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Probleme mit Vorgesetztem

Das ist zunächst einfach mal nur eine Äußerung, der man ruhig widersprechen kann.
Mit der Betonung auf ruhig - da muss man nicht gleich den Molly machen.

Wer sagt denn, dass dieser Mensch sich nicht trotzdem auskennt, selbst wenn er nicht vom Fach ist?
Ich muss auch nicht schneidern können, um zu sehen, dass eine Naht schief und krumm zusammengenäht ist.

Du reagierst zu impulsiv und zu offensiv.
Wenn mir gesagt wird, ich soll das Konto aufarbeiten und die Aussenstände darstellen, bin ich in meiner Naivität davon ausgegangen, dass ich das Konto darstellen soll Bus zum Anfang. Wie gesagt, das wurde mir nicht gezeigt vorher, dad war einer meiner ersten Aufträge überhaupt. Natürlich kann ich bei einem Stuhl sehen, dass die Beine nicht parallel angebracht wurden, dafür muss ich nicht Schreiner sein. Aber in dem Fall handelte es sich im einen Auftrag, bei dem mir nicht bekannt war, welche Anforderungen nötig waren, und ich konnte auch niemandem fragen oder es zeigen.
 
Da war ich gerade ganz frischer neueinsteuger. Und es war keiner da, den ich fragen konnte. Weil die Kollegen im Urlaub waren
Warum bewirbst Du Dich dann in der Buchhaltung, wenn Du nicht die Qualifikation dazu hast?
Und ich bin bürokaufmann, hab aber vorher noch nicht in der Buchhaltung gearbeitet. Sie haben so etwas wie forderungsbearbeitung sicher bereits schon in ihrer Lehrstelle gemacht, bei bürokaufleuten ist es aber etwas anders
Aber sicherlich ähnlich. Und nochmal - warum willst Du in der Buchhaltung arbeiten, wenn Du das nicht gelernt hast?
Tja, das Defizit liegt dann bei Dir denn wenn Sie nicht mal kaufmännischen ausgebildet sind, hast Sie keinerlei Qualifikation, dir ein Urteil über meine zu bilden. Sorry, ist so.
Ich schon. Und dass man ab dem Nullsaldo anfängt ist vollkommen klar und auch vom gesunden Menschenverstand her logisch.
Sie haben doch mir dachkiche Defizite unterstellt, haben aber selber keinerlei Qualifikation in dem Bereich und meine sonstige Arbeit gar nicht kennen. Geschweige denn, mir ausreden zu unterstellen. Zweifeln sie etwa an, dass ich hier die wahrheit sage? Sagen Sie einem Arzt auch, dass er schlecht operiert hat, obwohl sie selber keiner sind? Und seine gesamte Arbeit von Beginn der Karriere bis heute nicht kennen?
Du weißt nicht was Yara ist oder arbeitet.
Es ist jedenfalls fachlich nicht gut, wenn man an der falschen Stelle anfängt zu suchen oder Differenzen nicht erkennt.
Mal ne frage: wenn sie in einem Atemzug mit einer Terrororganisation genannt werden, lässt sie das komplett kalt?
Ja, weil man sowas nicht ernst nehmen kann und es auch nicht die Kernaussage war.
Diese wiederum würde ich ernst nehmen.
Zu der Frage, warum ich niemanden gefragt hab oder es gezeigt habe: weil niemand anderes da war. Das hab ich bereits geschrieben. Die Kollegen waren alle im Urlaub, nur ich und der Chef waren da. Und nochmal, es ist nichts rausgegangen, die Abteilung verlassen bearbeitete Daten nur nach Freigabe durch den Chef
Dann ist das halt schiefgelaufen.
Wenn mir gesagt wird, ich soll das Konto aufarbeiten und die Aussenstände darstellen, bin ich in meiner Naivität davon ausgegangen, dass ich das Konto darstellen soll Bus zum Anfang. Wie gesagt, das wurde mir nicht gezeigt vorher, dad war einer meiner ersten Aufträge überhaupt. Natürlich kann ich bei einem Stuhl sehen, dass die Beine nicht parallel angebracht wurden, dafür muss ich nicht Schreiner sein. Aber in dem Fall handelte es sich im einen Auftrag, bei dem mir nicht bekannt war, welche Anforderungen nötig waren, und ich konnte auch niemandem fragen oder es zeigen.
Dann bist Du fachliche einfach nicht gut genug qualifiziert für den Job. Tut mir leid.
 
Wenn mir gesagt wird, ich soll das Konto aufarbeiten und die Aussenstände darstellen, bin ich in meiner Naivität davon ausgegangen, dass ich das Konto darstellen soll Bus zum Anfang. Wie gesagt, das wurde mir nicht gezeigt vorher, dad war einer meiner ersten Aufträge überhaupt. Natürlich kann ich bei einem Stuhl sehen, dass die Beine nicht parallel angebracht wurden, dafür muss ich nicht Schreiner sein. Aber in dem Fall handelte es sich im einen Auftrag, bei dem mir nicht bekannt war, welche Anforderungen nötig waren, und ich konnte auch niemandem fragen oder es zeigen.
Ein Außenstand beginnt doch aber erst in dem Moment, wenn ein Konto nicht mehr auf 0 ist. Wenn es davor schon mal Buchungen gegeben haben, am Ende ein Ausgleich steht, sind die alten Buchungen nicht mehr von Interesse. Das sagt doch selbst mir als buchhalterischer Laiin der gesunde Menschenverstand, sorry.
 
Warum? Weil Dir die Antworten nicht gefallen?
Ich bin seit fünf Jahren in der Buchhaltung tätig, und der Auftrag damals war einer der allerersten. Ich habe mich nach der Bürokaufmannausbildung weitergebildet und hatte zu der Zeit meinen Einstieg in den Buchhaltungsbereich, gleich nach der Fortbildung, nachdem ich vorher Vertriebsassitent war. vielleicht war ich damals naiv und hab nicht genau verstanden, was in eine Forderungsaufstellung reingehört und wie viel. Aber generell zu sagen, dass ich nicht genug qualifizert bin, nachdem man nicht mal meine ganze Arbeit über die Jahre kennt, nur es aus einer einzigen Sache aus dem Anfang meiner Buchhalter-Tätigkeit abzuleiten, das ist unsachlich.

Außerdem habe ich nachgefragt, ob Yara buchhalterische Kenntnisse und Erfahrungen hat, und sie hat gesagt, dass sie kaufmännisch tätig ist. Das heißt nicht automatisch, dass sie von Buchhaltung Ahnung hat. Sie hat auch gesagt, dass sie keine kaufmännische Ausbildung hat, also hat sie demnach auch nicht die Buchhaltung in ihrer Ausbildung gehabt. Sie hätte ja sagen können, was sie gelernt hat, aber wenn sie nur sagt, dass sie kaufmännisch tätig ist, ist das noch keine Aussage darüber, ob sie auch mit Buchhaltung zu tun hat.
 
Klar kannst du jetzt bocken. Ich finde aber schon, dass du mit einem bisschen Selbstkritik gut erkennen kannst, an welcher Stelle du an dir arbeiten solltest.
Deine Sicht ist nicht die einzig wahre und Kritik nicht immer ungerechtfertigt.
Über die Art kann man sicherlich streiten, du wirst die Menschen aber nicht ändern und lernen müssen, damit umzugehen.
Legst du dir kein dickeres Fell zu ist das nächste Scheitern vorprogrammiert.
Manchmal ist es ein Zeichen von Stärke, Emotionen zu kontrollieren und auch einfach mal den Mund zu halten.
Relevant ist zu unterscheiden, an welcher Stelle man sich wehren sollte und an welcher Stelle es wertvoller sein könnte, einfach mal nichts zu sagen.
 
Ich bin seit fünf Jahren in der Buchhaltung tätig, und der Auftrag damals war einer der allerersten. Ich habe mich nach der Bürokaufmannausbildung weitergebildet und hatte zu der Zeit meinen Einstieg in den Buchhaltungsbereich, gleich nach der Fortbildung, nachdem ich vorher Vertriebsassitent war. vielleicht war ich damals naiv und hab nicht genau verstanden, was in eine Forderungsaufstellung reingehört und wie viel. Aber generell zu sagen, dass ich nicht genug qualifizert bin, nachdem man nicht mal meine ganze Arbeit über die Jahre kennt, nur es aus einer einzigen Sache aus dem Anfang meiner Buchhalter-Tätigkeit abzuleiten, das ist unsachlich.
Aber anscheinend klappt es ja jetzt auch nicht. Oder warum hast Du uralte Vorgänge nachgerechnet, die nicht erwünscht waren?
 
Ich bin seit fünf Jahren in der Buchhaltung tätig, und der Auftrag damals war einer der allerersten. Ich habe mich nach der Bürokaufmannausbildung weitergebildet und hatte zu der Zeit meinen Einstieg in den Buchhaltungsbereich, gleich nach der Fortbildung, nachdem ich vorher Vertriebsassitent war. vielleicht war ich damals naiv und hab nicht genau verstanden, was in eine Forderungsaufstellung reingehört und wie viel. Aber generell zu sagen, dass ich nicht genug qualifizert bin, nachdem man nicht mal meine ganze Arbeit über die Jahre kennt, nur es aus einer einzigen Sache aus dem Anfang meiner Buchhalter-Tätigkeit abzuleiten, das ist unsachlich.
Der Vorgesetzte hat doch damals nicht gesagt, dass du nicht qualifiziert bist, sondern einfach, dass man da über Nachdenken selber drauf hätte kommen können, ab wann ein Außenstand für die Betrachtung relevant ist.
 
Überhaupt - warum kartet man uralte Vorgänge - auch im Berufsleben überhaupt nach, anstatt die Schwierigkeiten anzugehen, die man derzeit hat und warum überlegt man sich nicht, wenn es immer wieder passiert, ob man nicht auch selbst einen Anteil daran hat.
 

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