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Probleme Privat sowie Beruflich

Zumindest gibt es natürlich einen enormen Druck durch die finanziellen und familiären Verpflichtungen, die wenig Spielraum für Veränderung lassen. Die ständige Unzufriedenheit und das Genöhle der Ehefrau machen es nicht einfacher, denn ein stabiles soziales und positives Umfeld wäre natürlich ein wertvolles Gegengewicht, wenn es schon im Job nicht so läuft.

Irgendetwas ändern musst du, da wir Menschen nicht dauerhaft belastbar sind und irgendwann an einen Punkt geraten, an dem nichts mehr geht.

Darüber solltest du auch mit deiner Frau sprechen, damit ihr wieder an einem Strang zieht. Ihr muss klar werden, dass weiterer Druck kontraproduktiv ist; ihr müsst anfangen, in Lösungen zu denken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mir überlegt das wir zusammen zu meinem Psychologen gehen, der Termin ist am 23.07.

ADS diagnostik hatte ich schon durchgeführt aber war negativ...

Sich vom Haus zu trennen ist nicht so einfach wie es gesagt wird, immerhin leben wir hier darin seit 2017.

Finanziell haben wir außer dem Haus natürlich noch andere Verpflichtungen, was es nicht leichter macht
 
Wenn ich nochmal meine "zweite Meinung" dazu äußern darf – ohne alle eure Verpflichtungen oder deinen genauen körperlich-mentalen Status zu kennen ...

Letztlich braucht es irgend einen entscheidenden Unterschied zur jetztigen Situation – die Frage/Entscheidung ist halt, welche Veränderung machbar und zielführend ist (wobei ich mal vom Ziel ausgehe, dass du wieder eine Arbeit hast, die dich nicht zerstört – und nicht vom Ziel, das Haus um jeden Preis zu erhalten).

Optionen aus meiner Sicht wären z. B.
- du holst dir Unterstützung von anderer Seite, um deinen Job stressfreier zu schaffen
- die Finanzthemen werden so moduliert, dass du mit einem einfacheren Job und weniger Geld trotzdem das Haus und die anderen Verpflichtungen abdecken kannst
- deine Frau arbeitet/arbeitet mehr/besser bezahlt, so dass du reduzieren/verändern kannst
- ihr gebt das Haus auf, zieht in eine Mietwohnung und du kannst einen einfacheren Job suchen
- du suchst nach einer ähnlich gut bezahlten anderen Stelle, die du mit deinen Möglichkeiten besser bewältigst und bei dem du gesund bleibst

Ein Gespräch mit deiner Frau, auch mit Dritten, finde ich sehr sinnvoll – gut, dass du das vereinbart hast! Viel Erfolg dabei! Häufig ist es wohl so, dass schon die Terminvereinbarung selbst einen Veränderungsprozess auslösen und zu neuen Lösungsansätzen führen kann.

Alles Gute!
Werner
 
Sich vom Haus zu trennen ist nicht so einfach wie es gesagt wird, immerhin leben wir hier darin seit 2017.
Würde ich auch nicht machen, sofern es sich nicht um einenn Luxus-Palast handelt. Mieten sind horrend in die Höhe geschossen und ein Verkauf bedeutet nicht selten hohe Vorfälligkeitszinsen. Da würde viel Geld verloren gehen und evtl. neue Baustellen entstehen.

Ich würde eher erst mal andere Stellschrauben versuchen. Deine Frau mit zum Termin zu nehmen ist eine gute Idee. Vielleicht kannst du das Gespräch so steuern, dass sie nicht nur als Zuhörerin dabei ist, sondern möglichst früh angesprochen wird, dass du sie als Stütze haben möchtest und nicht als jemanden, der deine ohnehin bereits vorhandenen Sorgen durch einen weiteren Kriegsschauplatz noch weiter verschärft. M.E. ist das die am einfachsten anzugehende Baustelle, da du ihr (hoffentlich) so wichtig bist, dass sie verstehen und dich stärken möchte. Ein Therapeut kann da sicherlich gut vermitteln.
 
Ich muss auch dazu sagen es lief bei meiner Arbeit nicht immer so wie jetzt. Seit meine Chefin bekannt gegeben hat das sie in Mutterschutz geht und ihre Arbeit (teilweise) an uns verteilt hat fing der Stress an und wenn die nicht mehr da ist wird es warscheinlich noch schlimmer.
Vorher war die Arbeit ok...
 
Ich muss auch dazu sagen es lief bei meiner Arbeit nicht immer so wie jetzt. Seit meine Chefin bekannt gegeben hat das sie in Mutterschutz geht und ihre Arbeit (teilweise) an uns verteilt hat fing der Stress an und wenn die nicht mehr da ist wird es warscheinlich noch schlimmer.
Vorher war die Arbeit ok...
Das scheint mir ein wichtiger Punkt zu sein ... die Dosis an Stress kann ja einen enormen Unterschied ausmachen. Ich kann dir nur raten, konsequenter Nein zu sagen und Aufträge abzulehnen, für die du in deinem normalen Modus dauerhaft keine Zeit hast.

Chefs versuchen leider häufig, die Grenzen auszutesten und immer noch ein paar Prozent mehr draufzupacken. Es gibt das schöne Sprichwort: Das Kamel ist am letzten Strohhalm zusammengebrochen, das man ihm aufgepackt hat 🙂
 
Das scheint mir ein wichtiger Punkt zu sein ... die Dosis an Stress kann ja einen enormen Unterschied ausmachen. Ich kann dir nur raten, konsequenter Nein zu sagen und Aufträge abzulehnen, für die du in deinem normalen Modus dauerhaft keine Zeit hast.

Chefs versuchen leider häufig, die Grenzen auszutesten und immer noch ein paar Prozent mehr draufzupacken. Es gibt das schöne Sprichwort: Das Kamel ist am letzten Strohhalm zusammengebrochen, das man ihm aufgepackt hat 🙂
Nur ist das Problem das ich von allen Kollegen am wenigsten arbeit vorher hatte und deshalb das meiste abbekommen habe...Ich habe es eben alles auf einmal bekommen und kaum ne richtige Einarbeitung dazu bekommen...Es hieß nur dafür gibt's keine Zeit...und dann wurde sich gewundert das fast alles falsch war
 

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