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Religionen der Welt

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Aus Spiegel online

Es zeigte sich, dass die Deutschen derart vernarrt in die Pizza waren, dass das Wort einen weiteren Anpassungsschritt vollzog. Die Mehrzahl erhielt eine typisch deutsche Endung auf -en, wie man sie von Frauen, Herren, Affen und Läusen kennt. Seitdem schwirren die beliebten "Mafiatorten" bei uns sowohl als Pizzas als auch als Pizzen herum. Beide Formen gelten als korrekt.
 
Eine Pizza ist nur echt, wenn Du mitten in Parma so ein Ding bestellst.
Alles andere ist nichts weiter als ein Suchen des Kochs in den Mülleimern der Umgebung.....
 
Hölle im Christentum
Im Gegensatz zur oben genannten H. liegen bisher keine Ohrenzeugenberichte vor. Wird von Kennern als ähnlich unkommod beschrieben, jedoch besser verwaltet! Für Loser besteht die Möglichkeit durch ausbrennen, räuchern oder ausdauerndes Jammern und Knirschen mit den Zähnen, die Haftzeit (Ewig und drei Tage) zu halbieren. Anders als der Himmel der lt. Fachliteratur, mit etwa 144 000 Gerechten an seine Maximalkapazität stößt, kennt die Hölle (bisher) keinen Numerus Clausus.

Naja, Jesus hat ja von "vielen Wohnungen" im Hause seines Vaters gesprochen. Die Hölle, der Himmel - komisch das die Christen nur diese schwarz-weiss-Malerei kennen.

Peter
 
Grad zufällig eine bezeichnende Szene aus den Simpsons gesehen. 😀

Kurz Story: Marge denkt, eine andere Frau will ihr ihre Familie stehlen und beim Versuch die Frau zu schlagen, wird sie festgenommen. Anschließend wird sie von einem Team von Psychologen befragt und sie fängt an zu beten, dass alles gut wird.

Einer der Psychologen fragt sie daraufhin, mit wem sie denn gerade spricht? Sie antwortet darauf: mit Gott. Der Psychologe fragt hellhörig nach: Und dieser "Gott", ist der gerade in diesem Raum?

"Ja, Gott ist überall" antwortet Marge.

Die Psychologen schauen sich entgeistert an und schütteln mitleidig den Kopf.

Ich finde diese Szene, wenn auch aus einer Cartoon-Serie, zeigt die Doppelmoral sehr deutlich, die wir gegenüber dem Glauben haben.

Sie betet zu Gott und eigentlich würde sich niemand darüber wundern, oder?

Aber wenn wir unsere durch kulturelle Einflüsse geprägte Brille abnehmen, ist es natürlich wunderlich, dass jemand zu einem angeblich existenten Wesen spricht, es um Hilfe und Rat bittet, ihm die Attribute wie Allwissen und Allmacht zuschreibt, es aber keinen realen Beweis für die Existenz des selbigen gibt.

Verändern wir die Situation und nehmen statt dem nicht bewiesenen Gott ein anderes nicht bewiesenes Wesen wie z.B. das Einhorn, so wird uns schnell die absurdität des Ganzen bewusst:

Marge redet mit einem Einhorn. Ein Einhorn, dass überall ist, alles sieht und alles weiß.

Komisch, oder?

Daran sieht man sehr deutlich, wohin das ständige wiederholen einer nicht bewiesenen These - mehr ist Gott nicht - uns hingeführt hat. 🙄
 
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