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Probleme mit Sozialpädagogen

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Grundsätzlich umfasst dieses Phänomen ist nicht nur auf Pädagogik beschränkt, sondern sämtliche Berufsgruppen.

Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass es solche und solche gibt. Solche Pädagogen welche der Meinung waren, Sie hätten bei allem den Durchblick haben den menschlichen Faktor vollkommen ausgeblendet und können sich nicht vorstellen, dass es keine Norm im Umgang mit Menschen geben kann und wird. Dafür sind die Menschen einfach viel zu verschieden und individuell.

Solche Pädagogen, die sich dessen bewusst sind, sind leider selten, denn diese haben die Fähigkeiten, einen Menschen, auch wenn sie größere Gruppen betreuen müssen, individuell auf den einzelnen einzugehen.

Auch ist für mich ziemlich deutlich geworden in meiner Kind- und Jugendzeit, dass solche Pädagogen die reine Theoretiker sind, sehr schnell auf das Mittel der Erpressung zurückgreifen, nach dem Motto:

Wenn du das jetzt nicht so machst, dann ....

Während die anderen einfach wussten, dass es keinerlei Sinn hat zu diesem Zeitpunkt.
 
Sozialpädagogen kümmern sich um Straffällige, Drogenabhängige, Alkoholiker, Behinderte, schwer erziehbare und verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche, Obdachlose, Krebskranke, psychisch und körperlich Kranke, arbeiten im Hospiz, usw...
Sie kümmern sich um Leute mit denen andere Menschen nix zu tun haben wollen.Diesen Randgruppen würde es ohne die Sozialpädagogen wesentlich schlechter gehen..
 
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Grundsätzlich umfasst dieses Phänomen ist nicht nur auf Pädagogik beschränkt, sondern sämtliche Berufsgruppen.
So ist es - fast niemand sieht sein Berufsbild selbstkritisch, dazu kommt die Weisungsgebundenheit.

Erst gestern übrigens habe ich über zwei Ecken eine abfällige Bemerkung einer Sozialpädagogin über mich wahrgenommen müssen🙂:

"Dein Vater? - der ändert sich nie..."

Meine Antwort:

"Ich versuche es immerhin, im Gegensatz zu dir..."
 
Schwierige Eltern....habe ich vergessen.....😉

Natürlich gibt es auch arrogante überhebliche Sozialpädagogen..
 
Alles menschlich und ich sehe es natürlich auch so, dass ich mir nicht vorstellen kann, wieso ausgerechnet diese Berufsgruppe aus dem bürgerlichen Rahmen fallen sollte, gerade auch, da sie den finanziell ja wohl aufrecht erhalten können. Wenn, dann würde man es jedenfalls nicht bemerken...

Sollte der TE wider Erwarten den thread gewinnen, gibts natürlich keine schwierigen Eltern, sondern nur schwierige Sozialpädagogen. 🙂
 
Hatte zwar schon mal mehr Mitleid. 😉

Als Insider wirst du dann ja auch einiges zu beichten haben, gerne via PN. 🙂
 
Macht auszuspielen und erpressen und sich helfend um Leute aus Randgruppen zu kümmern .....sind zwei komplett verschiedene Dinge.
Viele Sozialpädagogen sind keine schlechten Leute,sie erpressen auch nicht und missbrauchen nicht ihre Machtposition.
Wenn Eltern z.B. immer wieder ihre Kinder prügeln wird ihnen teilweise schon von Sozialpädagogen gesagt...entweder hören sie mit diesem Verhalten auf oder die Kinder werden fremduntergebracht..
Für solche Eltern ist es wichtig ,dass es Druck gibt ,um die Kinder zu schützen.

Auf der anderen Seite gibt es tatsächlich Sozialpädagogen ,welche ihre Macht missbrauchen, Leute demütigen,abwerten und mehr Schaden als Nutzen anrichten.
 
Macht auszuspielen und erpressen und sich helfend um Leute aus Randgruppen zu kümmern .....sind zwei komplett verschiedene Dinge.
Viele Sozialpädagogen sind keine schlechten Leute,sie erpressen auch nicht und missbrauchen nicht ihre Machtposition.
Wenn Eltern z.B. immer wieder ihre Kinder prügeln wird ihnen teilweise schon von Sozialpädagogen gesagt...entweder hören sie mit diesem Verhalten auf oder die Kinder werden fremduntergebracht..
Für solche Eltern ist es wichtig ,dass es Druck gibt ,um die Kinder zu schützen.

Auf der anderen Seite gibt es tatsächlich Sozialpädagogen ,welche ihre Macht missbrauchen, Leute demütigen,abwerten und mehr Schaden als Nutzen anrichten.
Von Machtmissbrauch würde ich nicht mal reden, wenn man dein Beispiel nimmt, was auch schon leicht übertrieben rüberkommt - nur Schwerstkranke schlagen schlagen heutzutage noch Kinder -, aber von "einseitiger Betrachtungsweise", oft.

Äußert sich dann wohl so, dass man zwar die Kinder fremdunterbringt, in der Heimerziehung z. B., aber dass dort bereits Drogendealer und Zuhälterbanden auf die Opfer warten, will man wohl nicht sehen, auch nicht, dass Erzieher oft auch Gewalt anwenden, psychischer oder physischer Natur, im Zweifel.

Das sieht also für "den Normalbürger" so aus, wie wenn sie das dürfen, was sie bei andern anprangern, denn immerhin eröffnen sich somit neue Märkte - von daher auch kaum Selbstreflexion im öffentlichen Minderjährigensektor -, Kritik zudem unerwünscht.

Beste Beispiele: DDR-Fürsorge, Retro-BRD-Heimerziehung, und die aktuelle...
 
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