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Probleme Zuhause

Vielleicht willst immer Ge-fallen..und fällst.. und fällst und fällst immer wieder, auf die eigene Nase.
Sie will dir zeigen: Wer bin ich ?
Wo ist dein Stolz, deine Gerechtigkeit, deine Ehre, gelieben?
Hast du das wirklich nötig ?
Du willst geschätzt werden für dein Handeln, ..dann erstmal, Schätze dich selber wieder.
Und wenn du das machst, wird dich dein Stolz von sowas weg treiben und Du findest deine Männlichkeit wieder.
Finde deinen Stolz wieder und schau das nächste mal genauer, wem du deine Liebe,Kraft
und Energie schenkst.
 
Nun ist es aber so, dass ich immer das machen muss, was sie sagt. Im Betrieb und draußen bin ich eher ein Macho, aber zu Hause bin ich bei ihr immer ganz klein.
Ich kenne eine wackere Domina, die ich gerne über ihre Kunden befrage. Sie sagt, dass die Jungs, die sich bei ihr demütigen lassen und den Putzsklaven geben, beruflich gar nicht mal so selten "echte Kerle" sind.
Vielleicht wünscht man sich da mal das Gegenteil.
Du scheinst ja nicht unglücklich mit eurem Arrangement zu sein und feudelst doch ganz gerne, wenn die Holde derweil lässig auf dem Sofa hängt und netflix glotzt, oder?
 
Klingt nach "FemDom" irgendwie - jedenfalls nicht nach Beziehung auf Augenhöhe.

Ich nehme auch an, das ist eine Form von Masochismus, wegen diesem "ich liebe sie so sehr" kann leicht sein, dass sie zu ihm passt, wie der Deckel auf den Topf. Eins zieht das andere an.

Bei solchen Paaren wird oft miteinander ein Codewort ausgemacht- hier bitte endet die Grenze, ab da wirds mir zuviel des Guten. Dieser Punkt scheint noch nicht erreicht zu sein.

Falls bei mir jemand klagt, jammert und alles verwirft, was man anbietet als Lösung, dann frag ich mich, will der eigentlich anders? Manche brauchen noch Zeit, bis sie etwas echt ändern können- das merkt man dann daran, dass sie Initiativ werden.
 
Mich macht das irgendwie traurig, weil ich den Menschen, die hier gewissermaßen stranden, weil sie im Leben nicht mehr weiterkommen, wirklich gerne helfen möchte.

Da schäme ich mich, wie diesen Menschen entgegen getreten wird und kann diese verstehen, wenn sie dann einfach fernbleiben.

Für manche scheint das hier einfach ein Zeitvertreib zu sein, ihre verbalen Hiebe austeilen zu können-

Schade, dass sie damit durchkommen.
 
Ich nehme auch an, das ist eine Form von Masochismus, wegen diesem "ich liebe sie so sehr" kann leicht sein, dass sie zu ihm passt, wie der Deckel auf den Topf. Eins zieht das andere an.

Bei solchen Paaren wird oft miteinander ein Codewort ausgemacht- hier bitte endet die Grenze, ab da wirds mir zuviel des Guten. Dieser Punkt scheint noch nicht erreicht zu sein.

Falls bei mir jemand klagt, jammert und alles verwirft, was man anbietet als Lösung, dann frag ich mich, will der eigentlich anders? Manche brauchen noch Zeit, bis sie etwas echt ändern können- das merkt man dann daran, dass sie Initiativ werden.
Es ist einfach widerlich, die Probleme des TE so zu deuten.
 
Sie tut ja nur so herrisch und wird selber ganz arg fürchten, dass die Richtung sich ändert. Dieses Drohen hält dich, lieber TE bei ihr- vielleicht käme sie mit einer Trennung nicht zurecht und wegen dem hält sie dich durch Angstmache bei sich. Das funktioniert ja ganz gut.

Solange du klein bist, gehst du nicht. Du könntest da ansetzen- unwiderstehlich verbindlich sein, zugleich aber Step by Step aus der Deppenrolle aussteigen. So dass sie merkt, auch wenn du nicht straff gehalten wirst, bleibst du trotzdem gern bei ihr. Auch wenn du dich frei bewegst, läufst du trotzdem nicht weg.

Da bräuchtest du nur ab und an aufgetragene Pflichten vergessen, versäumen und dazu beitragen, dass sie wegen dem keine Panik haben muss, das bedeutet nicht, dass du aussteigst- du lockerst nur die Leine, läufst nicht davon. Das kann dazu beitragen, dass diese Frau aufhört mit diesem Gehabe- immer mehr, immer öfter legt sie es ab, je mehr sie der Beziehung traut...??

Hast du schon einmal so hingeschaut, dass SIE sich fürchtet vor einem Verlassenwerden?
 
Es ist einfach widerlich, die Probleme des TE so zu deuten.
??? Wir haben nun mal alle unterschiedliche Bindungsmuster- da gehört ein devoter Zug auch dazu, ebenso ein dominantes Auftreten. Manchmal gibts das in einer leichten Nuance, manchmal deutlicher- also ich finde das alles eher normal- das sehe ich oft, einer befielt, einer unterwirft sich- dann wieder umgekehrt, das sind doch alles wie Rollenspiele und die gibt es schon im Kindergarten, im Berufsleben sowieso auch und erst recht bei Familien.
Liebe Amaliah, wir haben dieses Muster nicht erfunden, aber dass es das gibt, musst du schon auch erkennen.
 

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