Pfefferminzdrops
Sehr aktives Mitglied
Ich würde vermuten, dass da auch viel Vermeidung eine Rolle gespielt hat, die Red Flags nicht sehen zu wollen. Wenn ein Mann dieses Alters solch ein Bohei um sein Vorleben macht, man von der noch erhaltenen Familie nichts mitbekommt, dort nicht eingeführt wird, an klassischen Familienfesten wie Weihnachten außen vor gehalten wird.. dann bedarf es schon dicker Nerven, nicht unruhig oder gar misstrauisch geworden zu sein.
Mit Mitte 50 möchte man aber vermutlich auch einfach mal angekommen sein, zur Ruhe kommen und genießen. Allerdings sollte das nicht soweit gehen, dass man nur noch auf das Prinzip Hoffnung setzt, dass es irgendwie schon werden wird.
Ich würde akzeptieren, dass es jetzt ist wie es ist und versuchen, nach vorne zu schauen. Ich schrieb bereits, dass dazu das eigene soziale Netzwerk jetzt gefragt ist. Dort würde ich versuchen, meine Wunden zu lecken. Du hast jetzt das Ende mit Schrecken - und das ist gut so. Keinesfalls würde ich versuchen, da noch künstlich etwas retten zu wollen, wo m. E. nicht mehr viel zu retten ist.
Mit Mitte 50 möchte man aber vermutlich auch einfach mal angekommen sein, zur Ruhe kommen und genießen. Allerdings sollte das nicht soweit gehen, dass man nur noch auf das Prinzip Hoffnung setzt, dass es irgendwie schon werden wird.
Ich würde akzeptieren, dass es jetzt ist wie es ist und versuchen, nach vorne zu schauen. Ich schrieb bereits, dass dazu das eigene soziale Netzwerk jetzt gefragt ist. Dort würde ich versuchen, meine Wunden zu lecken. Du hast jetzt das Ende mit Schrecken - und das ist gut so. Keinesfalls würde ich versuchen, da noch künstlich etwas retten zu wollen, wo m. E. nicht mehr viel zu retten ist.