Das hat ja immer Gründe, warum man selbst nicht rauskommt - Abhängigkeiten eben (oft leider auch finanzielle).Wie oft sagt man, dass man etwas nicht möchte und tut trotzdem weiter wie bisher....
Taten zählen- wie bei einem Mitarbeiter, der stöhnt wegen Überforderung und trotzdem brav und artig die Arbeit für zwei erledigt, oder wie bei einer Mama, die schimpft und dann eh stets nachgibt- finde den Fehler..
Bei Trennung vom Partner könnten immerhin Unterhaltszahlungen im Raum stehen z. B.
Andes wärs auch nicht besser oder gar noch schlimmer. Ist doch immer die Frage: Überwiegen dann die Vor-oder die Nachteile wenn ich eine Änderung durchziehe? Oft weis man keine Antwort darauf und verharrt - vielleicht auch, weil der Leidensdruck noch nicht hoch genug ist.
Beim Job is es eben oft auch die Frage: Was verlier ich wenn ich Wechsel?
@Asrael26 Ist es bei dir so?