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Reha Argumente von Verkauf in sozialen Bereich

Ich sehe hier keinen Grund warum eine Umschulung bewilligt werden sollte.
Hallo Steffi,
ich war in einer ähnlichen Situation . Ich habe damals nach der Reha einen Antrag auf eine berufliche Reha gestellt . Das hat eigentlich nichts mit der Klinik zu tun . Ich hatte zwar ein Gespräch mit der Sozialberaterin aber den Antrag musste ich selber stellen. Mir wurde dann von dem Berater der Rentenversicherung vorgeschlagen , Fachkraft für Arbeit und Berufserfahrung in Werkstätten für behinderte Menschen zu werden. Mein Wunsch Erzieherin zu werden wurde abgelehnt. Ich habe auch psychische Probleme aber das wurde nicht als Hindernis gesehen. Ich hätte dann mehr Empathie .
Also nicht die Klinik der medizinischen Reha entscheidet sondern der Rententräger .

Liebe Grüße und Dir gute Besserung und dass Du Deinen Weg findest

P.S. Ich hab dann die Weiterbildung gemacht aber keine Arbeit gefunden da ich keine Handwerkerin bin . Lass Dich nicht irgendwo rein drängen. Hab dann bei Bildungsträgern gearbeitet
 
Ja der Reha-Träger entscheidet, nicht die Klinik. Das kann auch die RV sein, oder sonstwer. Ist aber unerheblich, solche Anträge werden an den zuständigen Träger weitergeleitet, man muss nicht unbedingt wissen wer das ist.
 
Ja der Reha-Träger entscheidet, nicht die Klinik. Das kann auch die RV sein, oder sonstwer. Ist aber unerheblich, solche Anträge werden an den zuständigen Träger weitergeleitet, man muss nicht unbedingt wissen wer das ist.
So war es bei mir auch, der Träger war auch die RV und somit Ansprechpartner für berufliche Angelegenheiten.
Die Klinik entlässt nur arbeitsfähig oder nicht arbeitsfähig und ob man überhaupt weiterhin seinen Beruf ausüben kann.
 
Ich würde an deiner Stelle ganz stark am Thema „Angst“ haben, denn ich habe den Eindruck, dass dich diese momentan stark beeinflusst. Angst vor deiner beruflichen Zukunft, vor den Anforderungen, vor den Bewerbungen, der Belastung… das wars ja auch, was dich letztlich „gebrochen“ hat, wenn ich das richtig verstanden habe. Dass du dein Eigentum nicht verlieren möchtest, ist verständlich. Einfach „nicht arbeiten“ ist auch keine Lösung für dich bzw. das Ziel sollte ja auch sein, dass du wieder in normales Leben zurückkehren kannst.

Ich kann mir schon gut vorstellen, dass eine berufliche Neuausrichtung viel verändern kann.
Nicht in jeder Branche herrschen Ellenbogenmentalität und Hierarchie.
Ich kenne etliche Menschen, die aus sehr gut bezahlten Jobs ausgestiegen sind.
 
Erzieher/Erzieherin gibt es auch als PiA Ausbildungsgang, dann gibt es gleich in der Ausbildung ein Gehalt.

Allerdings müssen dazu die Zugangsvoraussetzungen erfüllt sein.

Fachoberschulreife, Praktikum oder Fachabitur (sozialer Zweig)
oder Kinderpflegeausbildung.

Was allerdings auch prinzipiell geht, eine kleine Kindergruppe in der Selbständigkeit managen.
Dazu braucht es aber auch Erfahrung und die nötige soziale Kompetenz bzw. auch die persönliche Eignung.

Dann noch die geeigneten Räumlichkeiten.

Ich weiß von einer Verkäuferin, die als ihre Tochter im Kita-Alter war so eine Gruppe gegründet hat, weil das mit dem anderen Beruf nicht mit den Zeiten passte.

Sie war derzeit alleinerziehend.
Sie ist wohl der Typ dafür und darum hat das auch jahrelang angehalten.
 
Ich würde an deiner Stelle ganz stark am Thema „Angst“ haben, denn ich habe den Eindruck, dass dich diese momentan stark beeinflusst. Angst vor deiner beruflichen Zukunft, vor den Anforderungen, vor den Bewerbungen, der Belastung… das wars ja auch, was dich letztlich „gebrochen“ hat, wenn ich das richtig verstanden habe. Dass du dein Eigentum nicht verlieren möchtest, ist verständlich. Einfach „nicht arbeiten“ ist auch keine Lösung für dich bzw. das Ziel sollte ja auch sein, dass du wieder in normales Leben zurückkehren kannst.

Ich kann mir schon gut vorstellen, dass eine berufliche Neuausrichtung viel verändern kann.
Nicht in jeder Branche herrschen Ellenbogenmentalität und Hierarchie.
Ich kenne etliche Menschen, die aus sehr gut bezahlten Jobs ausgestiegen sind.
Den ersten Satz, verstehe ich nicht so richtig?

Im Verkauf mit Gewerblichen Kunden, ist das leider nochmal ne andere Nummer..ein sehr schroffer Umgangston herrscht dort...die Zahlen müssen stimmen, alles andere ist egal...dann gibt es bei uns auch nicht viele gute Firmen in meiner Branche und die die es gibt...naja dort ist es schwer reinzukommen...

Natürlich habe ich Angst vor einer weiteren Firma, die mir nicht gut tut...
 
Hallo Steffi,
ich war in einer ähnlichen Situation . Ich habe damals nach der Reha einen Antrag auf eine berufliche Reha gestellt . Das hat eigentlich nichts mit der Klinik zu tun . Ich hatte zwar ein Gespräch mit der Sozialberaterin aber den Antrag musste ich selber stellen. Mir wurde dann von dem Berater der Rentenversicherung vorgeschlagen , Fachkraft für Arbeit und Berufserfahrung in Werkstätten für behinderte Menschen zu werden. Mein Wunsch Erzieherin zu werden wurde abgelehnt. Ich habe auch psychische Probleme aber das wurde nicht als Hindernis gesehen. Ich hätte dann mehr Empathie .
Also nicht die Klinik der medizinischen Reha entscheidet sondern der Rententräger .

Liebe Grüße und Dir gute Besserung und dass Du Deinen Weg findest

P.S. Ich hab dann die Weiterbildung gemacht aber keine Arbeit gefunden da ich keine Handwerkerin bin . Lass Dich nicht irgendwo rein drängen. Hab dann bei Bildungsträgern gearbeitet
Vielen Dank für dein Zuspruch,

Ich bin schonmal ein wenig beruhigt, das es doch noch mehrere wege gibt die ich angehen kann.

Morgen entscheidet sich ja dann noch nicht alles, es geht wohl erstmal darum wie es mir geht und was ich mir eventuell vorstellen kann.

Bei uns gibt es auch solche Einrichtungen, das wäre auch wirklich interessant.
 
Erzieher/Erzieherin gibt es auch als PiA Ausbildungsgang, dann gibt es gleich in der Ausbildung ein Gehalt.

Allerdings müssen dazu die Zugangsvoraussetzungen erfüllt sein.

Fachoberschulreife, Praktikum oder Fachabitur (sozialer Zweig)
oder Kinderpflegeausbildung.

Was allerdings auch prinzipiell geht, eine kleine Kindergruppe in der Selbständigkeit managen.
Dazu braucht es aber auch Erfahrung und die nötige soziale Kompetenz bzw. auch die persönliche Eignung.

Dann noch die geeigneten Räumlichkeiten.

Ich weiß von einer Verkäuferin, die als ihre Tochter im Kita-Alter war so eine Gruppe gegründet hat, weil das mit dem anderen Beruf nicht mit den Zeiten passte.

Sie war derzeit alleinerziehend.
Sie ist wohl der Typ dafür und darum hat das auch jahrelang angehalten.
Wenn ich mich richtig informiert habe, sollte eine Umschulung als Erzieher/Erzieherin oder Sozialassistent/in mit Berufsabschluss und Berufserfahrung gehen.

Am besten, ich lasse den Termin erstmal auf mich zukommen und warte dann denn nächsten sozialtermin am Mittwoch ab.

Ich sollte mich in der Reha wahrscheinlich erstmal auf mich konzentrieren 😬
 
Ich sollte mich in der Reha wahrscheinlich erstmal auf mich konzentrieren 😬
Du hast ungefähr "Halbzeit", oder?

Was ist denn dein persönliches Ziel, was die Reha betrifft?

Ich war vor einigen Jahren auch in einer psychosomatischen Reha. Auch wenn ich einiges im positiven Sinne für mich mitnehmen konnte, sehe ich manches auch kritisch.
 
Wenn ich mich richtig informiert habe, sollte eine Umschulung als Erzieher/Erzieherin oder Sozialassistent/in mit Berufsabschluss und Berufserfahrung gehen.

Am besten, ich lasse den Termin erstmal auf mich zukommen und warte dann denn nächsten sozialtermin am Mittwoch ab.

Ich sollte mich in der Reha wahrscheinlich erstmal auf mich konzentrieren 😬
Erzieherin geht aber nicht mit nur Hauptschulabschluss und Ausbildung (im anderen Bereich).
Kinderpflegerin wäre die Ausnahme.

Zumindest geht das anders regulär in NRW nicht.
Es geht so vielleicht noch mit einer Sondergenehmigung beim Kultusministerium.

Hier wird auch noch ein Jahr Berufserfahrung im sozialen Bereich (kann auch ein Praktikum sein) verlangt.
Das war zumindest hier vor 2 Jahren noch so.

Bei Sozialassistentin ist das anders, da kann ich auch nichts zu den Zugangsvoraussetzungen sagen.
 

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