mal in der Schule - "Freitag".
Wer paßt auf sie auf, wenn sie krank ist, wo ist sie dann? "Zu hause, meißtens allein, ich muß ja arbeiten." Was hat sie? Ich zählte es ihm auf, mit dem Hinweis des psychosomatischen Aspekts.
Sie können doch ein 11jähriges Mädchen nicht allein lassen, da müssen sie sich krank schreiben lassen, das geht auf keinen Fall, da müssen sie was tun.
Geht der Bruder zu Schule? "Ja." Wann? "Von ca 6.45 Uhr bis ca. 16 Uhr."
Komisch, der Bruder geht regelmäßig in die Schule, aber die Schwester geht gar nicht. Da kann doch was nicht stimmen.
"Ja, und weil sie nicht freiwillig in die Schule geht, bin ich hier."
Wieso klappt es mit dem Bruder und mit der Schwester nicht? "Weil sie unterschiedlich sind. Er ist ein Einser, hat keine sozialen Schwierigkeiten etc.
Meine Tochter hat Probleme im Umgang mit Lehrern, Eltern und teilweise mit den Kindern.
Wer bringt ihr die HA? "Niemand. Mit der Freundin hat sie sich gestritten und die übrigen sind auswärtige Schüler, also nicht aus unserem Ort."
Wo ist ihre Tochter jetzt? "Sie haben sie doch auf dem Gang eben gesehen und Guten Tag gesagt - im Spielzimmer." Da kann ich mich ja dann mal mit ihr unterhalten. das scheint mir wichtig.
Was sagt der HA? "Er sagt, er kann nicht helfen." Dann müssen sie sich psychologische Hilfe holen. "Ich war bei der Kinderpsychiaterin, dort ist sie seit zwei Jahren." Na, das werde ich nachprüfen, ob das stimmt, ob sie wirklich dort gewesen sind.Ich kann ihre Tochter auch ins XXKrkhs. einweisen lassen - "und genau das wollte ich, wurde von der Psychiaterin aber abgelehnt, nicht nötig."
Hier war eine ellenlange Pause!
Es klopfte an der Tür und ein guter Freund wurde begrüßt - ich bin gleich fertig.
Sie unterschreiben mir jetzt eine Einwilligungserklärung, dass ich mit dem Arzt und der Psychiaterin sprechen kann.
Ich unterschrieb, schrieb drunter, gültig bis 31 März 2008.
Was das soll? "Na, bis dahin werden sie doch rumtelefoniert haben, oder nicht?"
Und Tschüß, der Freund wurde fröhlich begrüßt, und an das Gespräch mit meiner Tochter dachte er nicht mehr.

Es geht so nicht mehr weiter, das weiß ich auch und meine Tochter auch. Aber Keiner hört sich an, was sie zu sagen hat, warum sie solche Angst hat.
Jeden Abend bereitet sie sich auf die Schule vor, jeden früh dann dasselbe Dilemma.


Sollte ich dort anrufen? Was sage ich? Oder macht das eine Mutter nicht?
 
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Hallo,

bin nach deinem Bericht mal wieder geschockt,wie es in der Realität aussieht wenn man nach Hilfe für sein Kind sucht.
Habe vor Jahren die gleichen Erfahrungen gemacht.

Nimm die Sache selbst in die Hand.
Ich persönlich würde mir nicht einmal einen Gesprächstermin an
der Klinik holen,sondern mich persönlich mit dem Kind dort vorstellen,
zu versuchen dort einen Ansprechpartner zu finden , dem man
seinen Fall schildern kann.
Erzähl dort,dass es dir nicht möglich ist,deine Tochter zu beaufsichtigen,
da du arbeiten m u s s t.
Du jeden Tag,während deiner Abwesenheit damit rechnen musst ,
dass es zu einem weiteren Suizidversuch kommt.
Du selbst mit dieser Situation total überfordert bist ,die Verantwortung
nicht mehr übernehmen kannst, keine Soforthilfe von irgendeiner Seite
möglich gemacht wird,dass Kind in diese Klinik bringen zu dürfen.

Ich persönlich würde sogar soweit gehen, darauf zu bestehen,
dass das Kind sofort dabehalten wird, damit die Situation nicht
ein weiteres Mal eskaliert.Alle Anzeichen dafür wären vorhanden.
Deine Tochter verweigert bereits die lebensnotwendigen Medikamente.

Es handelt sich hier um einen akuten Fall !!!!!!
Eine Aufnahme kann nach meiner Meinung nicht abgelehnt werden.

Deine elterliche Sorgfalts.- und Fürsorgepflicht lässt es nicht zu,
dass Kind in diesem Zustand auch nur noch eine Minute allein zu lassen.
Du k a n n s t die Verantwortung nicht mehr übernehmen.


Ich an deiner Stelle hätte Angst,dass das Gespräch zwischen
Jugendamt und der Psychologin deiner Tochter nicht so verläuft,
dass ein Klinikaufenthalt möglich gemacht wird.
Wenn die Psychologin dem Jugendamt erklärt es wäre nicht nötig,
habt ihr nach meiner Meinung verdammt schlechte Karten,
das Gegenteil zu beweisen.

Gruß Karin
 
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