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Rockstar werden

@Sternsucher: Auch ein guter Song 😉

Aber dann scheine ich wohl ein Optimist zu sein (obwohl ich das nie von mir behauptet hätte 😉 - hat sich wohl geändert in den letzten Jahren).

Ich finde, viele interpretieren in die ersten (Eröffnungsworte) des TE zuviel hinein. Klar, es ist nicht verbal und schon allein deshalb versteht jeder das, was er verstehen möchte. Ich persönlich habe ihn nicht als absoluten Träumer verstanden, sondern eher als einen verzweifelten Menschen, der mit dem sprichwörtlich normalen Gesellschaftsleben nicht klar kommt und so nicht glücklich leben kann. Da neigt man natürlich zu Träumen.

Und klar, ich habe die "harte Schule" hinter mir, 16 Jahre, die dazu beigetragen haben, dass ich jetzt gesundheitlich ziemlich angeschlagen und kaputt bin. Ich frage mich manchmal, wie es gelaufen wäre, wenn ich gleich nach meiner Ausbildung den Schlussstrich gezogen hätte, denn ganz ehrlich, ich wußte schon nach der 1. Woche, dass das alles nicht mein Ding ist. Man weiß es nicht.......... Vielleicht habe ich zu spät gehandelt, vielleicht auch gerade noch rechtzeitig oder aber auch genau richtig? Ich denke, keiner kann das wirklich beurteilen.

Zum TE kann ich nur sagen: Mache, was Dich glücklich macht! Erwarte nicht, dass Du reich davon wirst bzw. dass Du überhaupt gut davon leben kannst (rein finanziell gesehen), hauptsache, Du bist einigermaßen glücklich und zufrieden!
 
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Aha, wir sind also alle nur Teil eine Geldsytemmaschinerie. einer Tretmühle, die Du verachtest: Sehr interessant: Aber ist Dir auch klar, dass genau dieses System das ist, das Rockstars erst möglich macht? Ein Rockstar ist eigentlich zum überleben unnötig: Er ist Luxus und kann nur deswegen so gut leben und millionen einsacken, weil irgendwelche noch reicheren Systemtypen ihn für nötig halten, bzw ihn finanzieren, weil sie Spaß daran haben.
Wenn Du wirklich Star werden willst, dann gewöhn Dich lieber daran, dass du genau in diese Hinter kriechen musst, die Du so verachtest.

Nochmal meine Frage: Was genau hast Du schon unternommen? Welchen Rat wünschst Du? Ich meine: Also Insider könnte ich Dir sicher die ein oder andere Frage beantworten. Oder weißt Du schon alles?
 
Jenseits aller Häme scheint es mir ein Faktum zu sein, dass die stark begrenzte Zahl möglicher Rockstars die Anzahl der vom normalen Berufsleben Frustrierten weit unterschreitet.

Der TE sollte nach Möglichkeit einen vernünftigen Weg finden, um seine Frustrationen (mit der Gesellschaft) konstruktiv zu bewältigen.

Sorry, aber Realitätsflucht hilft dabei selten. In sehr sehr seltenen Fällen mag es sinnvoll sein, eine 1🤐0000-Chance zu verfolgen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo jack7,

ich kann sowohl (zumindest teilweise) Deine Gedankengänge nachvollziehen, aber auch vieles was andere Forumsmitglieder hier gepostet haben.
Anhand Deines Posts gehe ich mal davon aus, dass Du zwischen 17 und 19 Jahre alt bist und vermutlich einen mittleren Bildungsabschluß (Realschule?) hast. Ich denke, zwei Punkte werden Dir Schwierigkeiten machen. Erstens, dass Du in relativ "hohem" Alter noch überhaupt keine Erfahrung mit einem Musikinstrument hast. Und zweitens, dass Du glaubst zu wissen, wie die Welt funktioniert und für Dich den Königsweg gefunden zu haben. Lass' mich Dir zum zweiten sagen: Dein Denksatz ist zwar teilweise nachvollziehbar, aber bilde Dir bitte nicht ein, Du wüsstest, wie die Welt funktioniert. Denn dafür fehlt es Dir vor allem an zwei Dingen: Lebenserfahrung (dafür kannst Du nix) und Bildung.
Führe eine Sache zu Ende (Ausbildung) und beschäftige Dich nebenbei mit Deinen Träumen und lies ein paar gute Bücher über Politik, Geschichte, Philosophie, Soziologie etc .. Nur mit Vorstellungen, die Du aus Dir selbst heraus entwickelst, kommst Du nicht weiter.
Lass mich Dir noch ein paar Takte zum Thema Musikmachen aus meiner eigenen Erfahrung sagen:
Ich hatte in Deinem Alter ähnliche Vorstellungen und Gedanken wie Du. Mit einem wichtigen Unterschied:
Ich hatte seit meinem 7.Lebensjahr Klavierunterricht und habe damals schon jahrelang in der Schul-Jazzband gespielt und im Schulchor gesungen. Außerdem habe ich mir nebenbei im Selbststudium noch einigermaßen anständig das Gitarrespielen beigebracht. Die Schule hat mich zwar genervt (wie viele andere Teenager auch) trotzdem habe ich sie bis zum Abitur durchgezogen (damals noch 13 Jahre lang).
Ich habe dann mit fast zwanzig nicht gleich zu Studieren angefangen, sondern habe bei sehr guten Musikern/Lehrern noch weiter Jazzunterricht genommen und mich dabei auch mit Rock/Pop/Blues-Musik intensiv beschäftigt. Ein Musikstudium kam jedoch für mich nicht in Frage, weil mir das irgendwie zu steif, verschult und streng war (nachdem ich mit an der Musikhochschule beraten ließ). Ich habe daraufhin etwas vollkommen anderes
studiert, jedoch Musik noch im Nebenfach belegt und auf diese Weise noch einiges dazugelernt. Außerdem habe
ich nebenbei in Bands gespielt oder abends in Kneipen und Bars für Klavierbegleitung gesorgt. Zusätzlich habe ich mir mit bescheidenen Mitteln zuhause ein Tonstudio aufgebaut und sogar ein paar kleine Aufträge für Werbejingles und Musikproduktionen für Modeschauen erhalten. Ich denke also, ich habe durchaus Ahnung von Musik und dem Business der dahinter steht. Bin ich nun ein bekannter Musiker oder gar Rockstar geworden? Nein.
Warum nicht? Weil man das nicht planen kann. Weil viele Dinge zufällig in eine bestimmte Richtung laufen oder auch nicht. Ich kenne unzählige hervorragende Musiker, die ein erbärmliches Leben mit 3-4 Auftritten pro Monat führen und sich damit über Wasser halten müssen, untalentieren verwöhnten Jungs (und Mädels) Unterricht zu geben (vielleicht etwas böse, trifft aber m.M. nach meist zu). Daher bin ich heute mit Anfang 40 heilfroh, mich niemals ganz auf die Musik verlassen zu haben. Ich trete noch 15-20 Mal pro Jahr mit Band oder alleine auf. Aber ich bin nicht davon abhängig.
Lass Dich nicht von Dieter Bohlens "Superstar" Fernsehsendung o.ä. blenden. Dort gaukelt man den armen Jungs und Mädels vor, sie könnten es zu etwas bringen. Dem ist aber i.d.R. nicht so. Damit soll nur Quote gemacht werden. Erfolg mit Musik ist eine Mischung aus harter Arbeit, Talent, Durchhaltevermögen und viel viel Glück

Ich empfehle Dir daher, eine Ausbildung durchzuhalten, Dich intellektuell fortzubilden, und Musikunterricht zu nehmen. Dann wirst Du erkennen, dass Du erstmal ganz kleine Brötchen backen musst, und dass um Musiker zu werden viel mehr dazugehört, als locker mit der Gitarre zu posen; nähmlichen jahrelanges Üben und Erfahrung sammeln. Mal sehen, ob Du das durchhältst.

In diesem Sinne wünsche ich Dir auf Deinem Lebensweg alles Gute!
- Dude
 
Musiker zu werden ist harte Arbeit. Und es wäre ziemlich naiv davon auszugehen, dass man damit auch "berühmt" wird.

Viele Freunde von mir sind Musiker, bzw. haben ihre Bands, die auch seit vielen Jahren bestehen. Auch Soloprojekte machen. Und ALLE haben eine Teilzeitstelle, sind irgendwo in Japan bekannt, und kriegen trotzdem Auftritte von denen sie gerade mal die Spritkosten decken können.

Ein Freund hat demnächst auch eine "Tour", d.h. 7 Tage immer ein anderer Ort, ohne Gage (bzw. nur Geld für Sprit).

Er wäre gerne bekannter, um davon Geld verdienen zu können, aber bis es überhaupt soweit kommt, ziehen noch viiiiiiele Jahre ins Land (er spielt seit er 4 ist Gitarre, seit er 6 ist Schlagzeug, hat sich mit 8 selbst Klavier beigebracht) und ist jetzt 24. D.h. er tut das alles nicht erst seit gestern. Und auch er behauptet von sich er sei einer der schlechteren Musiker, da er einfach noch nicht auf dem Level ist. Er übt fast jeden Tag, sitzt jeden Tag in seinem Proberaum und probiert neues aus.

Auch habe ich Freunde die auf einer seeehr guten Uni Musik, Musikwissenschaften, Gitarre studieren und selbst die gehen nicht davon aus "berühmt" zu werden. Denn "berühmt" sein ist etwas was du eigentlich nicht willst. Es ist ein System. Zum einen brauchst du einen Vertrag, der dich an eine Plattenfirma bindet, d.h. du MUSST so und so viele Songs produzieren. Dann musst du auch Songs produzieren, die du kacke findest, aber dir vom Managment vorgetragen werden. Selbst die Foo Fighters mussten sowas schon durchmachen.

Ich glaube, dir fehlt es an Leidenschaft. Ambition hast du genug. Aber keine Leidenschaft. Ehrgeiz ja, aber keine Passion. Leidenschaft und Passion machen Musik aus, dass man auf der schlechtesten Gitarre, dem kaputtesten Schlagzeug, das nur aus Blechbüchsen besteht, trotzdem was macht. Natürlich spricht nichts dagegen sich gutes Equipment zu holen, aber das ist finde ich rausgeschmissenes Geld. (Und du bist doch so gegen Geld und das System...). Ambition und Ehrgeiz sind die Grundpfeiler des Systems, das du so vehement ablehnst. Und dennoch bist du genau so.
Das wollte ich nur mal anmerken.

Und so ein Grundgedanke "F*ck the haters"... Gott ne ey, niemand will dir deinen Traum streitig machen. Das darfst du ja auch. Aber versprich dir nicht viel daraus. Denn Berühmtheit gibt dir kein Geld. Nur der Plattenvertrag. Und dann ist es einfach eine Zufallssache. Es gibt soooooo viele Musiker, die um Läääääängen besser sind und talentierter, die geborene Musiker sind, die nur irgendein Instrument, das sie nie gespielt haben, in die Finger kriegen müssen und innerhalb weniger Stunden erste Lieder darauf spielen können, aber die kein Schwein kennt. Und trotzdem haben sie irgendeinen Job als Koch in der Kneipe um die Ecke.

Oder sitzen vor einem Pc.
Vor einem Fließband.

Irgendwas halt.

Ich mein, klar kannst du deine Protestaktion durchziehen, aber das ist halt einfach naiv. Und das will man dir klar machen. Wie ich schon sagte, niemand will dir das streitig machen und wenn du es wirklich machen willst, dann musst du auch nichts verteidigen. Trotzdem war es dämlich, deinen Job aufzugeben. Denn Geld brauchst du trotzdem.
Ich bin ganz ehrlich, wenn du in 5 oder 10 Jahren beim Arbeitsamt stehst und Arbeitslosengeld beantragst, dann ist das deine eigene Verblendung gewesen. Und das hat nichts "ambitioniertes" an sich, oder irgendwas "glorreiches". Das ist dann einfach nur deine eigene Schuld gewesen.

Ich hab auch einen Teilzeitjob als Telefonistin, bei einer Firma, bei dem ich mir oft denke "Ich könnt den Pc jetzt echt aus'm Fenster schmeißen." aber ganz ehrlich? Geld ist Geld. Und mit Geld kann ich mir trotzdem das finanzieren was ich gerne mache. Ich gehe Reisen, male und verkaufe meine Bilder, spare das Geld wieder an, investiere es wieder.

Wir leben halt in keiner utopischen Welt, in dem jedem alles geschenkt wird. Und das zu erwarten ist einfach nur grundlegend dumm. Ja, man kann dagegen rebellieren und sich komplett dagegen stellen, aber dann darf man auch nichts zurück erwarten. Es hat nichts mit System zutun, sondern der eigenen Naivität, dass es auch anders geht. Ja, auch ich würde mir wünschen, ich könnte den ganzen Tag in meinem Atelier verbringen, und hätte immer Farben parat. Aber die Farben muss jemand für mich produzieren, jemand muss die Pinsel produzieren, jemand musste das Holz der Leinwand zurechtschneiden, jemand musste das Haus bauen indem das Atelier ist, jemand muss den Strom produzieren, jemand muss dies oder jenes. Nur damit ich den ganzen Tag "systemfrei" leben kann?

Hab ein bisschen Respekt für die Arbeit die FÜR DICH geleistet wird. Sich aus welchen Gründen auch immer dagegen zu stellen, zu sagen "Ich hab das alles nicht nötig. ICH muss nicht arbeiten, wenn ich nicht will. Ich werde berühmt. Ich breche das System damit." ... das ist einfach nur... keine Ahnung, nicht sympathisch.

Und DAS ist eher das Problem, das ich in deinem Traum sehe.

Fordern, aber ohne Gegenleistung? Werd berühmt, mach das. Aber erwarte nicht, dass man dich dafür feiern wird.
 
benni war cirka 2, als ich ihn kennenlernte.seine mutter und ich sind seit weit über 25 jahren die fettesten, besten freundinnen.sein erstes instrument, welches er u.a. bei mir lernte, war blockflöte.dann kam direkt schlagzeug. er spielt mit weather girls und anderen wichtigen leuten.jetzt ist er wieder bis ende des jahres gebucht, in kanada, und verdient echt viel.
er liebt sein schlagzeug. ich krieg immer für alle konzerte in meiner nähe extra freikarten.er nennt mich heute noch mama II, wenn die erste keine zeit hat.
sean_noonan.gif


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[h=2]Bio[/h]Benedikt Stehle's style is best described as ''deep pocket groove meets energetic musical energy''. He has lived in both New York and Los Angeles, participating in both of their music scenes. Since the age of 17, he has been a part of international studio productions, big tours, and TV shows for artists such as: Beth Hart, Barbara Tucker, Sandhy Sondoro, Della Miles, The Weather Girls, Drum Connection, Anastacia, Morten Harket (A-HA),Fanfare Ciocarlia,Balbina and many more.
Independent studio and touring drummer. Drums - backing vocals - percussion.
 
Aber wir bereuen schließlich am Ende die Dinge am meisten, die wir nicht getan haben. Also: geh es mit Deinem Verstand und Deinem Herzen an und sei lieber ein hoffnungsvoller Spinner, als ein von sich und der Welt enttäuschter Realist.

Alles Gute und viel Erfolg

Nur hab keine Lust durch meine ehrliche Arbeit solche ( Spinner ) nachher zu finanzieren, die als Harts 4er, enden !
Die Solidar Gemeinschaft dient nur denen, die auch was eingezahlt haben oder durch Krankheit nicht können, nicht um die Lebenskünstler zu finanzieren!
Das ist verantwortungslos, sozial unangebracht?
Ich bin so nicht erzogen worden.
Solche ( Versuche) muß ich mir leisten können :
Solange er nicht der Allgemeinheit auf der Tasche liegt und Transferleistungen bezieht, ist es ok.
 
Ha, Frara! Kenn ich sogar, den Typen! 🙂

Ich hab auch schon mit mehr oder weniger wichtigen Leuten gearbeitet, meine diversen Bands waren ua. Vorband von Silbermond, SPNX, H-Blockz, 4Lyn, Oomph und Napalm Death, und einmal hab ich sogar mal Rammstein beim Wandern, und die Beatsteaks im Musikladen getroffen 😀
Trotzdem sitz ich mir jeden Tag auf Arbeit den Hintern platt und schiele zugegebermaßen gelegentlich auf die Uhr. Hab ich wohl wirklich irgendwo was falsch gemacht 😀

Also, lieber TE, falls unsere zugegebenermaßen kritischen, skeptischen, und dementsprechend negativen Antworten dich noch mehr dazu motiviert haben, Gitarre zu lernen, dann mach das ruhig, es wird in jedem Fall dein Leben bereichern, wie Violetta schon sagte. Es gibt nicht viele schönere Beschäftigungen auf der Welt als zu musizieren. Und während du das tust, dich vergleichst, einschätzen lernst ob und wie "gut" und "erfahren" du bist bzw. werden musst für eine Bühne, wird dein Blick auf die Rockstarsache von ganz alleine reifen.
Und vielleicht, ganz vielleicht, überraschst du uns ja alle. Tu uns aber den Gefallen und such dir einen Job zur Sicherheit, dann liegst du nämlich nicht dem System (also in der Mehrzahl uns "Arbeitersklaven") auf der Tasche, falls dein Traum sich doch irgendwann als Schall und Rauch erweist.
Kauf dir eine Gitarre, lern spielen, aber bleib dabei immer mit den Füßen auf dem Boden. Die abgedrehtesten und realitätsfernsten Musiker mit denen ich gearbeitet habe, waren ausnahmslos auch IMMER die Erfolglosesten.

Viel Spaß! 🙂
 
Ich glaub sowieso das die Sache mit der Gitarre eine Idee aus dem letzten Jahrhundert ist. Da genügte es tatsächlich drei Griffe zu beherrschen. Ich würde es einfach mit Songschreiben probieren. Das geht - man denke an Kraftwerk - auf dem PC ganz hervorragend und man hat die dumme Schlepperei mit dem Zupfinstrument erst gar nicht.
 
Aber als Songschreiber bleibt man weitestgehend unbekannt und wird kein Rockstar. Und wenn er seine Songs dann selber aufführen will, geht er mit PC auf die Bühne?
 

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