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Probleme mit Sozialpädagogen

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Bei Kleinkindern stelle ich mir das schwierig vor, aber auf die wird ja auch ein besonders Augenmerk gelegt.

In "der normalen Jugendkultur", "Außenseiter" mit wenigen sozialen Kontakten mal ausgenommen, wird natürlich heute über soziale Netzwerke mit hunderten oder tausenden "Freunden" alles gepostet, in bewegten und unbewegten Bildern , Aufnahmen etc., was zuhause abläuft, dauertelefoniert usw., was dann in der Konsequenz bedeutet, dass mir Familienrichter genau sagen kann, als was ich ihn am Soundsovielten, um die exakte Uhrzeit, nach dem dritten Bier tituliert habe. 😛🙂

Um das noch ein bisschen weiterzuspinnen, hebelt natürlich auch die Erziehungsfähgikeit von Eltern aus, die sich totalüberwacht fühlen und sich dieser Macht der Jugendlichen bewusst sind, soll heißen: Lieber sage ich gar nichts mehr und trau mich nicht mehr, Regeln einzufordern, weil wird sowieso ausgelegt, wie belieben...
 
Auch diese Erfahrung mit den Jugendlichen kann ich bestätigen..
Manche nehmen jede Kleinigkeit von ihren Eltern auf...
Es ist wichtig mit ihnen eine gute vertrauensvolle Beziehung zu haben bevor sie in die Pubertät kommen.....dann werden sie später in der Pubertät nicht so fies gegen die Eltern.

Wenn ich Jugendliche aufnahm war ich manchmal erschrocken was für Monster sie seien können. Für die Erziehungsfehler ihrer Eltern wird man nun bestraft.
Wenn ich Kinder aufnehme können sie auch kleine Monsterchen sein,aber man ist für sie ein Mama Ersatz,sie suchen viel Liebe,positive Bestätigung und weniger den Kampf wie Jugendliche.
Schwierige Kinder kann man noch gut erziehen ,Grenzen setzen und positiver beeinflussen...bei Jugendlichen ist es viel anstrengender.
Jugendliche machen viel weniger Arbeit, aber sie sagen eher...du hast mir gar nix zu sagen ,ich mache was ich will....wenn du mir eine Grenze setzt, bist du genau wie meine böse Mutter. So wie sie teilweise selber von den Eltern gequält wurden ,quälen sie nun andere Leute.Viele Jugendliche sind ihren Eltern sehr ähnlich geworden.1.
Nur wenn die emotionale Chemie wirklich stimmt lassen Jugendliche viel Nähe zum Betreuer zu.

Die Kinder,welche ich bisher hatte waren eher dankbar und sehr anhänglich.Und sie sind nicht ständig mit ihrem PC ,Handy ,Facebook beschäftigt,sondern viel mehr auf uns als Bezugspersonen fixiert..
Kinder machen vieles nach was wir ihnen vorleben.
Wenn sie in die Pubertät kamen hatte ich mit ihnen auch kein Problem , da wir einen guten Draht miteinander hatten und sie mir ähneln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich selber habe auch über die Jahre sehr schlechte Erfahrungen mit diesem Berufsstand gemacht. Übertragene Aufgaben wurden nicht übernommen. Termine wurden nicht eingehalten. Es wurde sogar einem subtil mitgeteilt, was man für Versäumnisse im Leben schuldhaft zu verantworten hat. Natürlich alles rechtlich nicht greifbar und in Nebensetzen und nett gemeinten Posts getriggert. Durch Verzug und Inkompetenz sind mir diverse zusätzliche Schwierigkeiten entstanden, die ich, wenn ich mich selber darum rechtzeitig gekümmert hätte, so nicht entstanden wären. Und wenn man sich die meisten Sozialarbeiter einmal genauer anschaut, die man in sein Leben lässt: "schwere Vergangenheit, tätowiert, ehemals drogenabhängig und durchs Studium wieder auf den richtigen Weg gebracht, dann rate ich jedem, soweit wie möglich, eine soziale Betreuung zu vermeiden. Man denkt, man bekommt Hilfe. Alles, was ich erlebt habe, war Frust, Aggression und eine wirklich schlimme zusätzliche emotionale Belastung, weil ich Sozialarbeiter in meinen Dunstkreis gelassen habe. Ich war in meinem Leben noch nie so unausgeglichen und so aggressiv, wie in der Zeit, als ich betreut wurde. Lasst euch nicht das Leben von Leuten erklären, die selbst Sozialpädagogik studieren mussten, weil sie keine Chancen und keine Ahnung hatten. Lasst euch nicht disziplinieren und erziehen von Leuten, die selbst meist hoch toxisch sind und andere nicht mit dem nötigen Respekt behandeln und auf Grenzen scheißen, die sie anderen setzen wollen. Versucht, eure Sachen selber zu organisieren und nehmt lieber einen Anwalt, der meist eindeutig netter und kompetenter ist, als auf einen Sozialpädagogen zurückzugreifen. Mein Rat aus meinen Erfahrungen, die ich mit diesem Berufsstand gemacht habe.
 
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