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Sagt die Beurteilung meiner Leistungen im Praktikum aus, dass ich etwas doof bin?

  • Starter*in Starter*in annika38
  • Datum Start Datum Start
Ich finde das vor allem so schade und auch traurig, dass es da eine Frau gibt, die den Beruf liebt, die sich für die Alten Zeit nehmen würde, genau DAS, was ihnen gut tun würde.

Und so ein Juwel wird dann als schlecht bewertet, eben weil sie die Alten nicht wie Nummern abhakt im Schnelltempo.


Annika, ich wünsche dir wirklich sehr, dass du eine Stellung findest, wo Wärme und Herzlichkeit noch mehr zählen als Schnelligkeit.


(ob es solche Stellen noch gibt überhaupt)

Der Betreuungsassistent nach § 87b ( umgangssprachlich auch Alltagsbegleiter ), hat ein relativ klar umrissenes Arbeitsfeld und dient im Wesentlichen der Entlastung der Pflegekräfte und der Servicekräfte - allerdings nicht in der Form, dass der Alltagsbegleiter den anderen Kräften ihre Arbeit abnimmt (wozu auch meist die rechtliche Kompetenz fehlt), sondern in der Form, dass die Pflegekräfte und Servicekräfte ihren engen Zeitplan abwickeln können, die zu Betreuenden jedoch trotzdem hinreichend Zuwendung erfahren.
Daher wird der Betreuungsassistent nach § 87b auch nicht von den Pflegeheimen, sondern von den Pflegekassen bezahlt.

Wenn das Aufgabenfeld konsequent erfüllt werden soll und der zur Verfügung gestellte und Anfang des Jahres noch erweiterte Besetzungsschlüssel voll ausgeschöpft wird, dann sollte bei Betreuungsassistenten kein Stress aufkommen.
Denn das wäre ja völlig kontraproduktiv weil der Stress dann wieder zu Lasten der Betreuten geht.

In der Praxis ist es jedoch leider so, dass die Position der Alltagsbegleiter oftmals weder von der Heimleitung, noch von manchen Pflegekräften und Servicekräften die allesamt oftmals unter großem Druck stehen, angemessen geschätzt wird ..... und zu abwertenden Umgangsformen wird nicht selten versucht den Alltagsbetreuern Aufgaben zuzuweisen, deren Ausführung sie in der Ausführung ihrer eigentlichen Aufgabe behindern.
 
Die meisten waren sehr unruhig. Wollten immer wieder aufstehen, einige schliefen ein.
Eine Bewohnerin beschwerte sich dann ständig darüber, dass sie keine Lust habe, da sie fast nichts verstehe.
Ich spreche generell ziemlich leise, war dann aber um lautes Sprechen bemüht. Manchmal brüllte ich ihr etwas ins Ohr, um sie zu motivieren. Viel half das aber nicht und es war ziemlich frustrierend.
Die Betreuungsasstistentin ließ mich in dieser Situation komplett allein und fragte mich anschließend ca. fünfmal, ob ich etwa überfordert gewesen sei. Ja, ich war überfordert!

vorweg: ich habe nicht alles gelesen...ich war nämlich bei dieser Beschreibung wieder bedient. Ich habe nämlich mal als Aushilfe im Pflegeheim gearbeitet. Ich war Gott sei Dank nicht von deren Bewertung abhängig. Zuerst haben die mich sogar gemobbt. Dann sagte ich: wenn hier mir gegenüber kein ordentlicher Ton mit entsprechender Höflichkeit und Respekt angewandt wird, gehe ich...ich finde als Studentin über einen Job. Daraufhin ist Ruhe.

Die Beschreibung macht mich wütend. Erwachsenen Menschen werden in so einen Stuhlkreis gesetzt um Gedächnistraining zu machen und zu singen. Das die unruhig werden oder einschlafen oder sagen: 0 Bock...ist deren gutes Recht. Wir leben immerhin in einem Land, indem wir, ob alt oder jung, bei solchen blödsinnigen Ideen nein sagen können aufgrund unseres freien Willen. aber nein, so alte Leute müssen das machne und so blöde Mitarbeiter werden auch noch als überfordert tituliert, wenn sie eine Horde Menschen nicht den Willen von irgendwelchen Gedächnisschulungen aufgezwungen haben wollen. Weiß Du wieviel Kohle bezahlt wird für so ein Heim? Anbieten ist ja noch okay, aber wenn jmd auf so einer "Maßnahme" keinen Bock hat, so ist das doch okay. Mit mir braucht auch keiner mehr mit 90 Gedächnistraining zu machen! Punkt!

Nicht DU bist falsch, sondern das System, nur die meisten kapieren das nicht!


Liebe Grüße

Kolya

P.S.: ich bin es noch mal. Habe mir nun alles durchgelesen und was mich eher schockt, liebe Annika, ist Deine rasche Beeinflussung. Viell. solltest Du Dir ein wenig mehr Schlagfertigkeit aneignen. Es ist schwer. Früher war ich auch so und das war anscheinend eine Einladung für alle mich fertig zu machen bis ich mir schwor: nein, nie wieder.

Die Angelegenheit mit der Sekretärin:
In dem Moment hättest Du fragen sollen, ob es zu ihren Aufgaben gehört, Zeugnisse zu beurteilen oder nur abzutippen und abzuheften? Wenn nein, sollte sie dies auch tun und nicht mehr. Ungefragte Meinungen kannst Du doch ned gebrauchen, oder?

Zum anderen solltest Du bedenken, daß alle Menschen, die LANGE im Berufsleben stehen diese Routine NICHT von Anfang an hatten! Es dauert und dauert und dauert...bis man wirklich mit einem Job vertraut ist.

Was ich noch sagen möchte, ist, daß, was Der_der_um_den_Baum tanzt Recht hat!!! Anstatt zu verzweifeln, solltest du diese Chance wahrnehmen und so schnell wie möglich, als im Anschluß, zusehen, daß du dich höher qualifizierst. Du bist Helferin und IMMER wirst Du verantwortlich für den Sch*** der Leute gemacht, die über Dir stehen, gerade in diesen Berufen. Ich habe selbst im Pflegeheim gearbeitet. Da arbeiten wirklich (oftmals) Besen! Nicht immer...Aber viele und dann auch noch ein typischer Frauenberuf. Warum lernst Du nicht Altenpflegerin, warum bist Du nur "Gehilfin". Du KANNST mehr. Was Du im mom mit Dir machen läßt, ist nicht gerechtfertigt.

Ich würde mir für Dich mehr Selbstbewußtsein wünschen (man kann alles lernen im Beruf, andere können das ja auch) und die mehr Zuversicht.

Es liegt nicht daran, daß Du es nicht schaffst eine Horde unwilliger alter Menschen zu Gedächnistraings und Singen zu bewegen (ich hasse Singen und werde zu denjenigen Alten gehören, die den pseudopädagogischen Quatsch verweigern werde) oder noch zu langsam bist, denn das kommt noch, glaube mir...es liegt daran, daß Du Dich automatisch in die Windrichtung Deiner lieben Mitmenschen bewegst. DAS ist nicht gut...

Kolya

Selbstständig würde ich mich erst nach JAHREN Berufserfahrung und kaufm. Wissen machen und wenn ich fest genug wäre, Mitarbeiter zu leiten. Im mom sehe ich da keine Alternative.
 
Zuletzt bearbeitet:
danke, Kusanangi für die Info. Das stimmt..wie gesagt, man kann alles lernen. Gefühlt würde ich mit diesem Schritt noch ein wenig warten.

Ausschließen würde ich dies aber grundsätzlich nicht. Ich wäre zum Bleistift kein Mensch für die Selbstständigkeit, aber für andere ist es wirklich gut. Wobei ich wirklich erst zu einer fundierten Ausbildung rate und DANN zur Selbstständigkeit. Betreuungsassistenz lernt man nicht in einer dreijährigen Ausbildung. Diese würde ich anstreben.

Aber ist ja nur ein Meinung...

Kolya
 
vorweg: ich habe nicht alles gelesen...ich war nämlich bei dieser Beschreibung wieder bedient. Ich habe nämlich mal als Aushilfe im Pflegeheim gearbeitet. Ich war Gott sei Dank nicht von deren Bewertung abhängig. Zuerst haben die mich sogar gemobbt. Dann sagte ich: wenn hier mir gegenüber kein ordentlicher Ton mit entsprechender Höflichkeit und Respekt angewandt wird, gehe ich...ich finde als Studentin über einen Job. Daraufhin ist Ruhe.

Die Beschreibung macht mich wütend. Erwachsenen Menschen werden in so einen Stuhlkreis gesetzt um Gedächnistraining zu machen und zu singen. Das die unruhig werden oder einschlafen oder sagen: 0 Bock...ist deren gutes Recht. Wir leben immerhin in einem Land, indem wir, ob alt oder jung, bei solchen blödsinnigen Ideen nein sagen können aufgrund unseres freien Willen. aber nein, so alte Leute müssen das machne und so blöde Mitarbeiter werden auch noch als überfordert tituliert, wenn sie eine Horde Menschen nicht den Willen von irgendwelchen Gedächnisschulungen aufgezwungen haben wollen. Weiß Du wieviel Kohle bezahlt wird für so ein Heim? Anbieten ist ja noch okay, aber wenn jmd auf so einer "Maßnahme" keinen Bock hat, so ist das doch okay. Mit mir braucht auch keiner mehr mit 90 Gedächnistraining zu machen! Punkt!

Nicht DU bist falsch, sondern das System, nur die meisten kapieren das nicht!


Liebe Grüße

Kolya

P.S.: ich bin es noch mal. Habe mir nun alles durchgelesen und was mich eher schockt, liebe Annika, ist Deine rasche Beeinflussung. Viell. solltest Du Dir ein wenig mehr Schlagfertigkeit aneignen. Es ist schwer. Früher war ich auch so und das war anscheinend eine Einladung für alle mich fertig zu machen bis ich mir schwor: nein, nie wieder.

Die Angelegenheit mit der Sekretärin:
In dem Moment hättest Du fragen sollen, ob es zu ihren Aufgaben gehört, Zeugnisse zu beurteilen oder nur abzutippen und abzuheften? Wenn nein, sollte sie dies auch tun und nicht mehr. Ungefragte Meinungen kannst Du doch ned gebrauchen, oder?

Zum anderen solltest Du bedenken, daß alle Menschen, die LANGE im Berufsleben stehen diese Routine NICHT von Anfang an hatten! Es dauert und dauert und dauert...bis man wirklich mit einem Job vertraut ist.

Was ich noch sagen möchte, ist, daß, was Der_der_um_den_Baum tanzt Recht hat!!! Anstatt zu verzweifeln, solltest du diese Chance wahrnehmen und so schnell wie möglich, als im Anschluß, zusehen, daß du dich höher qualifizierst. Du bist Helferin und IMMER wirst Du verantwortlich für den Sch*** der Leute gemacht, die über Dir stehen, gerade in diesen Berufen. Ich habe selbst im Pflegeheim gearbeitet. Da arbeiten wirklich (oftmals) Besen! Nicht immer...Aber viele und dann auch noch ein typischer Frauenberuf. Warum lernst Du nicht Altenpflegerin, warum bist Du nur "Gehilfin". Du KANNST mehr. Was Du im mom mit Dir machen läßt, ist nicht gerechtfertigt.

Ich würde mir für Dich mehr Selbstbewußtsein wünschen (man kann alles lernen im Beruf, andere können das ja auch) und die mehr Zuversicht.

Es liegt nicht daran, daß Du es nicht schaffst eine Horde unwilliger alter Menschen zu Gedächnistraings und Singen zu bewegen (ich hasse Singen und werde zu denjenigen Alten gehören, die den pseudopädagogischen Quatsch verweigern werde) oder noch zu langsam bist, denn das kommt noch, glaube mir...es liegt daran, daß Du Dich automatisch in die Windrichtung Deiner lieben Mitmenschen bewegst. DAS ist nicht gut...

Kolya

Selbstständig würde ich mich erst nach JAHREN Berufserfahrung und kaufm. Wissen machen und wenn ich fest genug wäre, Mitarbeiter zu leiten. Im mom sehe ich da keine Alternative.


Wenngleich ich mich in einem anderen Bereich selbstständig machen möchte, kann ich aber von meinem Umfeld auch nur berichten, dass es vielen davon mit der Selbstständigkeit auf Dauer besser geht.
 
hier wird die selbstständigkeit angepriesen als wäre sie das a und o.

um verwöhnte alte damen aus golfclubs zu pflegen, braucht man noch nichtmal eine fundierte ausbildung.
so zahlreich werden reiche, alte herrschaften nicht vertreten sein, um davon reich zu werden.

@ te nimm den job an und mach dir nicht so viele gedanken. du musst in dein arbeit reinwachsen und das geht nicht so schnell.
 
hier wird die selbstständigkeit angepriesen als wäre sie das a und o.

um verwöhnte alte damen aus golfclubs zu pflegen, braucht man noch nichtmal eine fundierte ausbildung.
so zahlreich werden reiche, alte herrschaften nicht vertreten sein, um davon reich zu werden.

@ te nimm den job an und mach dir nicht so viele gedanken. du musst in dein arbeit reinwachsen und das geht nicht so schnell.

Es wird hier doch lediglich als eine mögliche Alternative dargelegt, nichts weiter.
 
Die Angelegenheit mit der Sekretärin:
In dem Moment hättest Du fragen sollen, ob es zu ihren Aufgaben gehört, Zeugnisse zu beurteilen oder nur abzutippen und abzuheften? Wenn nein, sollte sie dies auch tun und nicht mehr.

Wäre ein bißchen frech für ne Praktikantin, ich fänd's unpassend. Schlagfertigkeit ist schön, aber man sollte um seine Grenzen wissen.



Wobei ich wirklich erst zu einer fundierten Ausbildung rate und DANN zur Selbstständigkeit.

Dem kann ich mich zu 100% anschließen! Selbständigkeit ist nicht ohne. Man muß seine Zahlen mehr oder weniger im Kopf haben, und man muß sich durchbeißen. Die TE ist Berufsanfängerin (zumindest in dem Gebiet), da würde ich definitiv dazu raten, erstmal Berufserfahrungen zu sammeln. Für die Selbständigkeit braucht man auch ein finanzielles Polster, denn jedes Geschäft muß erstmal anlaufen.



@ te nimm den job an und mach dir nicht so viele gedanken. du musst in dein arbeit reinwachsen und das geht nicht so schnell.

So ist es. Man muß sich in jedem neuen Job erstmal einarbeiten, und das braucht bei manchen eben ein wenig mehr Zeit. Dafür sitzt es bei denen aber dann oft auch. 🙂
 
Danke für eure weiteren Antworten.

Ich werde mich trotz allem nicht entmutigen lassen und nach einem passenden Job für mich suchen, nach Möglichkeit aber in der Altenhilfe. In dem Kurs für den 87b-Schein erfolgte ja ausschließlich eine Schulung für die Betreuung von Demenzkranken und älteren Menschen mit Pflegestufe.
Keinerlei Wissen habe ich aber, was die Betreuung geistig behinderter Menschen betrifft.

Heute hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei einer Einrichtung, in der Menschen mit einer psychischen bzw. geistigen Behinderung leben.
Im Gespräch waren drei Mitarbeiter anwesend.
Ich sagte zunächst, dass ich eigentlich nur für Demenzkranke geschult sei, aber auch für andere Bereiche offen sei.
Das Gespräch verlief recht positiv.
Doch dann kam die Sprache auf die Tätigkeiten, die ich zu verrichten hätte. Ich würde die Menschen dort nicht nur betreuen, sondern müsste auch pflegerische Tätigkeiten übernehmen. Ich sagte, dass ich dafür nicht qualifiziert sei, da ich keinen Pflegehelferschein habe.
Der Personaler antwortete sofort, dass das kein Problem darstelle. Es würde gezeigt, wie man duscht, was bei Toilettengängen zu beachten sei, etc. Ein Pflegehelferschein sei absolut nicht nötig.
Ich fragte, wie es denn versicherungstechnisch geregelt sei, falls sich der behinderte Mensch bei der Pflege mal verletzt, z.B. stürzt, ich aber nicht entsprechend qualifiziert sei. Darauf erhielt ich nur eine vage Antwort.

Man wird mir im Laufe der nächsten Woche Bescheid geben.
Ich weiß schon jetzt, dass man sich nicht für mich entscheiden wird, da ich nur die Betreuung machen möchte/darf.

Ich glaube, sie fanden mich auch einfach nur komisch und hatte das Gefühl, dass sie mich anschließend verhöhnten.
Denn nachdem ich mich verabschiedet hatte und den Raum verließ, hörte ich noch, wie der Personaler sagte:"Puh, jetzt ist mir aber heiß." Darauf meinte eine der beiden Mitarbeiterinnen:"Ja, aber so richtig heiß."
Keine Ahnung, was sie damit meinten?

Mein Eindruck jedenfalls: ein unseriöser Laden!
 
Wäre ein bißchen frech für ne Praktikantin, ich fänd's unpassend. Schlagfertigkeit ist schön, aber man sollte um seine Grenzen wissen.

Gast, das ist nicht frech sondern wahr: es ist nicht Aufgabe einer Schulsekrektärin die Zeugnisse zu bewerten oder auszuwerten, sondern die abzulegen oder gegenfalls abzutippen. Wer diese Zeugnisse zu bewerten hat, ist ein Personalchef oder Pflegedienstleitung oder oder oder in einem Betrieb, in dem man sich beworben hat und eingeladen wurde. Kompetenzgrenze, wenn man von Grenzen schon spricht, hat diese Sekretärin gebrochen.

man muß sich durchbeißen. Die TE ist Berufsanfängerin (zumindest in dem Gebiet), da würde ich definitiv dazu raten, erstmal Berufserfahrungen zu sammeln. Für die Selbständigkeit braucht man auch ein finanzielles Polster, denn jedes Geschäft muß erstmal anlaufen.

Vom Geld abgesehen, fehlt der Biß und Selbstvertrauen. Das sind Dinge, die anzugehen wären. SElbstständigkeit hin oder her.

TE, gut, daß Du nicht aufgibst. Aber warum sagst Du im Vorstellungsgespräch, daß Du dafür nicht qualifiziert bist und dafür nicht? Ich war auch ungelernt in der Grundpflege...ich habe während meiner Studentenzeit so viel ungelernt bzw. angelernt gemacht. Ich habe auch nicht das, was ich jetzt mache, im Studium gelernt.

Warum hast Du so wenig Selbstvertrauen? Kann ich nicht, gibt es nicht, weil Wissenslücken werden gefüllt! So ist das in jedem Beruf. Was ich in der Schule oder im Studium gelernt habe, wurde nicht immer im Beruf angewendet. Als ich bei meiner jetztigen Stelle angefangen habe, wußte ich auch nix. Und jmd zu duschen, kann wirklich jeder! Dazu braucht man keine "qualifizierte" Ausbildung.

Sicher ist der "Laden" seriös. Die suchen Personal, das tatkräftig die anstehende alltägliche Arbeit erledigt und keine Mitarbeiter, die bei jedem Problem sagen: Kann ich nicht, bin ich nicht qualifiziert...da wird einem hieß, das ist nämlich anstrengend.

Betriebe suchen Problemlöser und keine, die noch Probleme mitbringen, d.h. bei Nichtwissen oder Nichtkönnen, eignet man sich das eben an und wenn die DICH ausgesucht haben, dann trauen sie dir das auch zu. So schwer ist das nicht. Wie gesagt, ich hatte damals einen Flur alleine mit demenzerkrankten Menschen, die ich "grundzupflegen" hatte. OHNE qualifizierte Ausbildung.

Du kannst doch was....

Liebe Grüße

Kolya
 

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