Mir fallen gerade folgende Passagen auf:
>Da ich Eigentum besitze glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass ich arbeitsunfähig entlassen werde...egal ob es mir gut geht oder nicht... deswegen habe ich natürlich große Angst vor den nächsten Wochen...
>In den Einzelgesprächen hat man nicht genug Zeit um über alle Dinge zu sprechen und ich merke schon, wie ich in eine Ecke gedrängt werde ( arbeitsfähig entlassen - denke auf der einen Seite wegen dem Eigentum, auf der anderen Seite bin ich noch relativ jung )
Ok.
Du könntest überlegen, wo genau das Problem ist.
Wenn Dein Eigentum geerbt= schuldenfrei ist, brauchst Du zum Leben grad mal entsprechende Einkünfte für lästige Abgaben.
Du kannst jeden weiteren Verbrauch auf Null reduzieren, was fast schon mit Bürgergeld plus Pfandsammeln zu finanzieren wäre.
Nicht Dein Ding?
Dann kannst Du vermieten und von dem Einkommen Dein Leben finanzieren.
Da Du natürlich weniger ausgeben wirst als Du einnimmst ( anders wäre es ziemlich doof) , entwickelst Du Vermögen.
Ich frag mich übrigens gerade, was an Deinem Beitrag ich falsch verstanden habe, da alles so einfach aus sieht??