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Scanner Kasse :Vorteile, Risiken -Gewinn für den Nutzer?

Ich gehe auch fast nur an Scanner Kassen. Es geht schneller.

Ich glaube nicht dass wir zukünftig viele arbeitslose Leute durch Scanner Kassen haben. Kaufland um die Ecke, mit reichlich Scanner Kassen gesegnet, sucht schon ewig Personal.

Ich glaube, der Personalmangel ist sogar mit ein Grund, warum Läden nun verstärkt diese Kassen einsetzen. Auch bei uns suchen sie schon länger händeringend Personal - und zwar in nahezu jedem Supermarkt. Da die Personalsituation in Anbetracht des demografischen Wandels nicht besser zu werden scheint, ist es in meinen Augen völlig naheliegend, solche Selbstscannerkassen aufzustellen.
 
Damit wir uns nicht falsch verstehen: ich habe nicht die Menschen stupide genannt sondern die Tätigkeiten.

Und ich bin überzeugt, dass es der Menschheit nie an Arbeit mangeln wird und es stets ein schlechtes Argument ist eine Arbeit nur ihrer selbst willen zu erhalten. Würde man so denken, würden heute noch 90% der Menschen mit der Sichel auf dem Feld arbeiten.

Arbeit muss sinnvoll sein. Und sie ist nicht sinnvoll wenn es technische Möglichkeiten gibt diese zu ersetzen.
Das ist jetzt zwar etwas [OffTopic] aber:

Wer sagt denn, daß Kassieren ein stupider Job ist ?
Es gibt wohlmöglich Kassierer, denen das Spaß macht, gewissenhaft jeden Artikel zu scannen, bei der App zu helfen, den Senioren zu helfen das Geld aus dem Portemonnaie zu zählen, mit Stammkunden ein kurzes Pläuschchen zu halten, miteinander zu flirten, vielleicht auch sich über den Kunden aufzuregen, sich im Rahmen zu "zoffen" und das für "ordentliches" Geld 🙂

Wenn wir jetzt alle unsinnigen arbeiten technisieren, so wie ich deine Sicht verstehe, diese menschenlos machen, wer macht dann die stupiden Arbeiten im verbesserten System ?

Es geht doch Schlußendlich um ein Gefälle.
So fair das eigentlich wäre, es können nicht alle Chefs, Administratoren, Manger, Büroleiter, Abteilungsleiter etc. sein.
 
Wer dem Fortschritt im Wege steht, wird von ihm überrollt.
Das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern.

Man muss das nicht gut finden (geht mir bei vielen Dingen so), wenn man sich aber verweigert, wird man abgehängt.
Kann man keine tragfähigen Alternativen aufweisen, ist es wenig zielführend zu meckern.
Das mache ich zwar auch gelegentlich, aber wie erwähnt, nicht zielführend.

Meine Meinung.

Das stimmt schon.

Aber alles ohne Unmutsbekundung hinnehmen und sich denken bringt eh nix, halte ich auch für falsch.

Das würde ich schon von meinem Gemüt her nicht schaffen 😉
 
Aber alles ohne Unmutsbekundung hinnehmen und sich denken bringt eh nix, halte ich auch für falsch.
Zumal nicht jeder Fortschritt auf die Dauer echte Verbesserungen mit sich bringt. Ich denke, man kann ruhig kritisch bleiben und muss nicht alles widerspruchslos hinnehmen, nur weils grade im Trend ist.

Was mich persönlich an den neuen digitalen Veränderungen unter anderem stört: man ist wesentlich technikabhängiger (eine Reihe von zusammenhängenden Systemen muss funktionieren, es darf nichts versehentlich deaktiviert oder gesperrt sein), und man muss bislang häufig Registrierungen vornehmen, also seine Daten in einem Nutzerkonto hinterlegen. Das ist bisher bei den Scannerkassen zum Glück nicht der Fall, aber sobald Apps ins Spiel kommen, wird das häufig zur Pflicht. Mein (persönliches) größtes Problem dabei: ich kann mir die Zugangsdaten und Passwörter nicht merken.
 
Passwörter kann ich mir auch schlecht merken.
Für Apps sind die meistens aber auch nicht erforderlich.
Außer wenn Zahlungen erforderlich sind.
Die kann man aber auch meistens mit dem Fingerabdruck freischalten.
 
Es geht nicht darum, alles gut zu finden, was sich ändert.
Selbstverständlich darf man auch Kritik üben, wenn sie fundiert ist und nicht nur auf ein totales Ablehnen hinausläuft, weil die Veränderungen ins eigene Leben/Wohlbefinden eingreifen.
Leben bedeutet Veränderung.
Wer sich dem verschließt, schließt sich aus der Gemeinschaft aus.
Wer nicht bereit ist, zu lernen, gibt sein Leben auf.
Sicher gibt es Menschen, die sich damit schwertun, allerdings bekommen sie alle Hilfe, wenn sie die den annehmen.
Viele wollen keine Veränderung und keine Hilfe, sie wollen nur ihren wohlbekannten Trott.
Das ist in Ordnung, dann sollen sie aber auch nicht jammern, wenn sie vom Leben abgehangen werden.
 
Dafür gibt es Passwortmanager in deinen Geräten.

Da kenne ich mich nicht mit aus, denen vertraue ich weniger als mir. Liegr aber vielleicht dadran, dass ich mich bisher damit nicht näher beschäftigt habe, wie das funktioniert.

Meine Passwörter erprobe ich zu Hause am Lappy recht lang, und benutze dafür Abkürzungen oder Anfangsbuchstaben mir gängiger Verse.
 

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